Avrig

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Avrig
Freck
Felek
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Avrig (Rumänien)
DEC
Basisdaten
Staat: Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu
Koordinaten: 45° 44′ N, 24° 23′ OKoordinaten: 45° 43′ 45″ N, 24° 22′ 50″ O
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 390 m
Fläche: 133,36 km²
Einwohner: 14.213 (1. Juli 2007)
Bevölkerungsdichte: 107 Einwohner je km²
Postleitzahl: 555200
Telefonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Kennzeichen: SB
Struktur und Verwaltung (Stand: 2004)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 4 Gemarkungen/Katastralgemeinden: Bradu, Glâmboaca, Mârşa, Săcădate
Bürgermeister: Gheorghe Frăticiu (PSD)
Postanschrift: Str. Gheorghe Lazăr, nr. 10
loc. Avrig, jud. Sibiu, RO-555200
Politik
Mandate im Lokalrat: PC, vorm. PUR (6),
PSD (5), PD (4), PNL (2)

Avrig (deutsch Freck; ungarisch Felek) ist ein Ort in Siebenbürgen (Rumänien), im Bezirk Sibiu (Hermannstadt).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Lage der Ortschaft

Avrig von Norden betrachtet
Avrig von Norden betrachtet

Avrig liegt am Olt (Alt) - der bei Freck aufgestaut wird - an der Nationalstraße 1 (DN 1), 27 km südöstlich von Sibiu in Richtung Braşov (Kronstadt).

Der Ort befindet sich am Fuß des Făgăraş-Gebirges.

[Bearbeiten] Geschichte

Der Brukenthal'sche Sommersitz in Avrig
Der Brukenthal'sche Sommersitz in Avrig

Die vermutlich schon im 12. Jahrhundert gegründete Ortschaft wurde 1364 erstmals urkundlich erwähnt.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurde mit dem Bau eines Schlosses begonnen, welches später als „Brukenthal’sche Sommerresidenz“ Bekanntheit erlangte.

Durch glasverarbeitende Industrie wuchs der Ort ab dem 19. Jahrhundert stark und erlangte 1989 den Rang einer Stadt.

[Bearbeiten] Verkehr

Avrig liegt an der Eisenbahnlinie Braşov – Sibiu. Seit 2004 verfügt der Ort über eine Umfahrungsstraße, die den Transitverkehr der stark befahrenen DN 1 nördlich des besiedelten Gebietes vorbei führt.

Das römisch-katholische Kirchlein in Avrig
Das römisch-katholische Kirchlein in Avrig

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • die evangelische Kirche: romanische Basilika, gegenüber dem Brukenthal-Schloss, aus der Gründungszeit des Ortes
  • die rumänisch-orthodoxer Kirche: markanter Bau im Ortszentrum, aus dem 18. Jahrhundert
  • die Brukenthal’sche Sommerresidenz: barockes Anwesen mit Gartenanlage in historischem Stil
  • das Römisch-katholische Kirchlein am südlichen Ortsrand des Siedlungsgebietes

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Literatur

  • Marianne Seidler: Freck. Orte der Erinnerung. Eine Ortsmonographie. Dößel, 2004, ISBN 3-89923-041-8

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge