Jimmy Savile

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Jimmy Savile mit der für ihn typischen Zigarre (2006)

Sir James Wilson Vincent Savile [sæ vəl] OBE, KCSG (* 31. Oktober 1926 in Leeds; † 29. Oktober 2011 ebenda) war ein britischer Discjockey und Moderator der BBC und anderer Sender. Nach seinem Tod gelangten Hunderte von Fällen an die Öffentlichkeit, in denen Savile seine Position als Popidol ausgenutzt und junge Menschen, Kinder, Sterbende sowie Tote sexuell missbraucht haben soll.[1] Nach Angaben der Ermittlungsbehörden seien nie zuvor in der britischen Kriminalgeschichte so viele Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs gegen eine einzelne Person erhoben worden.[2][3]

Leben[Bearbeiten]

Savile wurde als Jugendlicher während des Zweiten Weltkrieges zur Arbeit im Bergbau dienstverpflichtet. Ab Ende der 1940er Jahre arbeitete er als Geschäftsführer und Unterhalter in Tanzlokalen. Er gilt als einer der ersten Discjockeys in einer Zeit, in der Tanzveranstaltungen ohne Livemusik noch unüblich waren. Seit seiner Jugend betätigte er sich sportlich als Radfahrer bei der Britannien-Rundfahrt, als Pro-Wrestler sowie als Langstreckenläufer – noch 2005 war er Teilnehmer beim London Marathon.

Er begann 1958 seine Karriere im Rundfunk als Discjockey bei Radio Luxemburg. Nach einem Intermezzo bei Tyne Tees Television arbeitete er seit 1964 sowohl im Rundfunk- als auch im Fernsehprogramm der BBC und schuf neue Unterhaltungsformate. 1965 war Savile so berühmt, dass die BBC „Britain's No. 1 DJ“ eine eigene Fernsehdokumentation widmete.[4]

Savile prägte als extravaganter Moderator die Hitparaden-Sendung Top of the Pops. Zusammen mit seinem Kollegen Alan Freeman präsentierte er in der allerersten Top of the Pops-Sendung am 1. Januar 1964 unter anderem die Pop-Gruppe The Beatles mit ihrem Song „I Want to Hold your Hand“.[5]

Er erfand das Familienprogramm Jim'll fix it, das am 31. Mai 1975 erstmals um 17:55 Uhr in BBC 1 auf Sendung ging.[6] Die von Savile moderierte Sendung versprach Kindern, ihre Träume zu erfüllen, unter anderem mit dem Überschallflugzeug Concorde den Atlantik zu überqueren oder einen Löwen zu bändigen. Auf seine Affinität zu Kindern angesprochen, antwortete Savile: „Ich könnte keins davon ganz verspeisen. […] Ich hasse sie.“ (Im Original: „I couldn't eat a whole one … hate 'em.“).[7]

Am Silvesterabend 1969 wurde seine von BBC und ZDF produzierte Sendung Pop Go the Sixties westeuropaweit ausgestrahlt.

Savile war ein regelmäßiger Organisator von Wohltätigkeitsveranstaltungen und freundete sich dabei mit der Familie der englischen Premierministerin Margaret Thatcher an. Er agierte nach eigenen Angaben zudem als „inoffizieller Eheberater“ zwischen Prince Charles und Princess Diana Ende der 1980er Jahre.[8] 1972 wurde er zum „Officer of the Order of the British Empire (OBE)“ ernannt.[9] Zu den Ehrungen 1990 zum Geburtstag der englischen Königin wurde er für sein soziales Engagement („for charitable services“) zum Ritter (Knight Bachelor) geschlagen.[10] Im gleichen Jahr wurde der Katholik Savile von Papst Johannes Paul II. zum Ritter des Gregoriusordens erhoben.[11] Ende Oktober 2012 wandte sich das Oberhaupt der katholischen Kirche in England mit der Bitte an Papst Benedikt XVI., die Auszeichnung rückgängig zu machen.[12] Savile war bis zu seinem Tod Ehrendoktor der University of Leeds.[13]

