Schlacht bei Qadeš

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Schlacht bei Qadeš
Datum 1274 v. Chr.
Ort Qadeš am Orontes
Ausgang Rückzug durch Ramses II.
Folgen Späterer Friedensvertrag unter Hattušili III.
Friedensschluss 1259 v. Chr.
Konfliktparteien
Ägypten
und Verbündete:
Nubien
Scherden
Hethiter
und Verbündete:
Naharina
Arzawa
Dardanu
Keschkesch
Masa
Pitassa (NW von Konya)
Arwen
Qarqisa
Luka
Kizzuwatna
Kiliken
Karkemiš
Ugaritta
Halpa
Qadeš
Befehlshaber
Ramses II. Muwatalli II.
Truppenstärke
20.000 Mann
2.000 Streitwagen
37.000 Mann
3.500 Streitwagen
Verluste
hoch mittel
Das hethitische Reich um 1300 v. Chr. in Orange, grün der ägyptische Einflussbereich
Darstellung zur Schlacht von Ramses II. in Abu Simbel
Hethitischer Streitwagen
Der Angriff der hethitischen Streitwagen auf die Re Division.
Ramses Gegenangriffe.
Endphase der Schlacht.

Die Schlacht bei Qadeš (auch: Kadesch) zwischen den Ägyptern und den Hethitern fand im fünften Regierungsjahr des Pharaos Ramses II., 1274 v. Chr. bei der Festung Qadeš am Fluss Orontes (im westlichen Syrien, nahe der heutigen syrisch-libanesischen Grenze) statt. Sie ist nach der Schlacht bei Megiddo, die Thutmosis III. 1457 v. Chr. führte, die zweite bekannte größere Schlacht der ägyptischen antiken Weltgeschichte.

Zeugnisse der Schlacht[Bearbeiten]

Der Verlauf der Schlacht ist sowohl durch ägyptische als auch hethitische Quellen dokumentiert. Allerdings ist der Feldzug Ramses II., der zur Schlacht bei Qadeš führte, fast ausschließlich aus Sicht der beteiligten Ägypter bekannt. So wird der Ausgang der Schlacht in den ägyptischen Quellen als Sieg dargestellt: Der König, der von seinen Truppen verlassen worden war, konnte mit Hilfe des Gottes Amun den Sieg erringen. Drei Versionen über die Darstellung der Ereignisse befinden sich in den Tempeln von Karnak, Luxor, zwei im Ramesseum und weitere in seinen Tempeln von Abu Simbel, Abydos und Derr.[1] Zudem sind Schilderungen auf Papyri erhalten, so dass es insgesamt 13 Versionen gibt.[2][3]

Die hethitischen Schilderungen sind in babylonischer Keilschrift auf Tontafeln erhalten und wurden in den Ruinen von Hattuša gefunden.[4] Als Grund für die wenigen historischen hethitischen Quellen zu dieser wohl berühmtesten militärischen Auseinandersetzung im vorderasiatischen Raum wird die Verlegung der Hauptstadt durch Muwatalli II. vermutet, der diese von Hattuša nach Tarhuntassa verlegte. Sein Nachfolger wiederum verlegte die Hauptstadt von Tarhuntassa zurück nach Hattuša. Ein Großteil von Muwatallis Aufzeichnungen aus seiner Regierungszeit wurde nicht mit in die Archive nach Hattuša genommen, sondern verblieb in Tarhuntassa. Dadurch lässt sich der deutliche Rückgang an historischen Quellen zur Regierungszeit Muwatallis erklären. Die genaue Lage der Stadt Tarhuntassa ist bis heute leider nicht bekannt.[5]

Rekonstruktion der Ereignisse[Bearbeiten]

Vor der Schlacht[Bearbeiten]

