Medicopter 117 – Jedes Leben zählt

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Seriendaten
Originaltitel Medicopter 117 – Jedes Leben zählt
Medicopter 117 – Jedes Leben zählt Logo.jpg
Produktionsland Österreich
Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) 1997–2002
Länge 42 Minuten
Episoden 82 in 7 Staffeln
Genre Actionserie, Drama
Produktion MR Film
Musik Sylvester Levay, Lothar Scherpe , Carsten Rocker
Erstausstrahlung 12. Januar 1998 auf ORF 1 und RTL
Besetzung

Medicopter 117 – Jedes Leben zählt war eine zwischen 1997 und 2002 im Auftrag von RTL und ORF von der MR Film hergestellte Fernsehserie über die riskanten Einsätze zweier Rettungshubschrauber-Teams.

Über die Serie[Bearbeiten]

Durchschnittlich 6 Millionen Zuschauer verfolgten die Serie in Deutschland, wobei die höchste Einschaltquote mit 6,75 Millionen Zuschauern mit der zweiten Folge der zweiten Staffel (Der Bankraub) erreicht wurde. Im Drehland Österreich wurde die Serie ebenfalls ausgestrahlt.

Die teuerste Minute erlebten die Zuschauer am 9. März 1998 in der Folge Der Absturz. Dabei übersah Biggi, die Pilotin, eine illegal errichtete Materialseilbahn und musste einen sogenannten „Quick Stop“ durchführen. Bei dieser Aktion wurde der Heckrotor zerstört, worauf die Pilotin eine Notlandung durchführen musste. Der Helikopter rutschte im Folgenden auf einem Schneebrett aus und stürzte weit in die Tiefe. Der Drehort dieser Szene war in Obertraun auf dem Krippenstein. Diese Sechzig-Sekunden-Sequenz, die von mehreren Kameras aus gefilmt wurde, kostete etwa eine Million DM, umgerechnet rund 500.000 €.

Gedreht wurde am Heliport in St. Johann im Pongau in Österreich. Auch zahlreiche andere Schauplätze liegen in den Regionen Pongau, Pinzgau und Lungau sowie in weiteren Teilen Österreichs und Südbayern. Heute ist das Heliport der Hauptstützpunkt der österreichischen Helikopterfirma Heli Austria GmbH.

Ein wichtiger Bestandteil der Serie waren die eingesetzten Helikopter vom Typ BK 117. Zu Zeiten der Jahrhundertflut 2002 im Süden und Osten Deutschlands mussten die Dreharbeiten zur neuen Staffel unterbrochen werden, da man den Helikopter für Hilfseinsätze im Krisengebiet benötigte.

Serieninhalt[Bearbeiten]

Spannende Rettungsaktionen, dramatische Schicksale und Geschichten rund um Haupt- und Nebendarsteller sind der Stoff der Serie. Die Retter fliegen in zwei Schichten mit je einem Piloten, einem Sanitäter und einem Notarzt. So ist der Helikopter zu jeder Tageszeit einsatzbereit.

Angefangen hat es 1998 mit den Notärzten Dr. Gabriele Kollmann und Dr. Michael Lüdwitz, den Sanitätern Ralf Staller und Peter Berger und den Piloten Biggi Schwerin und Thomas Wächter. Chef der Basis (Stützpunktleiter) ist Herr Ebelsieder, der zwar gerne auf das Gesetz pocht, im Falle eines Falles aber voll und ganz hinter seinen Leuten steht. Ralfs Hund, ein ausgebildeter Lawinensuchhund, hieß Gonzo und war bis zu Ralfs Ausstieg dabei.

