Mediaș

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Mediaș
Mediasch
Medgyes
Wappen von Mediaș
Mediaș (Rumänien)
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Basisdaten
Staat: Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu
Koordinaten: 46° 10′ N, 24° 22′ O46.16444444444424.359444444444330Koordinaten: 46° 9′ 52″ N, 24° 21′ 34″ O
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 330 m
Fläche: 62,62 km²
Einwohner: 47.204 (20. Oktober 2011[1])
Bevölkerungsdichte: 754 Einwohner je km²
Postleitzahl: 551xxx
Telefonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Kennzeichen: SB
Struktur und Verwaltung (Stand: 2012)
Gemeindeart: Munizipium
Gliederung: Mediaș, Ighișu Nou
Bürgermeister: Teodor Neamțu (PD-L)
Postanschrift: Piața Corneliu Coposu, nr. 3
loc. Mediaș, jud. Sibiu, RO–551018
Website:

Mediaș (deutsch Mediasch, früher Medwisch, såksesch Medwesch oder Meddesch, ungarisch Medgyes) ist eine Stadt in Siebenbürgen im Kreis Sibiu in Rumänien. Sie liegt an der Târnava Mare (Große Kokel) und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Zentralrumänien.

Geografie[Bearbeiten]

Mediaș, Nachbarstädte: Sibiu, Alba Iulia, Turda, Târgu Mureș
Mediaș im Winter: Hauptmarkt und Turm der Margarethenkirche
Mediasch im Jahr 1862

Lage[Bearbeiten]

Die Stadt liegt im Kokeltal des Karpatenvorlands und ist von zahlreichen Bergen umgeben. Im Norden von den Steilhängen des Galchberges, der Burg, des Hunsrückens und Keppenberges und im Süden vom Busder Plateau, Hasengarten, Vogelstange, Hirschberg, Kreuzberg und Stempelwald. Die Gesamtlänge der Stadtgrenze beträgt 35 km, der Marktplatz liegt auf einer Seehöhe von 305 m, höchster Punkt ist der Weberln-Berg (555 m).

Natur[Bearbeiten]

Mediaș liegt in einer Mischwaldzone mit Steineichen und Rotbuchen, an Bächen und Flüssen wachsen Weiden und Erlen und auf den Wiesen und Auen auch viele Arten von Süßgräsern und Wildblumen.

Klima[Bearbeiten]

  • Es herrscht ein gemäßigtes Kontinentalklima
  • Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 600 mm pro Jahr
  • Die durchschnittliche Anzahl der Regentage pro Jahr beträgt 123 Tage

Nachbardörfer[Bearbeiten]

In der Nachbarschaft von Mediaș liegen die Ortschaften Bazna (Baaßen), Blăjel (Klein-Blasendorf), Păucea (Puschendorf), Dârlos (Durles), Brateiu (Pretai), Buzd (Bußd), Moșna (Meschen), Ighișul Nou (Eibesdorf) und Târnava (Groß-Probstdorf).

Geschichte[Bearbeiten]

Mediasch wurde Mitte des 13. Jahrhunderts von siebenbürgisch-sächsischen Siedlern aus dem „Altland“ der Hermannstädter Provinz durch Binnenkolonisation besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1267. Der Name könnte vom lateinischen per medias via (in etwa am Kreuzweg) herrühren. Gemeint sein könnte damit ebenso die Mitte des historischen Siebenbürgens, die Mediasch in etwa markierte. Eine andere Erklärung ist die Übernahme des Ortsnamens einer vorher bestehenden Szekler-Siedlung namens Medyes. Der Name soll sich auf den Baumbewuchs der Gegend beziehen und bedeutet Sauerkirsche (neu-ungarisch Meggy), woraus im Laufe der Zeit durch Lautverschiebung der heutige Name entstanden sein soll. In ersten urkundlichen Erwähnungen heißt es u.a. Mediesy (1267) oder Terra Meddies (1289). Später findet sich auch die deutsche Bezeichnung Medwisch (Honterus-Karte, 1532; Siebenbürgischer Würg-Engel, 1670).

Siegel, 1549
Mediasch auf der Karte 173 der Josephinischen Landesaufnahme von Siebenbürgen, 1769-1773.

