Enterprise-Resource-Planning

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Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.

ERP-Systeme[Bearbeiten]

Bildschirmfoto eines ERP-Systems des deutschen Unternehmens SOG

Ein ERP-System ist eine komplexe Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung eines gesamten Unternehmens.

ERP-Systeme unterscheiden sich hauptsächlich in

Es lässt sich der Trend beobachten, dass immer mehr Anbieter auf webbasierte Produkte setzen. Hierbei wird beispielsweise die System-Oberfläche in einem Browserfenster dargestellt. Dies bietet unter anderem die Möglichkeit, auch unternehmensexterne Zugriffe auf das eigene System zu realisieren, ohne eine grafische Benutzeroberfläche installieren zu müssen. Somit können etwa Lieferanten oder Kunden direkt in die Geschäftsprozesse einbezogen werden, um z. B. Bestellungen aufzugeben, Lieferungen zu terminieren etc. Diese Möglichkeiten bedeuten einen wesentlichen Zeit- und damit Kostenvorteil.

Der Ansatz, über die Unternehmensgrenzen hinaus zu sehen und zu agieren, ist der Grundgedanke von ERP-II-Systemen. Er macht auch den Kern serviceorientierter Architekturen aus.

Grundsätzlich bestimmt der Bedarf die zur Verfügung stehenden ERP-Anbieter. Ein Großunternehmen muss über eine ERP-Lösung auch seine Konzernstrukturen abbilden können, gegebenenfalls Tochterunternehmen direkt anbinden (Mandantenfähigkeit) und benötigt eine Vielzahl von komplexen, betriebswirtschaftlichen Funktionen. Trotz der Anwendung von Standardsoftware verursachen Beratung und Anpassung (Customizing) größere Einführungskosten. Im Gegensatz dazu ist beim Einsatz einer solchen Lösung, beispielsweise SAP ERP oder Oracle E-Business Suite, bei einem kleinen oder mittelständischen Unternehmen (KMU) im Einführungsprojekt ein kompaktes Vorgehensmodell zu wählen und die Anpassung auf die wesentlichen Anforderungen einzuschränken. Neben komplexen, stark integrierten und für viele Branchen anpassbaren, universellen ERP-Systemen stehen einem KMU auch branchenspezifische ERP-Systeme mit reduzierter Komplexität und Funktionalität zur Verfügung.

Funktionsbereiche einer ERP-Software[Bearbeiten]

ERP-Systeme sollten weitgehend alle Geschäftsprozesse abbilden. Eine durchgehende Integration und eine Abkehr von Insellösungen führen zu einem ganzheitlichen ERP-System, in dem Ressourcen unternehmensweit verwaltet werden können. ERP-Systeme verbessern zudem den Kommunikationsfluss im Unternehmen und können im Sinne von E-Collaboration die Zusammenarbeit im Unternehmen effizienter gestalten.

Typische Funktionsbereiche einer ERP-Software sind

Die Größe des Unternehmens bestimmt oft die Anforderungen an die oben aufgeführten Funktionsbereiche sowie das zur Verfügung stehende Investitionsvolumen für Hardware, Lizenzen und Implementierung. So genannte KMU benötigen zum Beispiel oft keine integrierten Controlling- und Rechnungswesen-Module. Zusätzlich stellen unterschiedliche Wirtschaftszweige teils sehr stark abweichende Anforderungen an ein ERP-System. Somit bieten die meisten großen Anbieter Branchenlösungen an, deren Teilpakete speziell auf bestimmte Branchen zugeschnitten sind. Alternativ stehen die Lösungen der über 100 kleineren ERP/PPS-Anbieter im deutschsprachigen Raum zur Verfügung, die oft nicht voll integrativ, dafür aber in der Regel preislich deutlich niedriger anzusiedeln sind. Hinzu kommen derzeit auch immer mehr freie ERP-Systeme, die sich mit gewissen Einschränkungen insbesondere für kleinere Unternehmen und Neueinsteiger eignen.

Als wichtiges Kriterium hat sich in den letzten Jahren die Frage nach der Beherrschung der Produktvarianten herausgestellt, für die besondere ERP-Bausteine mit spezifischen Methoden und Verfahren in den verschiedenen Funktionsbereichen des ERP-System vorhanden sein müssen. So erfordert die Variantenvielfalt in der Automobilindustrie besondere Verfahren zur Erstellung des Produktionsprogramms [1] und besondere Methoden im Produktdatenmanagement (s.a. Konfigurator) und in der Stücklistendarstellung, die wiederum Auswirkungen auf die Bedarfsermittlung haben.

