Internationale Essener Songtage
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Die Internationalen Essener Songtage 1968, auch abgekürzt als IEST, waren ein Festival für Rock, Pop, Chanson, Folksong, Underground Musik, Kabarett und Poesie, das vom 25. bis zum 29. September 1968 in Essen stattfand.
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[Bearbeiten] Organisation
Die IEST wurden von der "Arbeitsgemeinschaft Internationale Essener Song-Tage" gemeinsam mit dem Jugendamt der Stadt Essen (Horst Stein) veranstaltet. Die Leitung der "Arbeitsgemeinschaft Internationale Essener Song-Tage" hatte Rolf-Ulrich Kaiser inne, als Geschäftsführer fungierte Bernd Witthüser. Die Pressearbeit wurde von Henryk M. Broder geleistet. Das Sekretariat wurde von Susanne Schaude geleitet und Reinhard Hippen betreute die Kabarett-Veranstaltungen. Leiter des Jugendzentrums war Bernhard Graf von Schmettow, der maßgeblich an der Detailorganisation von Veranstaltungen im Jugendzentrum beteiligt war. Weiterhin halfen viele Freiwillige in verschiedenen Bereichen wie z.B. Künstlerbetreuung (23 mehrsprachige "Hostessen" unter der Leitung von Detlev Mahnert), Kartenverkauf, Bühnenansage und Diskussions-Moderation.
[Bearbeiten] Finanzierung
Die Stadt Essen leistete eine Bürgschaft von 300.000 DM. Zur weiteren Finanzierung dienten zum einen die Eintrittsentgelte, für die Veranstaltungen wurden Entgelte zwischen 3 DM und 7 DM erhoben —einige Veranstaltungen konnten auch kostenfrei besucht werden— und der Verkauf eines Song-Magazin genannten Programmheft. Im Song-Magazin inserierten auf 24 Seiten hauptsächlich Buch- und Musik-Verlage (EMI, Polyphon, Hoffman und Campe, geburtstagspresse, Blanvalet, Melzer, Scherz, rororo, fontana, Philips, Suhrkamp, Europäische Verlagsanstalt, dtv, Elektra/Metronome, Teldec) aber auch die Lufthansa, Coca-Cola und Dynacord schalteten hier Anzeigen und trugen damit zur Finanzierung des Festivals bei.
[Bearbeiten] Beirat
Als Beirat arbeiten unter der Bezeichnung IEST-"Braintrust" folgende Kulturschaffenden:
- Fausto Amodei, Turin
- Hilmar Bachor, WDR Köln
- Bert Broes, Hasselt (Belgien)
- Kai Bruun, Danmarks Radio, Kopenhagen
- Klaus Budzinski, München
- Lubomír Dorůžka, Prag
- Jacques Canetti, Paris
- Wolfgang Drescher, SWR
- Dr. Dieter Ehlers, SWR
- Dr. Bernhard Frank, FAZ
- Reinhard Hippen, Deutsches Kabarett-Archiv Mainz
- Hanns Dieter Hüsch, Mainz
- Hans Herrmann Köper, Köln
- Alexis Korner, London
- Ferdinand Kriwet, Düsseldorf
- Alex Kulisiewicz, Krakau
- Tuli Kupferberg, New York
- Harold Leventhal, New York
- Horst Lippmann, Frankfurt
- Dietrich Mendelssohn, WDR Köln
- Manfred Miller, Deutsche Welle, Köln
- Felix Ney
- Fritz Rau, Frankfurt
- Felix Schmidt, Der Spiegel
- Dieter Süverkrüp, Düsseldorf
- Siegfried Schmidt-Joos, Radio Bremen
- Frank Zappa, Los Angeles
(Reihenfolge aus dem Programm)
- Guy Walter, ZDF (nicht im Programm angeführt)
[Bearbeiten] Spielstätten
- Jugendzentrum (Großer Saal, Orchesterprobenraum, u.a.)
