Ernst August II. von Hannover

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Ernst August, Fürstbischof von Osnabrück

Ernst August II. von Hannover, KG (* 17. September 1674 in Osnabrück; † 14. August 1728 ebenda) war der jüngste Sohn von Ernst August, Kurfürst von Braunschweig-Lüneburg und Sophie von der Pfalz und der jüngere Bruder von König Georg I. von Großbritannien.

Ernst August war Bischof von Osnabrück von 1716 bis 1728. Am 3. Juli 1716 wurde er zum Ritter des Hosenbandorden und zwei Tage später zum Herzog von York und Albany und Earl of Ulster ernannt.

In Hilter am Teutoburger Wald förderte er den Steinkohlenbergbau.

Ernst August wurde im Leineschloss beigesetzt, der Sarkophag nach dem Zweiten Weltkrieg in das Welfenmausoleum im Berggarten in Herrenhausen überführt.[1]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ernest Augustus, Duke of York and Albany – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Helmut Knocke, Hugo Thielen: Mausoleum, in: Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon, S. 92
Vorgänger Amt Nachfolger
Karl Joseph von Lothringen Fürstbischof von Osnabrück
1716–1728
Clemens August I. von Bayern
Titel neu geschaffen Herzog von York und Albany
Earl of Ulster

1716–1728
Titel erloschen