Gransee

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Gransee (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Gransee
Gransee
Deutschlandkarte, Position der Stadt Gransee hervorgehoben
53.00694444444413.15861111111155Koordinaten: 53° 0′ N, 13° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberhavel
Amt: Gransee und Gemeinden
Höhe: 55 m ü. NHN
Fläche: 121,15 km²
Einwohner: 5816 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16775
Vorwahl: 03306
Kfz-Kennzeichen: OHV
Gemeindeschlüssel: 12 0 65 100
Stadtgliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Baustraße 56
16775 Gransee
Webpräsenz: www.gransee.de
Bürgermeister: Wilfried Hanke (parteilos)
Lage der Stadt Gransee im Landkreis Oberhavel
Fürstenberg/Havel Zehdenick Liebenwalde Oranienburg Mühlenbecker Land Glienicke/Nordbahn Birkenwerder Hohen Neuendorf Hohen Neuendorf Hennigsdorf Leegebruch Velten Oberkrämer Kremmen Löwenberger Land Gransee Gransee Schönermark Sonnenberg Großwoltersdorf Stechlin Großwoltersdorf Berlin Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-VorpommernKarte
Über dieses Bild

Gransee [graˑn'ze:][2] ist eine Stadt im Landkreis Oberhavel in Brandenburg (Deutschland). Sie war bis 1993 Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Gransee.

Geografie[Bearbeiten]

Blick vom Turm der Marienkirche: Gransee und das Neuruppiner Tor, 1954 vom Künstler Eberhard Werner gemalt

Die Stadt liegt zwischen der Prignitz und der Uckermark auf einer Grundmoränenplatte nördlich von Berlin und südlich der Sanderflächen der Mecklenburgisch-Brandenburgischen Seenplatte.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Blick vom Gehronsee auf Gransee und die Marienkirche, Aquarell von Eberhard Werner
Gutshaus in Wentow
Patronatskirche in Dannenwalde

Gransee grenzt im Norden und Osten an die Stadt Fürstenberg/Havel, im Osten an die Stadt Zehdenick, im Süden an die amtsfreie Gemeinde Löwenberger Land und im Westen an die amtsangehörigen Gemeinden Sonnenberg, Schönermark und Großwoltersdorf.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

  • Altlüdersdorf
  • Buberow
  • Dannenwalde mit dem sehenswerten Bahnhof. Dieses Gebäude in Ziegelarchitektur wurde im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet und 2006 unter Denkmalschutz gestellt.[3] Dannenwalde ist heute ein nördlicher Ortsteil von Gransee, aber noch in den 1930ern war dort die erste Eisenbahnstation in Mecklenburg auf der Reise von Berlin zur Ostsee (Berliner Nordbahn). Dannenwalde gehörte damals zum „Land Stargard“ in Mecklenburg-Strelitz. Der Schriftsteller Alexander von Ungern-Sternberg verstarb 1868 in „Dannenwalde bei Stargard“ bzw. „Dannenwalde in Mecklenburg“ auf dem Gut Dannenwalde.
  • Gramzow
  • Kraatz
  • Margaretenhof
  • Meseberg
  • Neulögow
  • Neulüdersdorf
  • Seilershof
  • Wendefeld
  • Wentow
  • Ziegelei
  • Ziegelscheune

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der Name Gransee kommt aus dem Althochdeutschen (Mittelniederdeutschen) von grans für Schnabel, Spitze, Horn, oder, was weniger wahrscheinlich ist, grand/grant für Kies, Sand. Der zweite Teil des Namens dürfte vom mittelniederdeutschen oie oder altniederdeutschen ouwie für Aue, Land am Wasser oder Insel stammen. Im Jahr 1262 schreibt sich Gransee Grasoyge, 1267 Gransoye, 1285 und 1290 Granzoye, 1302 Granzoge[4], 1333 Granzowe und 1373 Gransoge. Im Jahr 1499/1500 erscheint dann Cransehe.[5]

Geschichte[Bearbeiten]

Archäologische Funde belegen, dass das Gebiet der heutigen Stadt Gransee bereits zur Bronzezeit besiedelt war. Das Schwert von Gransee wird auf die mittlere Bronzezeit (1600–1300 v. Chr.) datiert[6]. Bei Stadterneuerungsarbeiten wurden Urnen aus der jüngeren Bronzezeit (1300–800 v. Chr.) unter dem Straßenpflaster gefunden[7].