Sarg von Jimmy Savile, aufgebahrt im Queens Hotel, Leeds, am 8. November 2011

Bis zu ihrem Tod 1973 lebte Savile gemeinsam mit seiner Mutter Agnes, von der er öffentlich als „die Herzogin“ (engl. „the Duchess“) sprach und die er einmal als die einzige wahre Liebe seines Lebens bezeichnete.[14] Er vermied es nach eigenen Aussagen aus Respekt ihr gegenüber, Frauen als Übernachtungsgäste nach Hause zu bringen. Als Ausweichmöglichkeit habe er jedoch einen Wohnwagen in der Nähe gehabt.[15] Nach dem Tod seiner Mutter verbrachte er bis zum anschließenden Begräbnis fünf Tage mit ihrem Leichnam. In einem Interview sagte er später, dass er es genossen habe, sie in dieser Zeit für sich allein zu haben.[16] Savile ließ ihr Schlafzimmer zu ihrem Andenken fast vier Jahrzehnte unverändert und machte es zur Routine, ihre Kleidung einmal jährlich aus dem Schrank nehmen und reinigen zu lassen.[17] Er blieb sein Leben lang unverheiratet und gab an, zwar sehr viele flüchtige Liebesabenteuer gehabt zu haben, jedoch weder eine einzige Partnerbeziehung aufgebaut noch eine einzige komplette Liebesnacht mit einer seiner Liebschaften verbracht zu haben.[18][15]

Savile war nach seinem Tod 2011 in einem goldenen Sarg aufgebahrt und unter großer öffentlicher Anteilnahme in einer Grabstelle mit Blick auf das Meer in Scarborough beerdigt worden. Auf Bitten der Familie entfernte das Borough of Scarborough ein Jahr später den Grabstein mit dem Epitaph “It was good while it lasted”.[19]

Kindesmissbrauchsvorwürfe[Bearbeiten]

Schon vor 1961 befragte die Polizei Savile erstmals zu Vorwürfen, er habe in den von ihm damals betriebenen Tanzlokalen Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Mädchen gehabt.[20] 1985 sagte der inzwischen sehr prominente Savile der Zeitung The Sun, dass er sich gegen mögliche Verdächtigungen schütze, die aus seinem regelmäßigen Umgang mit Kindern folgten. Er würde „in einer Million Jahren niemals auch nur im Traum“ ein Kind in seine Wohnung lassen oder ohne elterliche Begleitung im Auto mitnehmen. „Man darf das Risiko nicht eingehen.“[21] In einem Zeitungsinterview für The Independent sprach ihn die Journalistin Lynn Barber 1990 auf ihr gegenüber geäußerte Gerüchte an, Savile habe eine Neigung für kleine Mädchen. Er entgegnete, dies beruhe auf Fehlwahrnehmungen von Journalisten, die das Pop-Geschäft nicht verstünden. Er selbst sei für die in Wahrheit an den Popstars interessierten Mädchen, mit denen er durch seinen Beruf zwangsläufig zu tun habe, völlig unattraktiv.[21] Im Jahr 2000, in einer für die BBC produzierten Reportage über Savile, konfrontierte der Dokumentarfilmer Louis Theroux ihn erstmals vor laufender Kamera mit Gerüchten über seine pädophilen Neigungen, die er jedoch verneinte. Gleichzeitig sagte er, dass eine frühere Aussage von ihm, dass er Kinder hasse, zwar nicht der Wahrheit entspreche, in seinem Fall jedoch perfekt funktioniert habe, Verdächtigungen des Kindesmissbrauchs im Keim zu ersticken.[15]

