KFC Uerdingen 05
| KFC Uerdingen 05 | |||
| Voller Name | Krefelder Fußballclub Uerdingen 05 e.V. |
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| Ort | Krefeld, Nordrhein-Westfalen | ||
| Gegründet | 17. November 1905 | ||
| Vereinsfarben | Blau-Rot | ||
| Stadion | Grotenburg-Stadion | ||
| Plätze | 34.500 14.500 davon überdacht |
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| Präsident | Agissilaos Kourkoudialos | ||
| Trainer | Eric van der Luer | ||
| Homepage | www.kfc-uerdingen.de | ||
| Liga | Regionalliga West | ||
| 2012/13 | 1. Platz (Oberliga Niederrhein) | ||
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Der Krefelder Fußballclub Uerdingen 05 (kurz KFC; von 1953 bis 1995 Bayer Uerdingen) ist ein im Krefelder Stadtteil Uerdingen beheimateter Fußballverein.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte[Bearbeiten]
Der Verein wurde am 17. November 1905 als FC Uerdingen 05 gegründet[1] und schloss sich 1953 mit der Betriebssportgruppe des Chemiekonzerns Bayer zusammen. Bis 1995 hieß der Verein FC Bayer 05 Uerdingen. Nach dem Rückzug der Bayer AG aus dem Sponsoring der Fußballabteilung agierte diese unter dem heutigen Namen. Der KFC Uerdingen 05 ist auch Rechtsnachfolger des früheren Vereins. Die restlichen Teile des Vereins sind seither als SC Bayer 05 Uerdingen organisiert. Die Vereinsfarben beider Vereine entsprechen den Uerdinger Stadtfarben blau-rot.
Beginn und Aufstieg (1905–1971)[Bearbeiten]
Der FC Uerdingen 05 schloss sich nach seiner Gründung dem Westdeutschen Fußball-Verband an und konnte zu Beginn der 1920er Jahre in die höchste Spielklasse – "Liga" genannt – aufsteigen. Der Verein wuchs in dieser Zeit sehr stark, auch weil neben Fußball andere Sportarten angeboten wurden. Im Fußball kam es jedoch zu Rückschlägen und besonders in den 1930er bis 1950er Jahren standen die Erfolge deutlich hinter denen der benachbarten Preußen Krefeld und Union Krefeld zurück.
Nach der Fusion mit den Uerdinger Werkssportgruppen der Bayer AG 1953 gelangen den Fußballern der ersten Mannschaft von Bayer 05 im Laufe der Zeit mehrere Aufstiege: 1956 in die Landesliga, 1963 in die Verbandsliga Niederrhein und 1971 in die damals immerhin zweitklassige Regionalliga West[1].
Regionalliga und Bundesliga (1971–1983)[Bearbeiten]
Im Profifußball der Regionalliga West konnte Bayer 05 mithalten und wurde dank guter Platzierungen in den Jahren 1971 bis 1974 (Siebter, Dritter, Dritter) in die neu geschaffene Zweite Bundesliga Nord aufgenommen. In der Saison 1974/1975 wurde man Zweiter und konnte sich in den Aufstiegsspielen gegen den Zweiten aus dem Süden FK Pirmasens durchsetzen.
Nach dem Aufstieg in die Bundesliga 1975 stieg der Verein 1976 sofort wieder ab. Als Zweitligist sorgte der Club 1977 im DFB-Pokal für Furore. Nach Heimsiegen über die Bundesliga-Mannschaften 1. FC Kaiserslautern (3:1), Werder Bremen (2:0) und Eintracht Frankfurt (6:3 n.V.) erwies sich erst im Halbfinale Hertha BSC (0:1) als stärker. 1979 stieg der FC Bayer erneut auf, jedoch 1981 bereits wieder ab. Dann kamen die erfolgreichsten Jahre des Vereins, von 1982 bis zum Abstieg 1991.
Erfolgreichste Zeit (1983−1995)[Bearbeiten]
1983 gelang den Uerdingern zum dritten Mal der Aufstieg in die Bundesliga. In den Relegationsspielen wurde der hoch favorisierte FC Schalke 04 bezwungen. Unter dem neuen Trainer Timo Konietzka schaffte Bayer Uerdingen dann souverän den Klassenerhalt und belegte mit Platz 10 einen vor der Saison kaum für möglich gehaltenen sicheren Mittelfeldplatz. Doch nach nur einer Saison verließ Konietzka die „Blau-Roten“ und wurde Trainer in Dortmund. Unter seinem Nachfolger Karl-Heinz Feldkamp sollten jedoch die größten Erfolge in der Vereinsgeschichte gefeiert werden.
