Städtisches Lapidarium Stuttgart

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Das Städtische Lapidarium Stuttgart ist ein Freilichtmuseum im Park der ehemaligen Villa Ostertag-Siegle in Stuttgart. In dem Lapidarium sind über 200 meist steinerne Zeugnisse aus fünf Jahrhunderten Stuttgarter Stadtgeschichte ausgestellt, außerdem die römische Antikensammlung von Carl von Ostertag-Siegle (1860–1924).

Außer dem Städtischen Lapidarium gibt es in Stuttgart noch das Römische Lapidarium des Landesmuseums Württemberg im Neuen Schloss, dessen Fundus aus römischen Steindenkmälern aus Südwestdeutschland besteht.[1]

Eingang zum Lapidarium mit bronzener Ritterfigur von Heinz Fritz[2]

Lage[Bearbeiten]

Das Lapidarium befindet sich in der Mörikestraße 24 oberhalb der Villa Ostertag-Siegle, die im Stadtteil Karlshöhe im Stadtbezirk Stuttgart-Süd liegt. Nach der Erbauung der Villa in den Jahren 1886 bis 1888 lag das umliegende Gelände noch brach. Im Jahr 1905 ließ Carl von Ostertag-Siegle darin den Renaissancegarten anlegen, der heute das Lapidarium beherbergt. Von der Mörikestraße, deren Bild durchweg von prächtigen Villen aus dem 19. Jahrhundert geprägt wird, erstreckt es sich in nordwestlicher Richtung bis zu den Füßen des Weinbergs an der Karlshöhe. Im Südwesten stößt es an die Willy-Reichert-Staffel, die südöstlich in die Römerstraße übergeht. Die nordöstliche Grenze bildet der Torweg zwischen der Villa Ostertag-Siegle und dem Hintergebäude Mörikestraße 24 a, hinter dem sich das Lapidarium bis an die Grenze des Parks der Villa Gemmingen fortsetzt.

Geschichte[Bearbeiten]

Um die Wende des vorigen Jahrhunderts wurden im Rahmen der Altstadtsanierung viele Häuser abgerissen und die künstlerisch wertvollen Bauteile im Kreuzgang an der Hospitalkirche aufgestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde dieses erste Städtische Lapidarium weitgehend zerstört. 1950 eröffnete das heutige Städtische Lapidarium als Freilichtmuseum im Park der Villa Ostertag-Siegle mit Überresten aus dem alten Lapidarium und vielen Kunstwerken und Bauteilen aus den Trümmern der kriegszerstörten Bauten. 1953 wurden auf dem Birkenkopf Tausende Tonnen von Trümmerschutt abgelagert, darunter viele bemerkenswerte Bruchstücke von Kunstwerken und Bauteilen, so dass dort ein zweites Lapidarium ganz eigener Art entstand.

Altes Lapidarium[Bearbeiten]

Hospitalkirche mit zwei Kreuzgängen, rechts: Altes Lapidarium

Im Jahr 1899 wurden in der Stuttgarter Altstadt 47 Wohngebäude abgebrochen, um Platz für das neue Rathaus zu schaffen, das 1905 vollendet wurde. Die katastrophalen Wohnverhältnisse in den Arbeitervierteln der Altstadt veranlassten 1903 den Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen dazu, mit Unterstützung der Stadt Teile der Altstadt in den darauffolgenden sechs Jahren von Grund auf zu sanieren, wozu weitere 87 Häuschen abgebrochen wurden. Es entstanden 34 neue Gebäude, darunter moderne Geschäftshäuser wie das Breuninger und der Eberhardsbau. Bei den Abbrucharbeiten wurden die künstlerisch wertvollen Bauteile gesammelt und ab 1905 im westlichen Kreuzgang des ehemaligen Dominikanerklosters bei der Hospitalkirche magaziniert, wo bereits Grabdenkmäler standen. Damit wurde das erste städtische Lapidarium begründet.

Die Sammlung wurde nicht systematisch erschlossen und angemessen betreut. Es gab weder eine Inventarliste noch waren die Exponate beschriftet, so dass ihre stadtgeschichtliche Bedeutung oft unverständlich blieb.[3]

Vor der Zerstörung der Kirche 1944 waren von den ursprünglich vier Kreuzgangflügeln noch zwei erhalten (östlicher und westlicher Kreuzgang). Der Kreuzgang an der Nordwand der Hospitalkirche war schon früher abgerissen und die freigelegte Wand um vier hohe Fenster ergänzt worden. An der Wand zwischen den Fenstern wurden Epitaphe und eine Kreuzabnahme aufgestellt.

