HMS Canopus (1897)

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Flagge
HMS Canopus während des Weltkrieges
HMS Canopus während des Weltkrieges
Übersicht
Typ Linienschiff
Bauwerft

Royal Dockyard,
Portsmouth

Kiellegung 4. Januar 1897
Stapellauf 13. Oktober 1897
Auslieferung 5. Dezember 1899
Namensgeber der Stern Canopus
Dienstzeit

1899–1919

Außerdienststellung April 1919
Verbleib Verkauf zum Abbruch
18. Februar 1920
Technische Daten
Verdrängung

Standard: 12.950 ts

Länge

pp : 131,45 m (431 ft)

Breite

 22,27 m (74 ft)

Tiefgang

   7,9 m (26 ft)

Besatzung

750 Mann

Antrieb
Geschwindigkeit

18 kn

Bewaffnung
  • 4 × 305 mm-L/35-Marinegeschütze
  • 12 × 152 mm-L/40-Geschütze
  • 10 × 12-pdr QF-76,2-mm-Geschütze
  • 6 × 3-pdr QF-47-mm-Geschütze
  • 4 × 45,7-cm-Torpedorohre
Panzerung
Panzergürtel

152 mm (6 in)

Panzerschotts

152-254 mm (6-10 in)

Barbetten

305 mm (12in)

Türme

203 mm (8 in)

Kasematten

152 (6 in)

Kommandoturm

305 mm (12 in)

Deck

25-51 mm (1-2 in)

Das britische Linienschiff HMS Canopus war das Typschiff der nach ihr benannten Klasse von sechs Einheitslinienschiffen der Royal Navy, die ab 1896 in Auftrag gegeben wurden. Sie wurde zu Beginn des Ersten Weltkrieges gegen das deutsche Kreuzergeschwader des Grafen Spee, dann im Mittelmeer beim Angriff auf die Dardanellen eingesetzt.

Baugeschichte[Bearbeiten]

Die HMS Canopus und ihre fünf Schwesterschiffe wurden im Rahmen des Schiffbauprogramms von 1896 für den Dienst im Fernen Osten konstruiert und sollten bequem den Sueskanal passieren können. Sie waren daher etwa 2000 ts kleiner, aber etwas länger und schneller als die vorangehende Majestic-Klasse. Um Gewicht zu sparen, waren auch ihre Panzerstärken geringer. Der Panzerungsplan enthielt auch ein neues Panzerdeck, das entwickelt worden war, um gegen das Steilfeuer von Haubitzen geschützt zu sein. Grund für die Entwicklung waren Nachrichten, die französische Marine plane die Installation derartiger Waffen auf ihren Schiffen. Diese Nachrichten erwiesen sich als falsch.[1]

Stapellauf der Canopus in Portsmouth

Die Canopus hatte vier 12 Zoll-(305-mm)-L/35-Mk.VIII-Geschütze in zwei Doppeltürmen an den Schiffsenden. Die in runden Barbetten gelagerten Geschütze konnte in jeder Drehung, aber nur bei einer bestimmten Erhöhung geladen werden.[1] Die Mittelartillerie bestand aus zwölf 6-Zoll-(152-mm)-L/40-Mk.III-Geschützen, die so aufgestellt waren, dass ein Teil auch nach vorn bzw. hinten schießen konnte.[2] Die Canopus-Klasse war die erste britische Linienschiffsklasse mit Wasserrohrkesseln, die bei geringerem Gewicht eine höhere Leistung als die zuvor verwendeten Zylinderkessel produzierten. Die neue Kesselform führte auch zur Anordnung der Schornsteine hintereinander.

