Goch
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | |
| Regierungsbezirk: | Düsseldorf | |
| Kreis: | Kleve | |
| Höhe: | 18 m ü. NN | |
| Fläche: | 115,38 km² | |
| Einwohner: |
34.125 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 296 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 47574 | |
| Vorwahlen: | 02823, 02827 (Ortsteile Kessel, Hassum und Hommersum) | |
| Kfz-Kennzeichen: | KLE | |
| Gemeindeschlüssel: | 05 1 54 016 | |
| LOCODE: | DE GOC | |
| NUTS: | DEA1B | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Markt 2 47574 Goch |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Karl-Heinz Otto (CDU) | |
| Lage der Stadt Goch im Kreis Kleve | ||
Die Stadt Goch liegt am unteren linken Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Sie ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Stadtgebiet [Bearbeiten]
Die Stadt Goch hat eine Gemeindefläche von 115 km² und liegt ca. 17,1 m über NN auf 6 Grad 09 min östlicher Länge und 51 Grad 40 min nördlicher Breite. Goch zählt rund 34.000 Einwohner, die sich wie folgt auf die acht Ortsteile verteilen:
- Goch (19.642 Einwohner)
- Asperden (2.121 Einwohner)
- Hassum (1.047 Einwohner)
- Hommersum (461 Einwohner)
- Hülm (725 Einwohner)
- Kessel (2.054 Einwohner)
- Nierswalde (932 Einwohner)
- Pfalzdorf (6.432 Einwohner).
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Die Stadt Goch grenzt im Norden an die Stadt Kleve und die Gemeinden Kranenburg und Bedburg-Hau, im Osten an die Gemeinde Uedem, im Süden an die Gemeinde Weeze sowie im Westen an die Gemeinden Bergen und Gennep (beide Provinz Limburg, NL).
Geschichte [Bearbeiten]
Goch wurde 1261 erstmals belegbar als Stadt bezeichnet. Das genaue Jahr der Verleihung der Stadtrechte lässt sich jedoch nicht mehr ermitteln. Als gesichert scheint aber, dass die Verleihung in die Regierungszeit von Otto II. (Geldern) (1229-1271) fällt.
Der erste Stadtbefestigungsring wurde 1350 vollendet.
Goch gehörte zunächst zum Herrschaftsbereich der Grafen, später der Herzöge, von Geldern. Es fiel 1473 an das Herzogtum Kleve und 1614 mit dem Vertrag von Xanten an Brandenburg/Preußen.
In den folgenden 200 Jahren wechselte die Herrschaft über Goch mehrmals. 1615 wurde die Stadt von Niederländern erobert, 1622 bis 1625 herrschten die Spanier in Goch. 1757 bis 1763 erfolgte eine Besetzung durch französische Truppen. 1795 bis 1815 gehörte Goch zu Frankreich. Von 1815 bis 1947 gehörte Goch wieder zu Preußen.
1741 siedelten sich Pfälzer, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten, in der Gocher Heide an. Aus dieser Ansiedlung entwickelte sich das Dorf Pfalzdorf, das 1799 als Gemeinde selbstständig wurde. Es entstand eine pfälzische Sprachinsel.
1847 organisierte man erstmals den Gocher Flachsmarkt. Flachsmärkte waren im frühen 19. Jahrhundert am Niederrhein sehr verbreitet. Flachs ist eine Kulturpflanze, die seinerzeit zur Fasergewinnung angebaut wurde. Der Gocher Flachsmarkt findet noch heute zweimal im Jahr statt; auf ihm werden hauptsächlich Kurzwaren vertrieben.
Durch den Bau der Eisenbahnstrecken Köln – Kleve (Linksniederrheinische Strecke) und Boxtel – Wesel (Boxteler Bahn), an deren Schnittpunkt Goch lag, kam es zu einigen neuen Industrieansiedlungen in Goch, und die Stadt erlebte einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die bedeutendste Industrieansiedlung war die Holländische Margarine-Werke Jurgens & Prinzen GmbH. Jurgens & Prinzen beschäftigten im Jahre 1928 über 3.000 Menschen allein in Goch.
