Murmelspiel

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Das Murmelspiel (auch Murmeln) ist ein in der ganzen Welt verbreitetes Kinderspiel mit runden Gegenständen.

Murmeln von 1700 bis 1930
Kinder beim Klickern
Murmelspiel während der Schulpause in Vietnam

Historisches[Bearbeiten]

Funde aus babylonischer, römischer und germanischer Zeit belegen, dass das Murmelspiel bereits sehr alt ist. Die ältesten Murmeln datieren von 3000 vor Chr. Eine Anzahl runder Schmucksteine fand man als Beigabe im Grab eines ägyptischen Kindes in Naqada. Im Britischen Museum lagern Murmeln aus Kreta, die auf 2000 – 1700 vor Chr. datieren. Gefunden wurden sie in der Minoischen Ausgrabungsstätte beim Berg Petsofas in der Nähe von Palekastro.

Seit der Zeit um 1500 scheinen aufgrund archäologischer Funde die verschiedenen Spiele, die man mit Murmeln, Klickern oder Schussern spielen konnte, in Mitteleuropa an Beliebtheit deutlich zuzunehmen. Kugelgröße, Material und Farbigkeit der Murmeln wurden vielfach variiert: Neben unterschiedlichen Murmeln aus unglasierter oder weiß engobierter roter Irdenware finden sich vor allem braune Faststeinzeugmurmeln oder seit der Mitte des 19. Jh. Murmeln aus Glas.[1]

Die Produktion von Glasmurmeln begann erst 1848 im thüringischen Ort Lauscha. Dort erfand der Glasbläser Christoph Simon Karl Greiner die so genannte Märbelschere. Märbel ist das itzgründische Wort für Murmel, das auch in das Hochdeutsche übernommen wurde. Im September 1848 erhielt Christoph Simon Karl Greiner die Konzession zur alleinigen Herstellung von Künstlichen Achat- und Edelstein-Kugeln. Die in allen möglichen Farben mit kunstvollen und geschwungenen Spiralmustern im Inneren der Glasmurmel hergestellten Kugeln werden auf traditionelle Weise durch Zugabe von Farbe oder farbigen Glasbändern und Schleifen zu dem entnommenen Glasposten hergestellt.

Namen der Murmeln[Bearbeiten]

In deutschsprachigen Ländern sind das Murmelspiel und die Murmel unter zahlreichen Namen bekannt: Bucker, Datzer, Dötze, Duxer, Glaser, Heuer, Illern, Klickern, Knicker, Marbeln, Marmeln, Märbeln, Schnellern, Schussern, Üllern und Wetzel sind nur einige gängige davon.[2] Das Wort Murmel ist die niederdeutsche Variante des mittelhochdeutschen Marmel und geht auf Marmor zurück, dem früher häufigsten Herstellungsmaterial. Die übrigen Wörter beschreiben entweder das klackernde Geräusch der aneinanderstoßenden Kugeln oder die Art ihrer Bewegung.

Material[Bearbeiten]

Glasmurmeln

Steinmurmeln (meist Marmor) besaßen bereits die Kinder im alten Rom. Doch überall auf der Welt spielten die Kinder auch mit Glasmurmeln, Perlen, Steinen, Nüssen oder Muscheln. Lange Zeit waren in Europa farbige Murmeln aus Ton weit verbreitet.

Heute gibt es fast ausschließlich Glasklicker. Gelegentlich trifft man auf Schusser aus Stahl, die meist aus Kugellagern stammen. In nur wenigen Kugelmühlen werden in den Alpen auch heute noch Steine zu Murmeln verschliffen.

Spiel[Bearbeiten]

Die Spielvariationen und Regeln sind so zahlreich wie die Farben der kleinen Kugeln. Meist wird im Freien auf festem Erdboden gespielt. Dort ist es am einfachsten, mit dem Schuhabsatz ein etwa faustgroßes Loch zu fabrizieren und den lockeren Boden darum wieder festzustampfen oder die bei anderen Varianten üblichen Abwurflinien zu kennzeichnen.

