Jason Derulo

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Jason Derulo (2011)

Jason Derulo (* 21. September 1989 in Miramar, Florida; Schreibweise auch DeRulo oder Derülo, als Songwriter auch Jason Desrouleaux[1]) ist ein US-amerikanischer Sänger (R&B/Pop) und Songwriter.

Inhaltsverzeichnis

Karriere [Bearbeiten]

Derulos Eltern stammen aus Haiti, geboren wurde er als Jason Joel Desrouleaux in Miramar (Florida)[2]. Als 18-Jähriger machte Derulo 2007 seine ersten Schritte im Musikgeschäft und arbeitete als Songwriter und Sänger mit Rappern wie Pitbull und Birdman zusammen, auf deren Alben The Boatlift bzw. 5 * Stunna er 2007 vertreten war. Er schrieb auch für Lil Wayne und Kat DeLuna und half unter anderem will.i.am bei einigen Songtexten. Beim Label American King von Rapper Mims veröffentlichte er im Februar des folgenden Jahres seine Debütsingle Cyber Love, bei dessen Remix Mims selbst mitwirkte.[3][4]

Vor einer Albumveröffentlichung wechselte Derulo zum Label Beluga Heights des erfolgreichen Produzenten J. R. Rotem. Weitere Veröffentlichungen brachten aber auch nicht den erhofften Durchbruch, so dass die Veröffentlichung eines Albums, geplanter Titel Future History, weiter aufgeschoben wurde.[5]

2009 wurde dann eine weitere Offensive zusammen mit dem Major-Label Warner gestartet. Mit großer Ankündigung wurde der Song Whatcha Say veröffentlicht. Der Song wurde von J. R. Rotem und dem deutschen Produzenten Fuego produziert und verwendet ein Sample aus dem Imogen-Heap-Song Hide and Seek. Diesmal trat der erwünschte Erfolg ein und im November 2009 erreichte das Lied Platz 1 der US-Charts. Für den Song Ridin’ Solo, der in den US-Charts Platz 9 erreichte,[6] verwendet er das Sample des The Verve-Songs Bitter Sweet Symphony.

Am 19. September 2011 veröffentlichte Derulo sein zweites Studioalbum „Future History“. Die erste Single aus dem Album hieß „Don’t Wanna Go Home“ und wurde schon am 20. Mai 2011 veröffentlicht. Dieser wurde Nummer 1-Hit in Großbritannien und landete in den Top-5 in Australien.[7] Im Februar 2012 wollte Derulo eine Tour durch Großbritannien aufnehmen, brach sich aber die Wirbelsäule beim Proben und sagte deshalb alle Termine für die Tour ab.[8]

Diskografie [Bearbeiten]

Hauptartikel: Jason Derulo/Diskografie

Studioalben [Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[9] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2010 Jason Derulo 49
(10 Wo.)
23
(3 Wo.)
13
(15 Wo.)
8
(37 Wo.)
11
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. März 2010
Verkäufe US: 315.000
2011 Future History 32
(3 Wo.)
38
(1 Wo.)
20
(7 Wo.)
7
(7 Wo.)
29
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. September 2011
Verkäufe US: 64.000

Single-Chartplatzierungen als solo [Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2009 Whatcha Say
Jason Derulo
7
(19 Wo.)
9
(17 Wo.)
5
(20 Wo.)
3
(19 Wo.)
1
(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2009
In My Head
Jason Derulo
9
(31 Wo.)
15
(28 Wo.)
20
(31 Wo.)
1
(25 Wo.)
5
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2009
2010 Ridin’ Solo
Jason Derulo
24
(10 Wo.)
36
(6 Wo.)
45
(10 Wo.)
2
(33 Wo.)
9
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. April 2010
What If
Jason Derulo
48
(3 Wo.)
35
(1 Wo.)
12
(15 Wo.)
76
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. August 2010
The Sky’s the Limit
Jason Derulo
68
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. November 2010
2011 Don’t Wanna Go Home
Future History
11
(24 Wo.)
8
(19 Wo.)
18
(20 Wo.)
1
(16 Wo.)
14
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Mai 2011
It Girl
Future History
23
(16 Wo.)
34
(10 Wo.)
30
(7 Wo.)
4
(12 Wo.)
17
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. August 2011
Breathing
Future History
5
(22 Wo.)
8
(15 Wo.)
7
(20 Wo.)
25
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2011
Fight for You
Future History
15
(8 Wo.)
83
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2011
2012 Undefeated
Future History: Platinum Edition
90
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2012
2013 The Other Side
TBA
48
(… Wo.)
30
(… Wo.)
75
(… Wo.)
50
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. April 2013

Quellen [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Jason Desrouleaux bei Discogs
  2. Lyrics Hall Jason Derülo Biography – Facts, Life Story, Music Career
  3. Jason DeRulo – Cyber Love, reggaeton.rnb, 28. Februar 2008
  4. About American King Music, Rapartists.com
  5. Info zur Single Algebra, DjBooth.net
  6. US-Charthistorie
  7. iTunes- Don’t Wanna Go Home – Single by Jason Derulo
  8. Jason Derulo fractures neck, almost paralyzed while training for upcoming shows- NY Daily News
  9. Chartplatzierungen Alben: DE, AT, CH, UK, US
  10. Chartplatzierungen Singles: DE, AT, CH, UK, US

Weblinks [Bearbeiten]