Savile konnte Pressenachforschungen zu seiner Person bis zum Jahr 2007 erfolgreich abwehren, als schließlich polizeiliche Untersuchungen über Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in den 1960er und 1970er Jahren aufgenommen wurden, in die er möglicherweise verwickelt war. Die Ermittlungen gegen ihn wurden 2007 und 2008 aus Mangel an Beweisen eingestellt. Auf Nachfrage der Boulevardzeitung The Sun zu einem der fraglichen Tatorte, dem Kinderheim „Haut de la Garenne“ in Jersey, hatte Savile zunächst erklärt, niemals dort gewesen zu sein. Erst nach Vorlage eines Fotos, das ihn dort zeigte, räumte er das Gegenteil ein.[22]

Der Moderator ging bei Vorwürfen meist sofort in Opposition, wie hier bei einer Vernehmung durch zwei weibliche Kriminalbeamte. Er drohte ihnen in Zusammenhang mit ihren Ermittlungen 2008:

„Wenn [das] nicht aufhört, wird meine Strategie anfangen zu arbeiten. Ich habe einen LLD, das ist ein Doktor der Jurisprudenz, kein Ehrentitel, sondern ein richtiger. Der schafft mir Freunde ... Ich habe mein juristisches Team angewiesen, bald zur Tat zu schreiten. Und wenn wir das tun, werden Sie, meine Damen, auch beim Old Bailey [dem obersten Strafgericht] landen, weil wir Sie dann als Zeugen vorladen lassen. Aber keiner will anscheinend wirklich, dass es so weit kommt.“[23]

Weil der Druck der Vorwürfe nicht nachließ, war Saviles Ton in einer einige Monate später, am 1. Oktober 2009, erfolgten polizeilichen Vernehmung gemäßigter. Auch hier bestritt er alle Vorwürfe vehement und stereotyp mit dem Ausruf: „Out of the question. Not true, none of it.“ (Kein Thema. Stimmt nicht, nichts davon stimmt.):

„Ich habe 42 Jahre die Show Top of the Pops gemacht, auch die allererste, auch die allerletzte. Ich habe 36 Jahre [BBC] Radio One gemacht, und wenn du Top of the Pops und Radio One machst, dann machst du eines nicht: Frauen belästigen. Sie belästigen dich, soviel ist klar. Du musst sie gar nicht anfassen, denn es wimmelt ja von Mädchen um dich herum und überhaupt. Also, so etwas ist aus der Luft gegriffen und völlig falsch. Punkt.“[24]

Ein Jahr nach seinem Tod wurden Vorwürfe geäußert, Savile habe jahrzehntelang junge Mädchen missbraucht. Deshalb sei er auch polizeilich observiert worden, was aber keine Konsequenzen nach sich zog.[25] Etwa 80 % seiner Opfer seien Mädchen gewesen. Im Laufe der posthumen Ermittlungen stieg die Zahl der gemeldeten Fälle innerhalb eines Jahrs (bis Dezember 2012) auf etwa 450 an.

Seit der Ausstrahlung einer Reportage des Magazins Exposure im Sender ITV am 3. Oktober 2012 stieg die Zahl der Zeugen und mutmaßlichen Opfer auf rund 450, die von der Polizei befragt werden mussten.[26][27] Die Hinweise bezogen sich auf Taten aus der Zeit von 1959 bis 2006.[28] Etwa 82 % der mutmaßlichen Missbrauchsopfer seien weiblichen Geschlechts und 80 % seien zum Zeitpunkt des Missbrauchs Kinder oder Jugendliche gewesen.[2]

Angesichts der massiven Vorwürfe gegen ihn distanzierten sich im Herbst 2012 verschiedene Institutionen und Stiftungen von Savile, die sich bis dahin mit seinem Namen geschmückt hatten. Auch der ehemalige Chef der BBC, Mark Thompson, und sein Nachfolger George Entwistle stehen in der Kritik, zumal die BBC Ende 2011 im eigenen Hause die Produktion eines kritischen Nachrufs in der Sendung Newsnight verhindert hatte.[29] Entwistle entschuldigte sich bei der Öffentlichkeit und kündigte eine unabhängige Untersuchung an, in der die Hintergründe des Geschehens bei der BBC zur Zeit Saviles untersucht werden sollen.[30]

