Rock am Ring

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Logo von Rock am Ring

Rock am Ring ist ein von Marek Lieberberg veranstaltetes Musikfestival, das von 1985 bis 2014 auf dem Nürburgring in der Nähe der Stadt Adenau in der Eifel stattfand. 2015 soll das Festival erstmals am ehemaligen Bundeswehr-Flugplatz in Mendig stattfinden. Es läuft parallel zu Rock im Park und hat eine fast identische Bandbesetzung.

Geschichte[Bearbeiten]

Logo von Rock am Ring bis 2009

Das Festival wurde erstmals im Jahr 1985 veranstaltet und war ursprünglich als ein einmaliges Ereignis geplant. Aufgrund des großen Erfolges (75.000 Zuschauer) entschloss man sich jedoch, diese Veranstaltung jedes Jahr stattfinden zu lassen. Der Einbruch der Zuschauerzahlen 1988 hatte eine zweijährige Pause zur Folge.

Im Jahr 1991 ging das größte deutsche Rockfestival mit einem überarbeiteten Konzept wieder an den Start. Ein neues Hauptaugenmerk lag auf dem Konzept, dem Publikum mehr Newcomer vorzustellen. Einige der damals unbekannten Künstler gehören heute zu den Größen im Geschäft. So traten unter anderem die Gruppe INXS oder Alanis Morissette bei Rock am Ring vor großem Publikum auf.

1993 fand erstmals das Parallelfestival Rock in Vienna in Wien statt. Dieses wurde im folgenden Jahr nach München verlegt (Rock in Riem), 1995 wurde daraus Rock im Park. Seit 1997 findet Rock im Park in Nürnberg statt, gleichzeitig zu Rock am Ring in der Eifel. Normalerweise spielen auf dem Zwillingsfestival dieselben Bands, es kommt aber z. B. durch Terminschwierigkeiten vor, dass einzelne Bands nur auf einem der beiden Festivals zu sehen sind.

Ein wichtiger Bestandteil des Festivals ist das Campen rund um das Festivalgelände. Dessen Charakter hat sich im Laufe der Zeit gewandelt: In den ersten Jahren waren vor allem kleine Zelte und wenige Kleintransporter zu sehen. Inzwischen wird das Bild zunehmend von Pavillons und Wohnmobilen geprägt. In den letzten Jahren waren auch vermehrt Großfahrzeuge wie LKW auf den Campingplätzen anzutreffen, bevor diese verboten wurden. Da früher alte Couchgarnituren und Sofas liegengelassen wurden, darf man diese nicht mehr mitbringen.

Im Juni 2012 wurde in der Rhein-Zeitung bekanntgegeben, dass es Probleme mit dem Land Rheinland-Pfalz um die Austragung des Festivals im Jahr 2013 gebe. Grund sei, dass das Infrastrukturministerium den angesetzten Termin (7.–9. Juni 2013) nicht bestätigt habe und die ersten Gespräche mit den Musikern für das nächste Festival bereits in den folgenden Wochen beginnen sollten.[1] Die Veranstaltung fand jedoch wie geplant statt und lieferte einen Besucherrekord.

Zum 30. Mai 2014 wurde durch den Veranstalter bekannt gegeben, dass das Festival im Jahr 2014 zum letzten Mal am Nürburgring stattfinden werde, da der Betreiber der Rennstrecke den Vertrag gekündigt habe.[2] Laut einem Beitrag der Rhein-Zeitung hieß es, dass der Betreiber der Rennstrecke eine Erhöhung des Anteils um 25 Prozent gefordert habe. Laut Veranstalter Lieberberg würde Rock am Ring zwei bis drei Millionen Euro mehr kosten als das Schwesterfestival Rock im Park. Der Festivalveranstalter sagte, dass für die zukünftigen Auflagen des Musikfestivals sechs neue Standorte zur Verfügung stehen, einer davon in Rheinland-Pfalz.[3][4] Im Juni 2014 wurden Pläne bekannt, das Open-Air-Festival in Zukunft auf dem JHQ-Rheindahlen-Gelände westlich von Mönchengladbach stattfinden zu lassen.[5] Die Stadt Mönchengladbach begrüßte die Idee grundsätzlich. Ihre endgültige Zustimmung zur Austragung des Festivals steht allerdings noch aus.[6] Am 3. Juni 2014 wurde seitens der DEAG bekannt gegeben, dass am Standort Nürburgring ab Pfingsten 2015 das Musikfestival Grüne Hölle – Rockfestival am Nürburgring Rock am Ring ersetzen wird.[7]