1985 holten die Uerdinger den DFB-Pokal, als sie im Endspiel im Berliner Olympiastadion den FC Bayern München mit 2:1 bezwangen. Unvergessen ist das 7:3 gegen Dynamo Dresden im Viertelfinale des darauf folgenden Wettbewerbs im Europapokal der Pokalsieger. Nach einer 0:2-Hinspiel-Niederlage in der DDR und einem 1:3-Pausenstand konnte das Spiel am 19. März 1986 in einer legendären zweiten Spielhälfte noch gedreht werden. Statt der notwendigen fünf Tore wurden in der zweiten Halbzeit sogar sechs Treffer erzielt. Mehr als 200 Journalisten, Spieler und Trainer wählten diese deutsch-deutsche Begegnung im Januar 2007 bei einer Umfrage des Magazins 11 Freunde zum größten Fußballspiel aller Zeiten. Im Halbfinale des Europacups der Pokalsieger unterlag man Atletico Madrid. In der Bundesliga belegten die Uerdinger einen sensationellen dritten Rang, hinter Bayern München und Werder Bremen. 1987 verließ Feldkamp die Uerdinger, um Trainer bei Eintracht Frankfurt zu werden. Uerdingen wurde in der Bundesliga Achter, im DFB-Pokal setzte es nach Siegen gegen den VfB Stuttgart, 1. FC Nürnberg und 1. FC Köln im Viertelfinale ein 2:9 bei Borussia Mönchengladbach. Außerdem erreichte man das UEFA Cup-Achtelfinale, verlor dort aber gegen den FC Barcelona. 1988 gewann der Verein den DFB-Hallenpokal.
Feldkamps Nachfolger Horst Köppel, Rolf Schafstall und Horst Wohlers konnten nicht an dessen Erfolge anknüpfen. Vom 1. Juli 1990 bis 15. Januar 1992 war Felix Magath Manager in Uerdingen und verpflichtete unter anderem Stéphane Chapuisat. Nach der Saison 1990/91 stieg Bayer Uerdingen in die 2. Bundesliga ab. Unter Friedhelm Funkel, der gegen Ende der Saison das Traineramt übernommen hatte, gelang zunächst der direkte Wiederaufstieg. 1993 konnte die Klasse wieder nicht gehalten werden, die Rückkehr in die Bundesliga gelang aber 1994 erneut. Am letzten Spieltag der Folgesaison konnte Uerdingen mit Platz 15 den Klassenerhalt sichern.
International waren die Krefelder speziell im Intertoto Cup erfolgreich in einer Zeit, als die UEFA diesen noch nicht als eigenen Wettbewerb ansah - Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre konnten sie diesen viermal gewinnen.
In dieser Zeit waren auch die Jugendfußballer des Vereins erfolgreich. Im Jahre 1987 wurden sowohl die A-Jugend als auch die B-Jugend Deutscher Meister. Im Jahr darauf konnte die A-Jugend den DFB-Junioren-Pokal gewinnen[2].
Trennung von der Bayer AG und Absturz in die Amateurligen (1995−2007)[Bearbeiten]
Der Verein leidet seit der Trennung von der Bayer AG zum Abschluss der sportlich erfolgreichen Saison 1994/1995 unter Trainer Friedhelm Funkel (Klassenerhalt in der Bundesliga) und der Umbenennung in KFC Uerdingen 05 unter chronisch finanziellen Schwierigkeiten. 1996 stieg die Mannschaft in die 2. Bundesliga ab. Bereits 1998 unter Trainer Jürgen Gelsdorf konnte die Lizenz für die kommende Spielzeit dort erst im letzten Anlauf erworben werden. Der darauf folgende personelle Aderlass (einschließlich Auflösung der Amateurmannschaft) führte in der darauffolgenden Saison 1998/1999 unter dem späteren Coach von Ajax Amsterdam, Henk ten Cate, zum Absturz in die Drittklassigkeit. In der Regionalliga Nord gelang den Trainern Jos Luhukay und Claus-Dieter Wollitz dann unter großen Schwierigkeiten ein Neuaufbau. 2004/2005 wurde jedoch gegen Auflagen zur Lizenzerteilung verstoßen. Der DFB entzog dem Verein daraufhin am 25. Mai 2005 die Lizenz für die zu diesem Zeitpunkt noch laufende, sportlich durchaus erfolgreiche Saison. Damit war der Verein in die viertklassige Oberliga Nordrhein abgestiegen.
