Diether Dehm

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Diether Dehm (2014)

Diether Dehm (* 3. April 1950 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Politiker der Partei Die Linke, Musikproduzent und Liedermacher. Er hat mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammengearbeitet.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Diether Dehm besuchte die Frankfurter Helmholtzschule, studierte Sonder- und Heilpädagogik und absolvierte 1972 die Diplomprüfung; 1975 wurde er zum Dr. phil promoviert. Er ist Geschäftsführer des Musikverlags „Edition Musikant GmbH“, im Gesellschafterausschuss von Hitradio FFH, Autor, Unternehmer und MdB. Ab 2004 war Dehm Lehrbeauftragter an der Hochschule Fulda, wo er Kulturmanagement und Kreativschreiben unterrichtete.

Musik- und Kulturprojekte[Bearbeiten]

In den späten 1960er Jahren begann Dehm, eigene Protestlieder zu schreiben und vorzutragen. Er war Preisträger bei den Internationalen Essener Songtagen für sein Lied Karriere. LPs mit Songs von ihm sind: Der Sänger mit den besseren Liedern ; Goya malt Karl den IV. (1982 mit Albert Mangelsdorff, Manfred Schoof, Heiner Goebbels u. a.); Abweichend (mit bots 1984); Arbeiterlieder (mit Heiner Goebbels u. a.); Das weiche Wasser (1988 mit Willy Brandt, Heinz Rudolf Kunze, Götz George, Senta Berger u. a.).

Dehm begründete 1971 in Frankfurt die städtische Reihe Lieder im Park, die danach von mehreren bundesdeutschen Städten kopiert wurde. Dabei arbeitete er eng mit dem Frankfurter Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann zusammen, der fortan Dehms Kulturprojekte in seinen Büchern bundesweit zur Nachahmung empfahl.

Dehm übersetzte die Songs Was woll’n wir trinken 7 Tage lang, Das weiche Wasser bricht den Stein sowie Aufsteh’n ins Deutsche, die durch die niederländische Folkrock-Band Bots bekannt wurden. Ab 1980 betätigte er sich als Autor und Co-Autor diverser Musik-, Rock- und Kabarett-Künstler wie Klaus Lage, Dieter Hildebrandt und Albert Mangelsdorff.

1983 gründete er sein eigenes Schallplattenlabel Musikant unter dem Dach der EMI Elektrola. 1985 war er an der Gründung des Vereins Künstler in Aktion beteiligt, er wurde gemeinsam mit Klaus Lage, Udo Lindenberg, Heinz-Rudolf Kunze und Dietmar Schönherr Vorstandssprecher.

Er ist Autor diverser Unterhaltungs- und Satire-Sendungen im Fernsehen (z. B. Hurra Deutschland oder Öko-SAT mit Stephan Wald, Ingolf Lück, Hans Werner Olm). Ab 1989 war er Manager und Medienberater von Katarina Witt, Klaus Lage, bots, Stoppok und Andreas Wecker. 1995 schrieb er das Musical Stars, das 1996 in Nordhausen uraufgeführt wurde.

Im Jahr 2000 entstand der Milchmädchenreport, der im Berliner Ensemble und im Staatstheater Kassel aufgeführt wurde. Seit Jahren arbeitet Dehm mit Künstlern wie Peter Sodann, Konstantin Wecker, Rolf Hochhuth oder der Thüringer Band Emma zusammen.

Künstlername „Lerryn“[Bearbeiten]

Über die Entstehung von Dehms früheren Künstlernamen Lerryn berichtet Dehm, er habe diesen Namen nach dem schottischen Ort Lerryn ausgewählt, indem er blind mit einer Stricknadel auf eine Landkarte tippte [1]. Nach der tageszeitung[2] und dem Spiegel[3], ist „Lerryn“ eine Kombination aus zwei Spitznamen Dehms, nämlich Larry und Lenin.

Songschreiber[Bearbeiten]

Dehm hat (meistens als Liedtexter) über 600 Lieder auf Tonträgern veröffentlicht, unter anderem mit und für Joe Cocker, Curtis Stigers, La Bouche, Christopher Cross, Ute Lemper, die Drum-Performance Stomp und in Deutschland mit und für Klaus Lage, Anne Haigis, bots, Heinz Rudolf Kunze, Udo Lindenberg, Emma, Stoppok, Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Hans Werner Henze, Tony Carey, Zupfgeigenhansel, Gisela May, Sebastian Krumbiegel, Geier Sturzflug. Sein meistverkauftes Lied ist 1000 und 1 Nacht, das Klaus Lage 1984 aufnahm.