Am 12. Juni 2014 hieß es in einem Bericht des deutschen Metal Hammer, welches sich auf eine Meldung des Focus Online beruft, dass die Betreiber des Nürburgrings eine einstweilige Verfügung über die weitere Nutzung der Marke „Rock am Ring“ erwirken wollen.[8] Sollte diese Verfügung akzeptiert werden, droht der Gang vor Gericht.[9] Sollte das Gericht zugunsten der Betreiber entscheiden, können diese entscheiden, ob das neue Musikfestival an der Rennstrecke weiterhin den Namen Rock am Ring tragen wird.[10] In erster Instanz wurde entschieden, dass der Name sowohl Lieberberg als auch dem Ringbetreiber gehöre.[11] Nach einer erneuten Prüfung des Urteils durch die Anwälte Lieberbergs wurde im Juli Berufung beim Oberlandesgericht Koblenz eingereicht. Dieser entschied ende August 2014, nachdem weitere Zeugen angehört wurden, dass der Name der Marke „Rock am Ring“ sehr wohl Lieberberg gehöre. Allerdings liegen die Verkaufsrechte beim Verkauf von Fanartikel beim derzeitigen Betreiber des Nürburgrings.[12][13]

Termine und Bands[Bearbeiten]

Datum Künstler[14] Sonstiges Besucher Preise
25./26. Mai 1985 U2, Foreigner, Saga, Joe Cocker, Marillion, Gianna Nannini, Chris de Burgh, Marius Müller-Westernhagen, The Alarm, Rick Springfield, REO Speedwagon, Huey Lewis, Shakatak, Mink DeVille, Lone Justice, Night Ranger, Immaculate Fools 17 Bands
1 Bühne
75.000 49 DM
14./15. Juni 1986 Simple Minds, The Cure, INXS, Simply Red, Talk Talk, Cock Robin, The Bangles, Bonfire, The Waterboys. 17 Bands
1 Bühne
50.000 55 DM
6./7. Juni 1987 David Bowie, Eurythmics, Udo Lindenberg, UB40, Heinz Rudolf Kunze, Wolfgang Niedecken, Bob Geldof, Chris Isaak, Clowns & Helden, Ina Deter. 20 Bands
1 Bühne
60.000 55 DM
6./7. Juni 1988 Marius Müller-Westernhagen, Fleetwood Mac, Chris Rea, The Christians, Wolf Maahn, Fischer-Z, Nits, In Tua Nua, Rainbirds, Lloyd Cole, Martin Stephenson, Ry Cooder, Inker & Hamilton, It Bites, Imperiet, The Adventures, Aswad. 17 Bands
1 Bühne
30.000 55 DM
28.–30. Juni 1991 INXS, Toto, Sting, The Sisters of Mercy, Eros Ramazzotti, Fury in the Slaughterhouse, The Jeremy Days 20 Bands
1 Bühne
51.000 60 DM
5.–7. Juni 1992 Marillion, Saga, Bryan Adams, Elton John, Pearl Jam, Lisa Stansfield 23 Bands
1 Bühne
42.000 75 DM
29./30. Mai 1993 INXS, Faith No More, Def Leppard, Brian May, Robert Plant, The Black Crowes, The Silencers, Hothouse Flowers, Ugly Kid Joe, Héroes del Silencio, Leonard Cohen, Brings, Neo Deo, Axxis, Pink Cream 69, Die Fantastischen Vier, Danzig, Melissa Etheridge, The Screaming Jets. 25 Bands
2 Bühnen
50.000 75 DM
21.–23. Mai 1994 Aerosmith, Peter Gabriel, Clawfinger, Nina Hagen, Rage Against the Machine, Radiohead, Soul Asylum, Therapy?, Paradise Lost, The Breeders, The Hooters, Extreme, Nationalgalerie, Manic Street Preachers, Cry of Love, Jackyl, Galliano, The Smashing Pumpkins, Crowded House, Bonnie Raitt, The Cranberries, Richie Havens, Ian McNabb, Brings. 31 Bands
2 Bühnen
70.000 88 DM
3./4. Juni .1995 Van Halen, Bon Jovi, Megadeth, Otto Waalkes, The Pretenders, Bad Religion, Danzig, Weezer, Faith No More, Die Doofen, Dave Matthews Band, Ugly Kid Joe, Therapy?, Hootie And The Blowfish 28 Bands
1 Bühne
70.000 90 DM
24.–26. Mai 1996 Bryan Adams, Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen, Sting, The Fugees, Alanis Morissette, Héroes del Silencio, Bush, Mike & the Mechanics, Sepultura, Rancid, Paradise Lost, Zucchero, Dave Matthews, The Presidents of the United States of America, Monster Magnet, K’s Choice, Santana, Amanda Marshall, Placebo, Thumb, James Hall, Ash, Spacehog, Deftones, Rage Against the Machine. 43 Bands
2 Bühnen
75.000 110 DM
16.–18. Mai 1997 Kiss, Aerosmith, Die Ärzte, Supertramp, Texas, Fun Lovin Criminals, Tool, Neneh Cherry, The Fugees, Bush, Silverchair, Nada Surf, Sharon Stoned, Live, Caroline’s Spine. 53 Bands
2 Bühnen
70.000 110 DM
29.–31. Mai 1998 Bob Dylan, Genesis, Ozzy Osbourne, Rammstein, Van Halen, BAP, The Prodigy, Guano Apes, The Smashing Pumpkins, Moby, Fettes Brot, Clawfinger, Fünf Sterne deluxe, Deftones, Fischmob, J.B.O, Insane Clown Posse, Pyogenesis. 66 Bands
3 Bühnen
(neu: House of Comedy)
58.000 130 DM
21.–23. Mai 1999 Metallica, Bryan Adams, Alanis Morissette, Xavier Naidoo, Robbie Williams, Faithless, Skunk Anansie, Fear Factory, Monster Magnet, Biohazard, Cypress Hill, Anne Clark, Wolfsheim, Liquido, Garbage. 93 Bands
4 Bühnen
(neu: Talentforum)
63.000 139 DM
9.–11. Juni 2000 Pearl Jam, Die Toten Hosen, Sting, Oasis, Travis, Eurythmics, Korn, Rage Against the Machine, Slipknot, Deftones, Santana, Methods of Mayhem, The Mighty Mighty Bosstones, Such A Surge, Weissglut anstelle von Cypress Hill, Snapcase, Good Riddance, Freundeskreis, Junkie XL, Fünf Sterne deluxe, Sportfreunde Stiller. 89 Bands
4 Bühnen
75.000 139 DM
1.–3. Juni 2001 a-ha, Limp Bizkit, Radiohead, Alanis Morissette, Linkin Park, Kid Rock, Three Doors Down, Papa Roach, OutKast, Samy Deluxe, Blumfeld, Emil Bulls, Disturbed, H-Blockx, Uncle Ho, Godsmack, Mudvayne, Queens of the Stone Age, Afrob, The Hives, Thumb, Seeed, OPM, Alien Ant Farm, Reamonn, HIM, Donots.

Guns 'n' Roses waren ursprünglich als Headliner angekündigt, sagten jedoch ab.[15]