Zwischen 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende ist rund um Gransee die Jastorfkultur verbreitet, einer prägermanischen Kultur, aus der sich ein germanischer Stammesverband entwickelt, der von den Römern Sueben genannt wird. Mit dem beginnenden Zerfall des weströmischen Reiches und dem Einfall der Hunnen bei den Ostgoten in der zweiten Hälfte des 4. Jh. u. Z. setzt die Völkerwanderung ein, bei der viele germanische Stämme ihre angestammten Gebiete verlassen und Richtung Westen und Süden ziehen. Ihnen folgen Mitte des 6. Jh. Slawen von östlich der Oder (Sukow-Szeligi-Gruppe) und die Slawen der sogenannten Prager-Gruppe, die sich zwischen Elbe und Oder niederlassen und aus denen sich die Abodriten und die Havel-Spree-Stämme entwickeln.

Mit der endgültigen Eroberung der Burg Brandenburg durch Albrecht den Bären 1157 wurde der Weg geebnet für deutsche Siedler aus Gebieten westlich der Elbe und der Verdrängung bzw. Assimilation der bisher hier ansässigen Slawen vom Stamme der Heveller und Sprewanen. Von seinem Sohn, Otto I. von Brandenburg und seinen Nachfolgern wird die Mark Brandenburg bis an die Oder ausgedehnt, was eine Voraussetzung für die Kloster- und Stadtgründung war.

Vermutlich ist die Stadt, die mit dem Recht der Altstadt Brandenburg ausgestattet wurde, um 1200 an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen entstanden. Gransee erlangte 1262 Stadtrecht und Zollfreiheit, 1319 wird Gransee an die Grafen von Lindow-Ruppin verpfändet. Im selben Jahr ist auch die erste Ratsverfassung nachgewiesen. Die Stadt wurde ab dieser Zeit als Grenzstadt zum nördlich gelegenen Mecklenburg und zu der Uckermark stark befestigt.

Franziskanerkloster

Im Jahr 1316 fand die Schlacht bei Gransee statt, bei der sich Brandenburg auf der einen und Dänemark und Mecklenburg auf der anderen Seite gegenüberstanden. Die Stadt bewohnten überwiegend Ackerbürger und Handwerker. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde ein Franziskanerkloster gegründet, welches 1541 im Zuge der Reformation aufgelöst wurde. Mehrere Stadtbrände (1604, 1621) und der Dreißigjährige Krieg fügten der Stadt schwerste Schäden zu. Ein Stadtbrand am 19. Juni 1711 war so verheerend, dass Gransee mit neuem Stadtgrundriss neu aufgebaut wurde.

Von der Industrialisierung im 18./19. Jahrhundert blieb die Stadt weitestgehend unberührt, so dass das mittelalterliche Stadtbild trotz mehrerer Stadtbrände erhalten blieb.

Am 10. Juli 1877 wurde die Berliner Nordbahn eröffnet, wodurch Gransee eine schnelle und direkte Eisenbahnanbindung nach Berlin, Neustrelitz und Neubrandenburg erhielt. 1878 war die Fahrt mit der Eisenbahn bis nach Stralsund möglich und mit der Eröffnung der Lloydbahn 1886 auch bis Rostock.

Vom Bahnhof Gransee führte die Stechlinseebahn ab 1930 bis nach Neuglobsow. Anfang der 1950er Jahre fuhr die Bahn noch zwischen Gransee und Großwoltersdorf. 2006 wurde die Strecke komplett abgebaut.

Zwischen 1952 und 1993 war Gransee Verwaltungssitz des Landkreises Gransee und gehört seitdem zum Landkreis Oberhavel.