Mediasch entstand zunächst als Siedlung auf Adelsboden, d. h. die ersten deutschen Siedler waren dem ungarischen Adel hörig und genossen nicht dieselben Freiheits-Privilegien wie die Siedler auf dem so genannten Königsboden. Innerhalb weniger Generationen erkämpften sich die Mediascher jedoch diese Privilegien (1315 )[2] und erreichten zusammen mit den umliegenden Ortschaften sogar den Status eines „Stuhls“ (Zwei Stühle, später Mediascher Stuhl), also einer eigenen Gerichtsbarkeit und weitestgehender Selbstverwaltung.

In der Mediascher Stadtgeschichte spiegelt sich die wechselhafte Geschichte Siebenbürgens wider. Immer wieder zogen verschiedenste Heere durch das Land, es gab osmanische Einfälle, österreichische und ungarische Gegenangriffe und oft genug lokale Fürsten und Gegenfürsten, die blutig um die Vorherrschaft stritten. Mediasch wurde dabei mehrfach belagert und geplündert, wobei das Jahr 1605 als „Schreckensjahr“ in die Geschichte einging. Ebenso wurde Mediasch von der zweiten Geißel des Mittelalters, der Pest, mehrfach heimgesucht. Die Mediascher Bürgerschaft schaffte es jedoch immer wieder, das Leben in der Stadt zum Blühen zu bringen. Vielleicht trugen gerade die oft ungünstigen äußeren Bedingungen dazu bei, den inneren Zusammenhalt zu stärken. Dies bezog sich jedoch beinahe ausschließlich auf die deutsche Bevölkerung, Ungarn oder gar Rumänen waren nahezu vollständig ausgeschlossen.

Brandzeichen

Die Dominanz der deutschstämmigen Siebenbürger Sachsen dauerte bis ins 19. Jahrhundert an. In Mediasch wurde der wachsende Einfluss der ungarischen Staatsmacht und ihr Bestreben der „Magyarisierung“ Siebenbürgens besonders offensichtlich. Im Jahr 1849 wurde die Stadt von ungarischem Militär besetzt und der Mediascher Stephan Ludwig Roth, prominentes Sprachrohr der Siebenbürger, Pfarrer, Lehrer und Schriftsteller, festgenommen, in Klausenburg in einem Schauprozess zum Tode verurteilt und standrechtlich erschossen. Darüber hinaus wurden hunderte anderer Menschen, die meisten davon Rumänen, erschossen. Dennoch gelang es der deutschen Bevölkerung dank traditionell guter Kontakte nach Deutschland und Österreich während der Zeit der Industrialisierung ihre Vormachtstellung in Mediasch ökonomisch auszubauen.

Nach dem Ersten Weltkrieg und der Vereinigung Siebenbürgens mit Rumänien schwand auch in Mediaș zunehmend der Einfluss der deutschen Bevölkerung. Obwohl sie nach wie vor den Großteil der Bevölkerung stellten, fühlten sich die Deutschen vor allem wegen entsprechender Gesetze der Zentralregierung zunehmend ins Abseits gedrängt. So fand die NS-Propaganda auch in Mediaș ihre Anhänger: Viele Bewohner der Stadt zogen auf deutscher Seite in den Zweiten Weltkrieg. Hingegen wurden hier keine organisierten Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung und ihre Einrichtungen durchgeführt. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die deutschstämmige Bevölkerung (zumeist Siebenbürger Sachsen) in Mediaș eine relative Mehrheit. Die Stadt, damals noch Teil des Kreises Târnava-Mare, zählte im Jahr 1930 15.505 Einwohner, davon 5.974 Deutsche (38,52 %), 4.366 Rumänen (28,15 %), 3.876 Magyaren (24,99 %), 702 Juden (4,52 %) und 345 Roma (2,22 %).[3]

1996 wurden 62.750 Einwohner, davon 50.200 Rumänen, 8.900 Magyaren, 2.500 Roma, 1.150 Deutsche gezählt.