Die Einwohnerzahl entwickelte sich von ca. 4000 im Jahr 1850 auf etwa 13.600 im Jahr 1933.
1905 wurde der Städtische Friedhof als evangelischer Friedhof angelegt, ihm schloss sich im Jahr 1912 ein katholischer Friedhof an. Seit dem Beschluss des Gocher Stadtrates am 14. Juni 1973 werden die Beerdigungen nicht mehr nach Religionszugehörigkeit ausgeführt.
In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Synagoge in Goch in der Herzogenstraße von SA und SS demoliert und niedergebrannt.
In der Nacht vom 7. auf den 8. Februar 1945 und einige Tage später, am 12. Februar 1945, wurde Goch von alliierten Streitkräften aus der Luft bombardiert. Im Zuge der Schlacht im Reichswald, die vom 7. bis 22. Februar 1945 im Klever Raum stattfand, kam es in Goch vom 17. bis 22. Februar zu teils schweren Gefechten mit Häuserkämpfen und Artillerieeinsatz. Die Zerstörungen durch die Bombenangriffe und durch den Kampf um die Stadt werden mit ca. 80 % der Bebauung beziffert. Die Führung der alliierten Streitkräfte hatte angenommen, dass Bunkeranlagen rund um Goch eine Verlängerung des Westwalles (Geldernstellung) darstellten, was als einer der Gründe für die massiven Bombardements angesehen wird. Ziel der auf die Bombardements folgenden britisch geführten Bodenoffensive war es, bei Wesel den Rhein zu überqueren und in das Ruhrgebiet vorzustoßen.
In der Nacht zum 24. Mai 1993 stürzte der 67 Meter hohe Kirchturm der Sankt-Maria-Magdalena-Kirche in sich zusammen. Der Wiederaufbau des Kirchturms dauerte zehn Jahre. In weiten Kreisen der Öffentlichkeit wird vermutet, dass der Einsturz eine Folge von Strukturschäden war, die durch die Bombenangriffe im Jahr 1945 entstanden.
Am 18. Mai 2005 wurde Goch durch den Bischof von Münster, Reinhard Lettmann, zum Wallfahrtsort erhoben. Immer mehr Pilger besuchen seit der Heiligsprechung von Pater Arnold Janssen dessen Taufkirche St. Maria Magdalena, dessen Geburtshaus und die in den 1970er Jahren neu gegründete Arnold-Janssen-Pfarrei.
Im Zuge der Ernennung zum Wallfahrtsort wurden im Verlauf des Jahres 2008 zahlreiche Erweiterungen an der Hauptverkehrsstraße, dem Ring, sowie dem Bahnhof getroffen.
Am 8. September 2011 erlangte Goch eine gewisse Aufmerksamkeit in den deutschen Medien, da es das Epizentrum eines Erdbebens der Stärke 4,4 der Richterskala war, welches in einem Umkreis von rund 200 km wahrgenommen wurde.[2]
Gebietsreform [Bearbeiten]
Goch entstand in der heutigen Form am 1. Juli 1969 beim 1. kommunalen Neugliederungsprogramm in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Goch, die Gemeinde Pfalzdorf sowie die Gemeinden Asperden, Hassum, Hommersum, Hülm, Kessel und Nierswalde des Amtes Asperden wurden zur neuen Stadt Goch zusammengeschlossen.[3]
Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge des 2. Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees zum neuen niederrheinischen Kreis Kleve zusammengefügt.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Die folgenden Angaben beziehen sich auf das heutige Gebiet der Stadt Goch.[4]
- 1975: 28.209 Einwohner
- 1980: 28.779 Einwohner
- 1985: 28.415 Einwohner
- 1990: 29.843 Einwohner
- 1995: 31.186 Einwohner
- 2000: 32.675 Einwohner
- 2005: 33.948 Einwohner
- 2010: 34.106 Einwohner
- 2011: 34.125 Einwohner
Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Neben den bundesweit vertretenen Parteien sind in der Gocher Kommunalpolitik zwei lokale Wählervereinigungen aktiv: Die Zukunft in Goch, aus der Bürgerinitiative gegen den Rathausneubau in Goch entstanden, und das BürgerForum Goch, das 2007 von ehemaligen SPD-Ratsherren gegründet wurde.