Die Kiellegung der HMS Canopus erfolgte am 4. Januar 1897 auf der Marinewerft in Portsmouth, der Stapellauf am 12. Oktober 1897 und die Indienststellung am 5. Dezember 1899.[3] Für ihren Bau wurden insgesamt £ 921.316 aufgewendet.[3]

Einsatzgeschichte[Bearbeiten]

Bis 1914[Bearbeiten]

Die HMS Canopus wurde am 5. Dezember 1899 in Portsmouth für den Dienst bei der Mittelmeerflotte in Dienst gestellt. Von Dezember 1900 bis Juni 1901 erfolgte die erste Überholung des Schiffes in Malta. Im April 1903 verlegte die Canopus wieder in die Heimat und wurde am 25. April 1903 in Portsmouth der Reserve zugeteilt.[4]

Von Mai 1903 bis Juni 1904 wurde das Schiff bei Cammell Laird in Birkenhead völlig überholt. In der aktiven Reserve in Portsmouth wurde die Canopus am 5. August 1904 in der Mount's Bay vor St. Michael’s Mount während einiger Manöver vom Linienschiff HMS Barfleur gerammt und erlitt leichte Schäden.[4].

HMS Centurion,
1894-1901, 1903-1905 China Station

Am 9. Mai 1905 kehrte das Schiff in den aktiven Dienst zurück, um das Linienschiff HMS Centurion auf der China Station zu ersetzen. Sie marschierte zusammen mit ihrem am gleichen Tag in Chatham (Kent) wieder aktivierten Schwesterschiff HMS Goliath nach Ostasien. Beide hatten im Juni Colombo, Ceylon, erreicht, als Großbritannien und Japan ihre Allianz erneuerten. Dies bedeutete, das Großbritannien die China Station verkleinern konnte und dort nicht länger Linienschiffe benötigte. Die beiden Ablösungsschiffe wurden daher in Colombo zurückgerufen. Goliath ging zur Mittelmeerflotte, während Canopus in die Heimat zurückkehrte. Sie war damit das einzige Schiff der Klasse, das nie im Fernen Osten eingesetzt wurde.[4]

Am 22. Juli 1905 trat die heimgekehrte Canopus ihren Dienst in der Atlantikflotte an und wechselte dann im Januar 1906 zur Kanalflotte, wo alle Schiffe der Klasse den Dienst aufnahmen. Dieser damals wichtigsten Flotte der Royal Navy gehörten auch alle sechs Schiffe der neueren Duncan-Klasse, vier alte Linienschiffe der Majestic-Klasse und die beiden leichten Linienschiffe der Swiftsure-Klasse an. Am 10. März 1907 wechselte die Canopus zur Portsmouth Division der Home Fleet,[4] wo sie im Mai, wie auch die Schwesterschiffe Goliath und HMS Albion, ihre Besatzung auf einen Kern reduzierte.[5] Nachdem sie 1906 schon eine Feuerleitanlage erhalten hatte, wurde sie vom November 1907 bis April 1908 im Stützpunkt überholt.[4]

Nach dieser Überholung kehrte die Canopus am 28. April 1908 wieder in den aktiven Dienst zurück und verlegte zur Mittelmeerflotte, wo schon die Schwesterschiffe HMS Glory und Goliath, ab Juni auch die HMS Ocean in Dienst waren. Im Dezember 1909 kehrte die Canopus in die Heimat zurück und diente mit reduzierter Besatzung in der 4. Division der Home Fleet, der ab Februar 1910 alle Schiffe der Klasse außer der als Artillerieschulschiff dienenden HMS Vengeance angehörten. Nachdem sie von Juli 1911 bis April 1912 nochmals in der Marinewerft Chatham[4] überholt worden war, wurde sie im Mai 1912 der Reserve beim Nore Command in Chatham als Stammschiff für die 4. Division der Home Fleet zugewiesen. Ab 1913 bis 1914 befand sich die HMS Canopus, wie Goliath, Albion und Ocean in Pembroke Dock in Wales als Teil der 3.(Reserve-)Flotte[5]

Erster Weltkrieg[Bearbeiten]

Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges im August 1914, wurde die HMS Canopus am 7. August 1914[5] für das 8. Schlachtschiffgeschwader der Kanalflotte in Dienst gestellt. Für dieses Geschwader kamen alle sechs Schiffe der Klasse anfangs wieder in Dienst. Am 21. August 1914 wurde sie von dieser Aufgabe entbunden und zur Unterstützung der Kreuzer des Konteradmirals Archibald P. Stoddart auf die Kap Verde-Kanaren-Station entsandt. Am 1. September wurde sie dort durch ihr Schwesterschiff Albion abgelöst und weiter zur Südamerikastation entsandt. Am 22. September traf die Canopus bei der geheimen Kohlenstation der Royal Navy bei Abrolhos Rocks vor der brasilianischen Küste ein. Sie sollte dort als Wachschiff dienen und das Kreuzergeschwader der Station unter Konteradmiral Christopher Cradock unterstützen.

Die Suche nach dem Geschwader des Grafen Spee[Bearbeiten]

Die Canopus verließ die Abrolhos Rocks am 8. Oktober 1914, um Cradock's Schiffe bei der Suche nach dem deutschen Kreuzergeschwader des Grafen Spee zu unterstützen, das auf dem Marsch vom Fernen Osten in den Südatlantik vermutet wurde. Am 18. Oktober erreichte die Canopus Port Stanley auf den Falklandinseln, wo sie die Aufgabe eines Wachschiffes übernahm.[4] Ihr Kommandant, Captain Heathcoat Grant, informierte Cradock, dass die Canopus allenfalls mit zwölf Knoten marschieren könne,[6] worauf dieser der Canopus befahl, mit zwei Kohlendampfern zur Insel San Félix zu marschieren, wo er ein Kohlenlager einrichten wollte,[7] als er mit seinen Kreuzern in den Südpazifik vorstieß, um das deutsche Geschwader zu finden. Die Canopus stand 300 Seemeilen (556 km) südlich von Cradock, als dieser dem Kreuzergeschwader am 1. November 1914 im Seegefecht bei Coronel unterlag und mit seinem Flaggschiff HMS Good Hope und der HMS Monmouth und den gesamten Besatzungen beider Schiffe unterging. Beide Seiten waren in das Gefecht in dem Glauben marschiert, einen einzelnen Kreuzer des Gegners vor sich zu haben. Cradock hatte daher nicht ein Heranziehen der Canopus erwogen. Ein Telegramm der Admiralität, das dies anregte, erreichte ihn nicht mehr [7].

Die aus dem Gefecht entkommene HMS Glasgow lief nach dem Gefecht mit 20 Knoten drei Tage auf Südkurs, um etwaigen deutschen Verfolgern zu entkommen, und durch Magellanstraße in den Atlantik. Die von ihr per Funk informierte Canopus marschierte ebenfalls zurück, erreichte aber als höchstes gerade neun Knoten Marschgeschwindigkeit. Am 6. November trafen beide Schiffe im Südatlantik zusammen und liefen langsam zu den Falklandinseln, wo sie am 12. November eintrafen und ihre Kohlenbestände auffüllten. Beide sollten nach Norden den sich nähernden Verstärkungen entgegenmarschieren. Aber die Maschine der Canopus brach erneut zusammen, so dass die Glasgow allein nach Norden lief, während Canopus im inneren Hafen von Stanley auf Grund gesetzt wurde, um als Abwehrbatterie sowohl gegen ein Eindringen in den Hafen als auch zur Abwehr eines Landangriffs zu dienen.[5] Um nicht sofort erkannt zu werden, wurden die Mastspitzen entfernt und das Schiff getarnt. An Land wurde an erhöhter Stelle ein Beobachtungsposten eingerichtet, der per Telefon mit dem Schiff verbunden war. Dazu wurden drei Batterien mit ihren 12-Pfündern an Land angelegt und 70 Royal Marines als mobile Abwehrtruppe für Stanley und Umgebung an Land stationiert.[4]