Das erste Liebespaar innerhalb der Crew bilden Gabriele und Ralf, sie hielten ihre Beziehung jedoch zuerst geheim. Nach einem schweren Helikopterabsturz des Teams um Dr. Kollmann, bei dem Biggi fast gestorben wäre, geben sie ihre Liebe öffentlich preis. Der Stützpunktleiter Frank Ebelsieder verlässt die Basis aufgrund eines attraktiven Jobangebotes in der Zentrale, vorerst übernimmt Dr. Lüdwitz die Stützpunktleitung. Kurz vor der Hochzeit verliert Gabriele bei einem Einsatz ihr Leben. Ralf versucht mit der neuen Notärztin Dr. Karin Thaler gut klarzukommen; jedoch kann er seine Trauer um Gabriele nicht verarbeiten, und so beginnt er in den USA ein neues Leben.

Der neue Sanitäter Enrico Contini verliebt sich direkt in die Pilotin Biggi Schwerin, und er versteht sich sehr gut mit Dr. Lüdwitz, der bei einem Einsatz beobachtet, wie die Russenmafia einen Mord begeht. Nach einer gefährlichen Flucht muss er jedoch in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen werden; dies trifft besonders Karin, die sich in Michael verliebt hatte, sowie auch seinen besten Freund, Thomas Wächter, sehr hart.

Der neue Notarzt Dr. Mark Harland wird bei seinem ersten Einsatz direkt auf eine harte Probe gestellt. Die beiden Crews arbeiten wunderbar zusammen. Peter lernt unterdessen Enricos Schwester Stella kennen und kommt mit ihr zusammen. Nachdem Stella von Peter schwanger ist, wird geheiratet. In einem atemberaubenden Einsatz rettet Pilot Thomas Wächter Stella und dem ungeborenen Sohn von Peter das Leben. Es erscheint der neue Controller Gunnar E. Höppler Junior, der die Aufgabe der Stützpunktleitung übernimmt.

In der Jubiläumsfolge 50 Flucht ohne Wiederkehr gelingt es der Russenmafia, Dr. Michael Lüdwitz zurück nach Deutschland zu locken. Dieser jedoch merkt, dass etwas nicht stimmt, und verursacht einen Unfall. Bei der Flucht wird er schwer verletzt und trifft nachts seinen besten Freund Thomas auf der Basis. Das Versteck wird von der Mafia jedoch entdeckt und Lüdwitz wird in ein Bergwerk gebracht, in dem er einbetoniert werden soll. Thomas befreit Michael und lockt den neuen Kopf der Mafia in eine Falle: Er fällt in die Grube und versinkt im Beton. Bei der Flucht beginnt der Stollen zu explodieren. Thomas hilft Michael aus der Falle, stürzt dabei unglücklicherweise und muss zusehen, wie der Stollen um sich explodiert. Die Crew versuchte von einem anderen Eingang aus Thomas noch zu retten, konnten aber leider nur mehr seinen Helm bergen. Der Verlust trifft vor allem Dr. Thaler sehr hart. Lüdwitz wird danach für tot erklärt, denn damit erreicht er, dass nicht mehr nach ihm gesucht wird. Der neue Pilot ist Jens Köster.

In der Folge Verschollen (Folge 55) stürzt Pilotin Biggi Schwerin bei einem Einsatz in den Bergen schwer. Mit einer Meisterleistung gelingt es Enrico, den Helicopter aus dem Funkschatten zu bewegen. In der Folge Im Labyrinth stellt sich dann heraus, dass Biggi nie wieder fliegen können wird. Sie geht in die USA, um dort an einem Simulator Piloten zu trainieren. Ihre Nachfolge als Pilotin der B-Crew tritt Gina Aigner an (Julia Cencig), die bereits seit der Folge Der Zug als Trainee auf der Basis arbeitet.

Die nächste Veränderung der Crew steht in der Folge Verschüttet (Folge 64) an. Biggi Schwerin kommt aus den USA zurück und will mit Enrico ein Wochenende in den Bergen verbringen. Dabei werden die beiden jedoch Zeuge, wie sich ein Mädchen verletzt. Die beiden retten das Kind und wollen es mit einem gefundenen Wohnmobil in Sicherheit bringen. Auf der Fahrt ins Krankenhaus geschieht jedoch ein Unfall und das Wohnmobil wird unter einem Erdrutsch begraben. Buchstäblich in letzter Sekunde gelingt es der A-Crew die Verschütteten zu retten. Biggi und Enrico beschließen, zusammen nach Italien zu ziehen und das Hotel von Enricos Eltern zu übernehmen.