Für kleine Kinder gibt es auch Kugelbahnen (auch Murmel- oder Kullerbahnen genannt) oder Kugelbahnsysteme (auch für den anspruchsvollen Zeitvertrieb) aus Kunststoff oder Holz, wie etwa Cuboro.

Wert[Bearbeiten]

Murmeln unterschiedlicher Wertigkeit

In der Regel wird den Murmeln je nach Ausführung ein bestimmter Wert zugewiesen. Dies ist wichtig, da es bei den meisten Spielen auf einen gleichwertigen Einsatz ankommt. Einfache Glasmurmeln mit einem Durchmesser von rund 1 cm haben meist den Wert Einer. Größere Murmeln gelten im Spielwert als Zweier, Fünfer oder Zehner. Eine wichtige Rolle spielt auch das Innenleben der Murmel. Je nach Färbung der eingebrachten Verzierungen ergeben sich andere Werte. Kugeln aus anderen Materialien wie Porzellan oder Stahl erzielen je nach Größe noch höhere Werte als Fünfundzwanziger oder Fünfziger.

Die genaue Zuweisung der Werte wird regional sicher unterschiedlich gehandhabt.

Varianten (Auswahl)[Bearbeiten]

Hier nur einige der zahlreichen Varianten und Regelauszüge. In anderen Ländern existieren noch ausgefallenere Techniken und Spielziele:

Loch oder Einloch oder Kreisje[Bearbeiten]

Die Spieler nehmen etwa 5 bis 8 Schritte vor einem faustgroßen Loch im Boden Aufstellung, nachdem sie zuvor die Reihenfolge ausgehandelt haben (Abzählreim oder Zuruf). Jeder wirft nun 3 oder mehr (je nach Absprache) Klicker nach dem Loch. Je nach der Entfernung der einzelnen Klicker vom Loch wird nun weitergespielt. Der Spieler, der die meisten bereits im Loch unterbrachte oder derjenige, dessen Klicker dem Loch am nächsten liegen, beginnt. Er schiebt die am Boden liegenden Kugeln mit den Fingern ins Loch. Verfehlt er, ist der nächste an der Reihe. Wer alle seine Kugeln als Erster einlocht oder wer die letzte Kugel ins Loch spielt, ist Sieger und erhält entweder alle Murmeln oder einen zuvor ausgehandelten Einsatz. Die Verlierer können nun den Gewinner ihrerseits wieder herausfordern, um die verlorenen Murmeln zurückzuholen.

Fünferloch[Bearbeiten]

Fünf Löcher werden wie auf einem Spielwürfel (W6) dargestellt in die Erde gegraben. In jedes Grübchen wird nun der vorher vereinbarte Einsatz gelegt. Nun darf sich jeder versuchen. Wer in ein Loch trifft, erhält die darin befindlichen Murmeln. Wer daneben trifft oder in ein bereits leeres Loch, muss die Murmel als nächsten Einsatz abgeben.

Dotzen oder Andotzen[Bearbeiten]

Eine Linie kennzeichnet das Standmal. Ein Spieler wirft von dort seine Murmel. Der andere versucht, diese durch einen Daumenschuss zu treffen. Gelingt es ihm, gehört die Murmel ihm. Verfehlt er, ist der andere dran. Wer die zuerst geworfene Murmel trifft, ist der Gewinner.

Augenschuss[Bearbeiten]

In einen kleinen eingezeichneten Kreis legt jeder den Murmel-Einsatz. Mit geschlossenen Augen stellt man sich nun über den Kreis und lässt die Murmel aus Kopfhöhe fallen. Wird dabei eine im Kreis befindliche hinausgeschlagen, gehört sie dem Treffenden.

Dieselbe Variante kann man auch spielen, indem man aus einer vereinbarten Entfernung die Kugeln vom Boden aus hinauszuschnippen versucht.