Am 7. Dezember 1914 trafen abends in Stanley das Schlachtkreuzer-Geschwader unter Admiral Sir Frederik Doveton Sturdee mit den Kreuzern des Konteradmirals Stoddart ein. Früh am folgenden Morgen des 8. Dezember entdeckte der Beobachtungsposten der Canopus Rauch am Horizont, der bald als das Geschwader Spees identifiziert wurde. Der Panzerkreuzer SMS Gneisenau und der Kleine Kreuzer SMS Nürnberg bildeten mit den vorbereiteten Landungskorps an Bord die Spitze des deutschen Geschwaders. Als die beiden deutschen Kreuzer gegen 7:50 Uhr gemeldet wurden, waren die beiden Schlachtkreuzer noch immer mit der Kohlenübernahme beschäftigt. Sturdee ließ die Kohlenübernahme abbrechen und zum Ablegen klarmachen. Der Ausguck der Gneisenau erkannte nicht nur zahlreiche Kriegsschiffe im Hafen, sondern auch die charakteristischen Dreibeinmasten der britischen Schlachtkreuzer. Ein Angriff auf die nahezu manövrierunfähigen - weil nicht unter ausreichend Dampf stehenden - britischen Schiffe wäre wohl nicht von vornherein aussichtslos gewesen. Die problematische Situation der Briten wurde von den Deutschen jedoch nicht erkannt.

Die auf Bereitschaftswache liegende HMS Kent lief um 8:45 Uhr aus dem Hafen aus, und die Canopus schoss um 9:20 Uhr mit maximaler Rohrsteigung eine 30,5-cm-Salve auf 11 km Distanz gegen die deutschen Schiffe, doch ihre Schüsse lagen zu kurz.[8] Gneisenau und Nürnberg machten sich zum Kampf gegen die auslaufende Kent bereit, doch da kam vom Flaggschiff SMS Scharnhorst der Befehl: „Gefecht abbrechen, mit voller Kraft Kurs Osten laufen.“ Um 9:40 Uhr verließ die Glasgow den Hafen, und erst gegen zehn Uhr folgten die Schlachtkreuzer. Das deutsche Geschwader hatte zwar bis zum Auslaufen des britischen Verbandes rund 15 Seemeilen Vorsprung erreicht, doch um 10:30 Uhr entdeckte die vorpreschende Glasgow die Mastspitzen der deutschen Kreuzer. Die britischen Schiffe machten mehr Fahrt, die guten Sichtverhältnisse und die ruhige See an diesem Tag erlaubten es ihnen, die nach Osten laufenden deutschen Schiffe problemlos am Horizont zu erkennen und langsam einzuholen. Bis zur Nacht wurden die deutschen Schiffe bis auf den Kleinen Kreuzer SMS Dresden und das Hilfsschiff Seydlitz versenkt.

Die Canopus feuerte die ersten Schüsse des Seegefecht bei den Falklandinseln, ohne dann am eigentlichen Gefecht teilnehmen zu können. Nach dem Gefecht wurde sie wieder einsatzbereit gemacht und verlegte am 18. Dezember 1914 von den Falklandinseln wieder nach Abrolhos Rocks.[4]

Kampf um die Dardanellen[Bearbeiten]

Canopus beschiesst die Dardanellen-Forts

Im Februar 1915 wurde die Canopus in das Mittelmeer überführt, um am Angriff auf die Dardanellen mitzuwirken. Am 2. März 1915, nahm sie am zweiten Angriff gegen die türkischen Forts am Eingang zu den Dardanellen teil. Durch Treffer wurde ihr Hauptmast abgerissen und ihr hinterer Schornstein beschädigt. Bei den Landungen auf Gallipoli am 4. März wurde sie vor der Landungsküste eingesetzt und sie diente als Sicherung bei der Bombardierung der Forts durch das Schlachtschiff HMS Queen Elizabeth an 8. März und den Versuchen, vom 10.  bis 12. März die Minenfelder in der Meerenge zu räumen. Am 18. März 1915 nahm sie als Reserveschiff am Versuch der alliierten Flotte teil, die Durchfahrt durch die Dardanellen zu erzwingen.[4] Ihre Schwesterschiffe Vengeance, Albion und Ocean bildeten mit der HMS Irresistible die zweite britische Angriffsreihe. Ocean und Irresistible gingen bei diesem Angriff neben der französischen Bouvet verloren.