86 Bands
4 Bühnen
65.000 150 DM
17.–19. Mai 2002 The Offspring, Bad Religion, Lenny Kravitz, Carlos Santana, Farin Urlaub, Faithless, Neil Young, Jamiroquai, Wyclef Jean, Ozzy Osbourne, Beatsteaks, H-Blockx, System of a Down, 4Lyn, Alien Ant Farm, Drowning Pool, P.O.D., Muse. 94 Bands
4 Bühnen
50.000 77 €
6.–8. Juni 2003 Metallica, Iron Maiden, Placebo, Dave Gahan, Marilyn Manson, Moby, Queens of the Stone Age, Reamonn, Audioslave, Ministry, The Hellacopters, Silverchair, Deftones, Emil Bulls, Die Happy, Saïan Supa Crew, Molotov, Disturbed. 76 Bands
3 Bühnen
(House of Comedy entfällt)
75.000 99 €
4.–6. Juni 2004 Muse, Machine Head, Red Hot Chili Peppers, Die Toten Hosen (Friss oder stirb Tour), Faithless, Dick Brave & the Backbeats, Evanescence, Avril Lavigne, Wir sind Helden, Linkin Park, Motörhead, Donots, Sportfreunde Stiller, The Rasmus, Seeed, Korn, 3 Doors Down, Lagwagon, H-Blockx, Lostprophets, Nickelback. 83 Bands
3 Bühnen
65.000 105 €
3.–5. Juni 2005 Iron Maiden, Green Day, R.E.M., Mötley Crüe, Sonic Youth, Melody Club, Incubus, Weezer, The Hives, Slayer, Marilyn Manson, 3 Doors Down, Velvet Revolver, The Prodigy, Slipknot, Fettes Brot, Mando Diao, Subway to Sally, Papa Roach, Apocalyptica, Wir sind Helden (anstelle von Limp Bizkit), Die Toten Hosen (Friss oder stirb Tour), Wednesday 13, Dir en grey, Kagerou, Within Temptation, HIM, Simple Plan, Kettcar, Tomte, Madsen, Lacuna Coil, In Flames, Avenged Sevenfold, Garbage. 92 Bands
3 Bühnen
70.000 105 €
2.–4. Juni 2006 Metallica, Guns N’ Roses, Tool, Depeche Mode, Placebo, Korn, Deftones, Alice in Chains, Stone Sour, Reamonn, The Darkness, Franz Ferdinand, Sportfreunde Stiller, Kaiser Chiefs, Keane, Turbonegro, Jamiroquai, Morrissey, Bloodhound Gang, In Flames, Lacuna Coil, Danko Jones, Soulfly, Nelly Furtado, David Gray, Paul Weller, Tomte, Bela B., Pharrell Williams, The Streets, Babyshambles, Dir en grey, Kagerou, Avenged Sevenfold, Angels & Airwaves. 95 Bands
4 Bühnen
(neu: Coke DJ Culture)
knapp über 80.000; Kapazitätsgrenze lag bei 83.500 130 €
1.–3. Juni 2007 Linkin Park, Die Ärzte, Muse, Billy Talent, The Hives, Evanescence, The White Stripes, Arctic Monkeys, My Chemical Romance, Jan Delay & Disko No. 1, Razorlight, Enter Shikari, Funeral for a Friend, The Smashing Pumpkins, Beatsteaks, Mando Diao, Kaiser Chiefs, Wolfmother, 30 Seconds to Mars, Slayer, Machine Head, Megadeth, Type O Negative, Killswitch Engage, Papa Roach, Sugarplum Fairy, Velvet Revolver, Korn, Good Charlotte, Revolverheld, Hinder, Sunrise Avenue, The Kooks, Wir sind Helden, Scissor Sisters, Travis, MIA., Maxïmo Park, Down Below, DragonForce, Chimaira, Lamb of God, DevilDriver, Bloodsimple, Bowling for Soup, Paramore, As I Lay Dying, Silverstein und The Used. 98 Bands
2 Open-Air-Bühnen
1 Großraumzelt
82.000 125 €
(Bis 2. März 110 €)
erstmals im Vorverkauf ausverkauft;[16] bereits 4 Wochen nach Vorverkaufsstart konnten angeblich ca. 60.000 Tickets abgesetzt werden
6.–8. Juni 2008 Metallica, Queens of the Stone Age, Rage Against the Machine, Die Toten Hosen, Incubus, Fair to Midland, Serj Tankian, Motörhead, Bullet for My Valentine, The Verve, The Offspring, Söhne Mannheims, Nightwish, Babyshambles, HIM, The Prodigy, Sportfreunde Stiller, Fettes Brot, Jimmy Eat World, Kid Rock, Simple Plan, Lostprophets, The Fratellis, In Flames, Oomph!, Manic Street Preachers, Disturbed, Stereophonics, Madsen, The Streets, Cavalera Conspiracy, Coheed and Cambria, Bad Religion, Opeth, Rooney, Culcha Candela, Samavayo, Bedouin Soundclash, Hot Chip, Gavin Rossdale, Dimmu Borgir, Silverstein, 36 Crazyfists, Fräulein Wunder. 98 Bands
