Sina Trinkwalder

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Begründung: Vorlage:Löschantragstext/Dezember So lobenswert und anerkennungswuerdig die Arbeit von Frau Trinkwalder ist, ich kann nach den Relevanzkriterien fuer Personen nichts erkennen, was einen Eintrag in der Wikipedia rechtfertigen wurde. Ich sehe den Eintrag als ausschliesslichen Werbe-Eintrag (inkl. Angabe ihrer Unternehmensinternetseite. Deshalb bin ich der Meinung, dass der Artikel zu loeschen ist! --Piko42 (Diskussion) 09:09, 10. Dez. 2014 (CET)


Sina Marie Trinkwalder (geb. Riefle, * 28. Januar 1978) ist eine deutsche Unternehmerin.

Leben[Bearbeiten]

Trinkwalder zog früh von zuhause aus[1] und studierte Politik und Betriebswirtschaft an der LMU München. Nach dem Abbruch des Studiums gründete sie mit ihrem Mann Stefan Trinkwalder im Alter von 21 Jahren eine Werbeagentur und leitet diese gemeinsam mit ihrem Mann als Geschäftsführerin.[2] 2010, nach der Geburt ihres Sohnes,[3] gründete sie in Augsburg die ökosoziale Textilfirma manomama, in der sie hauptsächlich auf dem Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen beschäftigt.[4]

Als Vertreterin eines nachhaltigen Unternehmertums hatte sie Auftritte in den Talkshows von Anne Will[5], Maybrit Illner,[6] Günther Jauch[7] und Erwin Pelzig[8]. Im Januar 2014 war sie als Protagonistin der vierteiligen RTL-Dokusoap Made in Germany - Wir können's selbst am besten zu sehen.[9]

Trinkwalder ist verheiratet und hat einen Sohn.

Werke[Bearbeiten]

 Sina Trinkwalder: Wunder muss man selber machen. Wie ich die Wirtschaft auf den Kopf stelle. 1. Auflage. Droemer, 2013, ISBN 978-3-426-27615-0.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Rundfunkberichte[Bearbeiten]

Fernsehauftritte[Bearbeiten]

  • Sendung über Sina Trinkwalder bei der Deutschen Welle [14]

Literatur[Bearbeiten]

  • Lilo Solcher: Augsburg - ein starkes Stück Schwaben. 66 Lieblingsplätze und 11 Köpfe. Gmeiner-Verlag, 2013. ISBN 978-3-839-24257-5 (S. 53)
  • Tamar Weinberg: Social Media Marketing. O'Reilly Germany, 2014. ISBN 978-3-955-61789-9 (S. 192)
  • Anette Suzanne Fintz: Leading by Meaning. Springer-Verlag. ISBN 978-3-662-44073-5 (S. 143 ff)
  • Karl Peter Sprinkart, Franz-Theo Gottwald, Klaus Sailer: Fair Business: Wie Social Entrepreneurs die Zukunft gestalten. Walhalla Fachverlag, 2014. ISBN 978-3-802-90120-1
  • Michaela Bürger: Champions League für Manager – Erfolg durch Vielfalt: Starke Teams durch Diversity-Management. Ein Trainerleitfaden. Springer-Verlag, 2014. ISBN 978-3-658-04851-8 (S. 88 f.)
  • Ilona Orthwein: Crowdfunding: Grundlagen und Strategien für Kapitalsuchende und Geldgeber. Igel Verlag RWS, 2014. ISBN 978-3-954-85102-7 (S. 46)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Georg Cadeggianini: Modelabel manomama: "Hier ist man was wert". Brigitte 16/13
  2. Impressum der Agentur dplusc neue medien GmbH. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  3. Annette Jensen: Schreck der Wirtschaftsbosse. taz vom 06. Juli 2014
  4. Julia Graven: Hoffnungslose Fälle, dringend gesucht. spiegel.de, 21. August 2012, abgerufen am 26. Mai 2013.
  5. Tim Slagman: "Wir haben keine Altersarmut in diesem Land". welt.de, 25. April 2013, abgerufen am 26. Mai 2013.
  6. Nicole Prestle: Geschäftsfrau Sina Trinkwalder: Ich bin wie der FC Bayern. Augsburger Allgemeine vom 14. Oktober 2013
  7. Unsere Gäste. Sina Trinkwalder, Unternehmerin. Abgerufen am 26. Mai 2013.
  8. Pelzig hält sich, 15. Oktober 2013
  9. Anja Rützel: Neue RTL-Doku-Serie "Made in Germany": Im Schlüpfer liegt die Hoffnung. Spiegel Online, 6. Januar 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014.
  10. Sina Trinkwalder wird „Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit 2011“. nachhaltigkeitsrat.de, abgerufen am 26. Mai 2013.
  11. Bayern Landtag: Bürgerkulturpreis 2011. Bayerischer Landtag, 11. November 2011, abgerufen am 10. Dezember 2014.
  12. Laudation zur Verleihung des Barbara-Künkelin-Preises 2014
  13. Sina Trinkwalder erhält den Barbara-Künkelin-Preis 2014. stuttgarter-zeitung.de, abgerufen am 27. März 2014.
  14. Sina Trinkwalder bei der Deutschen Welle; Typisch deutsch - Sina Trinkwalder, Textilunternehmerin bei der Deutschen Welle vom 14. Oktober 2012