Das Epitaph Johannes Reuchlins von 1501 befand sich links zwischen dem ersten und zweiten Fenster. Es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg ins Städtische Lapidarium verbracht (Inventarnummer 24) und befindet sich heute in der Leonhardskirche. Die Kreuzabnahme von 1518 war links zwischen dem zweiten und dritten Fenster aufgestellt und befindet sich heute im Lapidarium (Inventarnummer 27).[4]

Neues Lapidarium[Bearbeiten]

Trümmerberge auf dem Birkenkopf
Epitaph von Johannes Reuchlin

Am 12./13. September 1944 wurde die Hospitalkirche einschließlich der Kreuzgänge bei einem verheerenden Luftangriff in Schutt und Asche gelegt.[5] Damit schien das Schicksal des ersten Städtischen Lapidariums besiegelt. Dem unermüdlichen Einsatz zweier Männer ist es zu verdanken, dass das Lapidarium wieder auferstand:[6]

  • dem Journalisten, Denkmalpfleger und Stadthistoriker Gustav Wais (1883–1961)
  • und dem Oberbaurat und Denkmalpfleger Wilhelm Speidel (1887–1956).[7]

Trümmersammlung[Bearbeiten]

1946 berief der Stuttgarter Oberbürgermeister Arnulf Klett erstmals die Städtische Kommission zur Erhaltung von Kunstwerken und Baudenkmalen („Kunstkommission“) ein, zu deren 25 Mitgliedern auch Gustav Wais gehörte. Spätestens 1947 wurde der Vorsitz der Kommission an Gustav Wais übertragen. Auf seine Initiative wurden bei der Trümmerbeseitigung 1946 und 1947 bau- und kunstgeschichtlich wertvolle Bauteile geborgen und gesammelt. Ab 1948 wurde Wais von dem langjährigen Denkmalreferenten im Städtischen Hochbauamt Wilhelm Speidel unterstützt. Er erstellte eine Liste von 1200 bewahrenswerten Bauteilen, mit dem Ziel, die gesammelten Überreste der Stuttgarter Vergangenheit später in einem neuen Lapidarium der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Sammlung der Trümmerobjekte wurde vermehrt um Kunstwerke der Villa Berg (1949/1950) und andere Objekte, die an externen Stellen die Auslagerung während des Kriegs überstanden hatten.[8]

Relikte aus der Hospitalkirche[Bearbeiten]

Da es vom alten Lapidarium kein Inventarverzeichnis gab, konnte man auch nicht die Verluste nachträglich bilanzieren. Als 1949 die Trümmer vom Gelände der Hospitalkirche geräumt wurden, nahmen Gustav Wais und Otto Speidel eine Ausgrabung in Angriff, bei der eine erkleckliche Anzahl wertvoller Bruchstücke geborgen wurde.[9] Dazu gehörte das Epitaph von Johannes Reuchlin aus dem Jahr 1501 (Nr. 24) und eine Kreuzabnahme von 1518 (Nr. 27), die beide wieder aus den Bruchstücken zusammengesetzt werden konnten.[10]

Neugründung[Bearbeiten]

Im Jahr 1950 erwarb die Stadt Stuttgart die Villa Ostertag-Siegle in der Mörikestraße 24 mit dem dazugehörigen Garten, in dem das neue Lapidarium eingerichtet werden sollte. Der Stuttgarter Großindustrielle Gustav Siegle hatte die Villa 1886 bis 1888 für seine Tochter Margarete (1867–1934) und ihren Mann Carl von Ostertag-Siegle (1860-1924) erbauen lassen. Nach dem Tod von Gustav Siegle 1905 gingen Villa und Garten in den Besitz seines Schwiegersohns über, der auch dessen Firmenimperium übernahm. Er ließ den Garten durch die Architekten Albert Eitel und Eugen Steigleder nach dem Vorbild italienischer Terrassengärten der Renaissance anlegen und brachte im Unteren Wandelgang seine noch heute bestehende Sammlung stadtrömischer Antiken unter. Am 8. Juli 1950 wurde das Lapidarium eröffnet, das in einem romantisch-historischen Ambiente den „Steinernen Zeugen der Stuttgarter Baugeschichte“[11] eine neue Heimat bot. Erster Leiter des Museums bis zu seinem Tod 1961 war Gustav Wais, der auch die damals vorhandenen Objekte (Nr. 1-214) katalogisierte und den weiteren Ausbau der Sammlung koordinierte.[12]

Dornröschenschlaf[Bearbeiten]

