Deutscher Nachhaltigkeitspreis

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Preiskugel des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist eine jährliche Auszeichnung für Nachhaltigkeit, die seit 2008 vergeben wird. Der Preis will den wirtschaftlichen und den kommunalen Sektor in nachhaltigem Handeln bestärken und helfen, die Grundsätze nachhaltiger Entwicklung in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern. Er soll zeigen, dass verantwortliches Handeln nicht nur hilft, soziale und ökologische Probleme im globalen oder lokalen Maßstab zu lösen, sondern auch Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen kann.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist eine Initiative der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V., in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Den Vorstandsvorsitz der Stiftung hat der Journalist, Produzent und Rechtsanwalt Stefan Schulze-Hausmann inne.

Wettbewerb[Bearbeiten]

Deutschlands nachhaltigst agierende Unternehmen, Städte und Gemeinden werden über einen Wettbewerb ermittelt. Grundlage ist ein elektronischer Online-Fragebogen. Die Methodik zielt dabei auf maximale Transparenz ab, hält den Bearbeitungsaufwand für die Bewerber überschaubar und soll der Komplexität des Nachhaltigkeitsmanagements in großen und kleinen Einheiten gerecht werden. Sie wurde für beide Preise mit Assessmentpartnern entwickelt. Eine Jury von Experten aus Wirtschaft, Politik, Forschung und der Zivilgesellschaft wählt die Nominierten und die Gewinner.

Auswahlverfahren[Bearbeiten]

Die Auswahl der Sieger erfolgt in einem zweistufigen Verfahren:

1. Per detaillierter Selbstauskunft der Teilnehmer wird der Umsetzungsgrad der Nachhaltigkeit ermittelt. Dies erfolgt mittels einer vierstufigen Skala. Bewertet werden ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsfaktoren.

2. Aus den Besten wählt eine aus Personen mit engem professionellen Bezug zu Nachhaltigkeitsthemen interdisziplinär besetzte Jury die Preisträger aus.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen[Bearbeiten]

Der Preis für Unternehmen oder Marken wird in mehreren Kategorien vergeben:

  • In den übergreifenden Kategorien Nachhaltigstes Unternehmen, Nachhaltigste Marke und Nachhaltigste Zukunftsstrategien
  • In Form von Sonderpreisen für Produkte und Dienstleistungen, Ressourceneffizienz und - seit 2013 - in Zusammenarbeit mit der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.) nachhaltiges Bauen

Ausgezeichnet werden:

  • Unternehmen, die in Deutschland Produkte oder Dienstleistungen anbieten – unabhängig von Größe oder Branche. Im Fokus stehen konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement und Nachhaltigkeitsthemen in der Markenführung.
  • Sonderpreise zeichnen Persönlichkeiten aus, die national oder international in herausragender Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern.
  • Im Rahmen der Unternehmenspreisverleihung werden seit 2012 in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung Forscher und Forschteams prämiert, die mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit „Sustainability made in Germany“ voranbringen. Der Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“ wird durch das BMBF-Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ (FONA) unterstützt.[1]

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag, dem Städte- und Gemeindebund und dem Rat für Nachhaltige Entwicklung vergeben. Assessmentpartner sind das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und ICLEI – Local Governments for Sustainability. Der Wettbewerb für Deutschlands nachhaltigst agierende Städte und Gemeinden verläuft parallel zu dem der Unternehmen. Ausgezeichnet werden deutsche Städte und Gemeinden, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten eine nachhaltige Stadtentwicklung betreiben und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern.

