Diether Dehm

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Diether Dehm (2007)

Diether Dehm (* 3. April 1950 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Politiker der Partei Die Linke, Musikproduzent und Liedermacher.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Diether Dehm besuchte die Frankfurter Helmholtzschule, studierte Sonder- und Heilpädagogik und absolvierte 1972 die Diplomprüfung; 1975 wurde er zum Dr. phil promoviert. Er ist Geschäftsführer des Musikverlags „Edition Musikant GmbH“, im Gesellschafterausschuss von Hitradio FFH, Autor, Unternehmer und MdB. Seit 2004 ist Diether Dehm Lehrbeauftragter an der Hochschule Fulda, wo er Kulturmanagement und Kreativschreiben unterrichtet.

Musik- und Kulturprojekte[Bearbeiten]

In den späten 1960er Jahren begann Dehm, eigene Protestlieder zu schreiben und vorzutragen. Er war Preisträger bei den Internationalen Essener Songtagen für sein Lied Karriere. LPs mit Songs von ihm sind: Der Sänger mit den besseren Liedern ; Goya malt Karl den IV. (1982 mit Albert Mangelsdorff, Manfred Schoof, Heiner Goebbels u. a.); Abweichend (mit bots 1984); Arbeiterlieder (mit Heiner Goebbels u. a.); Das Weiche Wasser (1988 mit Willy Brandt, Heinz Rudolf Kunze, Götz George, Senta Berger u. a.).

Dehm begründete 1971 in Frankfurt die städtische Reihe Lieder im Park, die danach von mehreren bundesdeutschen Städten kopiert wurde. Dabei arbeitete er eng mit dem Frankfurter Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann zusammen, der fortan Dehms Kulturprojekte in seinen Büchern bundesweit zur Nachahmung empfahl.

Dehm textete die Songs Was woll’n wir trinken 7 Tage lang, Das weiche Wasser bricht den Stein sowie Aufsteh’n, die durch die niederländische Folkrock-Band Bots bekannt wurden. Ab 1980 betätigte er sich als Autor und Co-Autor diverser Musik-, Rock- und Kabarett-Künstler wie Klaus Lage, Dieter Hildebrandt und Albert Mangelsdorff.

1983 gründete er sein eigenes Schallplattenlabel Musikant. 1985 war er an der Gründung des Vereins Künstler in Aktion beteiligt, er wurde gemeinsam mit Klaus Lage, Udo Lindenberg, Heinz-Rudolf Kunze und Dietmar Schönherr Vorstandssprecher.

Er ist Autor diverser Unterhaltungs- und Satire-Sendungen im Fernsehen (z. B. Hurra Deutschland oder Öko-SAT mit Stephan Wald, Ingolf Lück, Hans Werner Olm). Ab 1989 war er Manager und Medienberater von Katarina Witt, Klaus Lage, bots, Stoppok und Andreas Wecker. 1995 schrieb er das Musical Stars, das 1996 in Nordhausen uraufgeführt wurde.

Im Jahr 2000 entstand der Milchmädchenreport, der im Berliner Ensemble und im Staatstheater Kassel aufgeführt wurde. Seit Jahren arbeitet Dehm mit Künstlern wie Peter Sodann, Konstantin Wecker, Rolf Hochhuth oder der Thüringer Band Emma zusammen.

Künstlername „Lerryn“[Bearbeiten]

Über die Entstehung von Dehms früheren Künstlernamen Lerryn kursieren zwei unterschiedliche Versionen. In Version eins wählte Dehm diesen Namen nach einem Ort aus, auf den er blind mit dem Finger auf einer Landkarte tippte. Doch berichteten mehrere Medien, darunter die tageszeitung[1] und der Spiegel[2], „Lerryn“ sei eine Kombination aus zwei Spitznamen Dehms, nämlich Larry und Lenin

Songschreiber[Bearbeiten]

Diether Dehm hat (meistens als Liedtexter) über 600 Lieder auf Tonträgern veröffentlicht, unter anderem mit und für Joe Cocker, Curtis Stigers, La Bouche, Christopher Cross, Ute Lemper, die Drum-Performance Stomp und in Deutschland mit und für Klaus Lage, Anne Haigis, Bots, Heinz Rudolf Kunze, Udo Lindenberg, Emma, Stefan Stoppok, Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Hans Werner Henze, Tony Carey, Zupfgeigenhansel, Gisela May, Sebastian Krumbiegel, Geier Sturzflug. Sein meistverkauftes Lied ist 1000 und 1 Nacht aus dem Jahr 1984.

