Illegal 2001
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Rock, Pop | |
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| Gründung | 1991 | |
| Website | http://www.illegal-2001.de/ | |
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| Thomas Lötzsch | ||
| Fred Sonnenschein | ||
| Christian „Chrischi“ Warkocz (seit 1999) | ||
| Wilfried „Fiete“ Schlüter | ||
| Jens Liebschner | ||
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Gitarre
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Stephan Vollbehr (bis 1999) | |
Illegal 2001 ist eine deutsche Rockband, deren Mitglieder aus den schleswig-holsteinischen Städten Bad Bramstedt, Eckernförde, Neumünster, Kiel und Schleswig kommen. Zu ihren bekanntesten Songs zählen A7 (Ich lauf durch jede Wüste), Nie wieder Alkohol, Dosenbier macht schlau und Wir trinken gern.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte der Band [Bearbeiten]
Die Band wurde 1991 in Schleswig-Holstein gegründet. 1993 veröffentlichte sie ihr Debüt-Album Skandal im Eigenvertrieb. Kurz darauf bekam sie einen Plattenvertrag. Schnell wurde die Gruppe auch überregional bekannt und erhielt noch im selben Jahr den Echo-Preis der Deutschen Phono-Akademie als beste Nachwuchsband. Die Band wurde von Radio Schleswig-Holstein für „R.SH-Gold“ nominiert und erhielt die begehrte Trophäe in der gleichnamigen Gala.
Es folgten mehrere Touren durch ausverkaufte Hallen in ganz Deutschland sowie Open-Air-Festivals (u. a. in Lüneburg 1995 zusammen mit Status Quo, Elton John, Jule Neigel, Joe Cocker, Eros Ramazzotti, Rod Stewart, Wolfgang Niedecken und anderen). Mitte der Neunziger ging Illegal 2001 als Support-Band von Pur auf Deutschland-Tour.
2001 nahm Illegal am nationalen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest teil.
Nach vielen Jahren ohne neues Album und nur gelegentlichen Konzerten erfolgten seit Sommer 2007 eine Clubtour und weitere Konzerte.[1]
Bassist Fred Sonnenschein ist der Stiefvater von Timo Sonnenschein, dem Rapper der Band Panik (ehem. Nevada Tan). Sänger Thomas Lötzsch und der ehemalige Gitarrist Stephan Vollbehr produzierten als „Illegal Light“ den offiziellen Hölle-Nord-Song der Handballmannschaft SG Flensburg-Handewitt mit dem Titel „Wir gewinnen immer“.
Am 28. August 2010 war die Band Headliner der „Jübek Open Air Revival Party“. Zwischen 1991 und 1995 war sie bereits häufig auf dem Festival „Jübek Open Air“ aufgetreten,[2] zunächst als regionaler Newcomer, zuletzt als einer der Hauptacts.[3]
Diskografie [Bearbeiten]
Alben [Bearbeiten]
- 1990 – Harte Zeiten
- 1993 – Skandal
- 1994 – Auweia
- 1996 – Alarm
- 1998 – Frisch
- 1999 – Nie wieder Alkohol
- 2001 – Ich kaufe ein 'V'
- 2001 – Illegal 2001 – live
Singles [Bearbeiten]
- 1993 – Sei mein Freund
- 1993 – A7
- 1994 – Alles aus Liebe
- 1994 – Nie wieder Alkohol
- 1995 – Einmal um die Erde
- 1995 – Dosenbier macht schlau
- 1996 – Alarm
- 1996 – Ewig und drei Tage
- 1997 – Weihnachtstraum
- 1998 – Heute ist ein guter Tag
- 1998 – Ich liebe dich
- 2000 – Wir trinken gern
- 2001 – Ich weiß es nicht
Video [Bearbeiten]
- 1995 – Auwideo
Sonstiges [Bearbeiten]
- 1996 – Unendliche Weiten auf dem Album "Star Trek – 30 Years a Tribute"
Auszeichnungen [Bearbeiten]
- 1994: in der Kategorie „Gruppe Regional“[4]
Einzelbelege [Bearbeiten]
- ↑ http://www.illegal-2001.de/illegaltermine.html
- ↑ Jübek Open Air: Mythos Motodrom, abgerufen am 11. September 2010.
- ↑ Historie: [1] abgerufen am 7. Oktober 2012.
- ↑ RSH-Gold Verleihung 1994