New Found Glory

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New Found Glory
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop-Punk
Gründung 1997
Website www.newfoundglory.com
Gründungsmitglieder
Jordan Pundik
Chad Gilbert
Gitarre
Steve Klein (bis 2013)
Ian Grushka
Joe Moreno (bis 1997)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Jordan Pundik
Gitarre
Chad Gilbert
Bass
Ian Grushka
Schlagzeug
Cyrus Bolooki (seit 1997)

New Found Glory ist eine Punk-Band ursprünglich aus Coral Springs, Florida (USA), mittlerweile wirkt sie jedoch aus Kalifornien.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Jordan Pundik (2004)

Die Band wurde Mitte 1997 unter dem Namen A New Found Glory gegründet und nahm bereits im Juni desselben Jahres die EP It's All About The Girls unter dem Label Fiddler Records auf. Da sich die Gruppe durch den Gewinn des Slammie Awards als beste Newcomerband Floridas sowie ihre Auftritte einen gewissen Bekanntheitsgrad verschaffen konnte, war diese erste Pressung bald ausverkauft und sie hatte bereits einen gewissen Rückhalt bei den Fans. Ihr erstes Album wurde später bei Eulogy Recordings veröffentlicht und ihre nächste EP mit dem Namen From The Screen To Your Stereo 1999 bei Drive-Thru Records. Danach wechselte die Band noch zum Label MCA unter dem sie ihr selbstbetiteltes Album New Found Glory aufnahmen. Die erste Singleauskopplung Hit Or Miss schaffte es bis auf Platz 15 der US Modern Rock Charts.

2001 begleitete New Found Glory Blink-182 auf deren Tournee als Vorgruppe und war bei der Warped Tour dabei.

Der Durchbruch folgte mit dem 2002 veröffentlichtem Album Sticks And Stones. Es verkaufte sich allein in der ersten Woche über 91.000 mal und stieg von null auf vier in die Billboard Album Charts ein. Die Singles aus diesem Album sind My Friends Over You, das Platz 2 der US Modern Rock Charts erreichte, und Head On Collision.

2002 und 2004 war New Found Glory Headliner der Warped Tour.

Die Single All Down Hill From Here vom dritten Album Catalyst kam im Mai 2004 in die Läden. Catalyst war noch erfolgreicher als sein Vorgänger und ging in der ersten Woche 146.000 mal über die Ladentheke.

Am 12. September 2006 wurde das Album Coming Home veröffentlicht, das von Thom Panunzio produziert wurde. Er arbeitete bereits mit Ozzy Osbourne und Tom Petty. Das Album ist melodischer und langsamer als seine Vorgänger. Kritiken bezeichnen es als erwachsener, was auch daran liegt, dass die Band den erzählten Geschichten diesmal mehr Aufmerksamkeit widmet.[1] Coming Home fand in der ersten Verkaufswoche 38.845 Abnehmer.

Am 16. September 2008 unterschrieb die Band einen Vertrag mit Epitaph Records. Unter dem neuen Label ist am 10. März 2009 ihr siebtes Studioalbum Not without a Fight erschienen. Die Band wollte ein reines Pop- Punk Album einspielen. Das Ergebnis ist weder neu noch innovativ, aber aufgrund der sauberen Produktion und der perfekt geschriebenen Songs ein Higllight des Genres, das mehr an die beiden From the Screen to Your Stereo Teile erinnert als an das Vorgängeralbum.[2] Das Album wurde von Mark Hoppus, dem Bassisten von Blink 182 produziert.[3]

New Found Glory ist im Sommer 2009 bei den Musikfestivals Rock am Ring und Rock im Park aufgetreten.

