Kiss of Death

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Kiss of Death (Begriffsklärung) aufgeführt.
Filmdaten
Deutscher Titel Kiss of Death
Originaltitel Kiss of Death
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1995
Länge 97 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Barbet Schroeder
Drehbuch Richard Price
Produktion Susan Hoffman
Barbet Schroeder
Musik Trevor Jones
Kamera Luciano Tovoli
Schnitt Lee Percy
Besetzung

Kiss of Death ist ein US-amerikanischer Thriller von Barbet Schroeder aus dem Jahr 1995. Er ist eine Neuverfilmung des 1947 produzierten Thrillers Der Todeskuß.

Handlung[Bearbeiten]

Der ehemalige Verbrecher Jimmy Kilmartin bekommt in einer Nacht Besuch von seinem Cousin Ronnie, der ihn bittet, einen LKW mit gestohlenen Autos zu fahren. Die Polizei stellt die Verbrecher, dabei wird der Polizist Calvin Hart angeschossen. Jimmy wird verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

Jimmy lehnt zunächst die Zusammenarbeit mit den Behörden ab, obwohl diese seine Freilassung beschleunigen könnten. Er willigt erst nach dem Tod seiner Frau Bev ein. Nach drei Jahren kommt Jimmy raus und wird im Auftrag der Polizei in die Bande um den Gangsterboss Little Junior Brown eingeschleust. Dabei arbeitet er mit Detective Calvin Hart zusammen, dem nach der Verletzung dauerhafte Schäden bleiben. Browns bester "Kunde" Omar, (der heimlich ein FBI-Agent ist) wird von ihm in Jimmys Beisein erschossen. Jimmy trug dabei heimlich ein Diktiergerät und hatte alles aufgezeichnet.

Es gelingt zunächst Brown zu verhaften, er wird jedoch kurz darauf wieder freigelassen. Er erfährt, dass Jimmy mit der Polizei kooperiert. Jimmy ist über Browns Freilassung erschüttert, macht ihn in seinem Bordell ausfindig und stellt ihn zur Rede.

Es kommt zu einer wüsten Schlägerei zwischen den beiden und Calvin Hart gelingt es erneut, Brown festzunehmen. Der korrupte Staatsanwalt Frank Zioli beharrt aber weiterhin darauf, ihn nicht einzusperren. Jimmy, der ein Gespräch mit Zioli aufgenommen hatte, in dem dieser erklärte, es ginge ihm nur darum, zum Richter aufzusteigen, erpresst ihn mit der Sprachaufzeichnung. Schließlich gibt Zioli nach, und Brown wird verurteilt.

Kritiken[Bearbeiten]

  • Die Redaktion von www.prisma-online.de lobte die Farbdramaturgie und die Präsenz von Nicolas Cage.

Dies und Das[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Roger Ebert