Jewgeni Alexandrowitsch Rjassenski

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RusslandRussland Jewgeni Rjassenski Eishockeyspieler
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 6. März 1987
Geburtsort Kalinin, Russische SFSR
Größe 180 cm
Gewicht 88 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Verteidiger
Nummer #34
Schusshand Links
Spielerkarriere
bis 2003 HK ZSKA Moskau
2003–2005 Krylja Sowetow Moskau
2005–2008 Ak Bars Kasan
2008–2011 Neftechimik Nischnekamsk
2011–2013 HK ZSKA Moskau
2013–2014 SKA Sankt Petersburg
seit 2014 Neftechimik Nischnekamsk

Jewgeni Alexandrowitsch Rjassenski (russisch Евгений Александрович Рясенский; * 6. März 1987 in Kalinin, Russische SFSR) ist ein russischer Eishockeyspieler, der seit November 2014 erneut bei Neftechimik Nischnekamsk in der Kontinentalen Hockey-Liga unter Vertrag steht.

Karriere[Bearbeiten]

Jewgeni Rjassenski erlernte das Eishockeyspiele in einer Eishockeyschule seiner Heimatstadt Twer. Seine Karriere als Eishockeyspieler begann er in der Jugend des HK ZSKA Moskau, in der er bis 2003 aktiv war. Zwischen 2003 und 2005 spielte er für die zweite Mannschaft von Krylja Sowetow Moskau in der drittklassigen Perwaja Liga.

Anschließend erhielt er einen Vertrag bei Ak Bars Kasan, für die er in den folgenden fünf Jahren in der russischen Superliga aktiv war. Mit Kasan wurde der Verteidiger in der Saison 2005/06 erstmals Russischer Meister. In der folgenden Spielzeit erreichte er mit seiner Mannschaft erneut das Meisterschaftsfinale, in dem man jedoch dem HK Metallurg Magnitogorsk unterlag. Zudem gewann Rjassenski mit Kasan nach einem 6:0-Finalerfolg über HPK Hämeenlinna aus der finnischen SM-liiga den IIHF European Champions Cup.

Vor der Saison 2008/09 wechselte der Linksschütze zu Neftechimik Nischnekamsk aus der neu gegründeten Kontinentalen Hockey-Liga. Bis 2011 spielte er für Neftechimik in der KHL und absolvierte dabei insgesamt über 160 Partien für seinen Club. Im Mai 2011 wurde er vom HK ZSKA Moskau verpflichtet und absolvierte in den folgenden zwei Spielzeiten über 100 KHL-Partien für den Armeeklub, ehe er im Juni 2013 gegen Andrei Perwyschin vom SKA Sankt Petersburg eingetauscht wurde.

Während der Saison 2014/15 wurde Jewgeni Rjassenski zusammen mit Alexei Grischin und Michail Tichonow vom SKA Sankt Petersburg an Neftechimik Nischnekamsk abgegeben, im Gegenzug wechselte Nikolai Below und ein Erstrunden-Wahlrecht zum SKA.[1]

International[Bearbeiten]

Für Russland nahm Rjassenski an der U20-Junioren-Weltmeisterschaft 2007 teil, bei der er mit seiner Mannschaft den zweiten Platz belegte. Zudem nahm er 2010 an den LG Hockey Games teil.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

International[Bearbeiten]

Karrierestatistik[Bearbeiten]

Reguläre Saison Play-offs
Saison Team Liga Sp T V Pkt SM Sp T V Pkt SM
2002/03 ZSKA Moskau II Perwaja Liga
2003/04 Krylja Sowetow II Perwaja Liga 1 0 0 0 0
2004/05 Krylia Sowetow II Perwaja Liga 40 1 4 5 40
2005/06 Ak Bars Kasan II Perwaja Liga 9 2 4 6 36
2005/06 Ak Bars Kasan Superliga 20 0 2 2 14 11 1 1 2 8
2006/07 Ak Bars Kasan Superliga 20 0 0 0 72 14 2 1 3 0
2007/08 Ak Bars Kasan Superliga 24 2 0 2 20
2008/09 Neftechimik Nischnekamsk KHL 53 1 8 9 87 4 0 0 0 0
2009/10 Neftechimik Nischnekamsk KHL 53 6 10 16 69 9 0 0 0 4
2010/11 Neftechimik Nischnekamsk KHL 38 2 10 12 20 7 0 0 0 0
2011/12 HK ZSKA Moskau KHL 48 1 5 6 16 5 0 0 0 2
2012/13 HK ZSKA Moskau KHL 48 5 13 18 32 9 0 1 1 2
2013/14 SKA Sankt Petersburg KHL 43 0 7 7 49 5 0 0 0 2
2014/15 SKA Sankt Petersburg KHL 17 0 0 0 14
2014/15 Neftechimik Nischnekamsk KHL

International[Bearbeiten]

Jahr Team Veranstaltung Sp T V Pkt SM Resultat
2007 Russland U20-WM 6 1 3 4 6 Silbermedaille
2012 Russland WM 7 0 1 1 0 Goldmedaille
2013 Russland WM 5 1 0 1 2 Platz 6

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. SKA and Nizhnekamsk have agreed trade. ska.ru, 24. November 2014, abgerufen am 6. Januar 2015.