Am 14. August 1977 kam es in einem nahegelegenen Munitionslager der Roten Armee zur „Raketenkatastrophe von Dannenwalde“. Durch einen Blitzschlag wurden mehrere Hundert sowjetische Katjuscha-Raketen unkontrolliert gestartet und richteten im Umkreis bis zu 20 Kilometern erheblichen Sachschaden an, obwohl sie nicht mit Zündern ausgestattet waren. Opfer unter der deutschen Bevölkerung gab es nicht; die Verluste unter den sowjetischen Soldaten werden auf 70 Tote geschätzt. Die genauen Umstände und die Zahl der sowjetischen Opfer sind bis heute nicht genau bekannt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 13. Februar 1997 wurden Altlüdersdorf, Kraatz-Buberow (Zusammenschluss von Buberow und Kraatz am 1. Januar 1974)[8], Meseberg und Neulögow eingemeindet.[9] Am 27. September 1998 folgte Seilershof.[10] Dannenwalde wurde am 1. Januar 2003 eingegliedert.[11]

„Anna und Otto“ vor dem Ruppiner Tor

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahl des heutigen Gransees stagnierte seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Die Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten gaben der Stadt Mitte des 20. Jahrhunderts einen Bevölkerungsschub. Die Bevölkerungsprognosen gehen davon aus, dass Gransee von 2000 bis 2030 ca. 15% seiner Einwohner verliert.

Quellen: Die detaillierten Quellen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg und des brandenburgischen Landesamtes für Bauen und Verkehr sowie der Bertelsmann-Stiftung finden sich unter Population Projection Brandenburg in den Wikimedia Commons

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2008[12][13]
Wahlbeteiligung: 41,44 % (2003: 40,87 %)
 %
30
20
10
0
28,05 %
28,04 %
21,56 %
15,77 %
3,74 %
2,83 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2003
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+3,27 %p
+4,91 %p
-8,64 %p
-1,32 %p
+3,74 %p
+2,83 %p
-4,81 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
b 2003: PDS
d WG Granseer Land
e WG Meseberg
f WG Seilershof

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung von Gransee besteht aus 18 Stadtverordneten bei folgender Sitzverteilung:

  • CDU: 6 Sitze
  • LINKE: 5 Sitze
  • SPD: 4 Sitze
  • WG Granseer Land: 3 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)

Wappen[Bearbeiten]

Es zeigt im Schild ein rotes Stadttor mit drei Türmen auf weißem Grund mit offenen Toren.

Pulverturm und Ruppiner Tor

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Granseer Wartturm
Denkmal für Königin Luise
Kirche in Meseberg
Kirche in Altlüdersdorf

In der Liste der Baudenkmale in Gransee sowie in der Liste der Bodendenkmale in Gransee stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Baudenkmale bzw. Bodendenkmale.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum im ehemaligen „Heilig-Geist-Hospital“ (erbaut 1315, erneuert 1715) mit St.-Spiritus-Kapelle
  • Ruppiner Tor, Wahrzeichen von Gransee (erbaut 1450)
  • Stadtmauer mit Wiekhäusern (14. Jahrhundert)
  • Pulverturm (15. Jahrhundert)
  • Marienkirche aus der Gotik (1285)
  • Luisendenkmal, Entwurf von Karl Friedrich Schinkel (1811)
  • Ehemaliges Franziskanerkloster aus der Frühgotik (um 1280) östlicher Klausurflügel mit Kreuzgang erhalten
  • Kornspeicher (18. Jahrhundert)
  • Kriegerdenkmal
  • mittelalterliche Warte vor dem Ruppiner Tor (15. Jahrhundert)
  • Schloss Meseberg, Gästehaus und Tagungsstätte der Bundesregierung
  • Herrenhaus Dannenwalde
  • Gutshof Gramzow
  • Denkmalsanlage von 1952 an der Gabelung von Mühlenstraße/Templiner Straße für die Opfer des Faschismus

Sport[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Im Sommer 2009 wurde in nur einem Kilometer Entfernung vom Gästehaus der Bundesregierung, Schloss Meseberg, eine Schweinemastanstalt mit knapp 1.500 Tieren eröffnet. Die Messerschmitt Stiftung als Eigentümerin des Schlosses zeigte sich pikiert wegen der zu erwartenden Geruchsbelästigung für die teils hochrangigen und insbesondere die muslimischen Gäste.[14][15]

Verkehr[Bearbeiten]

Durch Gransee führt die Bundesstraße 96. An der Eisenbahnstrecke Berlin–Stralsund (Berliner Nordbahn) liegt der Bahnhof Gransee, hier halten Regionalzüge. Östlich der Stadt befindet sich ein Flugplatz (IATA-Code: ODEG), der hauptsächlich für den Fallschirmsport genutzt wird.