Seit der letzten Kommunalwahl am 30. August 2009 sind im Stadtrat CDU (48,9 %, 20 Sitze), SPD (18,0 %, 7 Sitze), BürgerForum Goch (BFG) (12,9 %, 5 Sitze), FDP (8,6 %, 3 Sitze), Grüne (6,3 %, 3 Sitze) und Zukunft in Goch (ZIG) (5,3 %, 2 Sitze) vertreten.[5]
Die nächste Kommunalwahl findet im Jahr 2014 statt.
Bürgermeister [Bearbeiten]
Der Bürgermeister wird von der CDU gestellt.
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: „Erniedrigt geteilt von Blau und Gold, oben ein wachsender, rot gekrönter und rot bewehrter, zwiegeschwänzter goldener Löwe, unten eine fünfblättrige rote Geldernsche Rose (Mispelblüte) mit goldenem Butzen und goldenen Kelchblättern.“
Wappenbeschreibung: Der zwiegeschwänzte goldene Löwe ist der Geldernsche Löwe, die fünfblättrige rote Mispelblüte die Geldernsche Rose, die beide auf die Zugehörigkeit der Stadt Goch zum ehemaligen Herzogtum Geldern hinweisen. Das Wappen entstammt dem älteren Stadtsiegel, das das Stadtwappen als Siegelbild in einem in den Fugen mit stumpfen Spitzen versehenen Spitz-Dreipaß (Ausschmückung aus drei nach außen gerundeten Bögen um das innere Siegelbild[6]) in der nachstehenden Tingierung enthält: „Erniedrigt geteilt von Schwarz und Silber, oben ein wachsender, zwiegeschwänzter silberner Löwe, unten eine fünfblättrige silberne Mispelblüte (Geldernsche Rose).“
Flagge [Bearbeiten]
Die Flagge (Banner) ist im Verhältnis 1 : 1 längsgestreift und trägt die Farben blau-gelb. Das weiße Bannerhaupt zeigt das Wappen.[7]
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
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Nord-/Feldseite des Steintores
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Museen [Bearbeiten]
Kultur [Bearbeiten]
- Kultur- und Kongresszentrum Kastell
- Kultourbühne Goch
- Stringtime Niederrhein
- Kindermusical-Workshop „Ritter Rost“
- Klostergut Graefenthal (Ehemalige Zisterzienserinnenabtei)
- Stadtbücherei Goch
- Stadtarchiv
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Liebfrauenkirche
- Arnold-Janssen-Kirche
- Haus zu den fünf Ringen (16. Jh.)
- Pfarrkirche Maria-Magdalena (14.-16 Jh., Kirchturm 24. Mai 1993 eingestürzt, 2003 modern wiederaufgebaut)
- Steintor (14. Jh.)
- Susmühle (18. Jh.)
- Haus des Klosters St. Johannes (ehemals Stadtbücherei)
- Klostergut Graefenthal
- Arme Männerhaus (16. Jh.)
- Arme Frauenhaus (16. Jh.)
- Langenberghaus
- Geburtshaus des heiligen Arnold Janssen
- Viller Mühle
- Collegium Augustinianum Gaesdonck
- Evangelische Kirche am Markt zu Goch
- Rathaus: „Gocher Serie“ des Düsseldorfer Künstlers Horst Wackerbarth
Freizeiteinrichtungen [Bearbeiten]
- In dem Freizeitbad „GochNess“ (Kessel) gibt es einen Naturbadesee mit Sandstrand und im Innern ein Wettkampf- und Erlebnisbecken, sowie eine große Saunaanlage.
- Sonstige Sportliche Aktivitäten: 43 Sportvereine, 17 Sportplätze (davon 4 Schulsportanlagen), Sporthalle am Städt. Gymnasium in Goch, 4 Gymnastikhallen, 3 Tennishallen, 3 Tennisanlagen, 2 Reithallen mit Reitplätzen, 3 Reitgelände, 1 Flugsportgelände, 2 Trimm-Strecken, Fun-und-Action-Park mit Inline-Skate-Park, Miniaturgolfanlage, Schießsportanlagen, Paddelboot- und Fahrradverleih.
