Redwitz an der Rodach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Redwitz a. d. Rodach
Redwitz an der Rodach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Redwitz a. d. Rodach hervorgehoben
50.17305555555611.202222222222291Koordinaten: 50° 10′ N, 11° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Lichtenfels
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Redwitz an der Rodach
Höhe: 291 m ü. NHN
Fläche: 14,66 km²
Einwohner: 3371 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 230 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96257
Vorwahl: 09574
Kfz-Kennzeichen: LIF, STE
Gemeindeschlüssel: 09 4 78 155
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kronacher Straße 41
96257 Redwitz a.d. Rodach
Webpräsenz: www.redwitz.de
Bürgermeister: Christian Mrosek (CSU)
Lage der Gemeinde Redwitz a. d. Rodach im Landkreis Lichtenfels
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Über dieses Bild

Redwitz an der Rodach (amtlich: Redwitz a.d.Rodach) ist eine Gemeinde im Landkreis Lichtenfels (Regierungsbezirk Oberfranken) und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz an der Rodach.

Geografie[Bearbeiten]

In Redwitz mündet die Steinach in die Rodach, die fünf Kilometer hinter Redwitz in den Main mündet.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Redwitz liegt in der Mitte zwischen Lichtenfels und Kronach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Redwitz besteht neben der Hauptgemeinde Redwitz aus den vier Ortsteilen Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau und Obristfeld.

Geschichte[Bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. April 1972 wurde ein Teil der bis dahin selbständigen Gemeinde Neuses am Main eingegliedert. Am 1. Juli 1972 folgte Trainau.[2] Am 1. April 1975 kam Unterlangenstadt hinzu. Die Reihe der Eingemeindungen fand mit der Eingliederung von Mannsgereuth am 1. Mai 1978 ihr Ende.[3]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 17 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.

(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche St. Aegidius

Liste der Baudenkmäler in Redwitz an der Rodach

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Redwitz hat einen Haltepunkt an der Frankenwaldbahn und liegt an der Bundesstraße B173.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

In der Gemeinde sind zwei Kindergärten sowie eine Grund- und Hauptschule vorhanden.

Kommunikation[Bearbeiten]

Redwitz verfügt über ein DSL-Glasfasernetz mit bis zu 100Mb/s.

Energie[Bearbeiten]

  • 380-kV-Umspannwerk. Ausgangspunkt einer 380-kV-Leitung nach Thüringen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Beölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 511.
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 694 und 696.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Redwitz an der Rodach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien