Maharashtra
| Maharashtra - महाराष्ट्र | |
|---|---|
| Status: | Bundesstaat |
| Hauptstadt: | Mumbai |
| Fläche: | 307.762 km² |
| Einwohner: | 112.372.972 (2011) |
| Bevölkerungsdichte: | 365 Einwohner je km² |
| Amtssprache: | Marathi |
| Gouverneur: | K. Sankaranarayanan |
| Chief Minister: | Prithviraj Chavan (INC) |
| Website: | www.maharashtra.gov.in |
| ISO-Code: | IN-MH |
Maharashtra (Marathi: महाराष्ट्र, Mahārāṣṭra; [mʌɦɑːˈrɑːʂʈrə]) ist ein indischer Bundesstaat mit einer Fläche von 307.762 Quadratkilometern und 112 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011). Die Hauptstadt Maharashtras ist Mumbai, die Amtssprache Marathi.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Maharashtra grenzt an die Bundesstaaten Gujarat, Madhya Pradesh, Chhattisgarh, Andhra Pradesh, Karnataka und Goa (im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordwesten), sowie an das Arabische Meer. Das Unionsterritorium Dadra und Nagar Haveli liegt zwischen Maharashtra und Gujarat.
Bedingt durch den enormen Bevölkerungsdruck wurden in den letzten Jahrzehnten zahllose Bergwälder abgeholzt.
Größte Städte [Bearbeiten]
(Stand: Volkszählung 2011)
| Stadt | Einwohner | Stadt | Einwohner | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Mumbai | 12.478.447 | 8 | Vasai-Virar | 1.221.233 |
| 2 | Pune | 3.115.431 | 9 | Aurangabad | 1.171.330 |
| 3 | Nagpur | 2.405.421 | 10 | Navi Mumbai | 1.119.477 |
| 4 | Thane | 1.818.872 | 11 | Solapur | 951.118 |
| 5 | Pimpri-Chinchwad | 1.729.359 | 12 | Mira-Bhayander | 814.655 |
| 6 | Nashik | 1.486.973 | 13 | Bhiwandi | 711.329 |
| 7 | Kalyan-Dombivali | 1.246.381 | 14 | Amravati | 646.801 |
| Quelle: Census of India 2011. (PDF; 154 kB) | |||||
Bevölkerung [Bearbeiten]
Sprachen [Bearbeiten]
| Sprachen in Maharashtra | ||||
|---|---|---|---|---|
| Sprache | Prozent | |||
| Marathi | 68,9 % | |||
| Hindi | 11,0 % | |||
| Urdu | 7,1 % | |||
| Gujarati | 2,4 % | |||
| Khandeshi | 1,9 % | |||
| Bhili | 1,5 % | |||
| Telugu | 1,5 % | |||
| Kannada | 1,3 % | |||
| Andere | 3,4 % | |||
| Verteilung der Sprachen (Zensus 2001)[1] | ||||
Hauptsprache Maharashtras ist das Marathi, nach dessen Sprachgrenze die Grenzen des Bundesstaates 1956 bzw. 1960 gezogen wurden. Marathi wird nach der Volkszählung 2001 von 68,9 % der Bevölkerung gesprochen und dient als alleinige Amtssprache. Hindi sprechen 11,0 % der Bevölkerung. Hierbei werden nach der Definition der indischen Regierung auch mehrere nah verwandte Regionalsprachen als Hindi-Dialekte gezählt. Trotz der eher geringen Sprecherzahl wird Hindi nicht zuletzt dank der in Mumbai produzierten Hindi-Filme („Bollywood“) weithin verstanden. Unter den Muslimen Maharashtras ist Urdu, die muslimische Variante des Hindi, mit 7,1 % verbreitet. Gujarati, die Sprache des nordwestlichen Nachbarbundesstaats Gujarat, verzeichnet vor allem im Raum Mumbai beträchtliche Zahlen an Sprechern. Auf den ganzen Bundesstaat gerechnet wird es von 2,4 % der Bevölkerung gesprochen. Im Grenzgebiet zu Gujarat sind zwei kleinere Sprachen, Khandeshi (1,9 %) und Bhili (1,5 %) verbreitet. Alle erwähnten Sprachen gehören der indoarischen Sprachgruppe an. Nicht-indoarische Sprachen werden von kleineren Gruppen der Stammesbevölkerung (Adivasi) in abgelegenen Gebieten Maharashtras gesprochen. Hierzu gehören die dravidischen Sprachen Gondi (0,6 %) und Kolami (0,1 %) im Osten sowie die Munda-Sprache Korku (0,2 %) im Norden. Zuwanderungsbedingt werden in Maharashtra zahlreiche weitere indische Sprachen gesprochen, darunter u. A. Telugu (1,5 %), Kannada (1,3 %) und Sindhi (0, 7 %). Englisch ist wie in ganz Indien als Verkehrs- und Bildungssprache allgegenwärtig.