Einführung einer ERP-Software[Bearbeiten]

Die Einführung einer ERP-Software ist bei mittelständischen und größeren Unternehmen ein komplexes Projekt und lässt sich z.B. in zwei Phasen unterteilen:

Evaluation[Bearbeiten]

Die bedarfsgerechte Auswahl einer ERP-Software hängt in hohem Maße von den individuellen Anforderungen des Unternehmens ab. Der Bekanntheitsgrad und die Marktpräsenz einer Software können dabei nur einen nebenrangigen Hinweis auf die individuelle Eignung liefern. Zunächst sollte eine individuelle Bedarfsermittlung erfolgen. Als Unterstützung dazu dienen einerseits Referenzprozesse (best practice), welche mit den eigenen Geschäftsabläufen verglichen werden. Andererseits können die funktionalen Anforderungen, welche sich aufgrund der modellierten Prozesse ergeben, mittels Standardfunktionskatalogen ergänzt werden. Dieses erste Teilprojekt wird häufig in Eigenregie der Unternehmen durchgeführt, manchmal jedoch unterstützt von Management- bzw. Unternehmensberatungen. Bereits hier werden wichtige Entscheidungen für die weitere Vorgehensweise getroffen. Zur Bedarfsermittlung bieten einige Unternehmensberatungen Methoden an, aus welchen Lastenhefte zur Softwareauswahl entstehen. Hierzu werden die Geschäftsprozesse des jeweiligen Unternehmens, welches die Software einführen möchte, aufgenommen und daraus abgeleitet, was die in Frage kommende Software leisten muss. Dieses Anforderungsprofil wird in ein Lastenheft überführt und als solches für die ERP-Anbieter veröffentlicht. Nach einer Sichtung des Marktes und Anfragen an Anbieter, die in der Regel die Angabe von lastenheftbezogenen Erfüllungsgraden der jeweiligen Software verlangen, werden geeignete Anbieter in eine Shortlist von nur noch wenigen (5-6) Anbietern aufgenommen. Neben den Anforderungen aus dem Lastenheft können weitere Kriterien in die Bewertung der Anbieter einfließen, wie z. B. die Leistungsfähigkeit oder wirtschaftliche Potenz des Anbieters/Systemhauses. Die so ausgewählten Anbieter werden eingeladen, ihr Produkt zu präsentieren. Die Präsentation sollte dabei einerseits einen Überblick über die Software bieten, andererseits aber auch auf die Anforderungen des Unternehmens eingehen und möglichst eine konkrete Aufgabenstellung beinhalten. Schließlich werden die Anbieter nach zuvor festgelegten Auswahlkriterien beurteilt und nach der Reihenfolge der Beurteilungsergebnisse ausgewählt. Zur Ausarbeitung eines Dienstleistungsvertrags kann es sinnvoll sein, auch den zweitplatzierten Anbieter zu berücksichtigen.

Umsetzungsphase[Bearbeiten]

Die eigentliche Softwareeinführung unterliegt in der Regel ebenfalls der Projekthoheit des Anwenderunternehmens, wird jedoch in der Praxis oft vom Anbieterunternehmen oder einem Dienstleistungspartner des Anbieters geleitet, da hier oftmals entsprechend hohe Praxiserfahrung vorliegt. In einem ersten Schritt werden alle Geschäftsprozesse des Unternehmens analysiert. Dann wird entschieden, ob der Prozess wie gehabt beibehalten oder verändert werden soll. Erst wenn alle Geschäftsprozesse samt ihrer Schnittstellen innerhalb des Unternehmens oder zu Lieferanten und Kunden modelliert sind, werden diese Geschäftsprozesse in der ERP-Software abgebildet. Anschließend werden alle benötigten Daten (Stammdaten) im System erfasst oder ggf. von einem bereits vorhandenen System, welches abgelöst werden soll, übernommen. Nach mehreren Simulationen der Geschäftsprozesse sowie einer Testphase startet dann der Echtbetrieb der ERP-Lösung.

