Gemeinschaft Sant’Egidio

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Die Kirche Sant’Egidio in Rom

Die Gemeinschaft Sant’Egidio ist eine als „Öffentlicher Verein von Gläubigen in der Kirche“[1] von der römisch-katholischen Kirche anerkannte geistliche Gemeinschaft, die 1968 von Andrea Riccardi in Rom als Laienbewegung von Schülern und Studenten gegründet wurde. Sie ist nach ihrem Hauptsitz, dem ehemaligen Kloster Sant’Egidio im römischen Stadtteil Trastevere, benannt.

Struktur und Verbreitung[Bearbeiten]

Da die Gemeinschaft keine formelle Mitgliedschaft kennt, kann die Zahl ihrer „Mitglieder“ nur geschätzt werden. Das Kompendium des päpstlichen Laienrats für internationale Bewegungen nannte für 2006 eine Zahl von 50.000 Mitgliedern.[2]

Alle vier Jahre wählt eine aus ca. 40 Repräsentanten bestehende Wahlversammlung den Präsidenten und einen Rat als richtungweisendes Organ. Derzeitiger (2011) Präsident der Gemeinschaft ist der Geschichtsprofessor Marco Impagliazzo. Außerdem gibt es einen geistlichen Generalassistenten.

Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Gemeinschaften, die in Form eines eingetragenen Vereins organisiert sind.[3] Erster Vorsitzender der Gemeinschaft Sant'Egidio e.V. ist Klaus Reder.[4] In der mindestens einmal jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung wird über die Arbeit und den Einsatz der Gemeinschaft bei sozialen Projekten beraten und entschieden. Außerdem sind Treffen zur spirituellen Fortbildung mit Vorträgen und Einkehrtagen vorgesehen. Dabei wird auch in thematischen Untergruppen mit der Funktion von Sachausschüssen über das jeweilige soziale Engagement beraten.[5] Dem Verein wurde das DZI-Spendensiegel[6] zuerkannt.

Selbstverständnis[Bearbeiten]

Die Gemeinschaft betrachtet die Auseinandersetzung mit der Bibel, das Hören auf das Wort Gottes, das Gebet, die „Weitergabe des Evangeliums“, die Freundschaft mit den Armen, die Ökumene, den interreligiösen Dialog und den Einsatz für Frieden und Menschenrechte als zentral. Die Mitglieder leben nicht in klösterlicher Gemeinschaft zusammen, sondern versuchen im Alltag Glaube und Leben zu verbinden.[7]

Das Gebet[Bearbeiten]

Die Gemeinschaften kommen abends in einer Kirche zu einem offenen Gebet zusammen. Dieses besteht aus Psalmen, Fürbitten, Gesang, Bibellesung und Auslegung. Besondere Gebetsanliegen sind der Frieden und die Fürbitte für die Kranken, die jeweils monatlich besonders gestaltet werden. Am Sonntag bildet die Eucharistiefeier den Mittelpunkt des gemeinschaftlichen Lebens. Zum persönlichen Gebet veröffentlicht die Gemeinschaft jährlich ein von Vincenzo Paglia herausgegebenes Buch zur täglichen Bibellektüre und Schriftbetrachtung.[8]

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Den sozialen Einsatz, im Besonderen durch persönliche Beziehungen, bezeichnet die Gemeinschaft Sant’Egidio als Freundschaft mit den Armen. Dazu gehören:

Kinder und Jugendliche[Bearbeiten]

Für Kinder und Jugendliche organisiert die Gemeinschaft in ca. 70 Ländern sogenannte Schulen des Friedens. Dort sollen die Kinder Lesen und Schreiben lernen und Werte der Menschlichkeit, des Friedens und des Zusammenlebens auf der Grundlage des christlichen Glaubens vermittelt bekommen.[9]

Das Land des Regenbogens ist eine weltweite Bewegung der Gemeinschaft, in der sich Kinder für die Rechte von Kindern weltweit einsetzen sollen.