Religionen [Bearbeiten]
| Religionen in Maharashtra | ||||
|---|---|---|---|---|
| Religion | Prozent | |||
| Hinduismus | 80,4 % | |||
| Islam | 10,6 % | |||
| Buddhismus | 6,0 % | |||
| Jainismus | 1,3 % | |||
| Christentum | 1,1 % | |||
| Andere | 0,6 % | |||
| Verteilung der Religionen (Zensus 2001)[2] | ||||
Die Mehrheit der Einwohner Maharashtras sind Hindus. Ihr Anteil entspricht mit 80,4 % (Volkszählung 2001) fast genau dem indischen Durchschnitt. Muslime stellen mit 10,6 % die größte Minderheit. Außergewöhnlich hoch ist der Anteil der Buddhisten mit 6,0 %. Der buddhistische Bevölkerungsanteil geht auf eine Mitte des 20. Jahrhunderts vom Sozialreformer B. R. Ambedkar initiierte Konversionsbewegung von Dalits (Kastenlosen) zum Buddhismus zurück. Jainas sind mit 1,3 % wie überall in Indien eine kleine Minderheit. Sowohl zahlenmäßig als relativ gesehen beherbergt Maharashtra aber landesweit die meisten Jainas. Christen machen 1,1 % der Bevölkerung aus. Daneben gibt es in Mumbai alteingesessene Gemeinschaften von rund 70.000 Parsen (Anhängern des Zoroastrismus) und rund 4.000 Juden (Beni Israel).
Geschichte [Bearbeiten]
Im Ortsverzeichnis von Nashik findet sich die erste Erwähnung des Namens Maharashtra. In ihm steht geschrieben, dass 246 v. Chr. der Maurya-Herrscher Ashoka eine Gesandtschaft nach Maharashtra gesendet hat. Auch in einer Inschrift der Chalukya von 580 n. Chr. wird das Gebiet erwähnt und behauptet, dass es aus drei Provinzen und 99.000 Ortschaften bestand.[3][4] Der Name Maharashtra taucht in einer weiteren Inschrift des 7. Jahrhunderts auf und wird auch in den Berichten des chinesischen Pilgermönchs Xuanzang beschrieben.
Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über das Gebiet stammen aus dem 3. Jahrhundert vor Chr. Zu jener Zeit wurde es Teil des Maurya-Reiches von Ashoka. Die Hafenstadt Sopara nördlich des heutigen Mumbai war das frühere Handelszentrum Indiens mit Verbindungen zu Ostafrika, Mesopotamien, Aden und Kochi. Nach dem Zerfall des Maurya-Reiches etablierte sich zwischen 230 v. Chr und 225 n. Chr. das Shatavahana-Reich. In der Zeit gab es die größte kulturelle Entwicklung. Die offizielle Sprache im Shatavahana-Reich war Maharashtri, aus dem sich später das Marathi entwickelte. 90 v. Chr. machte Vedishri, der Sohn des Shatavahana-Königs Satakarni, die Stadt Junnar, 19 km nördlich von Pune gelegen, zur Hauptstadt des Reiches. [5]
Der Herrscher Gautamiputra Satkarni (auch Shalivahan genannt) erschuf den Saka-Kalender, der nach christlicher Zeitrechnung erst im Jahr 78 beginnt. Dieser wird teilweise noch von der Bevölkerung Maharashtras verwendet. Das Reich der Shatavahana zerfiel allmählich im dritten Jahrhundert.