Mitglieder[Bearbeiten]

Jordan Pundik
Jordan Isaak Pundik (* 12. Oktober 1979) ist der Sänger von New Found Glory. Ihm hat die Band ihren Namen zu verdanken.
Chad Gilbert
Chad Gilbert (* 9. März 1981 in Coral Springs, Florida) ist der Leadgitarrist der Band und lebt derzeit in Tyler (Texas). Vor der Gründung von New Found Glory war er Sänger der Metalcore-Band Shai Hulud. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Hardcore-Punkband Hazen Street und besitzt zusammen mit Bandkollege Ian Grushka die Plattenfirma Broken Sounds.
Ian Grushka
Ian Grushka (* 4. September 1977 in Coral Springs, Florida) ist der Bassist der Band. Vor New Found Glory spielte er zusammen mit Jordan Pundik in den Bands Flip 60 und Inner City Kids. Außerdem besitzt er zusammen mit Bandkollege Chad Gilbert die Plattenfirma Broken Sounds.
Cyrus Bolooki
Cyrus Bolooki (* 27. Februar 1980) ist der Schlagzeuger. Er stieg bei New Found Glory ein, nachdem diese bei einer Talentshow auf sein Können aufmerksam wurden und ihm den Part als Drummer anboten.

Ehemalige Mitglieder[Bearbeiten]

Steve Klein
Steve Klein (* 30. September 1979) war Gründungsmitglied und Rhythmusgitarrist der Band. Weil er zu Anfang nicht gut mit seiner Gitarre umgehen konnte, wurde er rausgeworfen, bis er gelernt hatte, sie richtig zu stimmen. Im Dezember 2013 gab die Gruppe die Trennung von Klein bekannt.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1999: Nothing Gold Can Stay (Drive-Thru)
  • 2000: New Found Glory (Drive-Thru)
  • 2002: Sticks and Stones (Drive-Thru)
  • 2004: Catalyst (Drive-Thru)
  • 2006: Coming Home (Drive-Thru)
  • 2007: From the Screen to Your Stereo Part II (Drive-Thru)
  • 2008: Hits – Greatest Hits (Geffen Records)
  • 2009: Not Without A Fight (Epitaph Records)
  • 2011: Radiosurgery (Epitaph Records)
  • 2013: Kill It Live (Universal)

EPs[Bearbeiten]

  • 1997: It's All About the Girls (Fiddler)
  • 2000: From the Screen to Your Stereo (Drive-Thru)
  • 2002: Snippet-Maxi-CD (Split mit H₂O, Fenix*TX, Darwin´s Waiting Room, Nonpoint)
  • 2008: Tip Of The Iceberg (Bridge Nine)
  • 2009: Not Without a Heart Once Nourished by Sticks and Stones Within Blood Ill-Tempered Misanthropy Pure Gold Can Stay (7" Split w/Shai Hulud; Bridge Nine)
  • 2010: Swiss Army Bro-Mance (7" Split w/Dashboard Confessional/Epitaph)

DVDs[Bearbeiten]

  • 2002: The Story So Far (Drive-Thru)
  • 2004: This Disaster: Live in London (Drive-Thru)

Singles[Bearbeiten]

  • 1999: Hit or Miss (Old Version)
  • 2001: Hit or Miss
  • 2002: Dressed to Kill
  • 2002: My Friends Over You
  • 2002: Head on Collision
  • 2002: Understatement
  • 2003: Ex-Miss
  • 2004: All Downhill from Here
  • 2004: Truth of My Youth (Acoustic)
  • 2004: Failure's Not Flattering
  • 2005: I Don't Wanna Know
  • 2006: It's Not Your Fault
  • 2007: Kiss Me
  • 2008: Dig My Own Grave
  • 2008: Listen To Your Friends
  • 2009: Don't Let Her Pull You Down
  • 2010: Truck Stop Blues
  • 2011: Radiosurgery

Weblinks[Bearbeiten]

Band Interviews

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://absolutepunk.net/showthread.php?t=170730
  2. http://punkmusic.about.com/od/reviews/fr/notwithoutafight.htm
  3. Epitaph.com: NEW FOUND GLORY SIGNS WITH EPITAPH vom 16. September 2008, abgerufen am 25. September 2008