San Pedro de Atacama

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San Pedro de Atacama
-22.914722222222-68.194166666667Koordinaten: 22° 55′ S, 68° 12′ W
Karte: Chile
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San Pedro de Atacama

San Pedro de Atacama auf der Karte von Chile

Basisdaten
Staat Chile
Region Antofagasta
Provinz El Loa
Einwohner 5605 (2012[1])
Stadtinsignien
Escudo de San Pedro de Atacama.svg
Detaildaten
Fläche 23.438 km²
Bevölkerungsdichte 0 Ew./km²
Stadtgliederung Toconao, Socaire, Río Grande, Peine, Camar, Talabre, Matancilla, Machuca, San Pedro de Atacama (urbanes Zentrum) und die Ayllus von San Pedro de Atacama.[2]
Gewässer Río San Pedro, Río Vilama, Río Salado, Río Grande, Río Putana, Laguna Chaxa
Stadtvorsitz Sandra Berna Martínez
Website www.sanpedrodeatacamatransparente.cl
Kirche von San Pedro de Atacama
Kirche von San Pedro de Atacama

San Pedro de Atacama ist eine Gemeinde im Norden Chiles. Sie liegt in der Atacamawüste und umfasst die Oasen-Dörfer San Pedro de Atacama, Toconao, Socaire, Río Grande, Peine, Camar, Talabre, Matancilla, Machuca sowie einige kleinere Siedlungen.

Geographie[Bearbeiten]

Die Kommune San Pedro de Atacama befindet sich innerhalb der Atacamawüste, einer der trockensten und einsamsten Landschaften der Erde. Über eine Fläche von 23.438 km2, in zahlreichen kleinen Siedlungen verstreut, gibt es lediglich 5.605 Einwohner.[1] Die bevölkerungsreichsten dieser Siedlungen sind Oasen, die meist am Rande eines ausgedehnten, abflusslosen Talkessels in etwa 2.400 bis 2.500 m Höhe liegen. Das Tal wird im Westen von der Cordillera Domeyko und im Osten von der Andenkordillere begrenzt. An der tiefsten Stelle hat sich ein großflächiger Salzsumpf gebildet, der Salar de Atacama. Die Fließgewässer der Umgebung sammeln sich dort, verdunsten und lagern ihre Salzfracht ab. Der Salar de Atacama, der in einem tektonischen Graben liegt, ist mit 3.500 km2 der größte seiner Art in Chile mit einer Ausdehnung von 90 km in Nord-Süd-Richtung und 35 km in West-Ost-Richtung. Das Wassereinzugsgebiet des Salars beträgt 15.620 km2, wovon mit insgesamt 50 Siedlungen weniger als 1,56 km2 als bebaute Fläche eingenommen und nur 2,64 km2 als landwirtschaftliche Anbaufläche genutzt werden.[3]

Oase San Pedro de Atacama[Bearbeiten]

Die Oase San Pedro de Atacama ist das Verwaltungszentrum der Kommune. Sie befindet sich bei 22° 55′ S, 68° 12′ W-22.916666666667-68.22450 auf 2.450 m Höhe am nördlichen Rand des Salar de Atacama.[3] Mit 1.938 Einwohnern in 690 Häusern ist diese Siedlung die bevölkerungsreichste in der Kommune.[4] Die Oase ist ein beliebtes Ziel für jährlich 50.000 Wüsten-Touristen aus aller Welt. Der Ort besteht aus einer Gruppe von Ayllus. Das sind kleinere, von indigenen Gemeinschaften landwirtschaftlich bewirtschaftete Oasen, die manchmal durch die Wüste voneinander isoliert, in bis zu etlichen Kilometern Entfernung voneinander entfernt liegen. Die Ayllus verteilen sich auf einer Fläche von 113 km2.[5]

Das Zentrum wird gebildet vom Ayllu Conde Duque.[5] Dort hat die spanische Kolonialverwaltung im späten 16. Jahrhundert inmitten der älteren indigenen Siedlung ihr Verwaltungszentrum trassiert. Die koloniale Siedlung ist gekennzeichnet durch eine Plaza de Armas an der sich Kirche und Rathaus befinden und durch das rechtwinklige Anlagemuster einiger Straßen.