Im Rahmen des Missbrauchskandals räumte am 22. Oktober 2012 der Newsnight-Programmleiter Peter Rippon seinen Posten für die Dauer der Untersuchung.[31] Am 10. November 2012 trat Entwistle von seinem Amt zurück, nachdem sich in einer BBC-Sendung erhobene Vorwürfe gegen einen ehemaligen Spitzenpolitiker als falsch herausgestellt hatten.[32] Das Vermögen Saviles in Höhe von 5,3 Millionen Euro wurde vom Nachlassverwalter, der NatWest Bank, eingefroren.[33]

Im Zuge der Ermittlungen wurden bis Dezember 2012 von der britischen Polizei sieben Personen unter dem Verdacht auf Mittäterschaft polizeilich befragt, von denen sechs in Untersuchungshaft genommen wurden, darunter Max Clifford, der Comedian Freddie Starr, der DJ Dave Lee Travis und der frühere TV-Produzent Wilfred De'Ath sowie Gary Glitter, die alle ihre Unschuld beteuern. Weitere etwa 13 Personenbefragungen standen noch an.[2]

Mythen[Bearbeiten]

Um den Medienstar Jimmy Savile rankten sich Mythen mit mehr oder weniger Wahrheitsgehalt. Die New York Times listete in ihrem Nachruf einige der bekanntesten auf:

  • Er war der erste DJ, der zwei Plattenspieler benutzte, um unterbrechungsfrei Musik abzuspielen. (Zweifelhaft, denn es gibt Werbeanzeigen für solche Plattenspieler bereits in den 1930er Jahren.)
  • Er nahm an mehr als 200 Marathonläufen teil, zuletzt mit 78 (stimmt), und er war einmal ein professioneller Ringkämpfer. (stimmt: von 100 Kämpfen gewann er 7)
  • Er verbrachte 11 Weihnachtsabende bei Margaret Thatcher. (Völlig falsch)
  • Nach dem Tod seiner Mutter hielt er bei ihrem Leichnam fünf Tage lang Wache in der gemeinsamen Wohnung. (stimmt)[34]

Siehe auch[Bearbeiten]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Nostalgia book of hit singles. London: Frederick Muller, 1982.
  • God’ll fix it. London: Mowbrays, 1979.
  • As it happens, Jimmy Savile, O.B.E. : his autobiography. London: Barrie & Jenkins, 1974.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Dan Davies: In Plain Sight: The Life and Lies of Jimmy Savile. London : Quercus, 2014 ISBN 978-1-782067436
  • Alison Bellamy: Sir Jimmy Savile : the authorised biography. Ilkley : Great Northern, 2012 ISBN 978-1-905080-30-4
  • Diana J Prickett: Special people. Teresa, Mother; Martin Luther King, Jr.; Jimmy Savile. Nutfield, Surrey : Denholm House Press, 1974, ISBN 978-0-85213-130-5