Ausgezeichnet werden:

  • Deutschlands nachhaltigste Städte und Gemeinden: Ein Preis für je eine Großstadt, Mittelstadt und Kleinstadt oder Gemeinde
  • Sonderpreise können auch in folgenden Kategorien vergeben werden:
    • Governance & Verwaltung
    • Klima & Ressourcen
    • Mobilität & Infrastruktur
    • Arbeit & Wirtschaft
    • Bildung & Integration
    • Lebensqualität & Stadtstruktur

Jury[Bearbeiten]

Jurysitzung DNP 2011

Die Jury bestand 2013 u. a. aus:

Der Deutsche Nachhaltigkeitstag[Bearbeiten]

Der Deutsche Nachhaltigkeitstag hat sich mit den Jahren zu Deutschlands führendem Kongress zur Nachhaltigkeit entwickelt. Im Mittelpunkt stehen die Wettbewerbsergebnisse als Monitor nachhaltiger Entwicklung im öffentlichen Sektor und in deutschen Unternehmen. Die im Wettbewerb erfolgreichsten Teilnehmer stellen ihre prämierten Nachhaltigkeitsstrategien und -maßnahmen vor. Experten legen ihre Positionen zu unterschiedlichen Aspekten nachhaltigen Handelns im kommunalen und wirtschaftlichen Sektor dar und stehen den Teilnehmern Rede und Antwort. Die Wettbewerbssieger nehmen ihre Auszeichnungen im Rahmen einer Preisverleihung am jeweils gleichen Abend entgegen.

Preisträger[2][Bearbeiten]

2008[Bearbeiten]

Im Jahr 2008 haben sich rund 350 Unternehmen zum Wettbewerb angemeldet. Über 30 davon wurden einer Detailüberprüfung und -bewertung vor Ort unterzogen. Zwölf Unternehmen erhielten einen Preis:

  • Unternehmen:
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Unternehmen: BASF, Steinbeis Papier
  • Marken:
Deutschlands nachhaltigste Marke: Henkel
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Marken: SolarWorld, VW

2009[Bearbeiten]

Im Jahr 2009 haben sich rund 400 Unternehmen zum Wettbewerb angemeldet. Die Preisträger wurden am 6. November 2009 in Düsseldorf im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages prämiert:

  • Unternehmen:
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen: Baufritz
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Unternehmen: Alnatura, memo (Versandhandel)
  • Marken:
Deutschlands nachhaltigste Marke: Frosch (Werner & Mertz)
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Marken: alverde (dm-drogerie markt), Neumarkter Lammsbräu
  • Zukunftsstrategien:
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien: Deutsche Post DHL
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien: General Electric (GE), REWE
  • Sonderpreis Recyclingpapier:
Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen: memo AG
Unter den Top 3 Deutschlands recyclingpapierfreundlichster Unternehmen: oekom research, Studiosus Reisen

2010[Bearbeiten]

Im Jahr 2010 haben sich rund 560 Unternehmen zum Wettbewerb angemeldet. Die Preisträger wurden am 26. November 2010 in Düsseldorf im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages prämiert:

  • Unternehmen:
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen: Deutsche See
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Unternehmen: Alnatura, Brauerei Clemens Härle
  • Marken:
Deutschlands nachhaltigste Marke: Lichtblick
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Marken: alverde NATURKOSMETIK (dm), Wagner & Co Solartechnik
  • Zukunftsstrategien (Konzern):
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien: Puma
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien: SAP, Unilever
  • Zukunftsstrategien (KMU):
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien: GESOBAU, Studiosus Reisen
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien: apetito, GEPA
  • Produkte/Dienstleistungen:
Deutschlands nachhaltigsten Produkte: C&A, Daimler AG
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Produkte/Dienstleistungen: GLS Bank, Vaillant
  • Initiativen:
Deutschlands nachhaltigste Initiative: REWE
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigste Produkte/Dienstleistungen: fechnerMEDIA, Green City Energy
  • Sonderpreis Recyclingpapier:
Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen: REWE
Unter den Top 3 Deutschlands recyclingpapierfreundlichster Unternehmen: GLS Bank, Studiosus

2011[Bearbeiten]

Die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2011 erfolgte am 4. Dezember 2011 in Düsseldorf. Zu den Preisträgern gehörten:

