FH Hafnarfjörður

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FH Hafnarfjörður
Logo
Voller Name Fimleikafélag Hafnarfjarðar
Gegründet 14. Oktober 1929
Stadion Kaplakriki
Plätze 5.000
Präsident Viðar Halldórsson
Trainer Heimir Guðjónsson
Homepage fhingar.is
Liga Pepsideild
2013 2. Platz
Heim
Auswärts

FH Hafnarfjörður (Fimleikafélag Hafnarfjarðar) ist ein isländischer Sportverein aus Hafnarfjörður.

Geschichte und Struktur[Bearbeiten]

Der Klub wurde am 14. Oktober 1929 gegründet. Im Jahr 1935 fusionierte der Verein mit Haukar Hafnarfjörður zu ÍBH Hafnarfjörður. Diese Fusion wurde jedoch 26 Jahre später wieder gelöst und der alte Name FH angenommen. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß. FH Hafnarfjörður hat vier Abteilungen: Fußball, Handball, Leichtathletik und Fechten. Das Heimstadion trägt den Namen Kaplakriki und fasst etwa 5.000 Zuschauer. Nebenan befindet sich die Handballhalle.

Fußball[Bearbeiten]

Bekannter wurde die Fußballabteilung des Klubs in Deutschland, nachdem sie in der Saison 2004/05 gegen den Zweitligisten Alemannia Aachen im UEFA-Pokal ausgeschieden war. 2006 gewann FH Hafnarfjörður mit 36 von 54 möglichen Punkten im dritten Jahr in Folge die isländische Meisterschaft. In der zweiten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League 2009/10 war der Verein nach zwei Niederlagen mit 0:4 und 0:2 gegen den kasachischen Meister FK Aqtöbe ausgeschieden.

Die Saison darauf spielte der Klub in der zweiten Qualifikationsrunde gegen BATE Baryssau aus Weißrussland. Gegen diesen Klub verlor man zweimal (1:5 und 0:1). In der Saison 2011/12 spielten die Isländer nur in der Qualifikation zur Europa League. In der ersten Qualifikationsrunde traf die Mannschaft auf den färöischen Klub ÍF Fuglafjørður, gegen die man sich mit 3:1 und 5:1 durchsetzte. In der zweiten Qualifikationsrunde traf Hafnarfjördur auf den portugiesischen Verein Nacional Funchal und schied nach einem 1:1-Unentschieden im Hinspiel und einer 1:3-Niederlage im Rückspiel aus.

In der Folgesaison spielte die Mannschaft in der ersten Qualifikationsrunde gegen Liechtensteins Pokalsieger USV Eschen-Mauren. Nach einem 2:1-Sieg vor eigenem Publikum folgte ein 1:0-Rückspielsieg im liechtensteinischen Eschen. In der zweiten Qualifikationsrunde traf die Mannschaft auf AIK Solna, gegen die im Hinspiel ein 1:1-Unentschieden errungen wurde.

Erfolge[Bearbeiten]

Bekannte Spieler[Bearbeiten]

Handball[Bearbeiten]

Die Handballabteilung gewann die isländische Meisterschaft öfter als je ein anderer Verein. 1992 konnten erstmals alle drei nationalen Wettbewerbe gewonnen werden.

Ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]