In der Folge Das Feuerwerk (Folge 65) steht die Crew nun ohne Sanitäter der B-Crew da. Pilot Jens Köster erinnert sich an eine lange zurückliegende Saniausbildung und fliegt einen Einsatz als Ersatz mit. Der Einsatz führt die Crew zu einem Rockfestival, wo sie den Roady Florian Lenz (Jo Weil) treffen. Nur wenig später wird die Crew – inzwischen endgültig ohne Sanitäter – erneut zum Rockfestival gerufen. Nun stellt sich heraus, dass Florian Lenz ausgebildeter Sanitäter ist, noch dazu auf einer BK 117. Am Ende der Folge tritt er den neuen Job bei Medicopter 117 als Sanitäter an.

Hauptdarsteller[Bearbeiten]

Schauspieler Rollenname Folgen Staffeln Bemerkungen / Ausstiegsgrund
Manfred Stücklschwaiger Thomas Wächter † 1–50 1–5 In einem Bergwerk verbrannt
Serge Falck Peter Berger 1–82 1–7  
Rainer Grenkowitz Dr. Michael Lüdwitz † 1–39, 50 1–4, 5 Vor Russen-Mafia ins Zeugenschutzprogramm geflüchtet / Gastauftritt in Folge 50, offiziell für tot erklärt.
Sabine Petzl Biggi Schwerin 1–57, 64 1–5, 6 Kann nach einem Unfall nicht mehr fliegen / Gastauftritt in Folge 64
Wolfgang Krewe Ralf Staller 1–35 1–3 Beginnt in der USA ein neues Leben
Anja Freese Dr. Gabriele Kollmann † 1–24 1–3 Nach Explosion auf einem stillgelegten Fabrikgelände an schweren Verbrennungen gestorben
Hanno Pöschl Mechaniker Max 1–82 1–7  
Axel Pape Frank Ebelsieder 1–21, 25–32 1–2, 3 Ehemaliger Basisleiter; Mehrere Gastauftritte bis Folge 32 / Verlässt die Basis
Barbara Demmer Heidi Oberhuber 1–9 1 Sekretärin / hat in der Folge "Der Absturz" zu viele Fehler gemacht und wurde Entlassen
Roswitha Meyer Dr. Karin Thaler 26–82 3–7
Tom Mikulla Enrico Contini 36–64 4–6 zieht mit Biggi nach Italien, um mit ihr gemeinsam das Hotel seiner Eltern zu übernehmen
Urs Remond Dr. Marc Harland 41–82 4–7
Hans Heller Jens Köster 51–82 5–7
Julia Cencig Gina Aigner 48–82 5–7
Jo Weil Florian Lenz 65–82 6–7
Gilbert von Sohlern Gunnar Eros Höppler Jr. 49–82 5–7 Basisleiter
Edita Malovcic Stella Berger, geb. Contini 40–69, 73–74 4–6, 6 Zieht nach Italien zu ihrer Mutter, anschließend zu Biggi, Enrico und ihren Eltern um sich besser um Oliver kümmern zu können / Gastauftritte in den Folgen 73–74

Anmerkungen:


Nebendarsteller[Bearbeiten]