2006 erschien Diether Dehms Album Adelante con Rosa, Brecht y Che, auf dem er u. a. Texte von Pete Seeger, Rosa Luxemburg, Che Guevara und Bertolt Brecht verarbeitet hat.

Politik[Bearbeiten]

SPD[Bearbeiten]

Mit 15 Jahren trat Diether Dehm der Jugendorganisation Die Falken bei. Auch bei den Jusos war er aktiv und trat in die SPD (Bezirk Hessen-Süd) ein.

Zur Bundestagswahl 1990 kandidierte er auf der Landesliste der Hessen-SPD. 1993 wurde er in den Magistrat der Stadt Frankfurt gewählt. Am 18. August 1994 rückte er für die Abgeordnete Barbara Weiler in den Bundestag nach. Er war Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbstständige in der SPD. Er unterstützte Kultur- und Zeitschriftenprojekte, u. a. die Zeitschrift spw.

Im Jahre 1993 bezeichnete Diether Dehm die Deutsche Bank als „ein Krebsgeschwür für unsere Volkswirtschaft“. Die Fraktionen von CDU und FDP in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung forderten seinen Rücktritt als Frankfurter Magistratsmitglied.

Dehms Rechtsbeistand Horst Winterstein behauptete, der Forschungsverbund SED-Staat hätte von der Deutschen Bank einen "Mehrere-hunderttausend-D-Mark-Betrag" bekommen, um den "Banken-Gegner Dieter Dehm" als IM-Spitzel zu enttarnen. Das bezeichnete Klaus Schroeder in der FAZ als „Märchen“.[3]

Inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit[Bearbeiten]

Im März 1990 bezeichnete die CDU-Abgeordnete Erika Steinbach Diether Dehm als „Stasi-Informant“. Dehm ließ die Aussage gerichtlich untersagen. 1996 tauchten Stasi-Unterlagen auf, aus denen hervorging, dass Dehm als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) „Dieter“ und IM „Willy“ von 1971 bis 1978 die Hauptabteilung XX/5 der Staatssicherheit informiert hatte. Außerdem legte Steinbach eine eidesstattliche Erklärung Wolf Biermanns vor, wonach sein damaliger Manager Dehm ihm am 29. Mai 1988 in einem Vier-Augen-Gespräch Stasi-Kontakte gestanden hatte.[4] Das Landgericht Frankfurt am Main hob daraufhin das Verbot auf.[5]

Ein SPD-Schiedsgerichtverfahren gegen ihn im Jahr 1996, in dem man ihn der Ostspionage bis zum Jahre 1977 bezichtigte, wurde im gleichen Jahr eingestellt. Sein innerparteilicher Rechtsbeistand war Horst Winterstein. In der Folgezeit wurde in der SPD ein Parteiausschlussverfahren erwogen.[6] Biermann wollte aber nicht vor der Schiedskommission der SPD aussagen.[7]

Nach Erkenntnissen des Historikers Hubertus Knabe wurde Dehm im Dezember 1971 vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR (MfS) auf Basis politischer Überzeugung als IM Dieter (später umbenannt in IM Willy)[8] geworben.[9]

Dem MfS berichtete er laut seiner 400 Seiten starken Akte insbesondere über die Frankfurter Jungsozialisten und den SPD-Bezirk Hessen-Süd. Nach der Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann aus der DDR lieferte er als dessen Konzertmanager auch über diesen zahlreiche Berichte.[10] Laut Wolf Biermann wurde Dehm 1977 von der Staatssicherheit für seine Zuverlässigkeit gelobt.[4]

Auf Wolf Biermanns Aussage zu seiner Überwachung im Westen[11][12] stützen sich die Gerichtsurteile, nach denen Dehm als Informant des Staatssicherheitsdienstes bezeichnet werden darf. Dehm unterschrieb mehrfach Quittungen für Geldbeträge von mehreren hundert Mark, die einige Male von ihm mit seinem Klarnamen und in anderen Fällen als IM „Willy“ quittiert wurden.[13]

Dehm selbst behauptet bis heute, wie seine Frau (alias IM Christa) unwissentlich durch die Stasi abgeschöpft worden zu sein, während in ihrer Akte zu finden ist, dass der Vorlauf-IM „konkrete Kenntnis von der Auswertung seiner Informationen durch das Ministerium für Staatssicherheit“ hatte.[14]

Im Jahre 1997, nach Einstellung des SPD-Schiedsgerichtsverfahrens über den Vorwurf der Ostspionage, wurde Dehm wieder als stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD-Unternehmer gewählt. Wegen Auseinandersetzung über die parlamentarische Vorbereitung des Jugoslawien-Kriegs geriet er zunehmend wieder in Konflikt mit der SPD-Spitze.