2006 erschien Dehms Album Adelante con Rosa, Brecht y Che, auf dem er u. a. Texte von Pete Seeger, Rosa Luxemburg, Che Guevara und Bertolt Brecht verarbeitete.

Politik[Bearbeiten]

SPD[Bearbeiten]

Mit 15 Jahren trat Diether Dehm der Jugendorganisation Die Falken bei. Auch bei den Jusos war er aktiv und trat in die SPD (Bezirk Hessen-Süd) ein.

Zur Bundestagswahl 1990 kandidierte er auf der Landesliste der Hessen-SPD. 1993 wurde er in den Magistrat der Stadt Frankfurt gewählt. Am 18. August 1994 rückte er für die Abgeordnete Barbara Weiler in den Bundestag nach. Er war Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbstständige in der SPD. Er unterstützte Kultur- und Zeitschriftenprojekte, u. a. die Zeitschrift spw.

Im Jahre 1993 bezeichnete Dehm die Deutsche Bank als „ein Krebsgeschwür für unsere Volkswirtschaft“. Die Fraktionen von CDU und FDP in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung forderten seinen Rücktritt als Frankfurter Magistratsmitglied.

Dehms Rechtsbeistand Horst Winterstein behauptete, der Forschungsverbund SED-Staat hätte von der Deutschen Bank einen "Mehrere-hunderttausend-D-Mark-Betrag" bekommen, um den „Banken-Gegner Dehm“ als IM-Spitzel zu enttarnen.[4] Das bezeichnete Klaus Schroeder in der FAZ als „Märchen“.[5]

Kontroverse um Zusammenarbeit mit der Stasi[Bearbeiten]

Im März 1990 bezeichnete die CDU-Abgeordnete Erika Steinbach Dehm als „Stasi-Informanten“. Dehm ließ die Aussage gerichtlich untersagen. 1996 tauchten Stasi-Unterlagen auf, nach denen er als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) „Dieter“ und IM „Willy“ von 1971 bis 1978 die Hauptabteilung XX/5 der Staatssicherheit informiert hatte. Außerdem legte Steinbach eine eidesstattliche Erklärung Wolf Biermanns vor, wonach Dehm als sein damaliger Manager ihm am 29. Mai 1988 in einem Vier-Augen-Gespräch seine Stasi-Kontakte gestanden hatte.[6] Das Landgericht Frankfurt am Main hob daraufhin das Verbot auf.[7]

Ein SPD-Schiedsgerichtverfahren gegen ihn, in dem man ihn der „Ostspionage bis zum Jahre 1977“ bezichtigte, wurde 1996 eingestellt. Sein innerparteilicher Rechtsbeistand war Horst Winterstein. Nach Horst Winterstein beginnt die Stasi-Akte 1972 mit dem Versuch der Stasi, Dehm zum "perspektivIM" zu formen; 1977 endete dieser Versuch, weil sich Dehm öffentlich für Biermann und Bahro ausgesprochen habe. Die Akte wird abgebrochen und verzeichnet "Unbelehrbarkeit" von Diether Dehm. Die Stasi stempelt Dehm zum Staatsfeind und legt ihn in die "DDR-Einreisefahndung".[8]In der Folgezeit wurde in der SPD ein Parteiausschlussverfahren erwogen.[9] Biermann wollte nicht vor der Schiedskommission der SPD aussagen.[10]

Nach Erkenntnissen des Historikers Hubertus Knabe wurde Dehm im Dezember 1971 vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR (MfS) auf Basis politischer Überzeugung als IM Dieter (später umbenannt in IM Willy)[11] geworben.[12]

Dem MfS berichtete er laut seiner 400 Seiten starken Akte insbesondere über die Frankfurter Jungsozialisten und den SPD-Bezirk Hessen-Süd. Nach der Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann aus der DDR lieferte er als dessen Konzertmanager auch über diesen zahlreiche Berichte.[13] Laut Wolf Biermann wurde Dehm 1977 von der Staatssicherheit für seine Zuverlässigkeit gelobt.[6]

