Bruneck

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Bruneck
(ital.: Brunico, lad.: Bornech oder Burnech)
Wappen von Bruneck
Bruneck (Südtirol)
Bruneck
Bruneck
Lage von Bruneck in Südtirol
Staat: Italien
Region: Trentino-Südtirol
Provinz: Bozen (Südtirol)
Bezirksgemeinschaft: Pustertal
Einwohner:
(VZ 2011/31.12.2012)
15.417/15.652
Sprachgruppen:
(laut Volkszählung 2011)
82,47 % deutsch
15,24 % italienisch
2,29 % ladinisch
Koordinaten 46° 48′ N, 11° 56′ O46.7967411.935465836Koordinaten: 46° 48′ N, 11° 56′ O
Meereshöhe: 800–1500 m s.l.m. (Zentrum: 836 m s.l.m.)
Fläche: 45,07 km²
Dauersiedlungsraum: 17,0 km²
Fraktionen: Aufhofen, Dietenheim, Luns, Reischach, Stegen, St. Georgen
Nachbargemeinden: Gais, Kiens, Olang, Percha, St. Lorenzen, Pfalzen und Rasen-Antholz
Partnerschaft mit: Brignoles (F), Groß-Gerau (D), Tielt (B), Szamotuły (PL)
Postleitzahl: 39031
Vorwahl: 0474
ISTAT-Nummer: 021013
Steuernummer: 00435110218
Politik
Bürgermeister (2010): Christian Tschurtschenthaler

Bruneck (italienisch Brunico, ladinisch Bornech oder Burnech) ist eine Stadt und eine Gemeinde im Südtiroler Pustertal, an der Mündung der Ahr in die Rienz gelegen.

1256 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt, ist Bruneck heute der Hauptort des Pustertales und mit 15.652 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) die fünftgrößte Stadt Südtirols. Sie ist Sitz der Bezirksgemeinschaft Pustertal. Im Jahr 2006 feierte die Stadt ihr 750-jähriges Bestehen.

Geographie[Bearbeiten]

Blick vom Kronplatz auf das Pusterer Talbecken mit der Stadt Bruneck

Die Stadt Bruneck nimmt große Teile der sogenannten Brunecker Weitung ein. Hier münden das von Norden kommende Tauferer Ahrntal und – leicht südwestlich versetzt – das von Süden kommende Gadertal in das in Ost-West-Richtung verlaufende Pustertal ein. Mitsamt seinen Fraktionen und Anteilen an den umliegenden Höhen umfasst das Gemeindegebiet eine Fläche von 45,07 km².

Umgefähr im Zentrum des Gemeindegebiets befindet sich am Fuße des Schlossbergs die Brunecker Altstadt (830–840 m s.l.m.), die von der Rienz in einer Nordschleife umflossen wird. Nördlich und östlich – auf der anderen Flussseite – befinden sich jüngere Stadtviertel, direkt westlich schließt im Mündungsbereich zwischen der Rienz und der von Norden kommenden Ahr die Fraktion Stegen (810–830 m) an. Weiter flussabwärts Richtung Südwesten folgt rasch die Nachbargemeinde St. Lorenzen.

Nördlich des Stadtzentrums liegt der Eingangsbereich des Tauferer Ahrntals, in seinem unteren Abschnitt Tauferer Tal genannt. Hier befinden sich die beiden Fraktionen St. Georgen (820–840 m) und Aufhofen (840–860 m). Nordwestlich über St. Georgen erreicht das Brunecker Gemeindegebiet mit einem Keil zwischen den Nachbargemeinden Gais (im Norden) und Pfalzen (im Westen) noch Höhen von über 2000 m. Hierbei handelt es sich um die südöstlichsten Ausläufer der Zillertaler Alpen. Deutlich weniger weit hinauf reicht das Gemeindegebiet nordöstlich über Aufhofen in den bewaldeten Hängen der südwestlichsten Ausläufer der Rieserfernergruppe.

Im Nordosten der Brunecker Weitung liegt die Fraktion Dietenheim (850–920 m), im Osten nahe der Nachbargemeinde Percha Luns (950–990 m).