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jimmy Savile – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.rp-online.de/panorama/ausland/jimmy-savile-verging-sich-auch-an-toten-aid-1.4344694
  2. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJimmy Savile abuse: Number of alleged victims reaches 450. BBC News, 12. Dezember 2012, abgerufen am 12. Dezember 2012 (englisch).
  3. Savile soll für 200 Verbrechen verantwortlich sein, Spiegel Online, 12. Dezember 2012
  4. Fernsehprogramm der Times vom 13. Juli 1965. 21.25 Uhr, BBC 1 Fernsehen, Titel: „A documentary about ten days in the life of Britain's No. 1 DJ.“
  5. New York Times vom 2. November 2011
  6. Im Januar 1982 war Jim'll fix it auf Rang 3 der beliebtesten Sendungen auf BBC 1 aufgestiegen, nach Dallas. Siehe Artikel in der englischen Wikipedia
  7. theguardian.com: Sir Jimmy Savile, 1926-2011
  8. The Guardian. 29. Oktober 2012, Abgerufen am 30. Oktober 2012
  9. London Gazette: (Supplement) no. 45554. p. 12. 31 Dezember 1971m Abgerufen am 26. November 2010
  10. London Gazette: no. 52173. p. 2. 15 Juni 1990, Abgerufen am 26. November 2010.
  11. Joan Clifford: Faith alive: stories of Christians at work in the world today. 1983. Die Verleihung fand am 23. Oktober 1981 statt. Siehe dazu die Times vom 22. Oktober 1981.
  12. Jimmy Savile: Catholic Church In England Wants BBC Presenter’s Papal Knighthood Removed, in: Huffington Post vom 27. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  13. [1]
  14. Neil Tweedie und Tom Rowley: Jimmy Savile: a strange and sordid life unravels after death, in: The Telegraph vom 26. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  15. a b c Simon Hattenstone: In bed with Jimmy, in: The Guardian vom 11. April 2000, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  16. How Jimmy Savile revealed all in the psychiatrist's chair, in: Channel 4 News vom 2. November 2012, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  17. Savile was devoted to his mother, The Duchess, in: The Times vom 19. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  18. Cole Moreton: Jimmy Savile, the big fixer, in: The Telegraph vom 30. Oktober 2011, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  19. Savile's headstone removed by family, Irish Times, 10. Oktober 2012 (englisch)
  20. Jason Lewis und Claire Duffin: Jimmy Savile gave job to chief porter who had keys to the wards, in: The Telegraph vom 4. November 2012, abgerufen am 18. November 2012 (englisch)
  21. a b Lynn Barber: Lynn Barber: I was nervous when I told Jimmy Savile, 'People say you like little girls', in: The Independent vom 2. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  22. BBC probe on Jimmy Savile, in: The Sun vom 5. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  23. The Independent, 12. Januar 2013, Titelseite aus dem Englischen übersetzt
  24. Polizeiprotokoll, Transkript des Tonbandmitschnitts der Vernehmung Saviles am 1. Oktober 2009 in seinem Büro, Seite 7. Veröffentlicht u. a. vom Guardian am 16. Oktober 2013.
  25. Suzanne Moore: Liking young girls is not a preference, it's a perversion, The Guardian, 3. Oktober 2012 (en)
  26. Missbrauchsskandal um Jimmy Savile, Spiegel Online, 25. Oktober 2012
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDave Lee Travis arrested on suspicion of sexual offences. 15. November 2012, abgerufen am 17. November 2012 (englisch).
  28. Q&A: Jimmy Savile allegations, in: BBC News vom 27. Oktober 2012, abgerufen am 20. November 2012 (englisch)
  29. Gina Thomas: Missbrauchsskandal beim BBC. Tote sprechen nicht, bei FAZ-net, 22. Oktober 2012
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRowena Mason: BBC's Jimmy Savile probe to be led by Harold Shipman inquiry judge. The Telegraph, 16. Oktober 2012, abgerufen am 29. Oktober 2012 (englisch).
  31. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJimmy Savile: BBC Newsnight editor steps aside over claims. BBC News, 22. Oktober 2012, abgerufen am 29. Oktober 2012 (englisch).
  32. John F. Burns und Ravi Somaiya: BBC Director Quits in Furor Over Coverage of Sexual Abuse, in: New York Times vom 10. November 2012, abgerufen am 16. November 2012 (englisch)
  33. Nachlass von früherem BBC-Moderator Savile eingefroren, in: Die Welt, 1. November 2012, abgerufen am 2. November 2012.
  34. Zitiert nach der New York Times vom 2. November 2011. übersetzt aus dem Amerikanischen