Auf Biermanns Aussage zu seiner Überwachung im Westen[14][15] stützen sich die Gerichtsurteile, nach denen Dehm als Informant des Staatssicherheitsdienstes bezeichnet werden darf. Dehm unterschrieb mehrfach Quittungen für Geldbeträge von mehreren hundert Mark, die einige Male von ihm mit seinem Klarnamen und in anderen Fällen als IM „Willy“ quittiert wurden.[16]

Dehm selbst behauptet bis heute, wie seine Frau (alias IM Christa) unwissentlich durch die Stasi abgeschöpft worden zu sein. In ihrer Akte ist zu finden, dass der Vorlauf-IM „konkrete Kenntnis von der Auswertung seiner Informationen durch das Ministerium für Staatssicherheit“ hatte.[17]

Im Jahre 1997 wurde Dehm nach Einstellung des SPD-Schiedsgerichtsverfahrens wieder zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD-Unternehmer gewählt. Wegen Auseinandersetzung über die parlamentarische Vorbereitung des Jugoslawien-Kriegs geriet er zunehmend wieder in Konflikt mit der SPD-Spitze. 1998 verließ er nach 33 Jahren Mitgliedschaft zusammen mit 24 weiteren Frankfurter Sozialdemokraten die SPD.

PDS/Die Linke[Bearbeiten]

Am Tag der Bundestagswahl 1998 gab er seine Eintrittserklärung beim Kreisverband Frankfurt/Main der PDS ab und war von 1999 bis 2003 stellvertretender Bundesvorsitzender der PDS. Er wurde zweimal wiedergewählt. Seine Bundestagskandidatur als Spitzenkandidat der PDS Niedersachsen im September 2002 blieb erfolglos, da die PDS die Fünf-Prozent-Hürde verfehlte.

Im März 2003 kandidierte er für das Oberbürgermeisteramt in Lörrach. Da es zur CDU-Kandidatin, der amtierenden Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm, keinen SPD-Gegenkandidaten gab, erreichte er mit 17,7 % das bisher höchste Ergebnis der PDS bei einer Wahl im Westen. Im Juli 2003 scheiterte er auf dem Berliner Sonderparteitag bei der Wiederwahl in den Bundesvorstand der PDS. 2004 wurde Dehm Landesvorsitzender der PDS Niedersachsen. Am 9. Juli 2005 wurde er zum Spitzenkandidaten der Linkspartei.PDS zur Bundestagswahl 2005 in Niedersachsen gewählt. Im September 2005 zog Dehm nach 1994 erneut in den Deutschen Bundestag ein.

Seit Ende November 2005 ist Dehm Vorsitzender des der Linkspartei nahestehenden Unternehmerverbandes OWUS. Am 8. September 2007 wurde er auf dem niedersächsischen Gründungsparteitag in Hannover zusammen mit Kreszentia Flauger in einer Doppelspitze zum Vorsitzenden im Landesverband Die Linke.Niedersachsen gewählt. In dieser Funktion führte er mit 7,1 % die Partei zum bislang größten Erfolg in einem westdeutschen Flächenland. Im November 2008 wurde er erneut zum Landesvorsitzenden (mit 81 %) gewählt. Bei der Wahl 2009 zog Dehm erneut als Spitzenkandidat der niedersächsischen Linken in den Bundestag ein. Auf dem 2. Bundesparteitag im Mai 2010 in Rostock wurde er in den Parteivorstand gewählt. Im November 2010 trat er bei der Wahl für den Landesvorsitz seiner Partei in Niedersachsen nicht wieder an.

Europäische Linke[Bearbeiten]

Im Dezember 2010 wurde Dehm in Paris zum Schatzmeister der Europäischen Linken gewählt und erneut beim Kongress 2013 in Madrid mit dieser Aufgabe betraut. In seinem Aufgabenbereich steht auch das Projekt „Europäisches Kulturnetzwerk“[18]. Diese Idee wurde gemeinsam in Gesprächen mit Gregor Gysi, Pierre Laurent, Mikis Theodorakis und dem Mailänder Bürgermeister Giuliano Pisapia entwickelt.