- Pädagogische Hochschule Essen, Aula
- Saalbau Essen
- Diskothek pop-in, Kirchstraße
- Dubois-Arena Borbeck
- Olympia Kino am Wasserturm
- Kennedyplatz
- Grugahalle
[Bearbeiten] Unterkunft
Gäste und auch einige Künstler schliefen kostenlos in einer Zeltstadt im Emil-Frick-Heim am Baldeneysee; ein ebenfalls kostenloser Pendelbus sorgte für die Stadtverbindung.
[Bearbeiten] Song-Magazin
- Herausgegeben vom Jugendamt der Stadt Essen
- Redaktion: Henryk M. Broder, Martin Degenhardt, Rolf-Ulrich Kaiser
- Illustrationen: Gertrude Degenhardt
- Graphische Gestaltung: Reinhard Hippen
- Beiträge: Martin Degenhardt, Reinhard Hippen, Rolf-Ulrich Kaiser, Thomas Schroeder
Trivia: Die Anzeige der geburtstagspresse (Seite 32) zeigte eine Grafik, die einen flammenden Penis als Hals und Kopf auf einem nackten weiblichen Oberkörper darstellte; diese musste per Hand auf den verkauften Exemplaren überstempelt werden.
[Bearbeiten] Künstler
Die Internationale Essener Songtage waren zur ihrer Zeit das größte europäische Festival der populären Musik. In fünf Tagen sahen 40.000 Zuschauer 43 Programmpunkte mit über 200 Künstlern. Es fanden Konzerte, Multimedia-Events und Diskussionsveranstaltungen statt. Als Künstler beteiligt waren unter anderen:
- Rick Abao
- Derroll Adams
- Amon Düül mit u.a. Uschi Obermaier
- Djani Bihler
- Blossom Toes
- Franz Josef Bogner
- Peter Brötzmann
- Tim Buckley
- The City Preachers
- Die vier Conrads
- Miel Cools
- Cuby And The Blizzards
- Bob Davenport & The Rakes
- Franz Josef Degenhardt
- Julie Driscoll, Brian Auger & The Trinity
- Family
- Julie Felix
- Floh de Cologne
- The Fugs mit Tuli Kupferberg
- Guru Guru mit Mani Neumeier, Uli Trepte
- Hein & Oss
- Gerd Hübinger und Swjatoslaw Petrowa (Lightshow Living Screen)
- Hanns Dieter Hüsch
- Insterburg & Co.
- Joan (Esteller) & José (Suarez)
- Alexis Korner
- Ferdinand Kriwet
- Alex Kulisiewicz
- Meditation (Werner Koenen, Rochus Kuhn, Friedhelm Olfen, Günter Zins, Michael Kemkes)
- The Mothers of Invention mit Frank Zappa
- Olympic mit Petr Janda
- David Peel
- Schnuckenack Reinhardt
- Rolf Schwendter
- Soul Caravan (später Xhol Caravan)
- St. Giles System
- Dieter Süverkrüp
- Tangerine Dream
- Time is Now mit Gunter Hampel und John McLaughlin
- Ulli und Fredrik
- Hannes Wader
- Colin Wilkie & Shirley Hart
- Bernd Witthüser
Referate (Frühschoppen):
- Prof. Dr. Theo Herrmann
- Rolf-Ulrich Kaiser
- Hannjost Lixfeld
- Manfred Miller
[Bearbeiten] Nicht-Musik-Programm
Zusätzlich zu den Konzerten gab es auch nicht-musikalische Veranstaltungen.
[Bearbeiten] IEST-Wettbewerb für neue Lieder 1968
Eine Jury, bestehend aus Henryk M. Broder, Martin Degenhardt, Reinhard Hippen und Rolf-Ulrich Kaiser, bewertete 53 Einsendungen zum IEST 68-Wettbewerb für neue Lieder. Sie befanden keinen Beitrag eines ersten Preises würdig, und vergaben auch den Sonderpreis für die beste Interpretation eines alten Liedes nicht. Sie benannten vier Preisträger:
- Eckart Brücken für "Leute, macht keine Kinder";
- Christian Geierdörfer für "Die Geschichte vom Pfaffenleben und der Freiheit";
- Diether Dehm als "Lerryn" für "Karriere"; und
- Ulrich Roski für "Beschreibung eines Kampfes".