Nach dem Tod von Gustav Wais 1961 versank der Garten in einen Dornröschenschlaf und verwilderte vor sich hin. Erst drei Jahrzehnte später erinnerte sich die Stadt ihres Kleinods und ließ es gründlich sanieren. Einer gut funktionierenden Bürgereinrichtung, dem Freundeskreis des Lapidariums, ist es zu verdanken, dass der Garten seitdem wenigstens in der warmen Jahreszeit zu attraktiven Öffnungszeiten für Besucher offensteht.[13]

1990 wurde das Wais’sche Inventarverzeichnis unter Berücksichtigung von Abgängen und Zugängen aktualisiert und dokumentiert. Dabei wurden auch Schäden für evtl. spätere konservatorische Maßnahmen systematisch erfasst.[14]

Birkenkopf[Bearbeiten]

Auf dem Birkenkopf, einem Berg im Westen von Stuttgart, wurde in den 1950er Jahren ein Teil des Trümmerschutts aus dem Zweiten Weltkrieg abgelagert. Dadurch wurde der Berg, der im Volksmund Monte Scherbelino genannt wird, zu einem Freiluftlapidarium, auf dem, wenn auch ungeordnet, noch viele Reste von ehemaligen Stuttgarter Gebäuden zu besichtigen sind.

Inventar[Bearbeiten]

Das Lapidarium beherbergt zwei Sammlungen:

  • die eigentliche Lapidariumssammlung mit über 200 Denkmälern aus fünf Jahrhunderten Stuttgarter Stadtgeschichte
  • und die römische Antikensammlung von Carl von Ostertag-Siegle mit fast 200 Exponaten.

Lapidariumssammlung[Bearbeiten]

Das Hinweisschild unter dem bärtigen Männerkopf „Gratulor“ trägt links unten die Inventarnummer 3

Das Inventar der Lapidariumssammlung ist mit den Inventarnummern von 1-388 durchnummeriert. Die Inventarnummer befindet sich auch auf den Hinweisschildern, die bei den Exponaten angebracht sind.

Die Exponate, die 2006 im Lapidarium vorhanden waren, sind im Museumsführer des Städtischen Lapidariums abgebildet und beschrieben.[15] Demnach waren 120 von den 214 Objekten vorhanden, die Gustav Wais 1954 von 1–214 durchnummeriert und beschrieben hatte.[16] Laut Museumsführer wurden spätere Zugänge „in ein separates Zugangsbuch beim Stadtarchiv eingetragen“. Dies sind die Objekte mit den Nummern 215–388. Von diesen 174 Nummern sind 63 besetzt. Das Inventar der Lapidariumssammlung bestand laut Museumsführer 2006 aus 183 Inventarnummern.[17] Die folgende Tabelle stellt die Bestandszahlen noch einmal zusammen.

Zeitraum Nummer
von-bis
Anzahl
Nummern
Erhaltene
Nummern
bis 1954 1-214 214 120
nach 1954 215-388 174 63
2012 1-388 388 183

Zu diesem Bestand gehören 22 nicht nummerierte Exponate, so dass sich der Gesamtbestand auf über 200 Objekte beläuft. Das Fehlen von Exponaten macht sich durch Sprünge in der Nummerierung bemerkbar. Der Museumsführer gibt folgende Gründe für die „Abgänge“ aus dem Lapidarium an:[18]

  • Aufstellung am alten Standort
  • Ausleihe an andere Institutionen
  • Magazinierung aus konservatorischen Gründen
  • Entsorgung auf Grund zu großer Zerstörung
  • Übernahme ins Stadtarchiv.

Nach der erstmaligen Inventarisierung der Exponate durch Gustav Wais wurde das Inventar 1996 im Auftrag des Stadtarchivs durch den Kunsthistoriker Axel Klumpp und die Restauratorin Juliane Weigele neu aufgenommen und dokumentiert.[19]

Antikensammlung[Bearbeiten]

Wasser- und Wiesennymphe von Dannecker, im Hintergrund: Antikenwand

Gustav Wais hat 1954 die Antikensammlung nach einer Liste von Oscar Paret[20] beschrieben. Dabei hat er die bis jetzt gültige Nummerierung eingeführt.

Das Inventar der Antikensammlung ist mit den Inventarnummern von 1-215 durchnummeriert. An der Antikenwand befinden sich die Objekte Nr. 1-182, außer dem abgegangenen Objekt Nr. 78. Die Inventarnummer ist an der Wand bei den Exponaten angeschrieben. An der Wand hängen auch gerahmte Tafeln mit Erläuterungen zu den Inventarnummern 1-155. Von den übrigen 34 Objekten Nr. 183-215 sind 15 erhalten, so dass der Bestand insgesamt 198 Objekte umfasst. Die folgende Tabelle stellt die Bestandszahlen noch einmal zusammen.