Die Stadt Qadeš war schon seit der 18. Dynastie im Neuen Reich umkämpft und wurde bereits von Thutmosis III. auf dessen sechsten Feldzug eingenommen. Die in Echnatons neu gegründeter Hauptstadt Achet-Aton gefundenen Keilschrifttafeln, die sogenannten Amarna-Briefe, geben weitere Auskunft über das Verhältnis Ägyptens zu seinen Vasallenstaaten in Vorderasien und den Hethitern. So fallen die Bedrohung des Mitanni-Reiches durch die Hethiter in seine Regierungszeit und der Abfall der Kleinstaaten Amurru (unter Fürst Aziru) und Qadeš (unter Fürst Aitakama) in seine letzten Regierungsjahre. Der große Verlust der ägyptischen Vorherrschaft in Mittelsyrien erfolgte aber erst nach Echnaton.[6]

Echnatons Regierungszeit und die seiner Nachfolger zog Wirren innerhalb Ägyptens nach sich, in der das Land Ägypten den von den ersten Königen der 18. Dynastie in Syrien hergestellten Einfluss nicht wahrgenommen hatte.[5] Als Sethos I. zu seinem ersten Asienfeldzug aufbrach, war zunächst die Befriedung Palästinas sein Ziel. Sein Feldzug führte weiter zum Libanon, wo er sich das gesamte Hinterland für eine neue Auseinandersetzung mit den Hethitern sicherte. Erst auf einem späteren Feldzug griff er dann Amurru und Qadeš erfolgreich an.[7] Hiervon berichten seine Reliefs in Karnak und seine Siegesstele aus Qadeš. Allerdings war die erneute Anbindung von Amurru und Qadeš nicht von langer Dauer und die Hethiter erlangten ihre syrischen Provinzen zurück. Da die Hethiter aber nicht weiter in Richtung Ägypten vorrückten, gehen die Ägyptologen von einem stillschweigenden Übereinkommen der beiden Herrscher aus, das einem Nichtangriffspakt gleichkam.

Das Ziel Ramses II. war, das hethitische Bündnissystem aufzubrechen und den Einfluss der Hethiter zurückzudrängen. So startete Ramses II. im Sommer seines vierten Regierungsjahres (1276 v. Chr.) seinen ersten Asienfeldzug und eroberte das im nördlichen Libanon gelegene Amurru unter König Bentešina zurück, wodurch das ägyptische Einflussgebiet wieder an Ugarit grenzte. Seine Stelen in Byblos und am Nahr al-Kalb berichten über das Ereignis. Durch dieses Vordringen brachten die Ägypter ihren Anspruch auf das unter der Oberherrschaft der Hethiter stehende Syrien vor. Das hethitische Reich unter König Muwatalli II., Sohn von Muršili II., reagierte und es kam im darauffolgenden Jahr zu der berühmtesten Schlacht der altägyptischen Militärgeschichte.[2]

Die Gegner[Bearbeiten]

In dieser Schlacht standen sich Ramses II. und der hethitische König Muwatalli II. zum ersten und einzigen Mal direkt gegenüber.[2] Für diese Schlacht stellte Ramses die größte Armee auf, die es nach heutiger Kenntnis in Ägypten bis dahin gegeben hatte. Sie bestand aus Streitwagen und Fußtruppen. Die leichten Streitwagen waren mit jeweils zwei Soldaten besetzt. Insgesamt bestand die Armee aus ca. 20.000 Mann in vier Divisionen (Gefechtseinheiten gemischter Truppen). Diese wurden nach den ägyptischen Hauptgöttern Amun, Re, Ptah und Seth benannt. In den Reihen des Heeres befanden sich außerdem nubische Soldaten und Elite-Einheiten der Schardana, ausländische Söldner, die Ramses II. in die ägyptische Armee aufgenommen hatte.[8] Die Hauptbewaffnung waren Kompositbögen mit einer effektiven Reichweite von 90 m und Hiebwaffen aus Bronze.