Als erster Ort in den Neuen Bundesländern setzt der BürgerBusVerein Gransee e. V. die Idee vom Bürgerbus um. Ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer ergänzen damit das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Schloss Meseberg ist Gäste- und Tagungshaus der deutschen Bundesregierung. In Gransee befinden sich die Zentrale Bußgeldstelle der Polizei des Landes Brandenburg, der Kommunale Versorgungsverband Brandenburg sowie der Sitz des Amtes Gransee und Gemeinden.

Medien[Bearbeiten]

In Gransee erscheinen als Tageszeitungen die Gransee-Zeitung und eine Lokalausgabe der Märkischen Allgemeinen. Über das Kabelnetz informiert der lokale Fernsehsender OHV-TV aus der Region.

Bildung[Bearbeiten]

  • Strittmatter-Gymnasium Gransee
  • Werner-von-Siemens-Schule Gransee
  • Stadtschule Gransee

Hilfseinrichtungen[Bearbeiten]

  • DRK Kreisverband Gransee
  • Krankenhaus Gransee
  • THW Gransee
  • Freiwillige Feuerwehr Amt Gransee und Gemeinden
  • Allgemeine Förderschule / Luisen-Schule

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Die Grafschaft Ruppin. 1862. (Das Kapitel zu Gransee bei Projekt Gutenberg-DE).
  • Gerhard Thiede, Ehrentraut Hilgermann, Fred Nespethal u.a. (Red.): Festschrift zur 700-Jahrfeier der Stadt Gransee. 1262–1962. Rat der Stadt Gransee (Hg.), Gransee 1962.
  • Sibylle Badstübner-Gröger: Die Marienkirche in Gransee. DKV-Kunstführer Nr. 429/9. München, o. J.
  • Leopold Kuhlmann: Gransee, eine märkische Kolonialstadt des Mittelalters. Dissertation an der TH Berlin, 1931. Würzburg, 1932.
  • Friedrich Knuth: Die Chronik von Gransee. Berlin 1840.
  • Carsten Dräger/Udo Tutsch: "Festschrift 750 Jahre Gransee". Herausgegeben vom Amt Gransee und Gemeinden, Gransee im Mai 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gransee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2012 (XLS-Datei; 83 KB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Aussprache: Mit langem „a“. Die Betonung liegt korrekterweise auf der zweiten Silbe des Wortes und nicht etwa auf der ersten.
  3. Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote, 21. März 2006, S. 10
  4. fratres minores in Granzoge (3. Mai 1302) nach P. Riedel, D. Schumann: "Gransee - Franziskaner", in: "Brandenburgisches Klosterbuch 2007", Bd. 1, S. 536–542
  5. Ernst Eichler: Städtenamenbuch der DDR. Leipzig 1988, S. 116
  6. H. Wüstemann: Schwerter in Ostdeutschland, in: Prähistorische Bronzefunde, Abt. IV, Bd. 15, Stuttgart 2004
  7. J. Kleemann: Unter dem Pflaster. Urnen der jüngeren Bronzezeit in Gransee in: Jahrbuch "Archäologie in Berlin und Brandenburg" 2003, Stuttgart 2004, S. 67
  8. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  9. StBA: Änderungen bei den Gemeinden, siehe 1997
  10. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998
  11. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  12. http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/SB_B7-3-5_j05-08_BB.pdf#page=70
  13. http://www.wahlen.brandenburg.de/kw2003/kg/ergebnisse/gemeinde/640.html
  14.  Jan Grossarth: Politik mit Stallgeruch. In: FAZ. 20. März 2009 (FAZ.NET, abgerufen am 18. November 2009).
  15.  Schloss Meseberg öffnet Samstag seine Türen. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 3. Juli 2009 (pnn.de, abgerufen am 18. November 2009).