Bundestagsabgeordneter[Bearbeiten]

Dehm ist einer von vier Bundestagsabgeordneten der Linken aus Niedersachsen. Wahlkreisbüros befinden sich in Hannover und Wolfsburg. Dehm ist europapolitischer Sprecher seiner Fraktion und Mitglied des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Als solcher vertrat er in Karlsruhe gemeinsam mit Oskar Lafontaine die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den EU-Lissabon-Vertrag. Weiteres Aufgabenfeld ist seine Arbeit als mittelstandspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag. Weiterhin ist er stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses "Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik" und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien sowie des Ausschusses für Wirtschaft und Energie.

Im April 2014 erklärte Dehm in einem Interview mit dem russischen staatlichen Auslandsradio Stimme Russlands zum Ukraine-Konflikt, dass US-amerikanische Geheimdienste Einfluss auf die Berichterstattung deutscher Medien hätten.[19] Seine eigene Fraktion im Bundestag distanzierte sich umgehend von dieser Äußerung.[20]

Auseinandersetzung mit Joachim Gauck[Bearbeiten]

Vor der Bundespräsidentenwahl bezeichnete Dehm den Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck als „Brunnenvergifter“ und „Hexenjäger“, dessen Reden „rufmörderisches Gequäke“ seien.[21][22][23]

Am Rande der 14. Bundesversammlung am 30. Juni 2010, für die Christian Wulff (CDU) und Joachim Gauck als aussichtsreichste Kandidaten nominiert worden waren, wurde er von einem Journalisten des ZDF gefragt, ob er jetzt doch Gauck wählen müsse. Dehms gesendete Antwort lautete:

„… Was würden Sie denn machen, Sie hätten die Wahl zwischen Stalin und Hitler? Was würden Sie denn machen, wenn Sie die Wahl zwischen Pest und Cholera haben? Das sind hypothetische Fragen. Warum soll ich mich zwischen etwas entscheiden, was beides Krieg und sehr viel Leid für Hartz-IV-Empfänger und sehr viel Leid übrigens auch für Gewerkschafter in diesem Land bedeutet?“[24]

Am nächsten Tag entschuldigte sich Dehm bei den beiden Präsidentschaftskandidaten, falls sie sich „in die Nähe von Hitler und Stalin gerückt fühlen sollten“.[25] Auch aus seiner eigenen Partei gab es Kritik an dem gesendeten Beitrag.[26] Renate Künast (Grüne) forderte eine „echte Entschuldigung“ von Dehm für seinen Stalin-Hitler-Vergleich.[27]

„Mahnwache für den Frieden“[Bearbeiten]

Am 9. Juni 2014 trat Dehm bei einer der Mahnwachen für den Frieden am Brandenburger Tor in Berlin mit Wort- und Gesangsbeiträgen auf. Damit setzte er sich in Widerspruch zum Bundesvorstand seiner Partei, der sich Ende Mai von den „Rechtspopulisten, Nationalisten, Verschwörungstheoretikern und Antisemiten“ distanziert hatte, die diese Veranstaltungen benutzen würden, um „rechtspopulistische Welterklärungsmuster und ‚Querfront‘-Strategien salonfähig zu machen“. Mit diesen Kräften werde die Linke „ganz grundsätzlich nicht zusammenarbeiten“.[28] Dehm rechtfertigte sich, indem er auf den großen Applaus verwies, den seine scharfen Worte gegen Antisemitismus im Publikum gefunden hätten. Auf der Demonstration habe er „Antisemiten weder gehört noch gesehen“. Der Berliner Landesvorsitzende der Linken Klaus Lederer bedauerte, dass Dehm den Parteivorstandsbeschluss ignorierte, sein Verhalten werde im Bundesvorstand diskutiert werden.[29]

Verurteilung wegen Aufrufs zum “Schottern“[Bearbeiten]

Dehm wurde am 21. Mai 2013 wegen eines Aufrufs zum Schottern im Oktober 2010 vom Amtsgericht Lüneburg zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen à 150 Euro verurteilt.[30]

Schriften[Bearbeiten]