Die hethitische Armee bestand insgesamt aus ca. 37.000 Mann, vornehmlich Fußtruppen. In Muwatallis Armee befanden sich zudem viele traditionelle Feinde Ägyptens, darunter die Könige von Naharina, Arwad, Karkemisch, Qadeš, Ugarit und Halpa. Die dem hethitischen Reich unterstellten kleinasiatischen Länder wie Kizzuwatna und Pitassa mussten ebenfalls ihre Kontingente stellen. Zur weiteren Vergrößerung seines Heeres warb auch Muwatalli viele Söldner an, die aus Kleinasien und dem Mittelmeerraum stammten: lykische Seeräuber, Mysier, Kiliker (bei Adana) und Dardaner.[8] Dazu kamen noch 2.500 bis 3.500 Streitwagen. Sie waren im Vergleich mit den ägyptischen Wagen schwerer und unbeweglicher. Das zeigte sich zum Beispiel auch darin, dass sie mit drei Mann besetzt waren. Die Hethiter verwendeten bereits erste Hiebwaffen aus gehärtetem Eisen (Stahl).

Der Schlachtverlauf[Bearbeiten]

Ägyptischen Berichten zufolge wurde Ramses II. von den Erfolgen seines ersten „Feldzugs des Sieges“ dazu ermutigt, die Stadt Qadeš zurückzuerobern. Er zog Anfang April 1274 v. Chr. in seinem fünften Regierungsjahr aus seiner nordöstlichen Grenzstadt Sile in nördliche Richtung.[9] Dies entsprach in etwa demselben Weg, den bereits Thutmosis III. durch das Gebiet um Gaza eingeschlagen hatte. Das riesige Heer, zu dem auch Marketenderinnen und Diener gehörten, kam jedoch nur langsam voran. Ramses II. führte die Division Amun. Ihr folgten in einem Abstand von jeweils 10 km die übrigen Einheiten Re, Ptah und Seth. In der Ebene von Scharon trennte sich eine Art Eingreiftruppe von der Armee. Diese sollte an der Küste bis zur Mündung des Eleutherus und dann von Westen her in Richtung Qadeš vorrücken, während Ramses II. mit der Amun-Division direkt dorthin marschierte. Er wartete nicht auf die zurückliegenden Heeresteile und überquerte den Orontes.

Am 20. April 1274 v. Chr.[10] wurden zwei Beduinen von ägyptischen Wachposten aufgegriffen. Die Männer erklärten, dass sie mit ihren Stämmen zu Ramses überlaufen wollen: „Der elende Herrscher von Hattusa sitzt in Halpa, er fürchtet sich vor dem König von Ägypten.“ Ramses II. zweifelte nicht am Wahrheitsgehalt und zog mit der Amun-Einheit sofort in Richtung Qadeš. Während die Re-Einheit in kurzer Entfernung folgte, waren die Ptah- und die Seth-Einheit noch ca. 20–30 Kilometer entfernt und konnten den geplanten Angriff nicht unterstützen. Kundschafter fingen zwei weitere Spione der feindlichen Hethiter ab, die unter Folter gestanden, dass die Aussagen der beiden Beduinen eine List waren und sich das hethitische Heer in Wahrheit in östlicher Nähe bei Qadeš befand.[11]

Zwischenzeitlich schickte Muwattalli II. 1.000 hethitische Streitwagen über den Orontes und griff die Re-Einheit an. Die Ägypter wurden völlig überrascht und flüchteten unter großen Verlusten über den Orontes. Die Hethiter umzingelten das Lager Ramses II., der sich nun in einer katastrophalen Lage befand: Er, seine Leibgarde und die Amun-Division waren eingeschlossen, während die Einheit Re auf der Flucht war und die Einheiten Ptah und Seth noch weit entfernt waren. Für die Hethiter schien der vollständige Sieg sicher, bis die Eingreiftruppe eintraf, die den Weg über die palästinensische Küstenstraße genommen hatte. Zwar konnte diese Einheit den Verlauf der Schlacht nicht mehr umkehren, jedoch gelang es ihr, Ramses II. aus der hoffnungslosen Lage unversehrt zu befreien. Muwattalli II., der mit einem derart raschen Erfolg nicht gerechnet hatte, setzte den Flüchtenden nicht nach, sondern blieb mit seiner Armee auf der anderen Uferseite des Orontes. Er kehrte mit seinen Einheiten auf das Ostufer des Orontes zurück. Ramses II. besaß nicht mehr genügend Soldaten für einen Gegenangriff. Er sammelte seine angeschlagenen Truppen sowie die an der Schlacht nicht beteiligten Einheiten Ptah und Seth und trat den Rückzug an.