Im östlichen Teil von Maharashtra regierten von 250 bis 525 n. Chr. die Herrscher der Vakataka-Dynastie. Während dieser Periode blühte die Entwicklung von Kunst, Religion und Technologie. Später im 8. Jahrhundert fiel die Region unter die Herrschaft der Rashtrakuta, welche 973 n. Chr von den Chalukya vertrieben wurden. Ihnen folgten die Yadava aus Daulatabad.
Im frühen 14. Jahrhundert wurden die Yadava von den muslimischen Kräften aus dem Norden gestürzt. Danach wurde die Region von verschiedenen Dekkan-Sultanaten verwaltet.
Die Provinz Bombay in Britisch-Indien wurde 1937 aus einem Teil der ehemaligen Präsidentschaft Bombay gebildet. Nachdem Indien 1947 unabhängig geworden war, wurden zahlreiche Fürstenstaaten (darunter Idar, Rajpipla und die United Deccan States) mit der Provinz zum Staat Bombay vereinigt. 1956 wurde der Staat durch die Einverleibung von Kachchh, Saurashtra und Teilen von Madhya Pradesh und Hyderabad erweitert, am 1. Mai 1960 entlang der Sprachgrenze in die Staaten Gujarat und Maharashtra geteilt.
In jüngster Vergangenheit gibt es wiederholt Zusammenstöße zwischen Hindus und Moslems in Maharashtra. Sie beruhen nach indischen Berichten auch auf Gegensätzen zwischen der lokalen Bevölkerung und Zuwanderern aus nördlichen Teilen Indiens. Zudem sind ausländische Unternehmen oft Ziel von Anfeindungen.
Politik [Bearbeiten]
Politisches System [Bearbeiten]
Die Legislative des Bundesstaates Maharashtra besteht aus einem Zweikammernparlament. Das Unterhaus, die Legislative Assembly oder Vidhan Sabha, hat 289 Abgeordnete, von denen 288 alle fünf Jahre durch Direktwahl bestimmt werden und einer als Vertreter der anglo-indischen Minderheit vom Gouverneur ernannt wird. Das Oberhaus, der Legislative Council oder Vidhan Parishad, hat 78 Mitglieder, von denen 31 durch das Unterhaus, 21 durch die Kommunen des Bundesstaates, 12 durch den Gouverneur sowie jeweils sieben durch Lehrer und Hochschulabsolventen bestimmt werden. Die Legislative wechselt ihren Sitz während des Jahres. Innerhalb der Monsunzeit liegt dieser in der Hauptstadt Mumbai, während der Winterzeit in Nagpur.
Der Chief Minister (Regierungschef) des Bundesstaates Maharashtra, wird vom Parlament gewählt. Amtierender Chief Minister ist seit dem 11. November 2010 Prithviraj Chavan. An der Spitze des Bundesstaats steht jedoch der vom indischen Präsidenten ernannte Gouverneur (Governor). Seine Hauptaufgaben sind die Ernennung des Chief Ministers und dessen Beauftragung mit der Regierungsbildung. Amtierender Gouverneur Maharashtras ist seit dem 22. Januar 2010 K. Sankaranarayanan.
Höchster Gerichtshof Maharashtras ist der Bombay High Court in Mumbai, in dessen Zuständigkeitsbereich auch der Bundesstaat Goa und die Unionsterritorien Daman und Diu sowie Dadra und Nagar Haveli fallen.