Die Mannschaft wurde für die Saison 2005/06 unter schwierigsten finanziellen Rahmenbedingungen und ohne Hauptsponsor unter dem Trainer-Eigengewächs Wolfgang Maes (ab der Rückrunde: Jürgen Luginger) komplett neu formiert. Das Ziel Regionalliga-Aufstieg wurde nach zunächst gutem Start in der neuen Klasse mit nur einem Sieg in der Rückrunde 2006 mit Rang elf allerdings klar verpasst. Teil der Rettungsmaßnahmen gegen den während des gesamten Jahres 2005 drohenden Konkurs war das am 21. Januar 2006 im Grotenburg-Stadion ausgetragene Freundschaftsspiel gegen die Bundesliga-Mannschaft des FC Bayern München. 18.886 zahlende Zuschauer sahen die Partie, die zugleich Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Vereinsjubiläum war, gegen den deutschen Rekordmeister, der mit zahlreichen Nationalspielern aufgelaufen war.
Auch die Saison 2006/2007 stand nach einem erneuten personellen Aderlass (u.a. verließ Ex-Nationalspieler Stephan Paßlack den Verein und beendete seine aktive Laufbahn) im Zeichen des Neuaufbaus. Ende Juli 2006 konnte der KFC nach anderthalb Jahren mit blanker Brust einen neuen Hauptsponsor präsentieren. Im Frühsommer wurde das Insolvenzverfahren erfolgreich abgeschlossen, der Verein war erstmals seit zehn Jahren weitgehend schuldenfrei. Ferner konnten durch die Fanaktion 1905%fans mehr als 1300 Anhänger des Vereins zu einem finanziellen Engagement bewogen werden, wodurch der Verein nach dem neuen Brust- auch einen Trikotärmelsponsor gewann. Sportlich wurde das Saisonziel einstelliger Tabellenplatz fast über den gesamten Saisonverlauf erreicht; erst am letzten Spieltag rutschte das Team auf Tabellenplatz zehn. Ein noch besseres Abschneiden verhinderte allein die Auswärtsschwäche der Mannschaft, die im heimischen Grotenburg-Stadion die beste Saison seit Jahren spielte.
Fast-Insolvenz, Rettung sowie Auf- und Abstiege (seit 2007)[Bearbeiten]
Erklärtes Ziel des Vereins für die im August gestartete Saison 2007/2008 war ein Platz unter den ersten Vier, also die Qualifikation für die neue, dreigleisige Regionalliga. Würde dieses Ziel verpasst, drohte der Absturz in die dann fünftklassige NRW-Liga oder (ab Platz zwölf) sogar in die Verbandsliga Niederrhein. Anfang April 2007 wurde mit dem Maschinenbauunternehmen Siempelkamp ein weiterer namhafter Großsponsor aus der Region vorgestellt. Hauptsponsor Josef Hendrichs verlängerte sein finanzielles Engagement um ein weiteres Jahr. Trainer Jürgen Luginger wechselte zu Rot-Weiß Oberhausen und wurde durch Aleksandar Ristic ersetzt.
Der Auftakt zur neuen Spielzeit verlief für den KFC durchwachsen, u.a. mit einem 0:6-Auswärtsdebakel und 1:2- bzw. 1:3-Heimschlappen gegen die direkten „Aufstiegs“-Konkurrenten aus Mönchengladbach, Bonn und Essen. Auch der Rückrundenauftakt missriet zur Gänze. Das ursprüngliche Saison-Motto Die Vier im Visier wurde bereits im Winter von der Vereins-Homepage entfernt. Ende August 2007 kam es zu einem Führungskonflikt im Verein, mehrere Vorstandsmitglieder traten in der Folge zurück. Ab Oktober 2007 sah sich auch Trainer Ristic fortwährender, massiver Kritik ausgesetzt. Der anhaltende sportliche Niedergang mündete am 22. März 2008 in Ristics Entlassung. Nachfolger wurde bis zum Saisonende Klaus Berge.
Im November 2007 musste Vereinspräsident Ralf Houben eine Etat-Unterdeckung von 250.000 Euro einräumen. Am 17. Dezember 2007 stellte der Verein zum dritten Mal nach 2003 und 2005 einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Houben rief wegen der Liquiditätsprobleme Politik und Wirtschaft zur Mithilfe auf. Wenige Wochen später legte er sein Amt nieder, der Verwaltungsratsvorsitzende Olaf Stiller übernahm zwischenzeitlich den Posten des ersten Vorsitzenden. Mit Freundschaftsspielen gegen Rot-Weiß Oberhausen und MSV Duisburg und nicht zuletzt dank zahlreicher Rettungsaktionen der Fans konnte der KFC schließlich die drohende Insolvenz abwenden und die Saison fortsetzen. Stiller räumte sein Amt für den Meerbuscher Unternehmer Agissilaos „Lakis“ Kourkoudialos, der mit einem Darlehen über 100.000 Euro maßgeblich an der Abwendung der Zahlungsunfähigkeit beteiligt gewesen war. Ein weiteres „Retterspiel“ fand am Osterdienstag, 25. März, gegen Eintracht Frankfurt statt, gegen die Mannschaft des Uerdinger Rekordspielers und -trainers Friedhelm Funkel. Trotz dieser Bemühungen und zwischenzeitlich Tabellenplatz 9 stieg der KFC Uerdingen aus der Oberliga Nordrhein ab und musste in der Saison 2008/09 in der sechstklassigen Niederrheinliga antreten. Dort landete man auf dem 8. Tabellenplatz.
Anfang Dezember 2009 sorgte der KFC Uerdingen für Schlagzeilen, als der Unternehmer „Lakis“ Kourkoudialos die Verpflichtung von Aílton Gonçalves da Silva bekanntgab. Des Weiteren wurden Erhan Albayrak (32 Jahre) [3] und Ersan Tekkan (24 Jahre) [4] verpflichtet. Lakis plant (in einem Zeitraum von fünf Jahren) den Aufstieg von der sechsten in die 3. Liga. [5]
Die Saison in der Niederrheinliga begann mit einem 5:0-Sieg gegen den SC Düsseldorf-West und endete am 29. Mai 2011 (38. Spieltag) mit einem 2:1-Erfolg beim Wuppertaler SV Borussia II. Damit sicherte sich der KFC den 1. Platz und den Aufstieg in die NRW-Liga. Dabei lieferte sich der Club einen packenden Zweikampf um den Aufstieg mit Turu Düsseldorf. Beide Mannschaften erreichten zum Saisonende 84 Punkte, die bessere Tordifferenz gab den Ausschlag für den KFC Uerdingen 05. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistete Jochen Höfler, der mit 29 Treffern Torschützenkönig der Liga wurde. Der Aufstieg der Uerdinger in die NRW-Liga ist der erste Aufstieg der Mannschaft seit 17 Jahren (damals in die Bundesliga). Nur zwei Tage nach dem Aufstieg verkündete Lakis, dass er den direkten Durchmarsch in die Regionalliga anstrebe.[6]
Der angestrebte Aufstieg in die neu eingeführte Regionalliga West wurde in der Saison 2011/12 jedoch verpasst. Nachdem man in der NRW-Liga in der Abschlusstabelle den 8. Platz belegt hatte, qualifizierte sich der KFC aufgrund des Aufstiegsverbots für die besser platzierten Zweitvertretungen der Drittligamannschaften von Alemannia Aachen und Arminia Bielefeld für zwei Relegationsspiele gegen den Meister der Niederrheinliga, den FC Kray. Die als Favorit geltenden Krefelder verloren jedoch beide Spiele gegen den Essener Stadtteilverein (0:1 daheim, 0:2 auswärts), so dass der KFC auch in der Saison 2012/13 fünftklassig - nach Auflösung der NRW-Liga jedoch in der Oberliga Niederrhein - antritt. Der KFC meisterte die Hinrunde der Saison 2012/13 in der Oberliga Niederrhein ohne Niederlage und stand am 24. April 2013 vorzeitig als Aufsteiger in die Regionalliga West fest.
Statistiken[Bearbeiten]
Ligazugehörigkeit des KFC Uerdingen 05[Bearbeiten]

Ab der Saison 2008/2009 spielte der KFC Uerdingen 05 in der Niederrheinliga (innerhalb des Fußballverbandes Niederrhein die höchste und deutschlandweit die sechsthöchste Herren-Spielklasse), die früher als Verbandsliga Niederrhein bezeichnet wurde. 2011 stieg der KFC nach drei Jahren Abwesenheit wieder in die fünftklassige NRW-Liga auf. 2012 wurde Uerdingen nach Auflösung der NRW-Liga in die fünftklassige Oberliga Niederrhein eingegliedert.
Vereinswappenhistorie[Bearbeiten]
Trainer ab 1970[Bearbeiten]
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Kader 2012/13[Bearbeiten]
Spieler[Bearbeiten]
| Kader Saison 2011/12 | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nr. | Spieler | Nat. | Geburtsdatum | Seit | |||
| Torhüter | |||||||
| 1 | Sascha Samulewicz | 21. Mär. 1986 | 2012 | ||||
| 21 | Halil Özcelik | 5. Okt. 1990 | 2011 | ||||
| Abwehr | |||||||
| 2 | Arda Yavuz | 4. Mai 1989 | 2011 | ||||
| 3 | Monir Ibrahim | 22. Aug. 1986 | 2011 | ||||
| 4 | Jan Lukas Pirschel | 5. Juni 1989 | 2011 | ||||
| 5 | Marc-André Nimptsch | 16. Jan. 1985 | 2011 | ||||
| 14 | Norman Jakubowski | 26. Jan. 1993 | 2012 | ||||
| 16 | Yunus Kocaoglu | 13. Juli 1994 | 2012 | ||||
| 23 | Andreas Korte | 23. Mär. 1989 | 2012 | ||||
| 24 | Ioannis Alexiou | 8. Dez. 1984 | 2012 | ||||
| Mittelfeld | |||||||
| 6 | Patrick Ellguth | 9. Mär. 1990 | 2012 | ||||
| 8 | Kosi Saka | 4. Feb. 1986 | 2010 | ||||
| 10 | Ersan Tekkan |
6. Jan. 1985 | 2010 | ||||
| 11 | Musa Celik | 11. Apr. 1983 | 2011 | ||||
| 13 | Benjamin Baltes | 30. Mär. 1984 | 2012 | ||||
| 17 | Markus Keppeler | 28. Mai 1992 | 2011 | ||||
| 20 | Issa Issa | 7. Mär. 1984 | 2012 | ||||
| 22 | Meik Kuta | 4. Juli 1990 | 2012 | ||||
| 25 | Narciso Lubasa | 7. Mär. 1989 | 2013 | ||||
| 26 | Görkem Kilic | 20. Jan. 1994 | 2007 | ||||
| Sturm | |||||||
| 7 | Dominik Oehlers | 9. Mai 1995 | 2013 | ||||
| 18 | El Houcine Bougjdi | 19. Nov. 1985 | 2012 | ||||
| 19 | Emrah Uzun | 26. Aug. 1987 | 2011 | ||||
| Stand der Spielerstatistiken: 9. August 2012 | |||||||
Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten]
| Nat. | Name | Funktion |
|---|---|---|
| Eric van der Luer | Trainer | |
| Ronny Kockel | Co-Trainer | |
| Franko Mola | Betreuer | |
| Christina Maaß | Betreuer | |
| Herbert Steinhauer | Betreuer | |
| Erwin Günther | Betreuer | |
| Christian Andre | Betreuer | |
| Heiner Essingholt | Betreuer | |
| Dirk Lumme | Betreuer |
Erfolge[Bearbeiten]
- DFB-Pokalsieger: 1985
- DFB-Hallenpokalsieger: 1988
- Intertotocupsieger: 1988, 1990, 1991, 1992
- Europapokal der Pokalsieger: Halbfinalist 1986
Bekannte Spieler[Bearbeiten]
Während seiner 14 Erstligajahre hatte der KFC/FC Bayer immer wieder deutsche und ausländische Nationalspieler in seinen Reihen. Weitere Akteure gingen aus der Jugend des Vereins hervor und entwickelten sich dann nach dem Wechsel zu finanzstärkeren Clubs zu Topspielern. Bis zum heutigen Tag ist der Nachwuchs des Vereins Ausbildungsstätte und/oder Durchgangsstation talentierter Fußballer, die derzeit bei vielen Vereinen in den drei höchsten Fußballklassen ihr Können beweisen.