Burgen treffen oder Schlösschen[Bearbeiten]

Jeder baut vor sich eine kleine Burg oder ein Schloss auf, indem er aus vier Murmeln eine Pyramide bildet. Wem es gelingt, durch einen Murmeltreffer diese zu zerstören, erhält alle Vier. Ansonsten verbleiben die Fehlversuche beim Gegner.

Techniken[Bearbeiten]

Je nach Spielart benutzt man beim Murmelspiel mehrere Techniken:

  • Beim Gelenkwurf wird die Murmel locker zwischen Daumen und Zeigefinger - beide gekrümmt - gehalten und aus dem Handgelenk zum Ziel geworfen.
  • Beim Daumenschuss liegt die Murmel in der Krümmung des Zeigefingers und am Daumennagel und wird mit dem Daumen nach vorn geschlenzt. Ein vorderer Knöchel des Zeigefingers ruht dabei auf dem Boden und die Hand sollte nicht bewegt werden.
  • Beim Schnippen wird die Murmel mit Zeige- oder Mittelfinger leicht oder fest (je nach Entfernung) geschnippt. Zwischen Fingernagel und dem angewinkelten vordersten Daumenglied wird dabei zuerst Druckkraft aufgebaut und in der elastischen Fingerstrecksehne entsprechende Energie gespeichert, die den Finger plötzlich beschleunigt und ein Stück wegschnalzen lässt, sobald man den Finger vom Daumen bewusst abgleiten lässt.
  • Beim Schieben rollt man die Murmel mit dem Zeige- oder Mittelfinger nach vorn.
  • Beim Tuppen drückt man etwas schräg von hinten oben mit einem der kräftigeren Finger auf die am Boden liegende Murmel, bis sie nach vorne wegrutscht und mit einem Effet losrollt.

Meisterschaften[Bearbeiten]

Deutsche Meisterschaft[Bearbeiten]

Seit 1996 wird Murmeln auch als Deutsche Meisterschaft ausgetragen. Zahlreiche Vereine treffen sich und ermitteln die Meister in den Kategorien:

  • Englisches Ringspiel und
  • Deutsches Lochklickern (auch Kuhlemurmeln genannt)

Die erste Meisterschaft fand am 19. Oktober 1996 in Erfurt statt.

Am 18. August 2007 fand die 12. Deutsche Meisterschaft in Ludwigshafen statt, Ausrichter war der 1. MSC Ludwigshafen/Friesenheim, welcher im letzten Jahr noch Deutscher Meister im Kuhlemurmeln wurde. In diesem Jahr war dies anders, denn neuer Deutscher Meister im Kuhlemurmeln wurde der 1. Södeler Klickerverein. Platz 2 belegte der 1. Kirchener Klickerverein, Platz 3 die Marble Rebels aus Ludwigshafen/Friesenheim. Im Englischen Ringspiel wurde der damaligen amtierende Weltmeister auch Deutscher Meister, nämlich der 1. MC Erzgebirge Neukirchen. Auf Platz 2 kamen die Sachsenbrunner Murmler, auf Platz 3 ebenfalls die Marble Rebels aus Ludwigshafen. In den Einzelwertungen setzten sich Chris Pampel vom 1. MC Erzgebirge im Ringspiel und Stephen Sutton von den Marble Rebels Ludwigshafen im Kuhlemurmeln durch und wurden somit Deutscher Meister im Einzel.[3]

Am 16. August 2008 fand in Wölfersheim/Södel in Hessen die 13. Deutsche Meisterschaft statt, Ausrichter war der 1. Södeler Klickerverein. Der SKV war auch das dominanteste Team im Kuhlemurmeln, denn gleich 2 Mannschaften kamen ins Finale. Somit wurde der 1. SKV neuer Deutscher Meister sowie Deutscher Vizemeister im Kuhlemurmeln. Den dritten Platz belegte der SV Jennelt-Uttum 58 aus Ostfriesland. Eine Einzelwertung gab es in diesem Jahr nicht mehr. Im Englischen Ringspiel setzte sich erneut der 1. MC Erzgebirge Neukirchen durch und verteidigte den Titel Deutscher Meister. Neuer Deutscher Vizemeister wurden die Marble Rebels aus Ludwigshafen/Friesenheim, Dritter wurden die Sachsenbrunner Murmler. Deutscher Meister im Einzel wurde erneut Chris Pampel vom 1. MC Erzgebirge.