Im gesamtindischen Parlament ist Maharashtra mit 48 Abgeordneten in der Lok Sabha, dem Unterhaus, und mit 19 Sitzen in der Rajya Sabha, dem Oberhaus, vertreten.
Parteien [Bearbeiten]
| Sitzverteilung im Unterhaus nach der Parlamentswahl 2009 |
|
|---|---|
| Kongress | 82 |
| NCP | 62 |
| BJP | 46 |
| Shiv Sena | 44 |
| MNS | 13 |
| PPI | 4 |
| SP | 4 |
| BVA | 2 |
| JSS | 2 |
| BBM | 1 |
| CPI(M) | 1 |
| LKSGM | 1 |
| RSP | 1 |
| SWP | 1 |
| Unabhängige | 24 |
Die Parteienlandschaft in Maharashtra ist trotz des herrschenden Mehrheitswahlrechts stark zersplittert. Die wichtigsten Parteien des Bundesstaates lassen sich drei Lagern zuordnen, die regelmäßig Wahlbündnisse eingehen und sich die Wahlkreise untereinander aufteilen. Die Democratic Front besteht aus der Kongresspartei und der 1999 als Abspaltung aus ihr entstandenen Nationalist Congress Party (NCP). Die meisten Regierungen Maharashtras seit der Gründung des Bundesstaates wurden von der Kongresspartei geführt. Seit der Abspaltung der NCP bilden die beiden Parteien eine Koalitionsregierung. Das zweite große Lager stellen die beiden hindunationalistischen Parteien Bharatiya Janata Party (BJP) und Shiv Sena. Im Gegensatz zur überregionalen BJP ist die 1966 von Bal Thackeray gegründete Shiv Sena auf den Bundesstaat Maharashtra beschränkt. Ihre Ideologie beruht einerseits auf dem marathischen Nationalismus, der Vorrechte für gebürtige Maharashtrier gegenüber Migranten aus anderen Teilen Indiens einfordert, andererseits auf dem Hindunationalismus, der sich in Abgrenzung zu Muslimen und Pakistan definiert. Von 1995 bis 1999 stellte die Shiv Sena gemeinsam mit der BJP die Regierung Maharashtras. 2006 spaltete sich nach internen Querelen die Partei Maharashtra Navnirman Sena (MNS) von der Shiv Sena ab. Das dritte Lager in der Parteienlandschaft Maharashtras bildet die Republican Left Democratic Front, eine Allianz mehrerer linksgerichteter Parteien.
Die letzte Wahl zur Maharashtra Legislative Assembly im Jahr 2009 gewann die Democratic Alliance knapp. Sie erreichte zusammen 144 Sitze, davon entfielen 82 auf die Kongresspartei und 62 auf die NCP. Das BJP-Shiv-Sena-Bündnis errang 90 Sitze (BJP: 46, Shiv Sena: 44), die Maharashtra Navnirman Sena erreichte 13 Sitze. Weiterhin im Parlament vertreten sind die Parteien Peasants and Workers Party of India und Samajwadi Party mit jeweils vier Sitzen, Bahujan Vikas Aaghadi und Jan Surajya Shakti mit jeweils zwei Sitzen und Bharipa Bahujan Mahasangh, Communist Party of India (Marxist), Loksangram, Rashtriya Samaj Paksha und Swabhimani Paksha mit jeweils einem Sitz sowie 24 unabhängige Kandidaten.[6]
Verwaltungsgliederung [Bearbeiten]
Maharashtra ist in die sechs Divisionen Amravati, Aurangabad, Konkan, Nagpur, Nashik und Pune sowie folgende 35 Distrikte unterteilt (Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte nach der Volkszählung 2011):[7]