Alte Menschen[Bearbeiten]

Besonders in Europa richtet die Gemeinschaft ihr Augenmerk auf die Aktion Freundschaft mit alten Menschen, die einsam und verlassen sind. Dies geschieht durch Besuche und Begleitung von Senioren, die allein in ihrer Wohnung oder in Heimen leben. Es wird versucht, den alten Menschen zu helfen, ihren Lebensabend in der gewohnten Umgebung der eigenen Wohnung zu verbringen. Die Gemeinschaft gründete in den 90er Jahren die Bewegung Es lebe, wer alt ist und versucht, die Rechte der alten Menschen durch zahlreiche Initiativen und Öffentlichkeitsarbeit zu vertreten.

Sprachschule für Flüchtlinge und Neubürger[Bearbeiten]

Die Sprachschule für deutsche Sprache und Kultur mit dem Namen Louis-Massignon-Schule, benannt nach dem französischen Orientalisten Louis Massignon, bietet in verschiedenen europäischen Ländern kostenlose Sprachkurse in der Sprache des jeweiligen Gastlandes sowie eine Einführung in die Kultur des Gastlandes an, um die Integration von Flüchtlingen, Neubürgern und Immigranten zu fördern.

Menschen mit Behinderung – Bewegung Die Freunde[Bearbeiten]

Es werden spiritueller Austausch, religiöse Fortbildungen und Freizeitgestaltung für erwachsene Menschen mit Behinderung angeboten.[10] Die Bewegung Die Freunde ist eine von Behinderten der Gemeinschaft getragene Vereinigung, die durch den Verkauf von selbstgemalten Bildern der eigenen Malschule, unter anderem das DREAM-Programm für die AIDS-Kranken in Afrika unterstützt.

Frieden[Bearbeiten]

Die Bewegung Menschen des Friedens ist ein Zusammenschluss von Menschen aus verschiedenen Völkern, Kulturen und Religionen, die einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben, zu Dialog und Gastfreundschaft sowie zu einer toleranten und offenen Gesellschaft leisten möchten.

Die Gemeinschaft war als Moderatorin oder Beobachterin an zahlreichen erfolgreichen Friedensverhandlungen beteiligt, etwa für Guatemala, den Kosovo, die Elfenbeinküste, den Südsudan[11], sowie mit einem Vermittlungsversuch in Algerien.[12] Ihr bedeutendster diplomatischer Erfolg ist die Vermittlung des Friedensvertrags für Mosambik am 4. Oktober 1992, dem Allgemeinen Friedensabkommen von Rom, das einen sechzehnjährigen Bürgerkrieg beendete; hier arbeitete sie mit der UN und zahlreichen Staaten zusammen.[13][14][15] Weitere Initiativen beziehen sich auf eine Vermittlungstätigkeit für Casamance im Senegal [16] und für die Region Mindanao auf den Philippinen, für die in Zusammenarbeit mit der großen islamischen Vereinigung Muhammadiyah aus Indonesien eine Vermittlerfunktion übernommen wurde.[17]

Dream-Programm[Bearbeiten]

DREAM (Drug Resource Enhancement against AIDS and Malnutrition) ist ein Programm zur Bekämpfung von HIV/AIDS in Afrika. Es kombiniert medizinische Maßnahmen wie die AIDS-Therapie, die Vorbeugung gegen die Mutter-Kind-Übertragung von HIV und die Behandlung von opportunistischen Infektionen mit nicht-medizinischen Aktivitäten, z. B. Aufklärung, Einbeziehung von HIV-positiven Personen in die Versorgung der Patienten (Aktivisten), Aufbau von Selbsthilfegruppen, Fortbildung von medizinischem Personal oder Lebensmittelhilfen. Dabei strebt DREAM einen europäischen Standard der medizinischen Leistungen an.[18] Alle Leistungen sind für die Patienten kostenlos.

Seit 2002 richtete DREAM in zehn afrikanischen Ländern (Mosambik, Malawi, Tansania, Kenia, Angola, Nigeria, Kamerun, Guinea, Guinea-Bissau, DR Kongo) 38 Tageskliniken ein, vor allem in staatlichen und kirchlichen Gesundheitseinrichtungen. Alle Zentren sind in die jeweiligen nationalen AIDS-Programme integriert und arbeiten nur mit lokalem Personal. Bisher wurden über 151.000 Patienten aufgenommen, von denen etwa 91.000 mit der AIDS-Therapie begonnen haben; 21.000 Kinder sind von HIV-positiven Müttern geboren, wobei durch die medizinischen Hilfen die HIV-Übertragungsrate auf die Neugeborenen von etwa 30 % auf 2 % gesenkt wird.