Politik[Bearbeiten]

Das Mediașer Bürgermeisteramt

Bürgermeister der Stadt war von 2004 bis zu seinem Tod 2009 Daniel Thellmann, zunächst gewählt als Mitglied des DFDR (Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien). Das DFDR leitete die Stadtpolitik in der Wahlperiode 2004–2008 in einer Koalition mit der PD, seit 2007 umbenannt in PD-L. Am 18. April 2008 wechselte der amtierende Bürgermeister zur PD-L, was zu politischen Auseinandersetzungen führte.[4] Infolgedessen kündigte Klaus Johannis, der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, den Abbruch jeglicher Zusammenarbeit zwischen dem DFDR und der PD-L.[5] Thellmann musste seine Ämter im Demokratischen Forum der Deutschen niederlegen.

Die Wahlen zum Stadtrat (consiliul local) im Jahre 2012 ergaben folgende Mandatsverteilung:

  • USL (Sozialliberale Union): 8
  • PD-L (Demokratisch-Liberale): 7
  • PP-DD (Volkspartei Dan Diaconescu): 2
  • UDMR (Demokratische Union der Ungarn in Rumänien): 2
  • PER (Ökologische Partei): 1
  • Ioan Petrariu (unabh.): 1

Nach Daniel Thellmanns Tod durch schwere Krankheit übernahm sein Stellvertreter Teodor Neamțu 2009 das Amt des Bürgermeisters.

Liste der Bürgermeister von Mediasch[Bearbeiten]

Die folgenden Bürgermeister der Stadt sind seit dem 16ten Jahrhundert beurkundet:[6][7]

1552–1559 Simon Pellio, Stadthann
1559–1569 Simon Pellio
1569–1575 Joachim Koch
1575–1577 Georg Cseh
1577–1579 Joachim Koch
1579–1580 Georg Cseh
1580–1581 Johannes Literatus, alias Schuller
1581–1582 Joachim Koch
1582–1583 Johann Weiß
1583–1585 Joachim Koch, † 19. Februar 1585
1586 Johannes Schuller, † 28. Juli 1586
1586 Johann Weiß, † 4. September 1586 (an der Pest?)
1586 Philippus Kirschner (Pellio), alias Ernst
1587–1588 Philippus Ernst
1588 unbekannt
1589–1590 Philippus Ernst oder Michael Fleischer
1590–1591 Martinus Weiß
1591–1592 Michael Fleischer
1592–1595 Martinus Weiß
1595 Philippus Ernst
1595–1597 unbekannt
1598–1599 Martinus Weiß oder Michael Fleischer
1599–1601 Martinus Weiß
1601–1603 unbekannt
1603–1604 Franziskus Cseh
1604–1605 Michael Goldschmidt
1605–1607 Achatius Schimert
1607–1609 Simon Zachariä
1609–1616 Petrus Gotterbarmet
1616–1617 Andreas Fleischer, alias Gräf
1617–1619 Petrus Hann, lat. Hannius oder Honnius
1619–1620 Andreas Fleischer, alias Gräf
1620–1623 Petrus Gotterbarmet
1623–1627 Petrus Hann
1617–1631 Georg(ius) Lander
1631–1637 Franziskus Reutsch (Reytsch)
   
1637–1638 Georg Lander
1638–1643 Martin(us) Klausenburger
1643–1648 Petrus Gotterbarmet
1648–1651 Matthias Herbert
1651–1657 Michael Hetzeldorfer, alias Simonius
1657–1660 Stephan(us) Maurer (Lani), alias Fleischer
1660–1664 Andreas Seidner, alias Fabritius
1664–1667 Michael Rukesch
1667–1669 Andreas Seidner, alias Fabritius
1669–1671 Johannes Auner
1671–1673 Andreas Seidner, alias Fabritius
1673–1675 Johannes Auner
1675–1677 Andreas Seidner, alias Fabritius
1677–1679 Johannes Auner
1679–1681 Michael Keßleri, alias Csekelius
1681–1682 Johannes Auner
1682–1684 Michael Keßleri, alias Csekelius
1684–1686 Stephan(us) Gräser
1686–1688 Matthias Tinnes
1688–1693 Samuel Conrad, ab 1692 von Heydendorff
1693–1695 Petrus Hermann
1695–1697 Samuel Conrad von Heydendorff
1693–1701 Petrus Hermann
1701–1702 Samuel Conrad von Heydendorff
1702–1703 Petrus Hermann
1703–1707 Samuel Conrad von Heydendorff
1707–1710 Johann Auner
1710–1714 Martin Klausenburger, jun.
1714–1716 Daniel Kirtscher, alias Gross
1716–1721 Petrus Auner
1721–1727 Andreas Hann
1727–1731 Johannes Schuller
1731–1733 Andreas Hann
1733–1734 Johannes Schuller
1734–1738 Andreas Hann, ab 1742 von Hannenheim
1738–1752 Michael Schuller, ab 1741 von Sonnenberg
   