Schauspieler Rollenname Folgen Staffel(n) Bemerkung
Helma Gautier Angela Kollmann 1–25 1–2 Mutter von Gabriele
Christine Mayn Margarethe Lüdwitz 1–16 1–2 Ex-Ehefrau von Michael
Julius Jellinek Dirk Lüdwitz 1–22 1–2 Sohn von Michael
Laura Mazzuchelli Laura Wächter 1–51 1–5 Tochter von Thomas
Nicola Etzelstorfer Lisa Wächter 1–51 1–5 Tochter von Thomas
Gesche Tebbenhoff Vera Wächter † 1–14 1–2 Ex-Frau von Thomas, stirbt nach einem Autounfall an schweren inneren Verletzungen
Nicolas König Axel Wertheim 20–24 2–3 Anwalt und Ex-Freund von Biggi
Michou Pascale Anderson Barbara 1–13 1–2 Ex-Verlobte von Peter
Carmen-Maja Antoni Veronika Edberg 15–23 2–3 Haushälterin in Thomas und Michaels WG
Saskia Valencia Katja Heinemann 15–16 2 Vertretung von Peter
Alexander Strobele René Meier 9–10 2 Vertretung von Biggi
Chrissy Schulz Victoria Fischer 5–7 1 Polizistin, Affäre von Peter
Gregor Seberg Dr. Martin Cristberg 28–35 3 Vertretung von Michael
Simone Heher Jenny Neuhaus 29–33 3 Ex-Freundin von Ralf
Shandra Schadt Anna Köster 56–73 5–6 Tochter von Jens
Emma Schiedelhuber Saskia Karsten 21 2 Basisleiteranwärterin

Stunts[Bearbeiten]

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Viele der Stunt-Szenen wurden von den Schauspielern selbst durchgeführt; diese haben sich nur in den seltensten Fällen doubeln lassen, was auch mitunter einer der Ausstiegsgründe vieler Darsteller war. Durch extreme Sicherheitsvorkehrungen am Set konnten größere Verletzungen vermieden werden, jedoch hatte sich Serge Falck bei den Dreharbeiten zur 4. Staffel eine Schulterluxation zugezogen. Beim Dreh der Folge Inferno (5. Staffel) sollte Serge Falck im Wasser treibend an Bord des Hubschraubers gehievt werden. Durch den vom Hubschrauber entstandenen Downwash wurde er jedoch immer wieder unter die Wasseroberfläche gedrückt und bekam kaum noch Luft. Daraufhin wurde die Szene von den Sicherheitsexperten abgebrochen. Am Set galt immer die Devise „Sicherheit zuerst“.

Hubschrauber[Bearbeiten]

Die I-HECE/D-HECE mit DRF-Lackierung

Das Design der BK 117 wurde eigens für die Serie entworfen. Die erste Maschine mit dem Luftfahrzeugkennzeichen D-HECE wurde für die ersten vier Staffeln von der Deutschen Rettungsflugwacht (heute: DRF Luftrettung) geleast. Nach dem Ende ihrer Medicopter-Karriere flog die Maschine zunächst im bekannten Farbkleid als Ersatzmaschine für die DRF, bevor sie in Italien als Rettungshubschrauber mit dem neuen Kennzeichen I-HECE flog. Heute befindet sich die I-HECE wieder in Deutschland, wo sie bei der DRF im einheitlichen Farbkleid als Ersatzmaschine eingesetzt wurde, bis die BK 117 im Frühjahr 2007 wieder in Deutschland als D-HECE zugelassen wurde und seither wieder bei der DRF an wechselnden Standorten im Einsatz ist. Im Rahmen der Serie wurde mit Hilfe von Klebefolien aus der D-HECE oftmals eine fiktive Ersatzmaschine; so war sie teilweise in Einzelfolgen als D-HEOE und D-HEGE zu sehen.

Die zweite Maschine, die ab der 5. Staffel eingesetzt wurde, trägt noch heute das Kennzeichen D-HEOE. Sie wurde seinerzeit ebenfalls im bekannten Medicopter-Design lackiert; das Kennzeichen wurde für die Dreharbeiten abgeklebt, um aus dem O ein C zu machen. Auch die D-HEOE verkörperte in mehreren Folgen eine fiktive Ersatzmaschine. Hierfür wurde wieder mit Klebefolie nachgeholfen, um das Kennzeichen D-HFOF oder D-HEGE entstehen zu lassen. In den Staffeln 5 bis 7 ist jedoch häufiger Archivmaterial der D-HECE zu sehen.