Zur Klärung medizinischer Fragestellungen werden im Rahmen des DREAM-Programms auch nicht-interventionelle Studien u.a. zur Mutter-Kind-Übertragung, Adhärenz der Patienten, Einfluss der Ernährung und Resistenzen des HI-Virus durchgeführt.[19][20]

Einsatz zur Abschaffung der Todesstrafe[Bearbeiten]

Seit 1998 setzt sich die Gemeinschaft für ein weltweites Moratorium der Todesstrafe ein. Dazu wurde ein Appell verfasst, für den bis November 2007 über 5 Millionen Unterschriften auf allen Kontinenten gesammelt wurden. Nach Auffassung der Gemeinschaft hat dieser Einsatz in Zusammenarbeit mit der WCADP (World Coalition against the Death Penalty) dazu beigetragen, dass die UNO-Vollversammlung am 18. Dezember 2007 mit großer Mehrheit für eine Resolution stimmte, die weltweit ein Moratorium fordert.[21]

Friedenstreffen[Bearbeiten]

Beim Weltgebetstreffen 1986 in Assisi halfen Mitglieder der Gemeinschaft Sant’Egidio bei der logistischen Durchführung.[22] Davon inspiriert organisiert die Gemeinschaft seitdem jährliche „Internationale Friedenstreffen“.

Um den Vorwurf des Synkretismus zu entkräften, finden die Gebete bei diesen Treffen zeitgleich, aber in getrennten Räumen statt, so dass die Angehörigen jeder Religion gemäß ihrer eigenen Tradition beten können. In den letzten Jahren nehmen neben Religionsvertretern auch zunehmend Intellektuelle an den Treffen teil, die sich einem säkularen Humanismus verpflichtet fühlen. Größere Beachtung fanden der Besuch der Teilnehmer, darunter auch muslimischer Geistlicher, im Konzentrationslager Auschwitz nach dem Friedensgebet 1989 in Warschau und der Besuch von Papst Benedikt XVI. beim 21. Internationalen Friedenstreffen in Neapel im Oktober 2007.[23]

In Deutschland fanden bisher zwei Treffen statt. Das erste wurde 2003 in Aachen ausgerichtet. 2011 fand das Treffen in Zusammenarbeit mit dem Erzbistum München und Freising in München unter dem Motto „Zusammen leben - unsere Bestimmung“ statt. Es wurde zeitlich und inhaltlich im Hinblick auf den vor zehn Jahren stattgefundenen Anschlag auf das World Trade Center und dessen Folgen organisiert. Zu den Teilnehmern gehörten die Präsidenten von Deutschland, Guinea und Slowenien, die deutsche Bundeskanzlerin sowie Regierungsvertreter aus aller Welt. Jüdische und muslimische Vertreter waren gekommen, auch die Patriarchen der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, von Alexandrien und Antiochien sowie der Präsident des Lutherischen Weltbundes nahmen an den gleichzeitig abgehaltenen Foren zu Themen wie „Ägypten und der arabische Frühling“ oder „Religionsfreiheit als Weg zum Frieden“ teil. Die Veranstaltung endete mit einer Prozession von den verschiedenen Gebetsorten der Religionen zum Münchner Marienplatz.[24]

Im September 2012 fand auf Einladung der Gemeinschaft Sant'Egidio in Sarajevo ein weiteres Friedenstreffen statt, bei dem zum ersten mal seit Ende der Jugoslawienkriege Muslime, Juden sowie katholische und orthodoxe Christen zusammenkamen. Zu den Teilnehmern zählten der serbisch-orthoxe Patriarch von Belgrad, der Präsident des Europäischen Rates van Rompuy, der italienischen Ministerpräsident Monti, der Ministerpräsident der Elfenbeinküste sowie die Präsidenten von Kroatien und Montenegro.[25]