Weitere zentrumsnahe Ayllus sind Quítor (81 Ew.), Yaye (35 Ew.), Larache (86 Ew.), Solcor (172 Ew.), Séquitor (148 Ew.) und Checar. Nördlich liegen Vilama, Cuchabrache, Catarpe, Tambillo, Suchor, Guachar, und Bellavista. Südlich liegen Coyo (34 Ew.), Solor (160 Ew), Tulor, Beter, Poconche und Cucuter.[5][6] (In Klammern einige Einwohnerzahlen.) In den Ayllus Tulor, Beter, Poconche, Cucuter und Cuchabrache leben so wenige Personen dass es daher dort bis heute keinerlei Grundversorgung mit Strom, Telefon, Wasser oder Anschluss mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt.[5]

Die Bewässerung der gesamten Oase erfolgt aus den Flüssen Río San Pedro (670 l/s) und Río Vilama (210 l/s), die aus dem Norden kommend den Ort erreichen.[5] Die Trinkwassergewinnung erfolgt aus dem Río Vilama und aus einem Brunnen. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse sind Alfalfa, Kartoffeln, Mais und Birnen.[3]

San Pedro de Atacama liegt im Verkehrsknotenpunkt eines Transitwegenetzes, das in Ost-West-Richtung Argentinien und Bolivien mit der Küstenregion am Pazifik verbindet und historisch auch Bedeutung für die Verbindung in Nord-Süd-Richtung hatte. Nach Bolivien gelangt man über den Pass Portezuelo del Cajón (22° 53′ S, 67° 48′ W-22.883333333333-67.84480) und nach Argentinien über den Jama-Pass (23° 14′ S, 67° 4′ W-23.233333333333-67.0666666666674275), über den Sico-Pass (23° 50′ S, 67° 15′ W-23.833333333333-67.254092) oder über den Socompa-Pass (24° 27′ S, 68° 17′ W-24.45-68.2833333333333875).[7][8]

Toconao[Bearbeiten]

Toconao befindet sich etwa 36 km in südöstlicher Richtung von San Pedro de Atacama entfernt am östlichen Rand des Salar de Atacama. Die Oase liegt bei 23° 11′ S, 68° 0′ W-23.185555555556-68.00252501 auf 2.501 m.[5] Um 1884 wurden hier 250 Einwohner gezählt, gegenwärtig sind es 630, die in 331 Häusern wohnen.[4] In der Nähe gibt es Minen, in denen Lithium, Natrium, Borax und Kalium abgebaut werden.[9][3]

Nördlich von Toconao bei 23° 4′ S, 67° 58′ W-23.066666666667-67.9666666666672900[10] befindet sich die Operationsbasis des ALMA Radioteleskop Observatoriums, das von der ESO betrieben wird. Etwa auf halber Strecke (Km 17) von San Pedro nach Toconao beginnt die Zufahrtsstraße zur Basis die auf 2900 m Höhe angelegt wurde. Dort bedienen und warten etwa 120 Personen eine Gruppe von Radioteleskopen die sich weiter östlich auf über 5000 m in der Chajnantor-Hochebene befinden. Die lokale indigene Gemeinschaft in Toconao erhebt Eigentumsansprüche auf den größten Teil des Geländes.[10] Auf dem benachbarten Cerro Chajanator (5640 m) befindet sich das University of Tokyo Atacama Observatory. Des Weiteren soll dort das Cerro Chajnantor Atacama Telescope eingerichtet werden. Am nahe gelegenen Cerro Toco befinden sich weitere Radioteleskopanlagen: Atacama Cosmology Telescope 22° 57′ 31″ S, 67° 47′ 15″ W-22.958611111111-67.78755190; James Ax Observatory 22° 57′ 30″ S, 67° 47′ 10″ W-22.958333333333-67.7861111111115200.