2 Open-Air-Bühnen
Großraumzelt
über 85.000, im Vorverkauf ausverkauft[17] 135 €
(Bis 31. Dezember 125 €)
5.–7. Juni 2009 2raumwohnung, A Day to Remember, Alexisonfire, All That Remains, …And You Will Know Us by the Trail of Dead, Basement Jaxx, Biffy Clyro, Billy Talent, Black Stone Cherry, Bloc Party, Bring Me The Horizon, Chester French, Chris Cornell, Dir en grey, DragonForce, Dredg, Duff McKagan's Loaded, Enter Shikari, Esser, Expatriate, Exposed to Noise, Five And The Red One, Flogging Molly, Gallows, Guano Apes, Hollywood Undead, Ich Bin Bunt, Jan Delay & Disko No. 1, Juliette Lewis And The New Romantiques, Kettcar, Kilians, Killswitch Engage, Kitty, Daisy & Lewis, Korn, Limp Bizkit, Little Man Tate, Machine Head, Madina Lake, Madness, Mando Diao, Marilyn Manson, MIA., Middle Class Rut, Nervecell, New Found Glory, Pain, Papa Roach, Peter Fox, Peter Bjorn and John, Phoenix, Placebo, Polarkreis 18, Razorlight, Reamonn, Scouting for Girls, Selig, Sevendust, Shinedown, Silvester, Slipknot, Staind, Steadlür, Sugarplum Fairy, The All-American Rejects, The Blackout, The Crave, The Gaslight Anthem, The Killers, The Kooks, The Prodigy, The Rifles, The Script, The Soundtrack of Our Lives, The Subways, Tomte, Trivium, Samavayo, Volbeat, VV Brown, White Lies, Wirtz, You Me at Six 92 Bands
2 Open-Air-Bühnen
1 Großraumzelt
80.000, bereits Ende März ausverkauft  ? €
(ab 1. Februar 139 €)
3.–6. Juni 2010 30 Seconds to Mars, A Day to Remember, Airbourne, Alice in Chains, Alkaline Trio, As I Lay Dying, Bad Religion, Broilers, Bullet for My Valentine, Cancer Bats, Carpark North, Crime In Stereo, Crystal Castles, Cypress Hill, Delphic, Die Sterne, Disco Ensemble, Dizzee Rascal, Dommin, Editors,Donots, Ellie Goulding, Eyes of Solace, Fertig, Los!, Five Finger Death Punch, Foals, Gentleman, Gogol Bordello, Gossip, H-Blockx, Halestorm, Hammerfall, Heaven Shall Burn, HIM, Jan Delay & Disko No. 1, Jay-Z, Kamelot, Kasabian, Katatonia, Kate Nash, Kiss, Lamb of God, Lazer, Lissie, Motörhead, Muse, OneRepublic, Pendulum, Rage Against the Machine, Rammstein, Rise Against, Rock Rotten’s 9mm Assi Rock’n’Roll, Roman Fischer, Slash, Slayer, Sportfreunde Stiller (unplugged), Stone Sour, Sweethead, Taking Dawn, The Cribs, The Damned Things, The Hives, The New Black, The Sounds, The Storm, Them Crooked Vultures, Tocotronic, Turbostaat, Volbeat, We Are the Fallen, Whitechapel, Year Long Disaster, YouMeAtSix, Zebrahead, Taylor Hawkins & The Coattail Riders, WhoMadeWho 85 Bands
3 Bühnen
86.500, bereits Ende März ausverkauft 150 €
  • auf Grund des 25-jährigen Jubiläums von Rock am Ring/Rock im Park dauerte das Festival, statt der sonst üblichen drei Tage, vier Tage
  • erstmals übertrug der ARD-Digitalsender EinsPlus mehr als 30 Stunden live in voller Länge