1998 verließ Diether Dehm die SPD nach 33 Jahren Mitgliedschaft zusammen mit 24 weiteren Frankfurter Sozialdemokraten.

PDS/Die Linke[Bearbeiten]

Am Tag der Bundestagswahl 1998 gab er seine Eintrittserklärung beim Kreisverband Frankfurt/Main der PDS kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen (knapp oberhalb der Fünf-Prozent-Hürde) ab und war von 1999 bis 2003 stellvertretender Bundesvorsitzender der PDS. Er wurde zweimal wiedergewählt. Seine Bundestagskandidatur als Spitzenkandidat der PDS Niedersachsen im September 2002 blieb erfolglos, da die PDS die Fünf-Prozent-Hürde verfehlte.

Nachdem er auf dem Geraer Parteitag im Oktober zum PDS-Parteivize wiedergewählt wurde, brachte ihm die Verwicklung in die so genannte Wachbuchaffäre Schwierigkeiten, die u. a. zum vorzeitigen Rücktritt von Gabi Zimmer im Sommer 2003 beitrugen. (Bei der Wachbuchaffäre ging es darum, dass Dehm laut dem Chef eines Sicherheitsunternehmens und einem Eintrag im Wachbuch eine Anweisung erteilt habe, darauf zu achten, dass Dietmar Bartsch, vorheriger Bundesgeschäftsführer der PDS, keinerlei Unterlagen aus dem Haus schaffe.[15] Dehm bestritt, eine derartige Anweisung erteilt zu haben.[16])

Der Berliner Tagesspiegel und andere Medien mussten nachher rechtskräftig erklären, künftig die Behauptung nicht zu wiederholen, Dehm habe eine solche Anweisung gegeben.

Im März 2003 kandidierte er für das Oberbürgermeisteramt in Lörrach. Da es zur CDU-Kandidatin, der amtierenden Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm, keinen SPD-Gegenkandidaten gab, erreichte er mit 17,7 % das bisher höchste Ergebnis der PDS bei einer Wahl im Westen. Im Juli 2003 scheiterte er auf dem Berliner Sonderparteitag bei der Wiederwahl in den Bundesvorstand der PDS. 2004 wurde Diether Dehm Landesvorsitzender der PDS Niedersachsen.

Am 9. Juli 2005 wurde Diether Dehm zum Spitzenkandidaten der Linkspartei.PDS zur Bundestagswahl 2005 in Niedersachsen gewählt. Im September 2005 zog Dehm nach 1994 erneut in den Deutschen Bundestag ein.

Seit Ende November 2005 ist Diether Dehm Vorsitzender des der Linkspartei nahestehenden Unternehmerverbandes OWUS. Am 8. September 2007 wurde Diether Dehm auf dem niedersächsischen Gründungsparteitag in Hannover zusammen mit Kreszentia Flauger in einer Doppelspitze zum Vorsitzenden im Landesverband Die Linke.Niedersachsen gewählt. In dieser Funktion führte er mit 7,1 % die Partei zum bislang größten Erfolg in einem westdeutschen Flächenland, ebnete aber auch maßgeblich den Einzug des DKP-Mitglieds Christel Wegner in den niedersächsischen Landtag, die auf der Liste der Linken kandidiert hatte. Nach dem Zusammenschluss von Linkspartei und WASG auf Bundesebene Mitte Juni 2007 hatte er bereits dem provisorischen Vorstand angehört. Im November 2008 wurde er erneut zum Landesvorsitzenden (mit 81 %) gewählt. Im Jahre 2009 zog Dehm als Spitzenkandidat der niedersächsischen Linken erneut in den Bundestag ein. Auf dem 2. Bundesparteitag im Mai 2010 in Rostock wurde er in den Parteivorstand gewählt. Im November 2010 trat er bei der Wahl für den Landesvorsitz seiner Partei in Niedersachsen nicht wieder an.