Soncor[Bearbeiten]

Soncor befindet sich 55 km von San Pedro entfernt, in der Nähe von Toconao. Um 1884 wurden dort ungefähr 30 Einwohner gezählt und 10 bis 12 ha bewirtschaftete Flächen.[9] Die Siedlung scheint heute nicht mehr zu existieren.[11] Heute ist der Sektor Soncor bekannt durch ein Ramsar-Feuchtgebiet mit Flamingokolonien.[5]

Talabre[Bearbeiten]

Talabre befindet sich rund 25 km von Toconao entfernt. Der Ort mit ca. 50[12] Einwohnern liegt bei 23° 19′ S, 67° 53′ W-23.316666666667-67.883333333333.[13] Ursprünglich lag die Siedlung bei 23° 19′ S, 67° 50′ W-23.316666666667-67.8333333333333600[11] auf 3.600 m, an den Hängen der Talabre-Schlucht, nur etwa 12 km vom Vulkan Láscar entfernt. Nach einem Ausbruch des Láscar im Jahr 1993 wurde die Siedlung von ihren 58[14] Einwohnern aufgegeben und einige Kilometer weiter westlich an einer weniger gefährdeten Stelle neu angelegt.[15] Es gibt eine Schule am Ort.[5]

Socaire[Bearbeiten]

Socaire (Spanisch für: Schutz im Windschatten) befindet sich 89 km süd-östlich von San Pedro. Die Oase liegt in der Andenkordillere bei 23° 35′ S, 67° 53′ W-23.587222222222-67.8863888888893312 auf 3.312 m am Weg zum Sico-Pass zur Grenze mit Argentinien.[5] Die Bevölkerung ist seit 1884 bis 2002 von 40 auf 165 Einwohner angewachsen.[9][5] Das das meiste Wasser erhält die Siedlung aus dem Río Socaire (150-200 l/s) und zwei Bächen.[5] Die Felder von Socaire sind Terrassenanlagen an Berghängen, die meist weiter weg vom Ort in Richtung Sico-Pass oder in Richtung Toconao liegen. Eine Besonderheit ist, dass es in dieser kleinen Siedlung zwei Kirchen gibt.

El Laco[Bearbeiten]

El Laco befindet sich süd-östlich von Socaire in der Andenkordillere am Weg zum Sico-Pass zur Grenze mit Argentinien. Es ist eine Bergbausiedlung mit 15 Einwohnern in 4 Häusern[4] die bei 23° 51′ S, 67° 30′ W-23.85-67.4916666666674400[11] auf 4.400 m am Fuß des Vulkan Laco (5.235 m) liegt. Dort werden Eisenerze abgebaut.

Peine[Bearbeiten]

Peine, auch San Roque de Peine genannt, befindet sich etwa 100 km von San Pedro am süd-östlichen Rand des Salar de Atacama. Die Oase liegt bei 23° 41′ S, 68° 4′ W-23.679166666667-68.0616666666672375 auf 2.375 m Höhe.[5] Der Ort hatte um 1884 40 bis 50 Einwohner und es konnten 10 bis 12 ha Weiden und Felder bewirtschaftet werden.[9] 1998 gab es dort 286 Einwohner.[17] In der Nähe gibt es Minen in denen Lithium, Natrium, Borax, und Kalium abgebaut werden.[3]

Tilomonte[Bearbeiten]

Tilomonte (spanisch: Lindenwald) ist eine grüne Oase am Südrand des Salar de Artacama. Die Siedlung liegt bei 23° 47′ S, 68° 6′ W-23.789722222222-68.1066666666672376 auf 2.376 m.[5] Dort gibt es weder Elektrizität noch Verbindung mit Telefon.[5] 2 Einwohner (1992).[14]

weitere Orte[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten in und um San Pedro Atacama[Bearbeiten]