3.–5. Juni 2011 …And You Will Know Us by the Trail of Dead, 3 Doors Down, All That Remains, Alter Bridge, Architects, Ash, Asking Alexandria, August Burns Red, Avenged Sevenfold, Beatsteaks, Black Spiders, Black Stone Cherry, Black Veil Brides, Bodi Bill, Bonaparte, Bring Me The Horizon, Caliban, Chapel Club, Coldplay, Danzig, Deadmau5, Disturbed, Dredg, Duff McKagan's Loaded, Escape The Fate, Framing Hanley, Frank Turner, Frankmusik, Funeral For A Friend, Hollywood Undead, Hurts, I Am Jerry, In Extremo, In Flames, Interpol, Jamaica, K.I.Z., Kellermensch, Kids In Glashouses, Kings of Leon, Kolor, Korn, Kraftklub, Lifehouse, Lissie, Madsen, Mando Diao, Mastodon, Millencollin, Morning Parade, Oh, Napoleon, Ozark Henry, Pete Yorn, Pi !, Plain White T's, Rob Zombie (Late Night Special), Robert Francis, Royal Republic, Selig, Sevendust, Silverstein, Simple Plan, Social Distortion, Stereo MC's, System of a Down, Söhne Mannheims, The Bosshoss, The Devil Wears Prada, The Gaslight Anthem, The King Blues, The Kooks, The Naked and Famous, The Pretty Reckless, Thees Uhlmann & Band, Times Of Grace, Tom Beck, Versaemerge, Volbeat, We Are Scientists, We Butter The Bread With Butter, White Lies, Wolfmother, Yellowire, Jona:s 84 Bands
3 Bühnen
84.000 170 €
1.–3. Juni 2012 Metallica,[18] Die Toten Hosen, Linkin Park, Billy Talent, Enter Shikari, The Offspring, Skrillex, Tenacious D, The Subways, Deichkind, Gossip, MIA., Guano Apes, Donots, Lexy & K-Paul, Motörhead, Marilyn Manson, Killswitch Engage, Trivium, As I Lay Dying, Opeth, Machine Head, Lamb of God, The Koletzkis, Kasabian, Dick Brave & the Backbeats, Soundgarden, A$AP Rocky, Anthrax, Azealia Banks, Beginner, Boyce Avenue, Caligola, Cancer Bats, Cro, Crystal Castles, Devildriver, Dropkick Murphys, Evanescence, Example, Fiva & Das Phantom Orchester, FM Belfast, Ghost, Gojira, Graveyard, Halestorm, Hoffmaestro, Lower Than Atlantis, Mastodon, Maxïmo Park, Periphery, Refused, Rise to Remain, Steel Panther, The Hives, The Maccabees, The Rifles, The Ting Tings, Tinie Tempah, While She Sleeps, AWOLNATION, Chase & Status, Citizens!, Cypress Hill, Keane, Pete Doherty, Rival Sons, Shinedown, Tove Styrke, Tribes, Triggerfinger, Destination Anywhere 83 Bands
3 Bühnen
85.000, bereits am 17. Januar 2012 ausverkauft[19] 140 €, 160 €
(ab 16. Januar 175 €)
7.–9. Juni 2013 Thirty Seconds to Mars, Fettes Brot, Cro, Paramore, Fun., Imagine Dragons, The Strypes, Boys Noize, Korn, Limp Bizkit, Bullet for My Valentine, Broilers, Amon Amarth, A Day to Remember, Bring Me the Horizon, Asking Alexandria, The Ghost Inside, Love and Death, Fritz Kalkbrenner, Moonbootica, Kakkmaddafakka, Modestep, MC Fitti, Wax, The Royal Concept, Egyptian Hip Hop, Exclusive, The Prodigy, Volbeat, Stone Sour, The BossHoss, Airbourne, Papa Roach, Hacktivist, The Bloody Beetroots, The Killers, Hurts, Phoenix, Tocotronic, Biffy Clyro, Stereophonics, Jake Bugg, Leslie Clio, Palma Violets, Filius Nox, Selig, Bosse, Graveyard, Beatsteaks (Überraschungsauftritt), Disco Ensemble, Clutch, Hanni El Khatib, The Bots, Vierkanttretlager, Killerpilze, Green Day, Sportfreunde Stiller, Kraftklub, Simple Plan, Bad Religion, Royal Republic, All Time Low, Seeed, Casper, The Wombats, Dizzee Rascal, Bastille, A$AP Rocky, Blumentopf, Die Orsons, Five Finger Death Punch, Coheed and Cambria, Coal Chamber, Newsted, Escape the Fate, In This Moment, Nekrogoblikon, Bullet, Pierce the Veil, Hawk Eyes 83 Bands
3 Bühnen
87.000, (Besucherrekord) 150 €
(später 170 €)
5.–8. Juni 2014