Nach dem Ende der Dreharbeiten wurden die Medicopter-117-Emblems überklebt; die Maschine wurde zunächst als Rettungshubschrauber bei der IFA – Internationale Flugambulanz e.V. in Leipzig eingesetzt, danach wurde die Maschine bis Winter 2006 an die DRF – Deutsche Rettungsflugwacht e.V. verchartert. Ab 2007 wurde die Maschine wieder mit Medicopter-117-Logos durch die Firma Helicopter Travel Munich (HTM) eingesetzt, die die Maschine bereits seit längerem zum Verkauf angeboten hatte. Inzwischen ist der Medicopter 117 bei DL Helicopter in Hamburg.

Ab Winter 2010 war die D-HEOE an die Firma Flymed GmbH vermietet und flog dort in Österreich Rettungseinsätze als Airmed 2 in Scharnstein, Bezirk Gmunden (Oberösterreich).[1]

Wegen verschiedener Schwierigkeiten musste Flymed am 3. Oktober 2010 den Betrieb in Scharnstein einstellen.[2]

Danach wurde der Hubschrauber nach Straubing gebracht, um einen Triebwerkwechsel durchzuführen [3] Im September 2011 wurde der Hubschrauber auf dem Gelände von Eurocopter in Donauwörth gesichtet.[4] Die Maschine wurde dort mit einer Notschwimmeranlage ausgerüstet, um an ihrem neuen Standort in Nordholz – wo sie für DL Helicopter unter anderem im Offshore-Bereich eingesetzt werden soll – sicher über See operieren zu können.

In allen Staffeln hat Hans-Jürgen Ostler (HTM) die BK 117 geflogen.

Technische Daten BK 117-B2[Bearbeiten]

  • Triebwerke: 2 × AVCO Lycoming LTS 101-750 B-1 mit je 720 Wellen-PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 278 km/h
  • Reisegeschwindigkeit: 250 km/h
  • Max. Reichweite: 550 km ohne Reserve
  • Gewichte:
    • Max. Abfluggewicht: 3.350 kg
    • Leergewicht: 1.723 kg
    • Nutzlast: 1.670 kg
  • Abmessungen:
    • Länge über alles: 13,00 m
    • Länge der Zelle: 9,90 m
    • Höhe über alles: 3,36 m
    • Rotordurchmesser: 11,00 m
  • sonstige wissenswerte Dinge:
    • Schallpegel: 120 dB
    • Passagiere: bis zu 11 Personen
    • Tankinhalt: 701 Liter Jet A-1

Episoden[Bearbeiten]

Das Ende der Serie[Bearbeiten]

Kurz nach dem Drehschluss der 7. Staffel gab RTL bekannt, nicht weiter in die Dreharbeiten zu investieren. Als Grund gab man an: „Wir haben alles gezeigt was es zu zeigen gab, normale Rettungen, Rettungen auf Schiffen, Rettungen in den Bergen, Rettungen von Helikopter zu Helikopter, Rettungen auf Autobahnbrücken und viele, sehr viele dramatische Szenen. Dies würde sich mit der Zeit alles nur ähneln oder sogar wiederholen. Deshalb sehen wir uns gezwungen bei 82 Folgen in 7 Staffeln zu verbleiben.“ (RTL Pressetext)

DVDs[Bearbeiten]

Bisher sind folgende DVDs erhältlich (In der Klammer steht das VÖ-Datum):

  • Pilotfilm (9. Oktober 2008)
  • Staffel 1 (9. Oktober 2008)
  • Staffel 2 (12. Februar 2010)
  • Staffel 3 (20. Mai 2009)
  • Staffel 4 (5. November 2009)
  • Staffel 5 (4. Februar 2010)
  • Staffel 6 (3. Mai 2010)
  • Staffel 7 (11. Oktober 2010)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Flymed fliegt mit Medicopter 117 im Salzkammergut, salzi.at
  2. Betrieb eingestellt
  3. Triebwerkwechsel
  4. Donauwörth

Weblinks[Bearbeiten]