Realgymnasium

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Das Realgymnasium ist eine zumeist auf den mittleren Bildungsabschluss aufbauende Schulform des Gymnasiums, die zur Hochschulreife (Matura/Maturität) führt. Sie setzt den Schwerpunkt auf naturwissenschaftliche Fächer, welche früher als Realien bezeichnet wurden.

Österreich[Bearbeiten]

In Österreich ist das Realgymnasium ein Schwerpunktszweig des Gymnasiums[1] als achtjährige allgemeinbildende höhere Schule (AHS) mit Matura. Entstanden ist es aus den Realschulen[2] mit den Lehrplänen von 1909[3]. Das Realgymnasium[4] bietet eine gleichwertige Ausbildung im Vergleich zu anderen Gymnasien (humanistisch, neusprachlich, besondere Bildungsschwerpunkte), allerdings mit Fokus auf naturwissenschaftliche Fächer, man lernt statt einer dritten Fremdsprache vertiefend Biologie, Physik und Chemie und schreibt auch in diesen Fächern Schularbeiten.

Es gibt auch Realgymnasien nur mit Oberstufe (Oberstufenrealgymnasien). Diese ORGs entstanden zunächst bevorzugt in den ländlichen Bezirken. Ferner gibt es noch an einigen wenigen Standorten die Sonderform des Werkschulheims.

Eigenständige Schulform ist das Wirtschaftskundliche Realgymnasium.

Schweiz[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Liste der Schulformen in Österreich
  2. https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Realschule
  3. http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Institutionen,_Bildung,_Kultur/Das_achtklassige_Gymnasium_in_%C3%96sterreich Markus Loew: Das achtklassige Gymnasium in Österreich.
  4. https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Realgymnasium