Zeitraum Nummer
von-bis
Anzahl
Nummern
Erhaltene
Nummern
bis 1954 1-215 215 214
2012 1-215 215 198

Literarische Spuren[Bearbeiten]

Portal vom Haus des „Russenschusters“

Drei Exponate im Lapidarium stehen in Zusammenhang mit Werken der württembergischen Dichter Wilhelm Hauff und Eduard Mörike: das Portal vom Haus des „Russenschusters“, das Portal des Gasthofs „König von England“ und eine Konsolfigur von einem Marktplatzhaus.

Hauffs Russenschuster[Bearbeiten]

In der beschwingten Plauderei Freie Stunden am Fenster beobachtet Wilhelm Hauff als Ich-Erzähler vom Fenster seiner Stuttgarter Mietwohnung aus das rege Treiben im Nachbarhaus.[21] Der „Palast“, wie Hauffs Aufwärterin das Haus nennt, gehörte dem Russenschuster Rupfer, der als Kriegsgewinnler während der „Russenzeit“ durch einträgliche Schuhlieferungen an die Russen zu Geld gekommen war. Im Städtischen Lapidarium kann man von dem 1764 erbauten Haus noch ein Portal (Nr. 142) besichtigen, das über dem Stichbogen eine Kartusche mit einem Stiefel, dem Zunftzeichen der Schuhmacher trägt.[22] Nach einer anderen Quelle soll Hauff nicht das Haus des Russenschusters in der Weinstraße als Vorbild gedient haben, sondern das Haus des Bäckers Rupfer in der Büchsenstraße.[23]

Der Gasthof „König von England“ in Hauffs „Die Bettlerin vom Pont des Arts“[Bearbeiten]

Wilhelm Hauffs Erzählung Die Bettlerin vom Pont des Arts spielt in Kapitel 1-8 im Jahr 1824 hauptsächlich in zwei Gebäuden in Stuttgart:[24]

  • im Gasthof König von England in der Dorotheenstraße 2 (im Zweiten Weltkrieg zerstört),
  • und in der Galerie der Brüder Boisserée im Offizierspavillon in der Königstraße 12 (1914 abgebrochen), in der 1819–1827 deren berühmte Gemäldesammlung ausgestellt war.

In der Galerie der Brüder Boisserée treffen sich vor dem Gemälde einer Dame von Lucas Cranach der junge Eberhard von Fröben und der Spanier Don Pedro di San Montanjo Ligez, die beide von dem Gemälde magisch angezogen werden, weil sie in der porträtierten Dame eine einst geliebte Frau zu erkennen glauben. Sie kommen einander näher und treffen sich öfter im Gasthof König von England, von dem im Lapidarium noch ein Portal erhalten ist (Nr. 90). Eines Tages erzählt der Spanier dem jungen Mann von seiner unglücklichen Liebe zu Donna Laura de Tortosi, die er vor zwanzig Jahren an einen anderen verlor. Fröben wollte anderntags auch die Geschichte seiner Liebe preisgeben, aber da war der Spanier überraschend abgereist. Auf dem Gut eines Freundes bei Kaub am Rhein trifft Fröben Josephe, die Frau seines Herzens, die er als Bettlerin auf dem Pont des Arts in Paris kennengelernt und von der ihn ein widriges Schicksal getrennt hatte. Nach vielen romantischen und tragischen Verwicklungen werden die beiden dennoch ein Paar.

Mörikes Hutzelmännlein[Bearbeiten]

Hutzelmännlein an einer versteckten Ecke des Stuttgarter Fruchtkastens

An dem 1944 zerstörten Haus Marktplatz 5 waren an den Ecken zum Marktplatz zwei gotische Steinfiguren angebracht. Eine war eine Christophorusfigur, die auf einer Konsole unter einem Baldachin stand. An der Konsole lehnte ein koboldartiger Kerl mit dem vierteiligen württembergischen Herzogsschild. Diese Figur war die Vorlage für das wundertätige Hutzelmännlein in Eduard Mörikes Stuttgarter Hutzelmännlein, das dem Schustergesellen Seppe ein Paar Glücksschuhe und ein ewigwährendes Hutzlbrot auf seine abenteuerliche Wanderschaft mitgibt.[25] Die Christophorusfigur (Nr. 28) sowie die Konsole (Nr. 16) und der Baldachin (Nr. 11) befanden sich 1954 im Städtischen Lapidarium, sind aber heute nicht mehr dort vorhanden.[26]

Inventarlisten[Bearbeiten]

Lapidariumssammlung[Bearbeiten]

Die folgende Liste enthält die Exponate der Lapidariumssammlung nach den Inventarnummern bei #Wais 1954.1 bzw. #Schmid 2006. Die Exponate der Antikensammlung sind hier zu finden.