Das Ende der Schlacht[Bearbeiten]

Sein Ziel, die Stadt Qadeš zu erobern, hatte Ramses II. nicht erreicht: Das umkämpfte Gebiet blieb weiter unter hethitischem Einfluss. Amurru ging wieder an die Hethiter, wobei König Bentesina von Muwatalli abgesetzt wurde und dieser einen neuen Herrscher benannte. Trotz Patt-Situation ließ Ramses die Ereignisse der Schlacht in nahezu propagandistischer Weise als Sieg darstellen. Zudem legen diese Berichte der Schlacht die Hilflosigkeit der hohen Offiziere offen, woraufhin das Militär im Land deutlich an Einfluss verlor.[12]

Nach der Schlacht[Bearbeiten]

Die Schlacht bei Dapur

Die militärische Schwäche der Ägypter bei Qadeš blieb von den ägyptischen Vasallenstaaten im syrischen Raum nicht unbemerkt, und diese stellten ihre Tributzahlungen an Ägypten ein.[12] Ramses II. konnte dies nicht dulden und brach im 7. oder 8. Regierungsjahr erneut zu Feldzügen im syrisch-palästinensischen Raum auf: Über Tyros, Sidon, Beirut, Byblos und die Täler des Eleutherus und Orontos eroberte er Tunip und Dapur (Siehe: Schlacht von Dapur). Muwatallis Nachfolger Muršili III. griff nicht ein, als Ramses erneut nach Syrien vordrang. Für Ramses II. verliefen alle weiteren Feldzüge nach der Schlacht bei Qadeš äußerst erfolgreich.[4]

Weniger Erfolg war den Hethitern beschieden. Im Hethiterreich herrschten zwischenzeitlich innere Unruhen, und so kam es im Jahr 1264 v. Chr. zu einem Machtwechsel: Muršili wurde von seinem Onkel Hattusili III. entthront und erhielt politisches Asyl in Ägypten.[2] Zudem wurden die Assyrer zu einer wachsenden Bedrohung für die Hethiter.

Diese Lage bewegte Hattusili III. zum Angebot von Friedensverhandlungen mit Ägypten. Seit der Schlacht bei Qadeš waren zwischenzeitlich mehr als 15 Jahre vergangen. Im 21. Regierungsjahr Ramses II. 1259 v. Chr. wurden die Auseinandersetzungen zwischen Ägypten und den Hethitern durch Unterzeichnung des ersten bekannten Friedensvertrages (Ägyptisch-Hethitischer Friedensvertrag) beendet. Der Vertrag ist auf den 31. Oktober datiert.[13] Auszüge bzw. eine Kopie des Vertrages befinden sich im UNO-Gebäude in New York.

Der Friedensvertrag schrieb nicht nur Verpflichtungen fest. Er bewirkte auch den Austausch von Geschenken beider Königshäuser aneinander und den Vorschlag Hattusilis III. an Ramses II., die Beziehungen durch die Heirat einer seiner Töchter noch weiter zu vertiefen.[14] Das mit den Hethitern geschlossene Bündnis wurde bis zum Ende von Ramses II. Regierungszeit von keiner Seite verletzt und hatte bis in die Zeit seines Nachfolgers Merenptah Bestand.[15]

