Kunsthalle Recklinghausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kunsthalle Recklinghausen

Die Kunsthalle Recklinghausen ist ein 1950 in einem ehemaligen Hochbunker schräg gegenüber dem Hauptbahnhof eingerichtetes Kunstmuseum in Recklinghausen. Gründungsmotiv war eine Ergänzung der Ruhrfestspiele durch Ausstellungen der bildenden Kunst. Bis heute zeigt die Kunsthalle Recklinghausen während der jährlichen Ruhrfestspiele diese begleitende Kunstausstellungen. Während des restlichen Jahres finden meist thematische Wechselausstellungen mit Kunst seit 1945 statt. Auch die Gewinner des von der Stadt Recklinghausen zweijährlich vergebenen Kunstpreises Junger Westen werden im Rahmen einer Ausstellung in der Kunsthalle gezeigt.

Die städtische Kunstsammlung umfasst Werke bedeutender deutscher Nachkriegskünstler wie Emil Schumacher und Karl Otto Götz, die in der Kunsthalle jedoch nur unregelmäßig zu sehen sind.

Direktion[Bearbeiten]

  • Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Museumsdirektor
  • Dr. Hans-Jürgen Schwalm, Stellv. Museumsdirektor

Weblink[Bearbeiten]

51.6170555555567.20275Koordinaten: 51° 37′ 1″ N, 7° 12′ 10″ O