Hans Pleschinski

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Hans Pleschinski Frankfurter Buchmesse 2013

Hans Pleschinski (* 23. Mai 1956 in Celle) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Hans Pleschinski wuchs in der niedersächsischen Stadt Wittingen „im deutsch-deutschen Grenzland“ (so der Untertitel seines Buches Ostsucht) auf. Er studierte Germanistik, Romanistik und Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und arbeitete im Kulturbereich. Seit 1985 ist er Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks. Pleschinski lebt als freier Schriftsteller in München. 2004 war er Stadtschreiber von Amman, Jordanien, 2008 Writer in Residence, Miami University, Oxford, Ohio. Hans Pleschinski ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Werke[Bearbeiten]

  • Frühstückshörnchen, Siegen 1984
  • Gabi Lenz, Zürich 1984
  • Nach Ägyppten, Zürich 1984, ISBN 3-251-00043-8
  • Pest und Moor, Zürich 1985
  • Der Holzvulkan, Zürich 1986, ISBN 3-251-00082-9
  • Ostsucht, München 1993
  • Die Wunder von Glogau, München 1993
  • Brabant, Frankfurt am Main 1995
  • Byzantiner und andere Falschmünzer, Frankfurt am Main 1997
  • Zerstreuung, Zürich 2000
  • Bildnis eines Unsichtbaren, München [u. a.] 2002
  • Leichtes Licht, München 2005
  • Verbot der Nüchternheit. Kleines Brevier für ein besseres Leben, München 2007
  • Ludwigshöhe, Roman, München 2008
  • Königsallee, Roman, Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65387-2.[1]

Herausgeberschaft[Bearbeiten]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ernst Osterkamp: Wie Thomas Mann einmal den Kopf in den Nacken legte. In Frankfurter Allgemeine vom 19. Juli 2013, Seite 36
  2. Wolfgang Burgdorf: Pardon, aber meistens bin ich hier der einzige König! Herzog von Croÿ: Nie war es herrlicher, zu leben. Frankfurter Allgemeine, 12. August 2011, abgerufen am 4. Januar 2014 (deutsch).