Ramses II. führte keine weiteren Feldzüge durch und begann nun eine rege Bautätigkeit. Das Hethiterreich brach kaum ein Jahrhundert später zusammen. Gleichzeitig wurden Syrien und Palästina von den „Seevölkern“ (unter ihnen die Philister) erobert, was auch Ägypten schwächte.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Katrin Schmidt: Friede durch Vertrag: Der Friedensvertrag von Kadesch von 1270 v. Chr., der Friede des Antalkidas von 386 v. Chr. und der Friedensvertrag zwischen Byzanz und Persien von 562 n. Chr. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt a.M. 2002, ISBN 3-631-38848-9.
  • Ernst Deissinger, Sascha Priester: Als Pharao Ramses gegen die Hethiter zog. dtv, München 2004, ISBN 3-423-34147-5.
  • Gerhard Fecht: Ramses II. und die Schlacht bei Qadesch (Quidsa). In: Göttinger Miszellen. (GM) Bd. 80, Göttingen 1984, S. 23–54.
  • Gerhard Fecht: Nachträge zu meinem „Das Poème über die Qadesch-Schlacht“. In: Göttinger Miszellen. Bd. 80, Göttingen 1984, S. 55–58.
  • R.O. Faulkner: The battle of Kadesh. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo. (MDAIK) Bd. 16, 1958.
  • Birgit Brandau, Hartmut Schickert: Hethiter, die unbekannte Weltmacht. Piper, München 2001, ISBN 3-492-04338-0.
  • Ernst Deissinger, Sascha Priester: Als Pharao Ramses gegen die Hethiter zog. dtv, München 2004, ISBN 3-423-34147-5.
  • Hermann A. Schlögl: Das Alte Ägypten. Geschichte und Kultur von der Frühzeit bis zu Kleopatra. Beck, München 2006, ISBN 3-406-54988-8.
  • Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Artemis & Winkler, München 1997, ISBN 3-7608-1102-7.
  • Jan Assmann: Krieg und Frieden im alten Ägypten. Ramses II. und die Schlacht bei Kadesch. In: Mannheimer Forum. Nr. 83/ 84, S. 175-217.

Weblinks[Bearbeiten]

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Peter A. Clayton: Die Pharaonen. Bechtermünz, Augsburg 1994, ISBN 3-8289-0661-3, S. 151.
  2. a b c d Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. S. 230.
  3. Eine Textüberlieferung Ramses II. zur Schlacht bei Qadeš gibt Thomas v. d. Way in Hildesheimer Ägyptologische Beiträge. (HÄB) 22, 1984.
  4. a b Hermann A. Schlögel: Das alte Ägypten. München 2006, S. 284.
  5. a b Jörg Klinger: Das Hethiter. Beck, München 2007, ISBN 3-406-53625-5, S. 103.
  6. Hermann A. Schlögel: Echnaton, Tutanchamun. Fakten und Texte. Harrassowitz, Wiesbaden 1993, 3-447-03359-2, S. 54.
  7. Erik Hornung: Grundzüge der ägyptischen Geschichte. 6. Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-534-21506-5, S. 103.
  8. a b James Henry Breasted: Geschichte Ägyptens. Parkland-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-88059-128-8, S. 241.
  9. J. H. Breasted: Geschichte Ägyptens. Stuttgart 1978, S. 242.
  10. Am 9. Tag des 3. Monats Schemu (9. Epihpi); das ist der 3. Juli des ägyptischen Kalenders; JD = 1256204; umgerechnet auf gregorianischen Kalender 2007 → Abweichung des ägyptischen Kalenders im Jahr 1274 v. Chr.: 68 Tage gegenüber dem gregorianischen Kalender 2007. Birgit Brandau: Hethiter, die unbekannte Weltmacht, S. 243.
  11. Peter A. Clayton: Die Pharaonen. Augsburg 1994, S. 150.
  12. a b Hermann A. Schlögl: Das Alte Ägypten. München 2006, S. 282.
  13. In der Fachliteratur meist mit 21. November angegeben; entspricht dem JD 1261877 = 31. Oktober im gregorianischen Kalender 2007; das ist der 21.Tybi im ägyptischen Kalender (Berechnung und Erklärung siehe hier).
  14. Peter A. Clayton: Die Pharaonen. Augsburg 1994, S. 153.
  15. J. H. Breasted: Geschichte Ägyptens. Stuttgart 1978, S. 247.