Südlich des Stadtzentrums steigt das Gelände zu einer Mittelgebirgsterrasse an, die die Fraktion Reischach (940–990 m) trägt. Dahinter erhebt sich mit dem Kronplatz (2275 m), dem nördlichsten Gipfel der Pragser Dolomiten, der höchste Punkt der Gemeinde Bruneck.

Geschichte[Bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten]

Der Name Bruneck ist sehr wahrscheinlich auf den Gründer der Stadt, Fürstbischof Bruno von Kirchberg zurückzuführen. Zwar gibt es keine offizielle Gründungsurkunde, doch ebenso wenig existiert in der Umgebung ein Flurname oder ein sonstiger Hinweis, der auf Bruneck führen könnte. Die Schreibung des Namens variierte in den ersten Jahrhunderten der Stadtgeschichte erheblich, bekannte Schreibungen sind Bruneke (1256), Braunek (1295), Praunnekk (1305), Praunegk (1400) sowie Brauneggen (15.-18. Jahrhundert); die heutige Schreibweise Bruneck setzte sich erst im 19. Jahrhundert durch[1]. Allen Schreibungen jedoch ist gemein, dass sie auf den Personennamen Bruno hinweisen. Bruneck ist damit die einzige Stadt Südtirols, die nach ihrem Gründer benannt ist.

Mittelalter[Bearbeiten]

Bruneck wurde durch den Brixner Fürstbischof Bruno von Kirchberg gegründet, worauf der Name der Siedlung zurückzuführen ist[2], und am 23. Februar 1256 erstmals urkundlich erwähnt (actum in castro Bruneke), als der Bischof eine Urkunde für das Kloster Wilten bei Innsbruck ausstellte. Er war es auch, der das Wahrzeichen der Stadt, Schloss Bruneck, erbauen ließ. 1305 bot Bischof Johannes (Sax) von Brixen den Bürgern von Bruneck Steuererleichterung für den Fall an, dass sie sich bereit erklärten, den von Bischof Bruno begonnenen Bau der Ringmauer um die Stadt zu vollenden.[3]

Damals bestand die Stadt aus zwei Häuserreihen, die eine schmale Gasse bildeten. Erst 1336 wurden unter Bischof Albert von Enn die Stadtmauern und der Stadtgraben vollendet. Bald danach wurden außerhalb des östlichen Tores weitere Häuserreihen gebaut, die zur kleinen Frauenkirche (der heutigen Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt) führten. Die erste Kirche innerhalb der Stadtmauern (zunächst nur eine kleine Kapelle) wurde vom Brunecker Bürger Niklas Stuck unterhalb des Schlosses gebaut. Diese Kirche ist heute die Rainkirche. Heinrich von Stuck, der Bruder von Niklas, stiftete 1358 das Spital, das in den folgenden Jahren erbaut wurde.

Bruneck wird von der mächtigen bischöflichen Burg überragt.

Der bischöfliche Verwaltungssitz wurde von Aufhofen nach Bruneck verlegt.[2] Als Vertreter des Bischofs regierte ein so genannter Schlosshauptmann auf der Burg. Schon bald erhielt die Stadt die Freiheit des Wochenmarktes (1370) und die Hohe Gerichtsbarkeit von Kaiser Karl IV. (1371).

Neuzeit[Bearbeiten]

Bruneck um 1700

Im 14. und 15. Jahrhundert gab es regen Handel von Augsburg nach Venedig. Ein Teil der gehandelten Waren wurde durch das Pustertal geführt und in Bruneck auf dem Ballplatz oft für längere Zeit gelagert. Dadurch erlangte die Stadt bald Wohlstand und Bekanntheit. In dieser Zeit entstand auch die Pustertaler Malschule, zu deren Gründern der Maler Hans von Bruneck gehörte. In dieser Schule lernten auch die großen Meister Michael Pacher und Friedrich Pacher. Die Werkstätte Michael Pachers in Bruneck wurde zu einer der berühmtesten Einrichtungen des gesamten Alpenraums. Daher ist Bruneck auch als Michael-Pacher-Stadt bekannt. Im Jahre 1500 wurde das Pustertal aufgrund eines Erbvertrages zwischen dem Hause Habsburg und den Grafen von Görz-Tirol wieder mit dem Land Tirol vereint; die Stadt Bruneck blieb weiterhin bischöflicher Besitz.

1610 wurde die Stadt Bruneck, die bisher der Pfarre St. Lorenzen unterstand, eine eigene Pfarrei. Als erster Pfarrer scheint 1613 Johann Herlin auf. Im Jahre 1626 kam der Orden der Kapuziner nach Bruneck. Die Patres erbauten am „Spitalangerle“ ein Kloster, das heute noch existiert.

Oberragen in den 1960er-Jahren
Oberragen heute

Am 11. April des Jahres 1723 kam es zum schwersten Brand der Stadtgeschichte. Im Oberragen, unweit der Pfarrkirche, brach ein Feuer aus, das sich durch den starken Ostwind bald über einen Großteil der Stadt verbreitete und diese weitgehend vernichtete. 1741 wurde ein weiteres Kloster errichtet – diesmal vom Orden der Ursulinen. Während der lange andauernden Napoleonischen Kriege erlitt die Stadt zwar keinen materiellen Schaden, kam aber als Marschstation und wegen der jahrelangen Einquartierung und Versorgung von Soldaten und Schützen in schwere Schulden, an denen sie jahrzehntelang zu tragen hatte.

Die Stadtpfarrkirche in Oberragen wurde 1850 nach den Plänen der k. und k. Baudirektion in Wien unter der Leitung von Hermann von Bergmann (1816–1886) in historistisch-neuromanischen Stilformen an Stelle eines ins Spätmittelalter zurückreichenden, beim Stadtbrand stark beschädigten Vorgängerbaus errichtet.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Alpini-Denkmal am Kapuzinerplatz

Der Erste Weltkrieg (in Bruneck waren am 1. August 1914 der Stab/1.+ 3. Bataillon des Böhmischen Infanterie Regiments Nr. 36 untergebracht) verschonte die Stadt von Feindeinwirkung. 1938 stellte die italienische faschistische Regierung am Kapuzinerplatz ein Monument zu Ehren der im Äthiopien-Krieg eingesetzten Divisione Pusteria der Alpini auf. Dieses bis heute – auch wegen italienischer Kriegsverbrechen in Äthiopien – umstrittene Denkmal war mehrfach das Ziel von Sprengstoffanschlägen und Farbattacken. Von der im Südtiroler Volksmund Kapuziner-Wastl genannten Statue ist nach dem wiederholten Wiederaufbau nur noch ein Torso auf einem großen Steinsockel erhalten. Der Zweite Weltkrieg brachte jedoch durch Bomben ziemlichen Schaden an Mensch und Haus.

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Der Brunecker Gemeinderat besteht aus 30 Räten inkl. Bürgermeister und Vizebürgermeister. Bei den Kommunalwahlen im Jahr 2010 konnte die Südtiroler Volkspartei ihre seit 1952 bestehende Mandatsmehrheit mit 16 Sitzen knapp verteidigen. Gemeinsam mit dem italienischen Koalitionspartner Polo di Brunico (2 Mandate) stellt sie die Stadtregierung. Stärkste der insgesamt 5 Oppositionsfraktionen im Rat sind die Freiheitlichen mit 4 Mandaten. Verdi Grüne Vërc und die lokale Bürgerliste stellen jeweils 3 Gemeinderäte, der Partito Democratico und Unione di Centro je einen Vertreter im Rat.

Gemeindewappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Stadt Bruneck beruht auf dem Stadtsiegel, welches seit 1536 nachgewiesen werden kann. Das Wappen zeigt in silber-weißem Schild auf grünem Dreiberg einen roten gezinnten Torturm mit aufgezogenem silber-weißem Fallgitter vor schwarzem Innenraum sowie mit einem schmäleren, ebenfalls gezinnten, roten Obergeschoss.[4] Die erste farbige Darstellung findet sich in einer Wappenhandschrift von ca. 1504 bis 1528 des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum. Mittels königlich-italienischer Regierungserklärung vom 11. September 1931 wurde das Brunecker Stadtwappen in das Register der Consulta Araldica eingetragen.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bruneck ist sowohl durch die Pustertaler Straße als auch die Pustertalbahn (Bahnhof Bruneck und Haltestelle Bruneck Nord) gut an das Verkehrsnetz angebunden und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für das Tauferer Ahrntal. Die Stadt ist als Hauptort des Pustertales der Ausgangspunkt vieler Busverbindungen in alle Himmelsrichtungen. Zudem war der Ort bis 1957 Ausgangspunkt für die Tauferer Bahn. Als erste Gemeinde Südtirols verfügt Bruneck über einen geschlossenen Umfahrungsring, das letzte Teilstück wurde im Sommer 2008 eröffnet.

Energie[Bearbeiten]

Die Gemeinde Bruneck betreibt das größte Fernwärmeheizwerk Südtirols. Seit dem Jahr 2001 wurden 110 Kilometer Leitung verlegt und 95 % aller möglichen Abnehmer erreicht. Pro Jahr werden durchschnittlich 150.000 Schüttraummeter Biomasse verfeuert, was etwa 73 % der Gesamtwärme von 109 Mio. kWh entspricht[5]. 13 % werden durch Methanverfeuerung erzeugt, vor allem um Verbrauchsspitzen abzudecken. 11 % werden durch Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen, 2 % durch Biogasverbrennung (Mülldeponie) sowie 1 % über industrielle Wärmerückgewinnung (Abwärme der Sinteröfen von GKN).[6] Im Herbst 2008 wurde zudem der mit 1,78 Mio. Litern Fassungsvermögen größte Fernwärmespeicher der Alpen installiert, um den Spitzenbedarf besser abzudecken[5].

Wirtschaft[Bearbeiten]

Am 22. Oktober 2001, dem Tag der italienischen Volks- und Arbeitsstättenzählung, wies der Ballungsraum Bruneck 10.692 Beschäftigte in 1.678 Arbeitsstätten auf, womit er – gemessen an der Einwohnerzahl – zweitgrößter Arbeitgeber Südtirols ist. Fünf Unternehmen beschäftigen mehr als je 250 Personen, weitere 5 mehr als je 100. Ungefähr die Hälfte der Arbeitsplätze wird von Pendlern besetzt. Durch die Errichtung der Industriezonen, von Handwerksbetrieben und Kaufhäusern erfuhr die Stadt in der Nachkriegszeit einen beachtlichen Aufschwung und eine weitere Ausdehnung. Nicht zuletzt der Fremdenverkehr gab dem Ganzen in den 1960er-Jahren einen neuen Schub und führte dazu, dass zahlreiche neue Gastbetriebe und Freizeiteinrichtungen aller Art entstanden. Heute ist Bruneck vor allem durch die Industrie und das Dienstleistungsgewerbe geprägt. Rund um Bruneck befinden sich wichtige Tourismuszentren. Besonders erwähnenswert ist der Kronplatz als Skizentrum. Seit 2005 gibt es in Bruneck wieder eine Brauerei, das Rienzbräu.

Kultur[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

In Bruneck herrscht ein reges Theaterleben. Mehrerer Amateurtheatergruppen wie das Kleines Theater, die Kolpingbühne und die Theatergruppe des Jugendzentrums UFO spielen ein bis zweimal jährlich ein Stück. Einziges professionelles Theater ist das Stadttheater Bruneck, das im Jahr etwa acht bis zehn Theaterstücke selbst produziert, aber auch Gastspiele befreundeter Bühnen sowie Kindertheater und Kabarett bietet. Jährlich werden an die 200 Aufführungen angeboten. Einen guten Namen hat sich das Stadttheater auch mit seinen regelmäßig stattfindenden Jazzkonzerten mit Weltklasse-Interpreten wie Wolfgang Muthspiel, Dave Douglas, Marc Copland, David Liebman, Christian Muthspiel, Benjamin Schmid usw. gemacht.