Europäische Linke[Bearbeiten]

Im Dezember 2010 wurde Diether Dehm in Paris zum Schatzmeister der Europäischen Linken gewählt.

Bundestagsabgeordneter[Bearbeiten]

Dehm ist einer von sechs Bundestagsabgeordneten der Linken aus Niedersachsen. Wahlkreisbüros befinden sich in Salzgitter und Wilhelmshaven. Dehm ist europapolitischer Sprecher seiner Fraktion und ist Mitglied des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Als solcher vertrat er in Karlsruhe gemeinsam mit Oskar Lafontaine die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den EU-Lissabon-Vertrag. Weiteres Aufgabenfeld ist seine Arbeit als Mittelstandspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag.

Im April 2014 erklärte Dehm in einem Interview mit dem russischen staatlichen Auslandsradio "The Voice of Russia" zum Ukraine Konflikt, dass die deutschen Medien vom US-amerikanischen Geheimdienst gesteuert seien. Seine eigene Fraktion der Linkspartei im Bundestag distanzierte sich umgehend von dieser Äußerung. [17]

Bundespräsidentenwahl 2010[Bearbeiten]

Vor der Bundespräsidentenwahl äußerte Dehm seine Ablehnung des Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck. Er bezeichnete ihn als „Brunnenvergifter“ und „Hexenjäger“ und seine Reden als „rufmörderisches Gequäke“.[18][19][20][21]

Am Rande der 14. Bundesversammlung am 30. Juni 2010, für die Christian Wulff (CDU) und Joachim Gauck als aussichtsreichste Kandidaten nominiert worden waren, wurde er von einem Journalisten des ZDF gefragt, ob er jetzt doch Gauck wählen müsse. Dehms gesendete Antwort lautete:

„… Was würden Sie denn machen, Sie hätten die Wahl zwischen Stalin und Hitler? Was würden Sie denn machen, wenn Sie die Wahl zwischen Pest und Cholera haben? Das sind hypothetische Fragen. Warum soll ich mich zwischen etwas entscheiden, was beides Krieg und sehr viel Leid für Hartz-IV-Empfänger und sehr viel Leid übrigens auch für Gewerkschafter in diesem Land bedeutet?“[22]

Am nächsten Tag entschuldigte sich Dehm bei den beiden Präsidentschaftskandidaten, falls sie sich „in die Nähe von Hitler und Stalin gerückt fühlen sollten“.[23] Auch aus seiner eigenen Partei gab es Kritik an dem gesendeten Beitrag.[24] Renate Künast (Grüne) forderte eine „echte Entschuldigung“ von Dehm für seinen Hitler-Stalin-Vergleich.[25]

Sonstiges[Bearbeiten]

Dehm unterstützt die Initiative Vermögende für Vermögensabgabe.[26] Dehm wurde am 21. Mai 2013 wegen eines Aufrufs zum Schottern im Oktober 2010 vom Amtsgericht Lüneburg zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen à 150 Euro verurteilt. Dehm kündigte Rechtsmittel dagegen an.[27]

Fernsehen[Bearbeiten]

Gameshows, TV-Formate, Unterhaltungskonzepte:

Sender Sendung
ARD Lieder im Park
ZDF Coca-Cola-Magic-Music (Sonderwerbeform)
ARD Tipp den Trend
ZDF Liebe ist Zärtlichkeit – Ein Abend gegen AIDS
ARD Liebesfestival gegen AIDS
ARD Rock gegen Atom
ARD Samstagabend mit Hans-Joachim Kulenkampff für SOS-Kinderdörfer
ARD L.u.s.t.
ZDF Talkshow live aus der Alten Oper
ARD Rhein-Main schlägt zurück, mit Rodgau Monotones, Roger Chapman
ARD Der flotte Dreier mit Kinks, BAP, Klaus Lage
ARD Sag mir wo die Blumen sind, Pete Seeger in Deutschland
ARD Hessen lacht
ARD Hurra Deutschland
RTL Bock & Bablicki
ARD Superlachparade (Autor 1993/94)
IG Metall 35-Stunden-Show der IG Metall

Schriften[Bearbeiten]

