Schönermark (Land Ruppin)

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Schönermark führt kein Wappen
Schönermark (Land Ruppin)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schönermark hervorgehoben
53.00694444444413.12194444444472Koordinaten: 53° 0′ N, 13° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberhavel
Amt: Gransee und Gemeinden
Höhe: 72 m ü. NN
Fläche: 11,85 km²
Einwohner:

429 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 36 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16775
Vorwahl: 03306
Kfz-Kennzeichen: OHV
Gemeindeschlüssel: 12 0 65 276
Adresse der Amtsverwaltung: Baustraße 56
16775 Gransee
Webpräsenz: Gemeinde Schönermark
Bürgermeister: Heinz Scherer (BI Schönermark)
Lage der Gemeinde Schönermark im Landkreis Oberhavel
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Über dieses Bild

Schönermark ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Oberhavel in Brandenburg und gehört zum Amt Gransee und Gemeinden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Die Gemeinde liegt westlich der Stadt Gransee unmittelbar am Dölchsee.

[Bearbeiten] Geschichte

Erstmalig wurde die Gemeinde im Jahr 1365 erwähnt, 1590 war es Rittersitz des Henning von Zernikow, fiel aber danach an den Kurfürsten. 1668 erwarb die Familie von der Groeben Schönermark auf dem Tauschweg vom Kurfürsten. 1723 bekam Herrmann Graf von Wartensleben zu seiner Heirat mit Dorothea von der Groeben die Rittergüter Rauschendorf und Schönermark, um 1735 auch noch Meseberg und Baumgarten. Diesen Güterkomplex verkauften seine Töchter 1774 an den Prinzen Heinrich in Rheinsberg, der ihn seinem Günstling Major von Kaphengst schenkte. 1798 musste von Kaphengst schuldenhalber die Rittergüter Rauschendorf und Schönermark an den Grafen Blumenthal verkaufen (1). Im Verlauf des 19. Jahrhunderts erwarb die bäuerliche Gemeinde das Gut und wurde 1860 als Kommune Schönermark geführt (2)

Kirche in Schönermark


[Bearbeiten] Literaturverweise / Quellen

1. Friedrich Bratring: Die Grafschaft Ruppin, Berlin 1799 2. Handmatrikel der Rittergüter 1857

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde besteht aus acht Ratsfrauen und Ratsherren.

  • BI Schönermark 8 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmale in Schönermark (Land Ruppin) stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Baudenkmale.


[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Schönermark (Land Ruppin) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Bevölkerung im Land Brandenburg am 31. Dezember 2010 nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden (PDF; 31,71 KB), Stand 31. Dezember 2010. (Hilfe dazu)
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