Kritik[Bearbeiten]

Der italienische Journalist Sandro Magister behauptete 2003 in „L’Espresso“-Artikeln,[26] es gäbe „interne Versammlungen“, in denen sich das einzelne Mitglied vor der Gruppe für sein Handeln und seinen gelebten Glauben verantworten müsse. Der Leiter der örtlichen Gemeinschaft befinde über den Weg, den der Einzelne in der Gemeinschaft gehe. Wer eigene bzw. kritische Gedanken äußere, werde zunächst aus der Versammlung und gegebenenfalls auch aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Neumitglieder und Mitglieder ohne Leitungsfunktionen werden über die innere Struktur nicht aufgeklärt.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Andrea Riccardi bei seinem Vortrag im Rahmen des Karlspreis-Europa-Forums

Auswahl von Auszeichnungen[27]:

Im Januar 2002 stellte die italienische Abgeordnetenkammer einen Antrag an die italienische Regierung, die Gemeinschaft Sant’Egidio für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[35][36] Dasselbe tat die Quäker-Vereinigung American Friends Service Committee (AFSC).[37]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Albert Franz (Hrsg.): Weltreligionen für den Frieden. Die Internationalen Friedenstreffen von Sant’Egidio. Paulinus Verlag, Trier 1996, ISBN 3-7902-0095-6.
  • Andrea Riccardi, Jean-Dominique Durand und Régis Ladous: Sant’Egidio - Rom und die Welt. Gespräche mit Jean-Dominique Durand und Régis Ladous. EOS Verlag, St. Ottilien 1998, ISBN 3-88096-453-X.
  • R. Morozzo della Rocca (Hrsg.): Wege zum Frieden. Die internationale Friedensarbeit der Gemeinschaft Sant'Egidio. Würzburg 2010, ISBN 978-3-429-03274-6.
  • R. Morozzo della Rocca (Hrsg.): Mosambik - Frieden schaffen in Afrika. Echter Verlag, Würzburg, ISBN 978-3-429-02582-3.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Codex iuris canonici (1983), can. 312; Kirchenrecht der lateinischen Kirche in der gültigen Fassung von 1983 (KAPITEL II ÖFFENTLICHE VEREINE VON GLÄUBIGEN)
  2. International Associations of the Faithful, abgerufen am 22. September 2011.
  3. Gemeinschaft Sant'Egidio e.V., eingetragen beim Amtsgericht Würzburg (VR 986, Stand: 20. November 2006).
  4. Vereinsregister Amtsgericht Würzburg, Stand: 31. August 2011.
  5. Vgl. Satzung des Vereins Gemeinschaft Sant'Egidio e.V.
  6. Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Siegel als JPG
  7. Stefan Ulrich: Die guten Menschen von Rom (Version vom 28. Mai 2009 im Internet Archive), sueddeutsche.de, 22. Dezember 2007.
  8. Vgl. zum Selbstverständnis des gemeinschaftlichen Gebets insbesondere die Einführung: Vincenzo Paglia, Das Wort Gottes jeden Tag 2014/2015, Würzburg 2014, ISBN 978-3-429-03762-8.
  9. Auflistung der Schulen des Friedens
  10. Die Arbeit wird ausführlich beschrieben in: Gemeinschaft Sant’Egidio, Jesus als Freund. Mit geistig behinderten Menschen auf dem Weg des Evangeliums, Würzburg 2004
  11. Christoph Albrecht: Die Gemeinschaft Sant' Egidio und ihr Friedensschaffen, friZ – Zeitschrift für Friedenspolitik, 5/2000
  12. Sandro Magister: Sant’Egidio „Ad Extra“: Disaster in Algeria, L'espresso, 9. April 1998 (engl.) St. Egidio and Algeria. An Ambassador’s Disturbing Revelations L'espresso, 23. Dezember 2003 (engl.)
  13. Roberto Morozzo della Rocca. Mosambik. Frieden schaffen in Afrika. Echter, Würzburg 2003. ISBN 3-429-02582-6
  14. International Balzan Foundation. Würdigung des Werks der Gemeinschaft Sant'Egidio – DREAM Programm. Balzan-Preisträger 2004 für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern.