Alternative Einführungsmodelle[Bearbeiten]

Es gibt aber auch einen Ansatz zur Einführung von ERP-Systemen, der nicht auf diesen zwei Phasen-Modell beruht, sondern sich Methoden der agilen Software-Entwicklung bedient. Bei diesem Ansatz wird das iterative Vorgehensmodell Scrum zusammen mit Extreme Programming benutzt, um einzelne Teile des ERP-Systems schrittweise einzuführen. Nach jedem Entwicklungsschritt werden die Ergebnisse dann validiert und verbessert.[2]

Kommerzielle ERP-Software[Bearbeiten]

Die weltweit größten Anbieter von ERP-Software sind:

Weltweiter Umsatz der Top ERP-Anbieter
im Mittelstand 2007 und 2008[3][4]
Anbieter Umsatz 2006
(Mio $)
Umsatz 2007
(Mio $)
Marktanteil 2008
1 SAP 5.730,1 5.732,3 26,8 %
2 Oracle 2.608,3 2.718,9 12,7 %
3 Sage 1.459,5 1.695,7 7,9 %
4 Infor 1.239,6 1.312,6 6,1 %
5 Microsoft 778,9 795,9 3,7 %
6 IFS 260 270 3,1 %
7 Agresso 160 199 2,2 %

Die größten Anbieter in Deutschland nach Umsatz sind:

Enterprise-Resource-Planning-Software
Marktanteile in Deutschland 2006 & 2008 (Umsatz)[5][6]
# Anbieter Marktanteil 2006 Marktanteil 2008
1 SAP 54,8 % 51 %
2 Infor 5,5 % 5 %
3 Microsoft 3,8 % 6 %
4 Sage 2,9 % 4 %
5 Oracle 0,9 % 3 %
6 Exact Software 0,7 %
7 IFS 0,4 %
8 Lawson Software 0,4 %
9 Agresso 0,3 %
10 Hyperion 0,3 %

Die größten Anbieter in Deutschland nach Verbreitung sind:

Enterprise-Resource-Planning-Software
Marktanteile in Deutschland 2011 (Verbreitung)[7]
# Anbieter Marktanteil 2011
1 SAP 48,1 %
2 Microsoft Dynamics NAV und
Microsoft Dynamics AX
zusammen 21,5 %
3 Infor 9,0 %
4 Oracle 6,1 %
5 proALPHA 5,8 %
6 APplus 5,1 %
7 abas-Business-Software 4,9 %
8 Epicor 4,4 %
9 SoftM 4,1 %
10 Sage 4,1 %

Freie und Open Source-ERP-Software[Bearbeiten]

Bildschirmfoto von IntarS

Seit einigen Jahren gibt es auch quelloffene bzw. sogar freie ERP. Freie ERP-Software kann von Unternehmen selbst installiert und genutzt werden. Es gibt jedoch auch Systemhäuser, die sich auf freie ERP-Programme spezialisiert haben und auf Basis dieser Software kostenpflichtige Dienstleistungen erbringen.

Die Vorteile eines freien Systems liegen einerseits in der Möglichkeit, das Programm selbst seinen Bedürfnissen anzupassen oder Fehler zu beheben. Da Freie Software heutzutage zumeist auch gratis verfügbar ist, kommt es darüber hinaus auch oftmals zu Senkungen des Investitionsvolumens. Die entstehenden Freiräume innerhalb des Budgets können intensiver für die meist erforderlichen Anpassungen genutzt werden. Zudem steht ein lizenzkostenfreies System der Länge des gewählten Einführungszeitplans neutral gegenüber, da im Zeitverlauf keine Kosten anfallen. Auch in der Folge der Investition ist die beliebige und prinzipiell kostenlose Skalierbarkeit des Systems von Vorteil (abgesehen von indirekten Kosten wie Bereitstellung der Infrastruktur, die aber bei allen derartigen Installationen zu berücksichtigen sind). Je nach Lizenz können Erweiterungen, Anpassungen und Lösungen für wiederkehrende Aufgabenstellungen aus dem Unternehmensumfeld wieder ins System zurückfließen. So können im Laufe der Zeit alle Nutzer einer freien ERP-Software davon profitieren.

Freie ERP-Systeme sind technisch gesehen durchaus konkurrenzfähig, von Bedeutung bei der Auswahl sind jedoch Fragen der Haftung sowie die Themen Weiterentwicklung, Wartung und Service. Durch die allgemeine Verfügbarkeit des Quellcodes bieten freie ERP-Systeme ansonsten prinzipiell eine größtmögliche Unabhängigkeit vom Hersteller und damit eine zumindest theoretisch größere Zukunftssicherheit, die ausschließlich von den dauerhaften Nutzenvorstellungen der Anbieter und Anwender abhängig ist. Theoretisch deshalb, weil in der Praxis nur ein kleiner Teil der Anwender in der Lage ist, an der Software Änderungen selbst vorzunehmen oder andere hierfür zu bezahlen.

Für Beispiele von ERP-Software Systeme mit offengelegtem Quellcode siehe die Kategorie:Freies Unternehmens-Informationssystem.

