French Montana

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French Montana bei den MTV Africa Music Awards (2014)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Excuse My French
  US 4 21.05.2013 (12 Wo.)
Singles[1]
Pop That (feat. Rick Ross, Drake & Lil Wayne)
  US 36 15.06.2012 (22 Wo.)
Freaks (feat. Nicki Minaj)
  US 77 21.03.2013 (7 Wo.)
Ain't Worried About Nothin'
  US 63 15.04.2013 (13 Wo.)
Feelin' Myself (mit Will.i.am u.a.)
  DE 55 20.12.2013 (… Wo.)
  UK 2 08.02.2014 (… Wo.)
Loyal (mit Chris Brown & Lil Wayne)
  UK 10 15.03.2014 (… Wo.)
  US 9 01.02.2014 (… Wo.)
I Luh Ya Papi (mit Jennifer Lopez)
  US 77 29.03.2014 (2 Wo.)
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French Montana (* 9. November 1984 als Karim Kharbouch in Rabat, Marokko[2]) ist ein US-amerikanischer Rapper und Sänger. Außerdem ist er Gründer und CEO des Labels Cocaine City Records.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Seine Eltern sind Marokkaner, in seiner Familie gibt es aber auch Somalis. Er wuchs zunächst in Marokko auf, 1996 wanderten seine Eltern mit ihm und seinem Bruder in die Bronx nach New York aus. Als Montana siebzehn war, verließ der Vater die Familie, weswegen fortan Montana für seine Mutter und seinen jüngeren Bruder sorgte.

Musik[Bearbeiten]

Zwischen 2001 und 2010 brachte er gemeinsam mit Cokeboy Los eine Reihe an Mixtapes heraus, die sie ‚Cocaine City‘ nannten.[3] Auf diesen rappt er unter dem Namen Young French. Dadurch, dass die Mixtapes auch Interviews mit großen Rapgestalten enthalten, wurden die „street DVDs“ zu Kassenschlagern.[4] 2009 unterzeichnete er schließlich einen Vertrag mit dem Plattenlabel Akon’s Konvict Muzik,[4] verließ dieses aber bereits 2011 wieder, um mit P. Diddy’s Bad Boy Records und Interscope Records zusammenzuarbeiten. Sein Debütalbum Excuse My French, das 2013 herauskam, wurde von Bad Boy Records und der Maybach Music Group mithilfe eines Joint Ventures produziert. Zwischen 2007 und 2013 veröffentlichte Montana 21 Mixtapes. French Montanas Musik ist von Einflüssen durch Rick Ross, mit dem er auch für das Debütalbum zusammen im Tonstudio stand, Snoop Dogg, The Notorious B.I.G., Tupac Shakur, Wu-Tang Clan und 50 Cent geprägt, die er auch selbst gerne hört.[5] Seine erste von Excuse My French ausgekoppelte Single Pop That, auf der auch Rick Ross, Drake und Lil Wayne zu hören sind und die bereits 2012 erschienen ist, erreichte im Ranking aller gegoogelten Songs 2012 in den USA Platz 9.[6]

Zudem war er 2012 auf dem Album Hinter blauen Augen des deutschen Rappers Fler vertreten. Im Jahr 2013 erschien dann sein Debütalbum Excuse My French.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • 2013: Excuse My French
  • 2014: Maroccan Boy

Mixtapes

  • 2009: The Laundry Man EP
  • 2009: The Laundry Man 2
  • 2009: Cocaine Konricts: Gangsta Grills
  • 2010: Mac And Cheese 2
  • 2010: Coke Boys
  • 2010: Coke Boys Tour Mixtape
  • 2011: Mister 16 Casino Life
  • 2011: Coke Boys 2
  • 2011: Cocaine Mafia
  • 2012: Coke Boys 3
  • 2012: Mac And Cheese 3
  • 2014: Coke Boys 4

Singles

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE US
  2. Marisa Mendez: French Montana: Akon’s Bullet. AllHipHop.com. 11. August 2009. Abgerufen am 6. Juni 2013.
  3. 01/31/2011 00:00:00: French Montana 'Wasn't Gonna Do' XXL Freshman Cover - Music, Celebrity, Artist News. MTV.com. 8. März 2012. Abgerufen am 6. Juni 2013.
  4. a b Marisa Mendez: TOP 5 DEAD OR ALIVE: French Montana. AllHipHop.com. 7. April 2009. Abgerufen am 6. Juni 2013.
  5. Q&A With French Montana: Talks Indie Grind, Diddy's Business Sense & Max B. BallerStatus.com. Abgerufen am 6. Juni 2013.
  6. French Montana: Pop That. StarFlash.de. Abgerufen am 6. Juni 2013.