[Bearbeiten] IEST Frühschoppen
An drei Tagen wurden im Jugendzentrum Seminare und Diskussionen unter dem Thema "Das Lied als Ausdrucksform unserer Zeit — Eine Serie mit Text und Theorie" gehalten.
- Dr. Hannsjost Lixfeld: "Das Lied als Spiegel der gesellschaftlichen und politischen Situation"
- Prof. Dr. Theo Herrmann: "Psychologische Aspekte des Protestsongs"
- Manfred Miller: "Die musikalischen Quellen des neuen Liedes"
- Diskussion: "Integration"
- Rolf-Ulrich Kaiser: "Song und Aktion"
- Diskussion: "Agitation"
[Bearbeiten] Ausstellung und Zeitschrift
Im Jugendzentrum fand die Ausstellung "song-documenta" statt, die Schallplatten, Zeitungen, Poster aus dem Bereich Pop, Chanson, Folksong, Underground ausstellte und verkaufte.
Das "Song-Magazin IEST 68" wurde zum Vorläufer einer Anthologie, die Rolf-Ulrich Kaiser noch im selben Jahr (1968) publizierte: "Protestfibel. Formen einer neuen Kultur." (Scherz Verlag, Bern/München/Wien)
[Bearbeiten] Berichterstattung
Mehrere Radiosender und das Fernsehen berichteten über das Festival; von besonderer Bedeutung sind einmal der Film von Henric L. Wuemeling, "Zwischen Pop und Politik. Die Internationalen Essener Songtage 1968" (45', Bayerischer Rundfunk 1968) und der 1988 für WDR 3 Fernsehen gedrehte Dokumentarfilm "Schöne Poesie ist Krampf im Klassenkampf, Essener Songtage 1968" von Michael and Joachim Rüsenberg, der 1989 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.
[Bearbeiten] Bewertung
Die Internationalen Essener Songtage fanden 15 Monate nach dem Monterey Pop Festival und 11 Monate vor dem Woodstock-Festival statt. Das Festival präsentierte viele Gruppen und Künstler erstmals in Deutschland. Kaiser pries das Festival im Begleitheft als "Musikhappening, das bewußtseinserweiternd und bewußtseinserweitert, psychedelisch, andere Erlebnisweisen erschließt und somit eher emotional das Erworbene und Gewohnte in Frage stellt."
"Im Unterschied zu Monterey Pop waren die Songtage nicht primär als Pop Festival konzipiert; vielmehr ging es dem Organisationsteam darum, neben Pop auch Chanson, Folklore, politische Lieder, aber auch Kabarett und Mixed Media-Veranstaltungen als kulturelle Formen einer engagierten und sozialen Realität der Bundesrepublik zu präsentieren. Die Heterogenität und Bandbreite der auf den Songtagen präsentierten musikalischen und künstlerischen Beiträge einerseits, die theoretische und ideologische Überfrachtung des Festivals andererseits, machten die Songtage in der Tat zu einem einmaligen Erlebnis deutscher Popgeschichte."
und
"Berühmt wurde Rolf Ulrich Kaiser als Katalysator und Ideengeber für die IEST, die als erste und größte Manifestation des kontinental-europäischen Underground der 60er Jahre Geschichte machte."[1][2]
Das Festival gilt als Debüt einer eigenständigen deutschen Rockmusik. Führende amerikanische Undergroundkünstler und deutsche Rockmusiker wurden—zumeist erstmalig—einem großen Publikum präsentiert. Das Festival war durch den konzentrierten Auftritt so vieler progressiver Gruppen äußerst einflussreich für den entstehenden Krautrock und Politrock.[3]
Die Idee der Organisatoren war es, vor allem solche Künstler zu verpflichten, die am besten die Sprünge und Verwerfungen der politischen und kulturellen Gegenwart reflektieren. So versucht im Rahmen des Festivals eine Ausstellung, die Bedeutung der Pop-Folk-Musik und des 'Underground' zu verdeutlichen.
[Bearbeiten] Rückschau
Zweimal wurden Veranstaltungen in Essen abgehalten, die das ursprüngliche Ereignis rückschauend bewerteten.