| Distrikt | Verwaltungssitz | Fläche | Einwohner (2011) |
Bev.- dichte |
|---|---|---|---|---|
| Ahmednagar | Ahmednagar | 17.079 km² | 4.543.083 | 266 Ew./km² |
| Akola | Akola | 5.429 km² | 1.818.617 | 335 Ew./km² |
| Amravati | Amravati | 12.185 km² | 2.887.826 | 237 Ew./km² |
| Aurangabad | Aurangabad | 10.098 km² | 3.695.928 | 366 Ew./km² |
| Beed | Beed | 10.686 km² | 2.585.962 | 242 Ew./km² |
| Bhandara | Bhandara | 3.892 km² | 1.198.810 | 308 Ew./km² |
| Buldhana | Buldhana | 9.657 km² | 2.588.039 | 268 Ew./km² |
| Chandrapur | Chandrapur | 11.428 km² | 2.194.262 | 192 Ew./km² |
| Dhule | Dhule | 8.066 km² | 2.048.781 | 254 Ew./km² |
| Gadchiroli | Gadchiroli | 14.484 km² | 1.071.795 | 74 Ew./km² |
| Gondia | Gondia | 5.419 km² | 1.322.331 | 244 Ew./km² |
| Hingoli | Hingoli | 4.517 km² | 1.178.973 | 261 Ew./km² |
| Jalgaon | Jalgaon | 11.767 km² | 4.224.442 | 359 Ew./km² |
| Jalna | Jalna | 7.711 km² | 1.958.483 | 254 Ew./km² |
| Kolhapur | Kolhapur | 7.687 km² | 3.874.015 | 504 Ew./km² |
| Latur | Latur | 7.159 km² | 2.455.543 | 343 Ew./km² |
| Mumbai City | Mumbai | 157 km² | 3.145.966 | 20.038 Ew./km² |
| Mumbai Suburban | Bandra | 446 km² | 9.332.481 | 20.925 Ew./km² |
| Nagpur | Nagpur | 9.796 km² | 4.653.171 | 475 Ew./km² |
| Nanded | Nanded | 10.522 km² | 3.356.566 | 319 Ew./km² |
| Nandurbar | Nandurbar | 5.034 km² | 1.646.177 | 327 Ew./km² |
| Nashik | Nashik | 15.545 km² | 6.109.052 | 393 Ew./km² |
| Osmanabad | Osmanabad | 7.581 km² | 1.660.311 | 219 Ew./km² |
| Parbhani | Parbhani | 6.511 km² | 1.835.982 | 282 Ew./km² |
| Pune | Pune | 15.633 km² | 9.426.959 | 603 Ew./km² |
| Raigad | Raigad | 7.161 km² | 2.635.394 | 368 Ew./km² |
| Ratnagiri | Ratnagiri | 8.228 km² | 1.612.672 | 196 Ew./km² |
| Sangli | Sangli | 8.573 km² | 2.820.575 | 329 Ew./km² |
| Satara | Satara | 10.467 km² | 3.003.922 | 287 Ew./km² |
| Sindhudurg | Oros | 5.208 km² | 848.868 | 163 Ew./km² |
| Solapur | Solapur | 14.881 km² | 4.315.527 | 290 Ew./km² |
| Thane | Thane | 9.554 km² | 11.054.131 | 1.157 Ew./km² |
| Wardha | Wardha | 6.323 km² | 1.296.157 | 205 Ew./km² |
| Washim | Washim | 5.158 km² | 1.196.714 | 232 Ew./km² |
| Yavatmal | Yavatmal | 13.605 km² | 2.775.457 | 204 Ew./km² |
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Indischer Zensus 2001
- ↑ Population by religious communities, Indian Census Data 2001
- ↑ The Tribes and Castes of the Central Provinces of India - Volume IV of IV
- ↑ Sir H. Risley’s India Census Report (1901), Ethnographic Appendices, p. 93.
- ↑ Offizielle Website of Maharashtra Tourism Development Corporation Maharashtratourism.gov.in
- ↑ Election Commission of India: Statistical Report on General Election, 2009 to the Legislative Assembly of Maharashtra. (PDF; 1,5 MB)
- ↑ Census of India 2011 (PDF; 5,0 MB)
Weblinks [Bearbeiten]
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