1752–1754 Daniel Conrad von Heydendorf
1754–1763 Andreas Hann von Hannenheim
1763–1770 Daniel Conrad von Heydendorff
1770–1772 Matthias Zoppelt (Czoppelt)
1772–1775 Andreas Hann von Hannenheim
1775–1778 Daniel Conrad von Heydendorff
1778–1790 Daniel Schaffendt
1790–1798 Michael Conrad von Heydendorff d. Ä.
1798–1799 Andreas Conrad von Heydendorff
1799–1805 Jacob Georg Binder
1805–1822 Michael Conrad von Heydendorff d. Ä.
1822–1833 Daniel Georg Schaffendt
1833–1835 Andreas Kraus von Ehrenfeld
1835–1848 Michael Conrad von Heydendorff d. J.
1848–1850 Daniel Georg Gräser (*1783, †1869)
1850–1853 Friedrich Binder von Biedersfeld
1853–1855 Andreas Schuster
1855–1869 Friedrich Binder von Biedersfeld
1869–1874 unbekannt
1874–1877 Carl Conrad von Heydendorf
1877–1891 Wilhelm Greßkowitz
1891–1894 Dr. Max Kraus
1894 Wilhelm Wagner
1894–1918 Friedrich Theil
1918–1932 Dr. Julius Stenzel
1932–1934 Michael Ambrosi jun.
1934–1938 Dr. Coriolan Aslău
1938–1940 Dr. Wilhelm Binder
1940–1944 Dr. Hans Zikeli
   
1996–2000 Dionisie Bucur
2000–2004 Teodor Plopeanu
2004–2009 Daniel Thellmann
2009– Teodor Neamțu
   

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das historische Zentrum von Mediaș (Sommer 2006)
Die Synagoge von Mediaș
  • Margarethenkirche mit dem charakteristischen schiefen Turm und im Innenraum der Kirche eine Sammlung wertvoller historischer Teppiche.
  • Hermann-Oberth-Gedenkhaus
  • Historische Altstadt
  • Schuller-Haus (Bildungseinrichtung)
  • Stephan-Ludwig-Roth-Gedenkhaus
  • Synagoge nahe dem Bahnhof

Medien[Bearbeiten]

Es gibt zwei Radiosender in Mediaș (Radio Mediaș und Radio Ring), einen Fernsehsender (Nova Tv) und drei Wochenblätter (Monitorul de Mediaș, Jurnal de Weekend und Medieșeanul).

Sport[Bearbeiten]

Die erfolgreichsten Sportvereine in Mediaș sind die Basketballmannschaft und der Fußballklub von Gaz Metan. Der Fußballklub sorgte 2011 für internationales Aufsehen, als in der Qualifikation zur UEFA Europa League der deutsche Bundesligist FSV Mainz 05 eliminiert werden konnte.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof in Mediaș

Mediaș liegt an einer der bedeutendsten internationalen Eisenbahnstrecken Rumäniens (Bukarest–Budapest–Wien), eine der ersten von der rumänischen Staatsbahn (CFR) elektrifizierten Strecken. Außerdem ist Hermannstadt über eine Lokalbahnlinie – via Copșa Mică (Kleinkopisch) – erreichbar. Das Stadtzentrum ist vom Bahnhof aus in etwa 10 Minuten zu Fuß erreichbar.

Die Stadt liegt am Straßenkreuzungspunkt der Nationalstraße (drum național) DN 14, DN 14A, DN 14B sowie der Kreisstraße (drum județean) DJ 141. Über diese Straßen sind die Städte Hermannstadt, Blaj (Blasendorf), Târnăveni (Sankt Martin), Sighișoara (Schäßburg) und Agnita (Agnetheln) erreichbar.

Das öffentliche Verkehrsnetz besteht aus drei Oberleitungsbus- und einigen Autobuslinien.

Wein[Bearbeiten]

Wappen der Heimatgemeinschaft Mediasch

Die Stadt liegt im siebenbürgischen Weinland[8], wo der Anbau von vorwiegend Weißwein seit jeher ein wichtiger Wirtschaftsfaktor war. Dieses bezeugt auch das Stadtwappen, in dem, belegbar erstmals um das Jahr 1700[9], das alte Wappenelement, die natürliche rechte Hand vermehrt ist um eine befruchtete Weinrebe mit Wurzeln, Blättern und zwei Trauben. Auch die Heimatgemeinschaft Mediasch führt neben dem Tramiterturm die befruchtete Weinrebe in ihrem Wappen.

Der Wein aus Mediaș wird in Bram Stokers Romans Dracula an prominenter Stelle erwähnt: "The wine was Golden Mediasch, which produces a queer sting on the tongue, which is, however, not disagreeable" (Tagebucheintrag von Jonathan Harker, 5. Mai, zum ersten Mal auf dem Weg zum Schloss des Grafen).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten die mit Mediaș in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Ștefan Moldovan (1813–1900), Pfarrer und 1848er-Revolutionär[18]
  • Hermann Oberth (1894–1989), „Vater der Raumfahrt“, Wissenschaftler
  • Daniel Thellmann (1960–2009), ehemaliger Bürgermeister der Stadt Mediaș (2004–2009)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mediaș – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Volkszählung 2011 in Rumänien bei citypopulation.de
  2. Der ungarische König Karl Robert gesteht den Sachsen von Mediasch, Schelk und Birthälm 1315 die gleichen Freiheiten zu, wie denen der Hermannstädter Provinz
  3. Sabin Manuila (Hrsg.): Recensământul populației României din 29 Decemvrie 1930. Band 2. Institutul central de statisticǎ, Bucureşti 1938, S. 438 f.
  4. Thellmann wechselt zu rumänischer Partei. In: Siebenbürgische Zeitung, 22. Mai 2008.
  5. Klaus Johannis: Forumul Democrat al Germanilor din Romania rupe alianta cu PD-L (Version vom 23. Oktober 2008 im Internet Archive)
  6. Die Burgermeister von Mediasch. In: Siebenbürgische Quartalschrift. Jg. 7, 1801, Zweites Quartal, S. 94–109 und Drittes Quartal, S. 177–188.
  7. Die Bürgermeister von Mediasch, 1552–1944. In: Hansotto Drotloff, Günther E. Schuster (Hrsg.): Mediasch. Ein historischer Streifzug durch die siebenbürgisch-sächsische Stadt an der Kokel. Schiller, Sibiu/Hermannstadt u. a. 2009, ISBN 978-3-941271-15-9.
  8. Siehe die Siebenbürgenkarte von Johannes Honterus aus dem Jahre 1532.
  9. Alber Arz von Straussenburg, Beiträge zur siebenbürgischen Wappenkunde, Hermannstadt, 1937.
  10. Christian Schesäus bei deutsche-biographie.de
  11. Michael Weiß bei deutsche-biographie.de
  12. Theodor Fabini bei biographien.ac.at
  13. Joseph Trausch: Schriftsteller-Lexikon der Siebenbürger Deutschen. Bio-bibliographisches Handbuch für Wissenschaft, Dichtung und Publizistik. Band 6: Hermann A. Hienz: D - G (= Schriften zur Landeskunde Siebenbürgens. Bd. 7, 6). Böhlau, Köln u. a. 1998, ISBN 3-412-09697-0.
  14. Gustav Schuster bei siebenbuerger.de
  15. Vasile Antipa: 100 Jahre George Popa bei der Bibliothek „Stephan Ludwig Roth“ in Mediaș am 19. Oktober 2012 bei Sibiul.ro (rumänisch)
  16. Klaus F. Schneider bei lyrikwelt.de
  17. Dragon of Transylvania bei dragonsworld.eu
  18. Ștefan Moldovan bei cclbsebes.ro (rumänisch; PDF; 511 kB)