257ers, Awolnation, Against Me!, Alligatoah, Alter Bridge, Anthrax, Architects, Avenged Sevenfold, Babyshambles, Battlecross, Black Stone Cherry, Booka Shade, Boysetsfire, Breton, Buckcherry, Chevelle, Coldrain, Crazy Town, Cro (Überraschungsauftritt), Crossfaith, Crystal Fighters, Darlia, Der Wieland, Die Fantastischen Vier, Editors, Example, Fall Out Boy, Falling In Reverse, Georg Auf Lieder, Gesaffelstein, Ghost, Ghost Town, Gogol Bordello, Haim, Heaven Shall Burn, Huntress, In Extremo, Iron Maiden, Jake Bugg, Jan Delay & Disko No. 1, John Newman, Josh Record, Kaiser Chiefs, Karnivool, Kasabian, Kings Of Leon, Klangkarussell Live, Kvelertak, Left Boy, Linkin Park, Lonely the Brave, Mando Diao, Marteria, Mastodon, Maximo Park, Metallica, Milky Chance, Miss May I, Nessi, New Politics, Nine Inch Nails, Nothing More, Of Mice & Men, Opeth, Pennywise, Portugal. The Man, Powerman 5000, Queens Of The Stone Age, Quicksand, Radkey, Rea Garvey, Rival Sons, Rob Zombie, Rudimental, SDP, Seether, Sierra Kidd, Slayer, Suicide Silence, Teesy, The Brian Jonestown Massacre, The Fratellis, The Offspring, The Pretty Reckless, The Treatment, Triggerfinger, Trivium, Walking Papers, We Are Scientists, Woodkid, Young The Giant