  15. Andrea Bartoli: Forgiveness and Reconciliation in the Mozambique Peace Process. In: Forgiveness and Reconciliation: Religion, Public Policy, and Conflict Transformation; Raymond G. Helmick, Rodney L. Petersen (Herausgeber). ISBN 978-1890151843
  16. Pressemitteilung Sant'Egidio: http://www.santegidio.org/pageID/3/langID/de/itemID/6137/Gemeinschaft_Sant_Egidio_erreicht_die_Freilassung_von_Soldaten_Senegals_die_in_Casamance_gefangen_gehalten_wurden.html
  17. http://www.zenit.org/de/articles/philippinen-internationale-friedenskonferenz-auf-mindanao
  18. Katherine Marshall: Interfaith Health-Care Reform, The Washington Post, 16. August 2009.
  19. Marazzi MC, et al.: DREAM - AN INTEGRATED FAITH-BASED INITIATIVE TO TREAT HIV/AIDS IN MOZAMBIQUE - case study (pdf; 384 kB), Perspectives and practice in antiretroviral treatment, WHO, 2005
  20. Marazzi MC, et al.: Excessive Early Mortality in the First Year of Treatment in HIV Type 1-Infected Patients Initiating Antiretroviral Therapy in Resource-Limited Settings (pdf), AIDS Research And Human Retroviruses, 2008, 24(4), S. 555-560
  21. Vgl. Artikel über die Übergabe der Unterschriften: http://www.santegidio.org/pdm/news2007/pdm20071103.htm und zwei Artikel über die Abstimmung: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,517803,00.html, auch mit ausdrücklicher Erwähnung von Sant'Egidio: http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=167795
  22. Aloysius Kedl: Father Marcello Zago’s Role in the Celebration of the 1986 Day of Prayer for Peace at Assisi, in: Vie Oblate Life 65/1 (2006) (PDF; 377 kB), S. 37.
  23. Papst Benedikt XVI.: Wortlaut der Ansprache des Papstes an die Religionsvertreter, vatican.va, 21. Oktober 2007
  24. FAZ sowie offizielles Programm.
  25. http://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Botschaft-des-Friedens-und-der-Toleranz;art312,137181
  26. Twenty-Five Years in the Community of Sant’Egidio : A Memoir di Giuliano Fiorese, ex appartenente alla Comunità di Sant’Egidio.
  27. Comunità di Sant’Egidio: Premi e riconoscimenti
  28. UNESCO: Félix Houphouët-Boigny Peace Prize 1999 Prizewinner
  29. Landkreis Dillingen: Gemeinschaft Sant’Egidio erhält Europäischen St.-Ulrichs-Preis, Pressemitteilung 28. April 2003
  30. Stadt Goch, Bürgermeister: Die Gemeinschaft Sant’Egidio und ihr Gründer Andrea Riccardi erhalten den ersten, mit 15.000 Euro dotierten Arnold-Janssen-Preis der Stadt Goch (pdf), 26. September 2003
  31. Internationale Balzan Stiftung: Balzan-Preisträger für 2004 ernannt (pdf), 7. September 2004
  32. Search for Common Ground: Search for Common Ground Announces the 2004 Common Ground Awards Honoring Individuals and Organizations’ Achievements in Peacebuilding, Februar 2004
  33. Die Tagespost: SantEgidio erhält Wissenschafts-Preis
  34. Der Karlspreisträger 2009
  35. Repubblica Italiana – Camera dei Deputati: Mozione Ciani ed altri N. 1-00027 concernente la Comunità di Sant'Egidio, Seduta n. 88 del 29/1/2002
  36. Repubblica Italiana – Camera dei Deputati: Resoconto stenografico dell’Assemblea, Seduta n. 88 del 29/01/2002
  37. American Friends Service Committee: AFSC Nominates Community for Nobel Peace Prize, 11. Januar 2002

Weblinks[Bearbeiten]

Eigene Seiten[Bearbeiten]

Presseberichte und andere Informationen[Bearbeiten]

Kritische Darstellungen[Bearbeiten]