- Die Viller Mühle beherbergt die Welt des „wahnsinnigen Puppenspielers“ Heinz Bömler. Hier finden zahlreiche Kulturveranstaltungen statt. Auch kann man die Sammlungen alter Läden, historischer Spielzeuge und Kuriositäten nach Voranmeldung besichtigen.
- Eine Handvoll gastronomischer Betriebe laden zur Spargelsaison ins Spargeldorf Kessel ein.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Industrie [Bearbeiten]
Im Ort ist das Sportartikelunternehmen Derbystar ansässig. Bis zur Schließung im Sommer 2009 hatte das türkische Unternehmen Tirsan in Goch Fahrzeuge der Anhängermarke Kässbohrer produziert. Im Frühjahr 2012 wurde berichtet, dass Siemens das Gelände als möglichen Standort eines Zulieferbetriebs für das Schienenfahrzeugwerk in Krefeld-Uerdingen prüft.[veraltet][8] Ebenfalls im Fahrzeugbau tätig ist die 1962 gegründete Gocher Fahrzeugbau GmbH (Gofa), die inzwischen zum amerikanischen Unternehmen Chart Industries gehört.[9]
Verkehr [Bearbeiten]
Flugverkehr [Bearbeiten]
Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Flughafen Weeze und der Flughafen Düsseldorf International.
Schienen- und Busverkehr [Bearbeiten]
Der Bahnhof Goch liegt an der linksniederrheinischen Strecke, auf der täglich im Stundentakt und zusätzlich halbstündlich von montags bis freitags der RE 10 „Niers-Express“ von Kleve über Krefeld nach Düsseldorf verkehrt. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der NordWestBahn (NWB), welche Dieseltriebwagen vom Typ LINT 41 in Einzel- bis Dreifachtraktion einsetzt.
Im kommunalen Personennahverkehr verkehren eine Reihe von Buslinien zur Erschließung der Region und des Stadtgebiets.
Für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der regionale Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der NRW-Tarif.
Straßen [Bearbeiten]
Im Fernstraßenbereich ist Goch an die Bundesautobahn 57 (E 31) über die Bundesstraße 9 angebunden.
Deutsches Rotes Kreuz [Bearbeiten]
Der DRK-Ortsverein Goch e. V. innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes wurde ursprünglich 1899 von dem Gocher Arzt Dr. Eugen Förster als Freiwillige Sanitätskolonne gegründet. Die Mitglieder leisten heute innerhalb der DRK-Bereitschaft ehrenamtliche Arbeit u. a. bei Blutspendeaktionen, Sanitätsdiensten, Katastrophenschutz und bei sämtlichen Veranstaltungen in Goch und Umgebung. Kindern und Jugendlichen ab 6 Jahren wird sowohl die Möglichkeit angeboten, im Jugendrotkreuz tätig zu werden als auch an der jährlichen Ferienfreizeit im Sauerland teilzunehmen.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Otto III. (* 980 vermutlich im Reichswald nahe Kessel (Ketil) bei Kleve; † 1002 in Paterno am Monte Soratte, Italien)
- Dietrich Vaelbier (gen. von Goch), markgräflicher Leibarzt, Professor der Medizin, Dechant des Meißener Domkapitels (* vor 1300; † 22. August 1366)
- Johann Pupper, Theologe und Vorreformator (1410–1475)
- Aleidis Raiscop, humanistische Schriftstellerin (1449–1507)
- Martin Schenk von Nideggen, Graf von Afferden und Blijenbeek, Kriegsobrist (1540–1589)
- Heinrich Turck, jesuitischer Historiker (1607–1669)
- Martin Wilhelm Fonck, Generalvikar des Bistums Aachen (1752–1830)
- Friedrich Wilhelm Curtius, Unternehmer der Chemieindustrie (1782–1862)