  • Das archäologische Museum, das vom belgischen Padre R. P. Gustavo Le Paige gegründet wurde. Das Museum zeigt zahlreiche Funde aus der Atacamawüste. Unter anderem sind Keramiken, Textilien und Schmuck zu sehen. Die bisher ausgestellten Mumien wurden auf Bitten der Ureinwohner (Atacameños) 2007 entfernt.
  • Die Kirche von San Pedro de Atacama ist eine der ältesten in Chile. Ihr Dach wurde mit Kaktusstämmen gebaut.
  • Der Salar de Atacama, in dem man auch Flamingos beobachten kann.
  • Die Geysire von El Tatio. Sie liegen 2000 m höher als San Pedro de Atacama auf einer Hochebene in den Anden und sind die höchstgelegenen Geysire der Welt. Während des Sonnenaufgangs sind sie besonders aktiv, weil zu dieser Zeit das gefrorene Wasser in der Umgebung auftaut. In einem besonderen Becken kann ein Thermalbad genommen werden.
  • Das trockene Mondtal Valle de la Luna. Es kann auf den Weg nach Calama als Umweg eingeplant werden und bietet besonders während des Sonnenuntergangs ein interessantes Schauspiel.
  • Die Quellen von Puritama (Termas de Puritama). 30 °C heißes Wasser entspringt in einem Tal, in dem einige Badebecken nutzbar sind.
  • Die Pukará de Quitor (Festung von Quitor), von den Atacameños erbaut.
  • Das Tal des Todes (Valle de la Muerte)
  • Die Lagunen Miscanti und Miñique in den Hochebenen der Anden. Sie liegen auf über 4.000 m in außergewöhnlicher Landschaft.
  • Die Ruinen von Tulor, ein ehemaliges Dorf der Atacameños.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Tagsüber fährt mehrfach ein Bus nach Calama, wo sich der nächstgelegenen Flughafen und der weltgrößte Kupfer-Tagebau Chuquicamata befindet.

Die 92 km lange Straße nach Calama ist gut ausgebaut und asphaltiert. Die meisten umliegenden indigenen Dörfer, die nicht an der Hauptroute nach Argentinien liegen, sind nur mit einem Geländewagen erreichbar.

In San Pedro de Atacama hält ein Bus, der über die Anden nach Argentinien fährt. Es existiert eine Bahnverbindung von Calama aus nach Bolivien. Zudem ist von San Pedro de Atacama eine 4-Tages-Tour mit einem Jeep nach Uyuni (Bolivien) möglich.

Geschichte[Bearbeiten]

Präkolumbische Zeit[Bearbeiten]

Man schätzt, dass in der Region Puna im Norden von Chile bereits vor ca. 11.000 Jahren die ersten Siedlungen entstanden sind. Die Atacameños (die Ureinwohner der Atacama-Wüste) waren die Gründer der so genannte „San Pedro-Kultur“ und ließen sich in den Oasen der Atacamawüste nieder.

Sie waren die ersten Landwirte und damit auch die erste sesshafte Gruppe des Landes. Da die landwirtschaftlich bearbeitbare Zone sehr klein war, konstruierten sie Terrassen, die sie künstlich bewässerten und mit Lamakot düngten. Es wurden verschiedene Maissorten, Reis, Bohnen, Feigen, Baumwolle, Kürbisse und Kartoffeln angebaut.

Lamas und Alpakas wurden zur Fleischherstellung und Nutzung der Felle gehalten. Auch wurden sie als Transportmittel genutzt, um mit den Städten an der Küste Handel zu treiben.

Die handwerkliche und künstlerische Entwicklung der Atacameños zeigt sich in der Herstellung von Tonwaren, Gewebe, Flechtwerk und Holzschnitzereien. Außerdem beherrschten sie früh die Metallurgie und die Herstellung von Kupfer und Bronze.

Die Atacameños glaubten an ein Leben nach dem Tod, weshalb die Toten mit Kleidung und Nahrung für ihren Weg in das nächste Leben begraben wurden. Sie verehrten verschiedene Naturkräfte, nutzten aber keine Tempel oder Gebetsräume.