Bildung[Bearbeiten]

In der Gemeinde Bruneck gibt es zahlreiche Kindergärten und Grundschulen, die sich über das gesamte Gemeindegebiet verteilen. So besitzt jede Fraktion einen eigenen Kindergarten und – außer Aufhofen – auch eine eigene Grundschule. In Bruneck selbst gibt es nicht nur den deutschsprachigen Kindergarten „Bruder Willram“ und die Grundschule „Josef Bachlechner“, sondern auch ihre italienischen Pendants. Die drei öffentlichen Mittelschulen (die beiden deutschsprachigen „Dr. Josef Röd“ für die Schüler aus Bruneck und „Karl Meusburger“ für jene aus umliegenden Gemeinden sowie die italienischsprachige) sowie die private Mittelschule der Ursulinen vollenden das Pflichtschulangebot. Zudem gibt es eine Reihe von weiterführenden Schulen, welche vorwiegend in der Schulzone am westlichen Stadtrand untergebracht sind. Dazu zählen die Handelsoberschule (tecnico commerciale), das Realgymnasium (liceo scientifico), das Humanistische Gymnasium (liceo classico), das Pädagogische Gymnasium (istituto magistrale), die Gewerbeoberschule (istituto tecnico industriale) sowie die einzige italienischsprachige italienische Oberschule (liceo ginnaso in lingua italiana). Für die weiterführende Berufsbildung nach der Mittelschule hingegen ist die Landesberufsschule Bruneck zuständig.

Die Freie Universität Bozen besitzt einen Standort in Bruneck. Dort werden die beiden Laureatsstudiengänge Tourismusmanagement und Sport- und Eventmanagement angeboten, die beide der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften zuzurechnen sind. Somit kann Bruneck auch als Universitätsstadt angesehen werden.

Medien[Bearbeiten]

Die 14-täglich erscheinende Zeitschrift Pustertaler Zeitung stellt eine alternative Informationsquelle für Pustertal-bezogene Themen dar, während Radio Holiday als ältestes noch aktives Regionalradio in ganz Südtirol zu empfangen ist. Beide Medien sind im Besitz der Pustertaler Medien GmbH. Daneben gibt es mit Radio 2000 einen weiteren Radiosender.

Sport[Bearbeiten]

Finalspiel der ital. Eishockeymeisterschaft 2010/11 im Eisstadion von Bruneck

In Bruneck gibt es zahlreiche Sportvereine, wobei sich mehrere dem Wintersport widmen. Traditionsreiche und erfolgreiche Vereine sind beispielsweise der HC Pustertal im Eishockey und der ALV Kronspur im Langlauf.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

in Kunst, Kultur und Wissenschaft

Sportler und Sportlerinnen

Literatur[Bearbeiten]

  • Hubert Stemberger (Bearb.): J. N. Tinkhausers Brunecker Chronik 1834. Geschichtliche Nachrichten von der k.k. Kreisstadt Bruneck und derselben Umgebung. Bozen: Verlagsanstalt Athesia, 1981. ISBN 978-8870142037
  •  Heinz Wieser: 750 Jahre Stadt Bruneck. In: Osttiroler Bote. 9. März 2006.
  •  Hubert Stemberger: Bruneck und Umgebung. In: Südtiroler Gebietsführer. 7, Athesia, Bozen 1988, ISBN 88-7014-460-7.
  •  Stefan Lechner (Hg.): Der lange Weg in die Moderne. Geschichte der Stadt Bruneck 1800-2006. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2006, ISBN 3-7030-0418-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Bruneck – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Bruneck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. siehe Stemberger 1988, S. 26
  2. a b siehe Wieser 2006
  3. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte deutscher Städte im Mittelalter, Erlangen 1863, S. 426.
  4.  Franz-Heinz Hye: Südtiroler Gemeindewappen. Entstehung, Begründung, Geschichte. Athesia, Bozen 2005, ISBN 88-8266-307-8, S. 234f.
  5. a b  Martin Tinkhauser: Ein Stück mehr Unabhängigkeit. In: Dolomiten. Nr. 215/2008, 17. September 2008, S. 31.
  6. http://www.stadtwerke.it/content.asp?L=2&IdMen=220
  7. H. Schreiber: Gustav Kuprian, Führer des RESCH