- Pater Arnold Janssen (1837–1909) (Gründer des weltweit aktiven Steyler Missionswerkes und Schüler des Collegium Augustinianum Gaesdonck)
- Julius Heveling, römisch-katholischer Pfarrer von Pfalzdorf und Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses (1842-1909)
- Ferdinand Langenberg, Kunstschnitzer und Bildhauer (1849–1931)
- Heinrich Hamm, Bildhauer (1889–1968)
- Aenne Biermann, Fotografin (1898–1933)
- Hubert Houben, Leichtathlet (1898–1956)
- Gerd Horseling, Reichstagsabgeordneter der KPD (1903–1992)
- Irmfried Benesch, Schriftsteller (Pseudonym Fridolin Aichner, 1912–1987)
- Heinz Kotthaus, (CDU-Politiker, 1917-1972)
- Rudolf Schoofs, Künstler (1932–2009)
- Friedrich Tomberg (* 1932), deutscher Philosoph und Agent für das Ministerium für Staatssicherheit
- Arnold Angenendt, Theologe und Kirchenhistoriker (* 1934)
- K. A. Janßen (* 1937), Künstler
- Jiři Keuthen (1951–2007), Künstler
- Heinz Eickmans (* 1953), Niederlandist und Germanist
- Edgar Geenen, (1954–2007), Fußballfunktionär
- Josefa Idem, ehemalige Kanutin und italienische Ministerin (* 1964)
- Carola Reimann (* 1967) SPD-Politikerin, MdB
- Jens Ernesti, Sänger (* 1977)
- Luisa Wensing (* 1993), Fußballspielerin beim FCR 2001 Duisburg
Literatur/Quellen [Bearbeiten]
- Guido Blietz: Goch von 1900 bis 1939. Sutton Verlag, Erfurt 2006, ISBN 3-86680-017-7.
- Marie-Theres Deußen: Zur Geschichte der Vertriebenen in Goch. Schriftenreihe der Stadt Goch. Nr. 5, 1995, ISBN 3-926245-30-1.
- Hans-Joachim Koepp: Kelten, Kirche und Kartoffelpüree. Chronologie der 750-jährigen Geschichte der Stadt Goch. Band I: Von der Vorgeschichte bis zur brandenburgischen Zeit (1614). 2004 ISBN 3-926245-67-0
- Hans-Joachim Koepp: Kelten, Kirche und Kartoffelpüree. Chronologie der 750-jährigen Geschichte der Stadt Goch. Band II: Vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Deutschen Revolution (1615-1846). 2006 ISBN 3-926245-73-5
- Hans-Joachim Koepp: Kelten, Kirche und Kartoffelpüree. Chronologie der 750-jährigen Geschichte der Stadt Goch. Band III: Von der deutschen Revolution bis zur Belgischen Besatzungszeit (1847-1919). 2008 ISBN 978-3-926245-80-9
- Reinhard Schippkus: Aspekte der Geschichte Gochs 1933-1945. Schriftenreihe der Stadt Goch. Nr. 4, 1994, ISBN 3-926245-17-4.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Amtliche Bevölkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 4. Juli 2012. (Hilfe dazu)
- ↑ Kölner Stadtanzeiger: Keine Schäden bei Erdbeben, 8. September 2011
- ↑ Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970.
- ↑ Bevölkerung aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ab dem 31. Dezember 1962 jeweils am Jahresende nach dem jetzigen Gebietsstand
- ↑ a b Wahlergebnisse Kommunalwahl 2009 Kommunales Rechenzentrum Niederrhein
- ↑ Goldgulden des Werner von Falkenstein, Erzbistum Trier
- ↑ [1] Hauptsatzung der Stadt Goch § 2, Absatz 3
- ↑ Timm Leibfried: Siemens zieht es nach Goch - Zulieferer für Schienenfahrzeugteile, WAZ.de, 14. April 2012, abgerufen am 5. August 2012
- ↑ Katrin Reinders: Goch: GOFA hat einen neuen "Chef", rp-online.de, 9. Juni 2012, abgerufen am 5. August 2012
Weblinks [Bearbeiten]
Bedburg-Hau | Emmerich am Rhein | Geldern | Goch | Issum | Kalkar | Kerken | Kevelaer | Kleve | Kranenburg | Rees | Rheurdt | Straelen | Uedem | Wachtendonk | Weeze