  • Unternehmen:
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen: Alnatura
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Unternehmen: Aramark, Ludwig Stocker Hofpfisterei
  • Marken:
Deutschlands nachhaltigste Marke: Viessmann
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Marken: GEPA, GLS Bank
  • Zukunftsstrategien (Konzern):
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (Konzern): Siemens
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien: 3M, SAP
  • Zukunftsstrategien (KMU):
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU): Müller – Die lila Logistik
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien (KMU): Herrmannsdorfer Landwerkstätten, Vaude
  • Produkte/Dienstleistungen:
Deutschlands nachhaltigste Produkte: Vaillant
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Produkte: Fish & more, SCHOTT
  • Initiativen:
Deutschlands nachhaltigste Initiative: „Ideen Initiative Zukunft“ (dm-drogerie markt)
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Initiativen: Adamec Recycling, Bayer AG
  • Sonderpreis Recyclingpapier:
Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen: SAP
Unter den Top 3 Deutschlands recyclingpapierfreundlichster Unternehmen: Entega, GLS Bank

2012[Bearbeiten]

Die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 erfolgte am 6. und 7. Dezember 2012 in Düsseldorf. Neben Unternehmen wurden auch Städte und Gemeinden ausgezeichnet:

Unternehmen[Bearbeiten]

  • Unternehmen:
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen: GLS Bank
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Unternehmen: Hipp, SCA Hygiene Products
  • Marken:
Deutschlands nachhaltigste Marke: Frosta
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Marken: Entega, Speick Naturkosmetik
  • Zukunftsstrategien (Konzern):
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (Konzern): Unilever
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien: ebm-papst, Remondis
  • Zukunftsstrategien (KMU):
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU): AfB
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien (KMU): social fashion company, Voelkel
  • Produkte/Dienstleistungen:
Deutschlands nachhaltigste Produkte: Kübler GmbH
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Produkte: Procter & Gamble, Resopal
  • Initiativen:
Deutschlands nachhaltigste Initiative: „Verantwortungsvolle Beschaffung von Vanille auf Madagaskar“ (Symrise)
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Initiativen: "Sammlung und Verwertung von BIOGUT" (Berliner Stadtreinigungsbetriebe), followfish (fish & more)
  • Blauer Engel-Preis:
J.W.Ostendorf
Unter den Top 3 Deutschlands Blauer Engel-Preis: HELLER-LEDER, hülsta-werke
  • Recyclingpapier:
Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen: Jack Wolfskin
Unter den Top 3 Deutschlands recyclingpapierfreundlichster Unternehmen: EthikBank, Greenpeace Energy
  • Forschungspreis:
Nachhaltige Entwicklung: ASTAF-PRO
Unter den Top 3 Deutschlands recyclingpapierfreundlichster Unternehmen: CuveWaters, TES EnergyFacade

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

  • Großstadt:
Deutschlands nachhaltigste Großstadt: Freiburg im Breisgau
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Großstädte: Augsburg, Leipzig
  • mittlere Größe:
Deutschlands nachhaltigste Stadt mittlerer Größe: Neumarkt in der Oberpfalz
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Städte mittlerer Größe: Ludwigsburg, Pirmasens, Tübingen
  • Kleinstadt:
Deutschlands nachhaltigste Kleinstadt: Alheim
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Kleinstädte: Barnstorf, Pfaffenhofen an der Ilm
  • Verwaltung:
Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Governance & Verwaltung): Solingen
Unter den Top 3 Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Governance & Verwaltung): Augsburg, Wennigsen (Deister)
  • Klima und Ressourcen:
Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Klima & Ressourcen): Alheim
Unter den Top 3 Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Klima & Ressourcen): Bonn, Saerbeck
  • Lebensqualität und Stadtstruktur:
Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Lebensqualität & Stadtstruktur): Leipzig
Unter den Top 3 Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Lebensqualität & Stadtstruktur): Bottrop, Pfaffenhofen an der Ilm
  • UNESCO-Sonderpreis:
Bildung für nachhaltige Entwicklung: Gelsenkirchen
Unter den Top 3 UNESCO-Sonderpreis Bildung für nachhaltige Entwicklung: Hamburg, Neumarkt in der Oberpfalz

Ehrenpreis:

Scorpions[3]

2013[Bearbeiten]

Die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2013 erfolgte am 21. und 22. November 2013 in Düsseldorf. Neben Unternehmen wurden zum zweiten mal auch Städte und Gemeinden ausgezeichnet:

Unternehmen[Bearbeiten]

  • Unternehmen:
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen: ebm-papst
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Unternehmen: Apetito, Lebensbaum Ulrich Walter GmbH
  • Marken:
Deutschlands nachhaltigste Marke: SPEICK Naturkosmetik, Walter Rau GmbH & Co. KG Speickwerk
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Marken: DR.SCHNELL Chemie GmbH, Rapunzel Naturkost
  • Zukunftsstrategien (Konzern):
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (Konzern): HEAG Südhessische Energie
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien: SAP, Vaillant GmbH
  • Zukunftsstrategien (KMU):
Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU): Budnikowsky
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Zukunftsstrategien (KMU): Ihr Bäcker Schüren, Thomas Becker – Atelier für Schmuck
  • Produkte/Dienstleistungen:
Deutschlands nachhaltigste Dienstleistung: Howoge
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Produkte und Dienstleistungen: MEWA Textil-Management, Otto-Versand
  • „Blauer Engel-Preis“:
HELLER-LEDER GmbH & Co. KG
Unter den Top 3 Deutschlands „Blauer Engel-Preis“: Telekom Deutschland, Unify
  • Sonderpreis „Ressourceneffizienz“:
Viessmann
Unter den Top 3 Deutschlands Sonderpreis „Ressourceneffizienz“: 3M Deutschland GmbH, ebm-papst
  • Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“:
Projekt: VIP Vorpommern Initiative Paludikultur
Unter den Top 3 Deutschlands Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“: Projekt: GLOWA Jordan River, Projekt: Ressourcenschonendes Leichtbauverfahren für Betondecken (TU Kaiserslautern)
  • Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen“:
Kunstmuseum Ravensburg
Unter den Top 3 Deutschlands Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen“: Bischöfliches Jugendamt Don Bosco, Woodcube Hamburg (DeepGreen Development)

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

  • Großstadt:
Deutschlands nachhaltigste Großstadt: Augsburg
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Großstädte: Dortmund, Mainz
  • Mittlere Größe:
Deutschlands nachhaltigste Stadt mittlerer Größe: Pirmasens
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Städte mittlerer Größe: Lörrach, Wernigerode
  • Kleinstädte und Gemeinden:
Deutschlands nachhaltigste Kleinstadt: Pfaffenhofen an der Ilm
Unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigster Kleinstädte und Gemeinden: Samtgemeinde Barnstorf, Furth (Niederbayern)
  • Governance & Verwaltung:
Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Governance & Verwaltung): Mannheim
Unter den Top 3 Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Governance & Verwaltung): Kempten (Allgäu), Verbandsgemeinde Neuerburg
  • Klima & Ressourcen:
Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Klima & Ressourcen): Saerbeck
Unter den Top 3 Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Klima & Ressourcen): Arnsberg, Furth (Niederbayern)
  • Sonderpreis „InnovationCity Ruhr“:
Projekt: InnovationCity Ruhr

Ehrenpreisträger:

Leoluca Orlando[4]
Richard Oetker[5]
Dionne Warwick[6]
Gro Harlem Brundtland[7]
Anastacia[8]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.fona.de Webseite des FONA-Rahmenprogramms des BMBF
  2. http://www.nachhaltigkeitspreis.de
  3. http://www.nachhaltigkeitspreis.de/files/scorpions_preisbegruendung_1.pdf
  4. http://www.nachhaltigkeitspreis.de/files/131008_leoluca_orlando_ehrenpreisbegruendung.pdf
  5. http://www.nachhaltigkeitspreis.de/files/130919_richard_oetker_ehrenpreisbegruendung.pdf
  6. http://www.nachhaltigkeitspreis.de/files/131104_dionne_warwick_ehrenpreisbegruendung.pdf
  7. http://www.nachhaltigkeitspreis.de/files/131009_gro_harlem_brundtland_ehrenpreisbegruendung.pdf
  8. http://www.nachhaltigkeitspreis.de/files/dnp2013_anastacia_ehrenpreisbegruendung.pdf