91 Bands
3 Bühnen
über 80.000 189 €, ab 16. Dezember: 199 €, ab 1. März: 209 €
  • 2014 dauert das Festival 4 Tage, statt der gewöhnlichen 3 Tage
  • bereits nach 2 Wochen wurden 50.000 Tickets verkauft
5.–7. Juni 2015

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ursula Samary: Rhein-Zeitung: Keine Planungssicherheit am Nürburgring: Legendäres Festival Rock am Ring auf der Kippe, erschienen am 16. Juni 2012, abgerufen am 16. Juni 2012
  2. Veranstalter erklärt Aus für Rock am Ring am Nürburgring [1]
  3. Rhein-Zeitung: Nürburgring-Betreiber hat gekündigt: Lieberberg erklärt Aus für „Rock am Ring“ - 2. Update
  4. Metal Hammer: Abgesagt: Rock am Ring findet zum letzten Mal statt!
  5. Felix Bayer: „Rock am Ring“-Veranstalter Lieberberg: „Die Forderungen waren zu rabiat“ Spiegel Online, 2. Juni 2014, abgerufen am 2. Juni 2014
  6. Rock am Ring in MG willkommen moenchengladbach.de, 10. Juni 2014, abgerufen am 13. Juni 2014
  7. „Grüne Hölle – Rockfestival am Nürburgring“ ersetzt den „Rock am Ring“ am Nürburgring, DEAG
  8. Florian Kessler: Metal Hammer: Einstweilige Verfügung gegen Rock am Ring: Rechtsstreit um Namen
  9. Focus Online: Streit um Rock am Ring landet vor Gericht
  10. Dietmar Brück: Trierischer Volksfreund: Namensstreit: Wem gehört Rock am Ring?
  11. Musikexpress: Urteil über "Rock am Ring" gefällt: Festivalname gehört Lieberberg nicht allein
  12. Musikexpress: „Rock am Ring“ heißt auch 2015 „Rock am Ring“ – Marek Lieberberg gewinnt Rechtsstreit
  13. Rolling Stone: Rock am Ring 2015: Kein Merchandise mit Festivalnamen – hat Lieberberg doch verloren?
  14. rock-am-ring.de – History
  15. http://www.mucke-und-mehr.de/gigs/rar2001.htm
  16. Rockpalast Archiv – Rock am Ring 2007
  17. „Der Ring in Flammen“ (Meldung auf DerWesten.de am 9. Juni 2008)
  18. Pressemitteilung 25. November 2011
  19. Pressemitteilung 17. Januar 2012
  20. RP-Online vom 17. September 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rock am Ring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

50.3361111111116.9466666666667Koordinaten: 50° 20′ 10″ N, 6° 56′ 48″ O