Weltmeisterschaft im englischen Ringspiel[Bearbeiten]

Doch auch international existieren Weltmeisterschaften. Jährlich am Karfreitag treffen sich die besten Murmelspieler der Welt in dem kleinen englischen Ort Tinsley Green unweit des Londoner Flughafen Gatwick. Im und am Greyhound-Pub, einem der fünf Häuser, aus denen der ganze Ort besteht, werden offiziell seit 1932 die "Britischen und Weltmeisterschaften im Murmelspiel" ausgetragen. Gespielt wird die Disziplin Englisches Ringspiel.

Die Weltmeisterschaft im Englischen Ringspiel konnte im Jahre 2002 erstmals von einer deutschen Mannschaft gewonnen werden, den Saxonia Globe Snippers aus Chemnitz, welche auch in den Jahren 2003 und 2004 den Weltmeistertitel verteidigen konnten[4]. Die Weltmeisterschaft 2006 in Tinsley Green wurde vom 1. MC Erzgebirge gewonnen. Der zweite Platz ging an die Handcross 49ers aus London[5]. Auch 2007 gewann der 1. MC Erzgebirge die Weltmeisterschaft[6], 2008 musste er jedoch den Titel an das Team der Yorkshire Meds aus Nordengland abgeben[7].

Weltmeisterschaft im Sandmurmeln[Bearbeiten]

Die französische Organisation Mondial Billes richtet dieses Turnier aus. Gespielt wird auf einem anspruchsvollen Parcours, der nur mit Sand und Wasser erbaut wird. Jedes Jahr im August gibt es in Royan an der französischen Atlantikküste das Weltfinale im Sandmurmeln. Teilnehmen dürfen diejenigen Spieler, die sich bei den entsprechenden Qualifikationsturnieren, die zum Teil in der ganzen Welt stattfinden, gegen viele Gegenspieler durchsetzen und somit den Landestitel gewonnen haben.

Weltmeisterschaft im Kuhlemurmeln[Bearbeiten]

Die Weltmeisterschaften im Kuhlemurmeln für Einzelspieler finden jedes Jahr in Prag statt (Tschechische Variante des Spiels). Ausrichter ist der Tschechische Murmelsportverband.[8] Am 24. Mai 2008 fand in Ludwigshafen die erste Weltmeisterschaft im deutschen Kuhlemurmeln für Mannschaften statt. Sieger und damit erster Weltmeister wurde der 1. Södeler Klickerverein, der sich gegen die Türkei und Tschechien, sowie die deutschen Vertreter der Marble Rebels Ludwigshafen mit der Deutschen Gligger-Nationalmannschaft, Sachsenbrunner Murmler, 1. Kirchener Klickerverein und 1. MSC Ludwigshafen-Friesenheim durchsetzte.

Kurioses und Wissenswertes[Bearbeiten]

