Reinhard Roder

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Reinhard Roder (* 6. Juli 1941 in Clausthal-Zellerfeld) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, Fußballtrainer und Fußballfunktionär.

Werdegang[Bearbeiten]

Roder begann seine aktive Fußballlaufbahn bei der TSG Clausthal-Zellerfeld. Er kam über den Goslarer SC 08 1964 zu Göttingen 05, wo er sich in den sechziger Jahren zu einem überdurchschnittlichen Abwehrspieler der alten Regionalliga Nord entwickelte. 1967 ging er zum 1. FC Köln und bestritt unter Trainer Willi Multhaup elf Bundesligaspiele. Danach spielte er von 1968 bis 1970 zwei Jahre für Bayer 04 Leverkusen. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn stieg er in Göttingen als Trainer ein und betreute die Mannschaft von 1972 bis Dezember 1976. Er wechselte im Sommer 1977 zum VfL Osnabrück, wo er von Präsident Hartwig Piepenbrock mit hohen Erwartungen präsentiert wurde. Am 1. März 1978 wurde er jedoch wegen Erfolglosigkeit entlassen. Danach versuchte er sich noch einmal als Trainer bei Tennis Borussia Berlin, wechselte dann aber ins Managerfach. In dieser Funktion hatte er seine beste Zeit bei Bayer 05 Uerdingen, als er den Verein zusammen mit Trainer Karl-Heinz Feldkamp zum DFB-Pokal-Sieg und in den UEFA-Pokal führte. 1990 übernahm er den Managerjob bei Hertha BSC, musste aber nach eineinhalb, relativ erfolglosen Jahren vorzeitig gehen.

Vereine[Bearbeiten]

als Spieler[Bearbeiten]

als Trainer[Bearbeiten]

als Manager[Bearbeiten]

Statistik[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]