Seit dem 15. Jahrhundert gehörte die Region zum Inka-Reich

Spanische Konquista[Bearbeiten]

Das Inka-Reich wurde ab 1533 durch die von Mittelamerika her vordringenden spanischen Eroberer zerschlagen. Schon bald erfolgte die erste Invasion in Chile durch den Konquistador Diego de Almagro. Auf dem Marsch von Peru nach Zentralchile kam Anfang 1536 erstmals der Hauptmann Ruy Díaz mit 115 Männern über den Inka-Pfad von Chiu-Chiu über San Pedro de Atacama nach Toconao. Für die Truppe war die Oase Toconao die letzte Möglichkeit sich zu versorgen, bevor sie die rund 600 km durch unbewohnte Gebiete der Atacamawüste bis nach Chañaral zurücklegen konnte. Die eigentliche Invasionsarmee mit ca. 500 Soldaten und Diego de Almagro, war vorher weiter östlich davon durch die Andenhochebenen nach Zentralchile vorgedrungen, nahm dann aber für den Rückzug nach Peru den Weg über San Pedro de Atacama. Zur Absicherung wurden per Schiff 80 Soldaten nach Norden vorausgeschickt, die dann über Chiu-Chiu nach San Pedro de Atacama marschieren sollten um dort die indigene Bevölkerung in Schach zu halten und um Vorräte anzulegen. Mitte Oktober 1536 erreichten die ersten Teile der Hauptarmee das von der Vorhut gesicherte San Pedro de Atacama. Die indigene Bevölkerung hatte ihre Siedlungen verlassen und verschanzte sich in der Fluchtburg Pucará de Quitor um sich von dort aus gegen die Spanier zu wehren. Es gelang ihnen einen spanischen Soldaten zu töten. Der Hauptmann Rodrigo Orgóñez versuchte daraufhin mit 100 Reitern einen Angriff auf die Festung. Der Angriff wurde abgewehrt. Dennoch konnte sich die spanische Armee 18 Tage lang in San Pedro de Atacama ausruhen und mit Proviant versorgen, bevor sie weiter in Richtung Peru zog.[20]

Nachkolonialzeit[Bearbeiten]

Zeitweilig gehörte San Pedro de Atacama zu Bolivien.

In der Nähe von San Pedro de Atacama befindet sich das Atacama Large Millimeter Array, welches seit 2011 in Betrieb ist und 2013 fertiggestellt sein soll.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

San Pedro de Atacama hat eine Partnerschaft mit Magdalena (New Mexico) in den USA.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b  Francisco Labbé Opazo, Eduardo Carrasco Arriagada, Instituto Nacional de Estadísticas (Hrsg.): Censo 2012. Resultados XVIII Censo de la Población. Santiago de Chile 2. Abril 2013, S. 484 (online (PDF; 1,2 MB), abgerufen am 4. April 2013).
  2.  Raúl E. Catalán Castro, Ilustre Municipalidad de San Pedro de Atacama (Hrsg.): Plan de Desarrollo Comunal - Informe Final. San Pedro de Atacama 2011 - 2015. San Pedro de Atacama Oktober 2011 (online (PDF; 7,4 MB), abgerufen am 19. April 2013).
  3. a b c d e f  CADE-IDEPE Consultores en Ingenería: Cuenca de Salar de Atacama. In: Gobierno de Chile Ministerio de Obras Públicas Direccón General de Aguas (Hrsg.): Diagnostico y clasificación de los cursos y cuerpos de agua según objetivos de calidad. Dezember 2005 (online (PDF; 887 kB), abgerufen am 23. Februar 2013).
  4. a b c d  Nelson Infante Fabres, Manuel Pino Castillo, Instituto Nacional de Estadísticas (Hrsg.): Chile. Ciudades, Pueblos, Aldeas y Caseríos. Santiago de Chile 2005 (online (ZIP; 11,8 MB), abgerufen am 19. März 2013).
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s  Claudia González Muzzio, Ilustre Municipalidad de San Pedro de Atacama (Hrsg.): Actualización Plan Regulador Comunal de San Pedro de Atacama. Memoria explicativa. März 2010 (online (PDF; 2,4 MB), abgerufen am 13. März 2013).
  6.  Sandra Berna Martínez, Ilustre Municipalidad de San Pedro de Atacama (Hrsg.): Actualización Plan Regulador Comunal de San Pedro de Atacama. Declaración Impacto Ambiental. San Pedro de Atacama April 2010 (online (PDF; 2,5 MB), abgerufen am 13. März 2013).
  7. Pasos Fronterizos. Bolivia, Región de Antofagasta. Dirección Nacional de Fronteras y Límites del Estado, abgerufen am 25. März 2013 (spanisch).
  8. a b Pasos Fronterizos. Argentina, Región de Antofagasta. Dirección Nacional de Fronteras y Límites del Estado, abgerufen am 25. März 2013 (spanisch).
  9. a b c d  Horacio Zapater Equioíz: Cinco relaciones sobre San Pedro de Atacama. In: Norte Grande. Nr. 5 (1976 - 1977), Instituto de Geografía, Universidad Católica de Chile, Santiago de Chile (online (PDF; 1,5 MB), abgerufen am 14. März 2013).
  10. a b  Gobierno de Chile, Comisión regional del medio ambiente, II. Región de Antofagasta (Hrsg.): Informe consolidado de la evaluación visado estudio de impacto ambiental. Proyecto "El Gran Radiotelescopio de Atacama o The Atacama Large Millimeter Array, Alma" de European Southern Observatory (ESO) y Associated Universities Inc. (AUI). März 2003 (online (PDF; 26,1 MB), abgerufen am 23. März 2013).
  11. a b c d e f  U.S. National Imagery and Mapping Agency (Hrsg.): Salar de Atacama, Chile. Sheet SF 19-15. In: Series 1501 (= Latin America, Joint Operations Graphic 1:250,000 [Not for navigational use]). Defense Mapping Agency Topographic Center (online, abgerufen am 14. März 2013).
  12. http://www.cinealaintemperie.com.ar/giras-relatos08-10/por-los-corazones-de-likan-anlai/
  13. Nach Google-Earth
  14. a b c d e  Francisco Javier Rivera Flores: Los Atacamenos del Norte de Chile. Un caso de surgimiento y consolidación étnica desde el Estado y la Sociedad Nacional. México, D.F. 2001 (148.206.53.231/UAM4393.PDF, abgerufen am 23. Februar 2013).
  15. http://volcano.oregonstate.edu/oldroot/CVZ/lascar/
  16. Koordinaten nach Google Earth, Juni 2013
  17. http://wikimapia.org/2380648/es/Peine-Cantaro
  18.  S. Assouline, S.W. Tyler, J. Tanny, S. Cohen, E. Bou-Zeid, M.B. Parlange, G.G. Katul: Evaporation from three water bodies of different sizes and climates. Measurements and scaling analysis. In: Advances in Water Resources. 31, Nr. 1, Elsevier, Januar 2008, S. 160–172 (online (PDF; 1,1 MB), abgerufen am 25. März 2013).
  19.  Patricia Ayala, Sergio Avendaño, Mónica Bahamondes, Ulises Cárdenas, Álvaro Romero: Comentarios y discusiones en el encuentro "Reflexión sobre el patrimonio cultural, comunidades indígenas y arquelogía". In: Chungara. Revista de Antropología Chilena. 35, Nr. 2, Arica 2003, ISSN 0717-7356, S. 379–409, doi:10.4067/S0717-73562003000200019 (online, abgerufen am 19. März 2013).
  20.  José Armando de Ramón Folch: Descubrimiento de Chile y compañeros de Almagro. Instituto de Investigaciones Historicas, 1953 (Memoria Chilena - Dokumente, abgerufen am 17. Februar 2013).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: San Pedro de Atacama – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien