Bankier
Bankier (aus dem französischen Banquier) oder Privatbankier, veraltet auch Geldhändler,[1] ist ein Unternehmer des privaten Bankgewerbes, der mit eigenem Kapital, unbeschränkter persönlicher Haftung und alleiniger Entscheidungsbefugnis Bankgeschäfte betreibt. Das Bankunternehmen eines oder mehrerer als Partner zusammengeschlossenen Bankiers ist in Form eines Einzelunternehmens oder einer Einzelfirma bzw. einer Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft organisiert.
Bisweilen werden darüber hinaus, unabhängig von der persönlichen Haftung oder den gesellschaftsrechtlichen Beteiligungsverhältnissen, auch hochrangige Manager einer Bank als Bankier bezeichnet. So definiert beispielsweise der Duden den Begriff als „Inhaber oder Vorstandsmitglied einer Bank“[2].
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[Bearbeiten] Rechtsgrundlagen
In Deutschland unterstehen Bankiers dem Kreditwesengesetz und benötigen nach § 32 KWG eine schriftliche Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Inhaber des Bankgeschäfts haben nach § 32 Abs. 1 Nr. 4 KWG eine erforderliche fachliche Eignung nachzuweisen. Nach § 39 KWG dürfen die Bezeichnung „Bank“, „Bankier“ oder eine Bezeichnung, in der das Wort „Bank“ oder „Bankier“ enthalten ist, im Firmennamen, als Zusatz zur Firma, zur Bezeichnung des Geschäftszwecks oder zu Werbezwecken nur Kreditinstitute führen. Damit sind diese Begriffe gesetzlich geschützt und dürfen nur vom Inhaber eines Bankgeschäfts genutzt werden. Hierdurch soll eine Irreführung der Öffentlichkeit durch Missbrauch verhindert werden.
Auch im Bankengesetz der Schweiz nimmt der Privatbankier eine eigene rechtliche Stellung ein. Sie unterstehen dem Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen und benötigen eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Zudem ist der Begriff Privatbankier durch eine Kollektivmarke geschützt, die im Namen der Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum hinterlegt ist. Die meisten Privatbankiers sind in dieser Vereinigung zusammengefasst. Der Gebrauch dieser Marke ist den Mitgliedern sowie anderen Banken vorbehalten, die als Einzelfirma bzw. Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft organisiert sind und die einen oder mehrere persönlich und unbeschränkt haftenden Bankiers haben.
[Bearbeiten] Geschichtliche Entwicklung
Die Privatbankiers stellen die älteste Unternehmensform im Bankwesen dar. Ihre Ursprünge reichen bis ins 13. Jahrhundert, als Florenz zu einer Handelsmacht aufstieg und das dortige Bankgeschäft ganz besonders zu florieren begann. Als ursprüngliche Warengroßhändler, Kommissionäre oder Spediteure wandten sie sich, über das mit dem Warengeschäft zusammenhängende Kredit- und Wechselgeschäft, immer mehr dem Bankgeschäft zu.
Zu den ersten und damals bedeutendsten Bankiersfamilien zählten die Bardi, die Peruzzi und die Acciaiuoli aus Florenz. Diese unterhielten zu Beginn des 14. Jahrhunderts Filialen in praktisch den sämtlichen wichtigsten Städten Europas und hielten de facto das Monopol der päpstlichen Finanzen. Als der Englische König Eduard III. sich 1345 weigerte, seine durch den Hundertjährigen Krieg angehäuften Schulden zurückzuzahlen, gerieten diese in enorme Schwierigkeiten und verloren schließlich ihren Einfluss.
Als eigentlicher Vorläufer der heutigen Privatbankiers gilt allerdings Vieri di Cambio de' Medici. Dieser baute zwischen 1348 und 1392 ein weit verzweigtes Bankhaus mit mehreren Filialen in den wichtigsten europäischen Städten auf. Unter seinen Zöglingen und späteren Partnern befand sich auch sein Neffe, Giovanni di Bicci de' Medici, der zuerst die Filiale in Rom führte und diese 1393 übernahm. Während das einst sehr erfolgreiche Bankhaus von Vieri di Cambio de' Medici, nach seinem altersbedingten Rückzug 1393, unter der Führung seiner beiden Söhne unterging, war das Bankhaus seines Neffen äußerst erfolgreich. Zwei Jahre nach dem Tod seines Onkels verlegte Giovanni di Bicci de' Medici 1397 seine Aktivitäten nach Florenz und gründete die Banco Medici. Diese bildete die Grundlage des späteren Aufstiegs der Medici zu einer der mächtigsten Familien der damaligen Zeit in Europa.[3]
In dieser Zeit gab es etliche Bankiers und Bankiersfamilien, deren Auf- bzw. Abstieg mit den wirtschaftlichen, politischen und militärischen aber auch religiösen Machtverschiebungen in Europa einhergingen.
Noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts waren kleine Geldhäuser von Privatbankiers, typischerweise in der Form eines Familienunternehmens, die vorherrschende Organisationsform im Bankenbereich. Zu jenen Zeiten handelten sie als Universalbankiers, die ihren Kunden die gewünschten Kredite vermittelten. Die Privatbankiers waren bis in die Zeit der Vor- und Frühindustrialisierung die wichtigsten und einflussreichsten Träger des gesamten Kreditwesens.
In der Gründerzeit veränderte sich das Bankwesen in Deutschland deutlich. Nun wurden mehrere Banken in Form von öffentlich gehandelten Aktiengesellschaften gegründet. Die bekanntesten Gründungen dieser Zeit in Deutschland waren die Disconto-Gesellschaft (1851), Deutsche Bank (1870), Commerzbank (1870) und Dresdner Bank (1872).
Der Trend, dass Zahl und Bedeutung der Privatbankiers gegenüber den anderen Bankengruppen (Großbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken) abnahm, setzte sich bis in unsere Zeit fort.
| Jahr | Anzahl der deutschen Privatbankiers[4][5] |
Geschäftsvolumen | Gesamteinlagen |
|---|---|---|---|
| 1902 | 1.386 | ||
| 1913 | 1.221 | ||
| 1919 | 1.100 | ||
| 1925 | 1.406 | ||
| 1932 | 709 | ||
| 1938 | 491 (520) | 1.260 Mio. RM | |
| 1956 | 222 | 3.342 Mio. DM | 2.127 Mio. DM |
| 1960 | 209 | 5.952 Mio. DM | 4.156 Mio. DM |
| 1964 | 217 | 9.868 Mio. DM | 7.124 Mio. DM |
| 1966 | 205 | 11.567 Mio. DM | 7.981 Mio. DM |
| 1968 | 184 | 15.108 Mio. DM | 11.705 Mio. DM |
| 1970 | 170 | 20.848 Mio. DM | 15.248 Mio. DM |
| 1971 | 165 | 20.407 Mio. DM | 14.706 Mio. DM |
| 1974 | 138 |
Die Deutsche Bankenkrise 1931 führte zu einer deutlichen Reduzierung der Zahl der Privatbankiers. Viele kleinere Banken brachen zusammen oder wurden auf größere Banken verschmolzen. Hierbei spielten insbesondere die Stützung der Großbanken durch den Staat eine Rolle (die zu Kundenverlusten bei den Privatbankiers führten). Ebenfalls eine Rolle spielte die Notverordnung des Reichspräsidenten, mit der die Zahl der Aufsichtsratsmitglieder auf 30 begrenzt wurde. Damit verloren vielfach Vertreter der Privatbankiers Aufsichtsratsmandate und damit Geschäftsmöglichkeiten[6].
Ein weiterer Rückschlag erfolgte mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten und der damit einhergehenden Arisierung, denn vielfach waren Privatbankiers jüdischer Abstammung.
Spiegelbildlich zu der Reduzierung von Zahl und Bedeutung der Privatbankiers stieg die Bedeutung des öffentlichen und genossenschaftlichen Bankwesens. Insbesondere die Sparkassen und deren Spitzeninstitute konnten aufgrund der Gewährträgerhaftung (die wegen EU-Recht von 2005 bis 2015 schrittweise abgeschafft wird) den Marktanteil auf ca. 50 % steigern.
Die meisten der historisch traditionellen Privatbankiers sind im Verlaufe der Zeit verschwunden. Die ersten Bankiersfamilien verschwanden hauptsächlich durch die verschiedenen politischen Machtverschiebungen in Europa. Später, besonders während der Industrialisierung, waren es die stark zunehmenden Kreditbedürfnisse, denen etliche Privatbankiers nicht mehr gerecht werden konnten. Auch die fehlende Nachfolge, die eine erfolgreiche Weiterführung des Bankhauses von Generation zu Generation erheblich erschwerte, war mit ein Grund. So wurden die meisten ehemals im Familienbesitz befindlichen Bankhäuser verkauft oder in Kapitalgesellschaften umgewandelt.
Die verbliebenen Privatbankiers konnten wirtschaftlich nur überleben, weil sie ihr Geschäftsmodell änderten: Sie gaben das Universalbankgeschäft weitestgehend auf und spezialisierten sich auf private Banking, d.h. die Betreuung von vermögenden Kunden und die Betreuung ihrer Vermögen. Dazu nutzten sie den Nimbus ihrer Familientradition, die sich bis ins 18. Jahrhundert und früher zurückverfolgen lässt („Luxusbanking“).
[Bearbeiten] Liste der heute noch tätigen Privatbankiers
[Bearbeiten] Deutschland
In Deutschland gibt es heute noch folgende Privatbankiers, etliche davon sind allerdings zumindest im teilweisen Besitz von Großbanken und Versicherungskonzernen und demnach keine wirklichen Privatbankiers mehr:[7]
- Bankhaus Anton Hafner KG, Augsburg, gegründet 1914
- Bethmann Bank AG, Frankfurt am Main, gegründet 1712, heute ABN AMRO N.V.
- B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, Frankfurt am Main, gegründet 1674
- Bankhaus C. L. Seeliger, Wolfenbüttel, gegründet 1794
- Bankhaus Ellwanger & Geiger KG, Stuttgart, gegründet 1912
- Bankhaus E. Mayer AG, Freiburg, gegründet 1879
- Bankhaus J. Faißt oHG, Wolfach, gegründet 1894
- Bankhaus Ludwig Sperrer KG, Freising, gegründet 1913
- Bankhaus Max Flessa KG, Schweinfurt, gegründet 1924
- Fürst Fugger Privatbank KG, Augsburg, gegründet 1508, heute Kommanditbeteiligung durch die Nürnberger Versicherungsgruppe
- Gabler-Saliter Bankgeschäft KG, Obergünzburg, gegründet 1828
- Goyer & Göppel, Hamburg, gegründet 1924
- Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Frankfurt am Main, gegründet 1796
- Hoerner Bank AG, Heilbronn, gegründet 1849
- Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Hamburg, gegründet 1590
- M.M.Warburg & CO KGaA, Hamburg, gegründet 1798
- Max Heinr. Sutor oHG, Hamburg, gegründet 1921
- Münsterländische Bank Thie & Co., Münster, gegründet 1920
- W. Fortmann & Söhne KG, Oldenburg, gegründet 1886, Kommanditbeteiligung durch die Oldenburgische Landesbank
[Bearbeiten] Schweiz
In der Schweiz gibt es heute (Stand Februar 2013) noch folgende 11 echte Privatbankiers:[8]
- Baumann & Cie., Basel, gegründet 1920
- Bordier & Cie, Genf, gegründet 1844
- E. Gutzwiller & Cie. Banquiers, Basel, gegründet 1886
- Gonet & Cie, Genf, gegründet 1845
- La Roche & Co., Basel, gegründet 1787
- Lombard Odier Darier Hentsch & Cie, Genf, gegründet 1798
- Mirabaud & Cie, Genf, gegründet 1819
- Mourgue d’Algue & Cie, Genf gegründet 1869
- Pictet & Cie, Carouge bei Genf, gegründet 1805
- Rahn & Bodmer, Zürich, gegründet 1750
- Reichmuth & Co, Luzern, gegründet 1998
[Bearbeiten] Liste ehemaliger Privatbankiers
- A. Schaaffhausen’scher Bankverein, Köln
- Ahlmannbank, Kiel (seit dem 1. Januar 1974: Deutsche Bank AG Filiale Kiel)
- Bankhaus A. Levy & Co., Köln
- Bankhaus Gebr. Bethmann, Frankfurt, gegründet 1748
- Bankhaus Kaskel, 1872 in die Dresdner Bank umgewandelt
- Bankhaus Gebrüder Arnhold, „arisiert“ 1935
- Bankhaus Maffai, München, gegründet 1802
- Bankhaus Gebr. Martin, Göppingen, gegründet 1912, 2001 umgewandelt in AG in Familienbesitz
- Bankhaus Bondi & Maron, „arisiert“ 1937
- Bankhaus Hardy & Co., 1997 in die Dresdner Bank integriert
- Bankhaus Hocker & Co., ab 1955 Herstatt-Bank, Insolvenz 1974
- Bankhaus Lampe KG, Bielefeld, gegründet 1852, heute Oetker-Konzern
- Bankhaus Löbbecke, Braunschweig, gegründet 1761, Übernahme 1983 durch die Norddeutsche Landesbank, noch im gleichen Jahr Weitergabe an den Berliner Bankier Günter Follmer, zuletzt 2003 übernommen durch M.M.Warburg & CO
- Bankhaus Hallbaum, Hannover, gegründet 1879, Übernahme 1997 durch M.M.Warburg & CO
- Bankhaus J. H. Stein, Köln
- Bankhaus Partin, Bad Mergentheim (vom BaKred (Vorläufer der BAFin) 2001 geschlossen)
- Bankhaus Heinrich Gontard & Co, später Gontard & Metallbank
- Bankhaus S. Bleichröder, ab 1937 teils als Arnhold and S. Bleichroeder, Inc. in New York fortgeführt, 1938 „arisiert“
- HSBC Trinkaus, vormals Trinkaus & Burkhardt, Beteiligung der HSBC plc seit 1992
- Privatbank Reithinger, Singen (von der BAFin am 3. August 2006 geschlossen)
- Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co., Hamburg/Frankfurt am Main
- Karl Schmidt Bankgeschäft, später SchmidtBank, Hof (von Commerzbank AG 2004 gekauft; dadurch vor BAFin-Schließung bewahrt)
- Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA, Köln, gegründet 1789, Übernahme durch die Deutsche Bank 2009
- Merck Finck & Co oHG Privatbankiers, München, gegründet 1870, Übernahme durch die der KBC Group 2010, heute Mischform (zwar noch zwei natürliche Personen, aber zusätzlich auch der Konzern als persönlich haftende Gesellschafter)
- Bankhaus Wölbern & Co., Hamburg, gegründet 1956, Übernahme 2009 durch M.M.Warburg & CO
- Bankhaus Carl F. Plump & Co. GmbH & Co. KG, Bremen, gegründet 1817, Übernahme 1999 durch M.M.Warburg & CO, seit 2011 Aktiengesellschaft
- Bankhaus Marcard, Stein & Co, Hamburg, gegründet 1790 (Bankhaus J. H. Stein) bzw. 1893 (Marcard & Co), Übernahme 1998 durch M.M.Warburg & CO
- Bankhaus von der Heydt, München, gegründet 1754, Übernahme durch Commerzbank 1932
- Bankhaus Oswald Kruber GmbH & Co. KG, Berlin, gegründet 1924, heute North Channel Bank GmbH & Co. KG, 2002 in Besitz von Alexander Falk, 2009 von Ocwen Financial Corp. an AB 23/08 Vermoegensverwaltungs GmbH (heute Oban Germany Holding)
- Bankhaus Delbrück, gegründet 1857, 2002 an ABN AMRO
- Reuschel & Co., München, gegründet 1947, aufgegangen in der Conrad Hinrich Donner Bank
- Hottinger & Compagnie, 2010 Umwandlung in Aktiengesellschaft, seit 2012 firmiert unter Bank Hottinger & Cie AG in Zürich
[Bearbeiten] Personen
Als bekannte Bankiers gelten die Rothschilds, die dadurch, dass sie im 19. Jahrhundert gleichzeitig in Frankfurt, London, Wien, Paris und Neapel aktiv waren, durch Rezessionen bedingte Verluste in einem Land durch Gewinne der anderen Bankhäuser leicht kompensieren konnten. Zudem besaßen sie oft einen Informationsvorsprung, der ihnen bei einigen Geschäften große Gewinne einbrachte.
Weitere Privatbankiers sind u. a.:
- Hans J. Bär (1927-2011)
- Hermann von Beckerath (1801-1870)
- Simon Moritz von Bethmann (1769-1826)
- Gerson von Bleichröder (1822-1893)
- August von Finck sen. (1898-1980)
- Wilhelm von Finck (1848-1924)
- Christian Adam Fries (1766-1847)
- Johann von Fries (1719-1785)
- Moritz Reichsgraf von Fries (1777-1826)
- Anton Fugger (1493-1560)
- Jakob Fugger (1459-1525)
- L. Albert Hahn (1889-1968)
- August Freiherr von der Heydt (1801-1874)
- Johann Friedrich Metzler (1749-1825)
- Friedrich von Metzler (*1943)
- John Pierpont Morgan (1837-1913)
- Jacques Necker (1732-1804)
- Abraham von Oppenheim (1804-1878)
- Joseph Süß Oppenheimer (1698-1738)
- Georg von Siemens (1839-1901)
- Georg Speyer (1835-1902)
- Johann Friedrich Städel (1728-1816)
- Fritz von Waldthausen (1887-1957)
- Max Warburg (1867-1946)
- Siegmund G. Warburg (1902-1982)
[Bearbeiten] Literatur
- Susanne Schmidt: Markt ohne Moral. Das Versagen der internationalen Finanzelite, Droemer Knaur, München 2010, ISBN 978-3-426-27541-2
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Eintrag im Deutschen Wörterbuch; siehe auch Banker
- ↑ http://www.duden.de/rechtschreibung/Bankier, abgerufen am 23. März 2013
- ↑ Mediateca Palazzo Medici Riccardi, Firenze (ital.).
- ↑ Statistik der Reichsbank/Bundesbank, zitiert nach „Der Privatbankier”, Beiheft 41 des Bankhistorischen Archivs, Stuttgart 2003, ISBN 3-515-08311-1, Seite 28
- ↑ Zahlenbilder Nr. 461511, Erich Schmidt Verlag, Januar 1972
- ↑ „Der Privatbankier”, Beiheft 41 des Bankhistorischen Archivs, Stuttgart 2003, ISBN 3-515-08311-1, Seite 35-36
- ↑ Privatbankiers. bankenverband.de. Abgerufen am 16. Juni 2011.
- ↑ Website Vereinigung Schweizer Privatbankiers. Abgerufen am 6. Februar 2013