[Bearbeiten] Rückschau 1993
Ort/Zeit: Maschinenhalle Zeche Carl, Essen, 2. Oktober 1993 19.00, Eintritt frei
(Trivia: Die Zeche Carl ist in der Wilhelm-Nieswandt-Allee; Wilhelm Nieswandt war Oberbürgermeister von Essen in 1968, und er war nicht besonders erfreut über das Benehmen mancher gar nicht eingeladener Gäste bei dem offiziellen Empfang der Stadt Essen zur Eröffnung der Songtage.)
Ein Originalbericht des Bayerischen Fernsehens aus dem Jahre 1968 war ausfindig gemacht worden (Konzert-Dokumentation von Frank Zappa & The Mothers of Invention 1968 live in Essen, ebenso Julie Driscoll & Brian Auger and the Trinity u.v.a.m.). Dieser Fund wurde zum Anlass für einen cineastischen und akustischen Rückblick genommen, um mit Zeitzeugen, Organisatoren, Besuchern und Entscheidungsträgern über die Entstehung, Atmosphäre, Bewertung und Auswirkungen dieses Festivals auf das Essener Kulturleben der letzten 25 Jahre zu reden. Der Film "Essener Songtage 1968" von Michael Rüsenberg (WDR 1988), ausgezeichnet mit dem Adolf-Grimme-Preis, wurde auch gezeigt.[4][5]
Teilnehmer:
- Renée Zucker (Moderatorin)
- Holger Krüssmann
- Michael Rüsenberg
- Bernhard Graf von Schmettow
- Detlev Mahnert
- Reinhard Hippen
- Andreas Bomheuer
[Bearbeiten] Rückschau 2003
Ort/Zeit: Räume der Arbeiterwohlfahrt Essen, Pferdemarkt 5, 19. – 21 September 2003, Tageskarte: 6 €, Dauerkarte: 15 €
Planung: Jochen Düngfelder, Galerie Koch + Unthan
Veranstalter: Kunst- und Kulturkreis der Arbeiterwohlfahrt Essen[6]
Es ging den Organisatoren nicht um eine nostalgisch-verklärende Rückschau, sondern um eine kritische Auseinandersetzung im Kontext des damaligen Zeitgeistes.[7]
Teilnehmer:
- Wild Wind Skiffle Group
- Howlin' Horst & die Blues — Poeten
- Schall & Rausch
- Tunin' the Blues
- Black Cat Bone
- Joris-Nass-Trio
- Reifrock
- Moderation: Jochen Düngfelder, Detlev Mahnert[8][9]
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Literatur
- Cailloux, Bernd: Das Geschäftsjahr 1968/69, Roman, nominiert für den Deutschen Buchpreis 2005 (Longlist); Suhrkamp Bd. 2408, 2005, 253 S., ISBN 9783518124086, ISBN 3518124080
- Detlef Siegfried, Time Is on My Side, FZH/Wallstein 2006, ISBN 3-8353-0073-3
- Adi Kwiatkowski, Die Internationalen Essener Songtage 1968 in Alles schien möglich — 60 Sechziger über die 60er Jahre und was aus ihnen wurde (Werner Pieper Hg.), The Grüne Kraft (sic) 2007, ISBN 978-3925817526]
- Husslein, Uwe (Hg.), Tief im Westen: Rock & Pop in NRW, Köln, 1999, Emons Verlag, HC, 288, B-W
- In "Tagung: Pop in R(h)einkultur: Oberflächenästhetik und Alltagskultur in der Region", 18. – 19. Oktober 2007, Palais Wittgenstein, 40213 Düsseldorf, "Pop und Politik – Überlegungen am Beispiel des Creamcheese und der Essener Songtage 1968", PD Dr. Thomas Hecken, Ruhr-Universität Bochum[10]
- Éric Deshayes, Au-delà du Rock, La vague planante, électronique et expérimentale allemande des années 70 ISBN 978-2-915378-38-2
- Klaus Schulze … eine musikalische Gratwanderung, Buchverlag Schwinn, 1986, ISBN 3-925077-04-9