  • Schulreport: Kritische Beiträge zur modernen Erziehungspolitik. Josef-Melzer-Verlag, Frankfurt 1970.
  • Geschlossene Gesellschaft. Zur Ökonomie des Numerus Clausus. Hosch-Verlag, Frankfurt 1970.
  • Die 1900-Kontroverse. Bertolucci und Fragen der Literaturkritik. Edition Venceremos, Rüsselsheim 1978.
  • Ästhetik und politisches Bewußtsein. Zur Kulturarbeit: Politik Live. Peter-Hammer-Verlag, Wuppertal 1984.
  • Gute Unterhaltung. Kritische Beiträge zur Unterhaltungskunst, Leitfaden zur Liedtext- und Lyrikproduktion. Weltkreisverlag 1986.
  • Unschuld kommt nie zurück. Leitfaden zur Liedtext- und Lyrikproduklion. Piper-Verlag, 1987.
  • Die Seilschaft. Schkeuditzer Buchverlag, 2004, ISBN 3-935530-35-8.
  • Bella ciao. Das Neue Berlin, 2007, ISBN 978-3-360-01292-0.
als Herausgeber

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Diether Dehm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.deutsche-mugge.de/interviews/4674-dr-diether-dehm.html
  2. http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=na&dig=2012%2F03%2F27%2Fa0184&c
  3. http://www.spiegel.de/kultur/tv/reichendebatte-bei-anne-will-karl-may-contra-karl-marx-a-711955.html
  4. http://www.diether-dehm.de/index.php/positionen/31-positionen/428-fuer-die-stasi-ein-staatsfeind-fuer-gauck-auch-das-lehrstueck-dehm
  5. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/2.1715/rezension-sachbuch-projektgruppe-moralische-entsorgung-11310752.html
  6. a b  Ein ehrenwerter Mann. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1996 (online).
  7.  Der IM wird Rezensent. In: Der Spiegel. Nr. 46, 1996 (online).
  8. Horst Winterstein: Für die Stasi ein Staatsfeind – für Gauck auch! - Das Lehrstück Dehm. Abgerufen am 9. November 2014.
  9. Eckhard Jesse, Jürgen P. Lang: Die Linke – der smarte Extremismus einer deutschen Partei, S. 253
  10.  Immer tiefer in den Sumpf. In: Der Spiegel. Nr. 26, 1996 (online).
  11.  Georg Bönisch, Henryk M. Broder: Reha-Klinik für Verräter. In: Der Spiegel. Nr. 1, 1999 (online).
  12. Hubertus Knabe: Die Unterwanderte Republik. Stasi im Westen. Berlin 1999, S. 318–326.
  13. Torsten Harmsen: Die Verstrickung des „cleveren Doktors“. In: Berliner Zeitung, 29. April 1996
  14. Jobst-Ulrich Brand im Interview mit Wolf Biermann: Die Fleischtöpfe der Sklaverei. In: Focus 36/99
  15. Wolf Biermann über den Musikmanager, Politiker und Stasi-IM Diether Dehm
  16.  Treu und einsatzbereit. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1996 (online).
  17.  Tausendmal berührt. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1996 (online).
  18. Change Europe! Gemeinsam für eine linke Alternative in Europa, Für den zügigen Aufbau und die Aktivierung eines Europäischen Kulturnetzwerks, S. 60, abgerufen am 14. Mai 2014
  19. Erklärung auf der Website dietherdehm.de
  20. spiegel.de: Ukraine, Dehm von die Linke sieht Medien von US-Geheimdiensten gesteuert
  21. Kein Verständnis für Gauck. In: Tagesspiegel, 30. Juni 2010
  22. Wolfgang Suckert: Gauck stellt sich bei der Linken vor, 30. Juni 2010, TLZ.de
  23. O-Ton, diether-dehm.de, abgerufen am 3. Juni 2010
  24. Linke-Politiker entschuldigt sich für Hitler-Stalin-Vergleich
  25. diether-dehm.de
  26. abendblatt.de
  27. http://www.tagesspiegel.de/politik/exklusiv-kuenast-fordert-echte-entschuldigung-von-dehm-fuer-hitler-stalin-vergleich/1872988.html
  28. Für Frieden und Deeskalation in der Ukraine. Beschluss des Parteivorstandes vom 25./26. Mai 2014 auf die-linke.de, Zugriff am 17. Juni 2014.
  29. Anja Maier: Herr Dehm schreibt ein Gedicht. In: taz vom 17. Juni 2014, S. 6 (online, Zugriff am 21. Juni 2014).
  30. Protest gegen Castor-Transport. Linke-Politiker Dehm wegen "Schotter"-Aufruf verurteilt. Süddeutsche Zeitung, 21. Mai 2013, abgerufen am 9. November 2014.