  • Schulreport: Kritische Beiträge zur modernen Erziehungspolitik. Josef-Melzer-Verlag, Frankfurt 1970.
  • Geschlossene Gesellschaft. Zur Ökonomie des Numerus Clausus. Hosch-Verlag, Frankfurt 1970.
  • Die 1900-Kontroverse. Bertolucci und Fragen der Literaturkritik. Edition Venceremos, Rüsselsheim 1978.
  • Ästhetik und politisches Bewußtsein. Zur Kulturarbeit: Politik Live. Peter-Hammer-Verlag, Wuppertal 1984.
  • Gute Unterhaltung. Kritische Beiträge zur Unterhaltungskunst, Leitfaden zur Liedtext- und Lyrikproduktion. Weltkreisverlag 1986.
  • Unschuld kommt nie zurück. Leitfaden zur Liedtext- und Lyrikproduklion. Piper-Verlag, 1987.
  • Die Seilschaft. Schkeuditzer Buchverlag, 2004, ISBN 3-935530-35-8.
  • Bella ciao. Das Neue Berlin, 2007, ISBN 978-3-360-01292-0.
als Herausgeber

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Diether Dehm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=na&dig=2012%2F03%2F27%2Fa0184&c
  2. http://www.spiegel.de/kultur/tv/reichendebatte-bei-anne-will-karl-may-contra-karl-marx-a-711955.html
  3. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/2.1715/rezension-sachbuch-projektgruppe-moralische-entsorgung-11310752.html
  4. a b  Ein ehrenwerter Mann. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1996 (online).
  5.  Der IM wird Rezensent. In: Der Spiegel. Nr. 46, 1996 (online).
  6. Eckhard Jesse, Jürgen P. Lang: Die Linke – der smarte Extremismus einer deutschen Partei, S. 253
  7.  Immer tiefer in den Sumpf. In: Der Spiegel. Nr. 26, 1996 (online).
  8.  Georg Bönisch, Henryk M. Broder: Reha-Klinik für Verräter. In: Der Spiegel. Nr. 1, 1999 (online).
  9. Hubertus Knabe: Die Unterwanderte Republik. Stasi im Westen. Berlin 1999, S. 318–326.
  10. Torsten Harmsen: Die Verstrickung des „cleveren Doktors“. In: Berliner Zeitung, 29. April 1996
  11. Auf die Frage „Wie hat die Stasi Sie im Westen weiter verfolgt?“ antwortete 1999 in einem Focus-Interview Wolf Biermann selbst: „Auf Vermittlung meines Freundes Günter Wallraff bekam ich einen Manager: den Stasi-Spitzel Diether Dehm. Der saß mal für die SPD im Bundestag und ist inzwischen stellvertretender PDS-Vorsitzender.“ Jobst-Ulrich Brand im Interview mit Wolf Biermann: Die Fleischtöpfe der Sklaverei. In: Focus 36/99
  12. Wolf Biermann über den Musikmanager, Politiker und Stasi-IM Diether Dehm
  13.  Treu und einsatzbereit. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1996 (online).
  14.  Tausendmal berührt. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1996 (online).
  15. Mit den Flügeln schlagen. In: Tagesspiegel
  16. Manfred Behrend über die Geschehnisse und den Geraer Parteitag
  17. spiegel.de:Ukraine, Dehm von die Linke sieht Medien von US-Geheimdiensten gesteuert
  18. Kein Verständnis für Gauck. In: Tagesspiegel, 30. Juni 2010
  19. ZDF – Berlin direkt, 27. Juni 2010 Thomas Walde im Gespräch mit Gregor Gysi, Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag.
  20. Wolfgang Suckert: Gauck stellt sich bei der Linken vor, 30. Juni 2010, TLZ.de
  21. O-Ton, diether-dehm.de, abgerufen am 3. Juni 2010
  22. Linke-Politiker entschuldigt sich für Hitler-Stalin-Vergleich
  23. diether-dehm.de
  24. abendblatt.de
  25. http://www.tagesspiegel.de/politik/exklusiv-kuenast-fordert-echte-entschuldigung-von-dehm-fuer-hitler-stalin-vergleich/1872988.html
  26. http://www.diether-dehm.de/images/stories/files/2013/2013-02-01_Kandidatur_DietherDehm.pdf
  27. "Schotter"-Prozess: Diether Dehm soll zahlen. Norddeutscher Rundfunk, 21. Mai 2013, abgerufen am 22. Mai 2013.