- Thomas Mania u. a., Jugend Protest Kultur … 1968 …, Landschaftsverband Westfalen-Lippe 1999. 135 S.: 54 Abb. u. 4 Farbtafel-Einlagen, ISBN 3-927204-51-X, ISBN 978-3927204515
- Detlev Mahnert/Harry Stürmer, Zappa, Zoff und Zwischentöne. Die Essener Songtage 1968, Klartext-Verlag Essen, 2008, 309 S., ISBN 978-3-89861-936-3
[Bearbeiten] Diskographie
- Degenhardt Live, 4. Februar 1992, Polydor/Universal, EAN 731451150128
- Tangerine Dream, Rot-Weiss Essen (bootleg), 29 September 1968
- Tangerine Tree 59.1, 29. September 1968, Grugahalle
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Bilder
- Song-Magazin IEST 68 Rück- und Vorder-Seite
- Song-Magazin IEST 68 Vorder-Seite
- IEST 68 Logo (und Programm [WAZ])
- IEST 68 Logo
- Anzeigengrafik der geburtstagspresse im Song-Magazin
- Bilder aus dem Buch Zappa, Zoff und Zwischentöne
[Bearbeiten] Texte
- Extase bis zur Bewusstlosigkeit
- Die Krautrock-Story
- A brief summary of German rock music
- Wolfgang Layer: "K" wie Kaiser, "K" wie Kosmos — Der Macher
- Detlev Mahnert: Popgeschichte der 60-er Jahre
- Rolf-Ulrich Kaiser, Prophet der kosmischen Musik (Éric Deshayes, übersetzt von Detlev Mahnert)
- Marco Neumaier, Ein Augen- und Ohrenflug zum letzten Himmel" – Die deutsche Rockszene um 1969
- Everybody's Darling, Film über Uschi Obermaier (Süddeutsche Zeitung)
- WDR JazzRadio Michael Rüsenberg
- Christoph Wagner: Deutschlands Woodstock
- spurensicherung — roots and traces #021. disaster essen 1968. sixteen seconds
- Essen und andere Lecker Sachen
- Die Essener Songtage und heiße Rocknächte
- Blossom Toes — Gigography
- Der Manager erzählt … Tuli Kupferberg und Frank Zappa
- Gunter Hampel — John McLaughlin — Frank Zappa — Essener Songtage — 1968 — DVD (PAL) on DIME
- Projektreader 2010 — Konzepte, Skizzen und Visionen aus der Freien Szene (PDF 1,8 MB) S.35: Die Ruhrpop Tage (Markus Kalbitzer)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Song-Magazin IEST 68, Broder, Henryk M.; Degenhardt, Martin;Kaiser, Rolf-Ulrich; Jugendamt der Stadt Essen (Hg.), 1968, 224 S.
- Detlev Mahnerts IEST Projekt
- ↑ [http://www.mahnert-online.de/songtage2003.html Projekt 35 Jahre Essener Songtage (2003)
- ↑ Tief im Westen … Rock und Pop in NRW ISBN 3-89705-151-6
- ↑ Gingeleit, Frank (Oktober 2002). The "Progressive Seventies" in South Western Germany (Englisch). Aural Innovations #21. Abgerufen am 25. Dezember 2007.
- ↑ http://www.mahnert-online.de/songtage1993-2.html Rückblick auf die Essener Songtage 1968, 2.10.93 in Essen, Zeche Carl, Maschinenhalle
- ↑ Als Essens Jugend den Aufbruch übte
- ↑ IEST 1968-2003 Song-Zeugen gesucht
- ↑ Woodstock auf Deutsch — Essener Songtage neu aufgelegt
- ↑ Vor 35 Jahren: Die Internationalen Essener Songtage '68
- ↑ Treff — Mitgliederzeitschrift der Arbeiterwohlfahrt Essen, Ausgabe 2-2003
- ↑ Pop in R(h)einkultur: Oberflächenästhetik und Alltagskultur in der Region. Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen/ Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf (Oktober 2007). Abgerufen am 25. Dezember 2007.