Bilanzsteuerliche Beurteilung[Bearbeiten]

Zur bilanzsteuerlichen Beurteilung von Aufwendungen zur Einführung eines betriebswirtschaftlichen Softwaresystems (ERP-Software) liegt seit 18. November 2005 ein BMF-Schreiben vor.[8]

Strategische Beurteilung[Bearbeiten]

Im Kontext der Strategischen Planung eines Unternehmens muss eine Bewertung stattfinden, ob die Einführung einer ERP-Lösung einen Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen generiert. Heutzutage gilt für Großunternehmen, dass ein ERP keinen Wettbewerbsvorteil mehr darstellt, da inzwischen die meisten Industrieunternehmen ein solches einsetzen. Dadurch ist die Verwendung eines ERP-Systems eher als Hygienefaktor zu werten, d. h. mit dem System ist man nicht besser als die Konkurrenz, aber ohne ist man schlechter.

Wichtig ist, dass ERP-Software nur dann zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil wird, wenn die Unternehmensprozesse auf die Software abgestimmt sind und sich andererseits schon vorhandene Unternehmensprozesse in die Software integrieren lassen. Nicht die Software an sich bringt den Mehrwert, sondern der verantwortungsvolle und umsichtige Umgang damit. Außerdem ist es wichtig, dass die Beziehung zwischen dem Unternehmen und dem ERP-Anbieter von Vertrauen geprägt ist. In diesem Fall ist die Größe des Anbieters oder die Verbreitung des Produktes von geringer Bedeutung.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Anja Schatz, Marcus Sauer, Peter Egri – Fraunhofer IPA, MTA Sztaki: Open Source ERP -Reasonable tools for manufacturing SMEs. 2011 (PDF).
  • Jörg Becker, Oliver Vering, Axel Winkelmann: Softwareauswahl und -einführung in Industrie und Handel. Vorgehen bei und Erfahrungen mit ERP- und Warenwirtschaftssystemen. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 2007, ISBN 978-3-540-47424-1.
  • Fandel, G., Gubitz, K.-M: ERP-Systeme für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, ERP-Marktstudie, 1. Aufl. 2008, ISBN 3-9805756-2-4.
  • Gronau, Norbert: Enterprise Resource Planning – Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen. 2., erweiterte Auflage 2010, ISBN 978-3-486-59050-0.
  •  Herlyn: PPS im Automobilbau – Produktionsprogrammplanung und -steuerung von Fahrzeugen und Aggregaten. Hanser Verlag, München 2012, ISBN 978-3-446-41370-2.; http://www.hanser-fachbuch.de/buch/PPS+im+Automobilbau/9783446413702
  • Nielsen, Lars: Vorgehensmodell zur ERP-Einführung in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Ein Modell aus der Perspektive eines Softwarehauses. Grin Verlag, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-638-94778-7.
  • Jean-Baptiste Waldner: Principles of Computer-Integrated Manufacturing. 1. Auflage, John Wiley & Sons, 1992, ISBN 0-471-93450-X.
  • Axel Winkelmann, Ralf Knackstedt, Oliver Vering: Anpassung und Entwicklung von Warenwirtschaftssystemen – eine explorative Untersuchung. Handelstudie Nr. 3. Hrsg. von Jörg Becker, Münster 2007 (Studie zum Download PDF).
  •  Joachim Berlak: Methodik zur strukturierten Auswahl von Auftragsabwicklungssystemen. Utz-Verlag, München 2003, ISBN 3-8316-0258-1.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Herlyn: PPS im Automobilbau, Hanser Verlag, München, 2012, S. 145 ff.
  2. Bernd Zuther: Agile Methoden zur Einführung eines ERP-Systems am Beispiel einer Internetagentur. Akademikerverlag, 2012.
  3.  Worldwide ERP Applications 2006 Vendor Shares: Top Vendors in Small Medium-Sized and Large Customer Segments.
  4. Gartner (Juni 2009): ERP Software Revenue, Worldwide, 2006–2008, zitiert in: Unternehmenspräsentation Sage Software GmbH. Abgerufen am 29. Mai 2011 (PDF; 10,6 MB).
  5. Gartner, zitiert in: Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format2007: Im Markt für ERP-, CRM- und SCM-Lösungen ist der Mittelstand der Antreiber. In: Computerwoche. 28. September 2007, abgerufen am 19. Dezember 2008.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDer deutsche ERP-Markt bleibt zersplittert. In: Computerwoche. 12. August 2009, abgerufen am 7. Juli 2010.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKonradin ERP-Studie 2011: Einsatz von ERP-Lösungen in der Industrie. In: Industrieanzeiger. März 2011, abgerufen am 26. Juni 2013.
  8. Aktenzeichen IV B 2 – S 2172 – 37/05 vor. Veröffentlicht in Der Betrieb 2005, S. 2604–2606