  • Kaiser Augustus soll stets Murmeln bei sich getragen haben und beim Anblick spielender Kinder eine Partie mitgestaltet haben.
  • Der Pädagoge Jean Piaget hat in den 1940er Jahren in Genf das kindliche Regelverhalten beim Murmelspiel untersucht, das man damals noch auf den Straßen zu Beginn des Frühlings spielte. Die Regeln wurden noch ohne kommerzielle Vorgaben von einer Kindergeneration zur andern weitergegeben. Sie unterschieden sich von Stadtteil zu Stadtteil.
  • Kurz vor ihrem Sich-Verstecken vor der Verfolgung hatte die 12-jährige Anne Frank 161 Murmeln einem Nachbarmädchen in Amsterdam zum Aufbewahren gegeben. Die Murmeln haben überlebt. Sie sind nun bis 5. Mai 2014 erstmals ausgestellt bei „Der Zweite Weltkrieg in 100 Objekten“ in der Kunsthalle Rotterdam.[9]
  • Die Glasmurmel wurde erfunden, weil man eigentlich die Herstellung von Glasaugen, die zuvor aus Halbedelsteinen bestanden, verbilligen wollte. Der Erfinder des Glasauges aus Lauschaer Glas, Ludwig Müller-Uri, beauftragte seinen Schwiegersohn, den Tieraugenmacher Christoph Simon Karl Greiner damit, was ihm auch nach mehreren Versuchen gelang.
  • 1954 verlor die US-amerikanische Mannschaft "The Grosvenor Bullets" beim Training im Hyde Park zur Weltmeisterschaft an die englischen Straßenkinder in kurzer Zeit 40 von mitgeführten 48 Murmeln und brach es daraufhin ab. [10]
  • In Deutschland gibt es seit 1995 ein Murmelmuseum in Sachsenbrunn im Thüringer Wald am Oberlauf der Werra. In diesem Museum - auch Märbelmühle genannt - ist nach der Wende von drei anderen Märbelmühlen Material zum Aufbau des Museums eingearbeitet worden.[11]
  • In Mannheim-Seckenheim fand 1977 nach einer Idee von Alfred Heierling eine 1. Klickerles-Olympiade mit über 600 Teilnehmern im Beisein des ZDF-Fernsehens statt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • "Murmeln, Schusser, Klicker" von Renée Holler, Hugendubel-Verlag, ISBN 3-88034-293-8
  • "Eine runde Sache" von Andreas vom Rothenbarth, Eigenverlag
  • Manfred Gläser, «Daz kint spilete und was fro». Spielen vom Mittelalter bis heute, Lübeck 1995.
  • Marina Junkes, Die Alltagsgeschichte der Unterhofbewohner im Spiegel der Funde, in: Armand Baeriswyl/Marina Junkes, Der Unterhof in Diessenhofen, Von der Adelsburg zum Ausbildungszentrum (Archäologie im Thurgau 3), Frauenfeld 1995.
  • Monika Knopf, Faszination Murmelspiel (Alte Spiele - neu entdeckt), Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze (ISBN 978-3-9810096-1-3), Stuttgart 2009
  • Andreas Pfeiffer, Spielzeug in der Grube lag und schlief. Archäologische Funde aus Römerzeit und Mittelalter. (Veröffentlichung der städtischen Museen Heilbronn, Museo 5), Heilbronn 1993, 72-74 mit weiterer Literatur.
  • Stephan, Hans-Georg, Großalmerode - Ein europäisches Zentrum der Herstellung von technischer Keramik, Teil II. Großalmerode 1995.
  • Annemarieke Willemsen, Kinder delijt. Middeleeuws speelgoed in de Nederlanden. (Nijmeegse Kunsthistorische Studies 6), Nijmegen 1998.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Murmeln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gläser 1995, 41–42. Junkes 1995, 243. Pfeiffer 1993, 72-74 mit weiterer Literatur. Willemsen 1998, 78.
  2. http://www.murmelwelt.de/namen.html
  3. Bericht über die 12. Deutsche Meisterschaft in Ludwigshafen
  4. http://www.schwarzmurmler.de/mmltinsley.htm
  5. Deutschland ist Weltmeister im Murmeln, Tagesschau. 15. April 2006. Abgerufen am 22. Juli 2010. 
  6. Pressemeldung über den Weltmeistererfolg des deutsches Teams 2007
  7. Weltmeisterschaft 2008
  8. Ceskýkulickový svaz
  9. http://orf.at/stories/2219317/2219318/ Anne Franks Glasmurmeln aufgetaucht - Geschenk an die Nachbarstochter, ORF.at vom 22. Februar 2014
  10.  Panorama. In: Der Spiegel. Nr. 14, 1954 (online).
  11. http://www.murmelmuseum.info/