Die Canopus begleitete mit dem Kreuzer HMS Talbot den schwer beschädigten Schlachtkreuzer HMS Inflexible nach diesem misslungenen Versuch von Mudros nach Malta und schleppte ihn im letzten Teil der Reise über das Heck, da er nicht mehr vorwärts laufen konnte. Danach sicherte die Canopus Truppentransporte aus Ägypten an die Gallipoli-Front. Sie nahm auch an der Blockade von Smyrna teil [5] und sicherte den Ablenkungsangriff auf Bolayır während der Hauptlandungen auf Gallipoli am 25. April 1915. Als ihr Schwesterschiff Albion vor Gaba Tepe unter schwerem Beschuss am 22–23. Mai 1915 strandete, wurde sie von der Canopus wieder freigeschleppt, bevor diese zu einer Überholung von Mai bis Juni 1915 nach Malta ging.[4] Auch nach der Räumung Gallipolis im Januar 1916 blieb die Canopus bei der britischen Eastern Mediterranean Squadron bis sie im April 1916 in die Heimat verlegt wurde.[4]

Außerdienststellung / Endschicksal[Bearbeiten]

Am 22. April 1916 traf die Canopus in Plymouth ein und ging dann nach Chatham, wo sie außer Dienst stellte, um Besatzungen für U-Boot-Abwehrschiffe zu gewinnen. Ende 1916 erfolgte dort eine Überholung, bei der sie einige 152-mm-Geschütze und ihre leichten Geschütze abgab[4] und Anfang 1917 einige leichte Luftabwehrgeschütze erhielt.[5] Im Februar 1918 wurde sie in ein Wohnschiff umgewandelt.[4]

Die in Chatham befindliche Canopus wurde im April 1919 zum Verkauf ausgeschrieben und am 18. Februar 1920 zum Abbruch nach Dover verkauft, wo sie am 26. Februar eintraf.[4]

Literatur[Bearbeiten]

  • R. A. Burt: British Battleships 1889–1904, Naval Institute Press, Annapolis (Maryland) 1988, ISBN 0870210610
  • Roger Chesneau, Eugene M. Kolesnik, Hg.: Conway's All The World's Fighting Ships, 1860–1905, Mayflower Books, New York 1979, ISBN 0831703024.
  • Tony Gibbons: The Complete Encyclopedia of Battleships and Battlecruisers: A Technical Directory of All the World's Capital Ships From 1860 to the Present Day, Salamander Books, London 1983.
  • Carl Herbert: Kriegsfahrten deutscher Handelsschiffe, Broschek &Co, Hamburg 1934
  • Robert K. Massie: Castles of Steel, Ballantine Books, New York 2003.
  • Randolph Pears: British battleships 1892–1957, Putnam 1957, ISBN 0-906223-14-8

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: HMS Canopus (1897) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelhinweise[Bearbeiten]

  1. a b Conway, S. 35
  2. Conway's, S. 35ff.; Gibbons, S. 145
  3. a b Burt, S. 141
  4. a b c d e f g h i j k l m n o Burt,S.154
  5. a b c d e f Conway's All the World's Fighting Ships 1906-1921,S.7
  6. Massie, S. 217
  7. a b Pears, S. 21
  8. nach Burt, S. 154, soll eine Granate den hinteren Schornstein der Gneisenau durchschlagen haben; Conway's, S. 7, sagt, Canopus erzielte keinen Treffer