Eine Auswahl:
Fans[Bearbeiten]
Der KFC Uerdingen 05 verfügt über eine, für die 5. Liga untypisch große Fanszene, die sich trotz zahlreicher Abstiege wieder im Wachstum befindet. So konnte der KFC Uerdingen seine Zuschauerzahlen in der Saison 2010/11 erhöhen. Im Schnitt kommen 2100 Zuschauer zu Heimspielen in die Grotenburg. Zum Stadtderby beim VfR Fischeln in der Saison 2009/10, kamen im Hinspiel sogar 7500 Zuschauer. Alle Stadtderbys fanden aus Platzgründen in der Grotenburg statt. Uerdingen 05 wird in der NRW-Liga auch auswärts stets von mehreren hundert Zuschauern begleitet. Eine Ultraszene entwickelte sich Mitte der neunziger Jahre, die seit dem Jahr 2000 in den "Ultras Krefeld" eine Heimat gefunden hat.
1995 veröffentlichte die Krefelder Hip-Hop-Band Hörzu in Zusammenarbeit mit dem Verein das Fan-Lied „Bayer Uerdingen", welches auf dem „Sat 1-Ran! Die Fußball-Hits 2" Sampler und kurz darauf neu aufgelegt als Maxi-CD „KFC Uerdingen" erschien. Hörzu spielten das Lied im ausverkauften Grotenburg-Stadion während der Halbzeitpause einer Partie gegen Bayern München.
Literatur[Bearbeiten]
- Walther Lenders, Wolfgang Papenroth: Bayer 05 Uerdingen – ein Krefelder Sportverein; Krefeld 1980; ohne ISBN
- Walther Lenders, Wolfgang Papenroth: Bayer 05 Uerdingen – Fussball in Krefeld; Krefeld 1985; ohne ISBN
- Rainer Engel, Ivo Burmeister: KFC 100. Hundert Jahre Krefelder Fußball Club Uerdingen 05; Krefeld: Sport in Wort und Bild, Löhr, 2005; ISBN 3-00-017486-9
- Christian Krumm: „Lieber kleine Schritte als große Sprüche“. 110 Jahre Fußball in Krefeld; in: Die Heimat. Krefelder Jahrbuch 76 (2005), S. 142–146
- Rainer Engel, Ivo Burmeister: Neunzehnfünfundachtzig Dokumentation über den DFB-Pokalsieg von Bayer Uerdingen gegen Bayern München 1985; Mediabook, Remedia Krefeld 2010; ohne ISBN
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website des Vereins
- Förderverein der Jugendmannschaften
- Offizielle Website der Jugendabteilung
Quellen[Bearbeiten]
- ↑ a b http://www.kfc-uerdingen.de/2011/verein/2616_7467_0.php
- ↑ http://www.kfc-uerdingen.de/2011/verein/2616_7467_1.php>
- ↑ http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/sport/Lakis-Visionen-mit-dem-KFC_aid_798160.html
- ↑ http://www.express.de/sport/fussball/uerdingen-holt-ersan-tekkan/-/3186/1144268/-/
- ↑ http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/sport/Lakis-Visionen-mit-dem-KFC_aid_798160.html
- ↑ http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/sport/kfc/Lakis-plant-den-naechsten-Aufstieg_aid_1004237.html
Alemannia Aachen | VfL Bochum II | Fortuna Düsseldorf II | Rot-Weiss Essen | 1. FC Köln II | SC Fortuna Köln | FC Viktoria Köln | Bayer 04 Leverkusen II | SV Lippstadt 08 | Sportfreunde Lotte | Borussia Mönchengladbach II | Rot-Weiß Oberhausen | FC Schalke 04 II | Sportfreunde Siegen | KFC Uerdingen 05 | SSVg Velbert | SC Verl | SG Wattenscheid 09 | SC Wiedenbrück 2000