Hinweis:

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Legende
Nr. Inventarnummer. Objekte ohne Inventarnummer stehen am Anfang der Liste und werden durch # und eine laufende Nummer gekennzeichnet.
Status Abgang: verloren oder magaziniert
Unbekannt: über den Verbleib ist nichts bekannt
Rotunde: als Leihgabe in der Rotunde der Staatsgalerie
Standortwechsel: nicht mehr im Lapidarium, sondern an einem neuen Standort.
Jahr (Obj.) Entstehungsjahr des Objekts. Die Zeichen –, + und ~ bedeuten: vor dem Jahr, nach dem Jahr, um das Jahr.
Jahr (Abb.) Entstehungsjahr der Abbildung. Bedeutung der Zeichen –, + und ~ wie oben.
Standort Meist letzter Standort. Wenn nach dem Standort eine Jahreszahl steht, z. B. seit 1968, ist der neue Standort angegeben.


Nr. Abbildung Beschreibung Status Platz Jahr
(Obj.)
Jahr
(Abb.)
Vorname Künstler Standort Straße
#001 Steinerner Altaraufsatz des Jörg von Sachsenheim.[27] Abgang 1489 1957–
#002
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Gedenkplakette Walde.jpg
Gedenkplakette für Walde (1903–1911), einen Hund der Familie Ostertag-Siegle. B3 1910+
#003
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Hundegrabmal.jpg
Hundegrabmal für Molch (1890–1902), einen Hund der Familie Ostertag-Siegle, kolorierter Gipsabguss einer römischen Marmorurne.[28] B3 0300– /1902+
#004
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Gedenkplakette Waldine.jpg
Gedenkplakette für Waldine (1903–1912), eine Hündin der Familie Ostertag-Siegle. B3 1911+
#006
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen006.jpg
Wappenschild (?). Zwischen Nr. 88 und 216. R5  ?
#005
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Neuattisches Relief.jpg
Sogenanntes Neuattisches Relief, kolorierter Gipsabguss.[29] B3 0300–
#007
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 027.jpg
Stein mit Inschrift „Hanna Matz“. Unter Nr. 27. R2  ?
#008
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen008.jpg
Kapitell mit pflanzlichen Ornamenten. R3 300
#009
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen009.jpg
Eckstück einer Graburne (?) mit Bruchstück eines Hochreliefs: Beine einer bekleideten Figur mit zwei Masken. R3 0300–
#010
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen010.jpg
Bruchstück einer Statuette: bekleidete Figur ab den Unterschenkeln bis zu den Füßen auf einer unregelmäßigen Plinthe. R3 0300–
#011
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen011.jpg
Bruchstück einer Statuette: bekleidete weibliche Figur ab der Taille bis zu den Füßen hinter einer Stele mit großer Muschel. R3 0300–
#012
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen012.jpg
Bruchstück einer Statuette: bekleidete weibliche Figur ab der Taille bis zu den Füßen. R3 0300–
#013
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen013.jpg
Fragment einer Graburne mit der Inschrift „...DO / ... AR / ...EPICTESIS / ...NTVBERNALI / BENEMERENTI / FECIT“. R3 0300–
#014
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen014.jpg
Unterteil einer Säule mit pflanzlichen Ornamenten (?). R3 0300–
#015
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen015, 1.jpg
Scheibe einer kannelierten Säule mit Relief und Monogramm (von vorn). R3 0300–
#015
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen015, 2.jpg
Scheibe einer kannelierten Säule mit Relief und Monogramm (von oben). R3 0300–
#016
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen016.jpg
Steinquader mit Pflanzenreliefs an den Seiten. R3 0300–
#017
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen017.jpg
Puttenreigen mit Fruchtgehängen, Keramikfries. R4 1900~ Neue Weinsteige
#018
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen018, 1.jpg
Zwei Schmiedeeiserne Gitter. R7  ?
#018
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen018, 2.jpg
Zwei Schmiedeeiserne Gitter. R7  ?
#019
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen019, 1.jpg
Blumenschale mit Kampfszenenrelief. Bei Nr. 127. Gegenstück zu Nr. #020. A1  ?
#020
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen020, 1.jpg
Blumenschale mit Kampfszenenrelief. Bei Nr. 127. Gegenstück zu Nr. #019. A2  ?
#021
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen021.jpg
Steinbank. Vor Nr. 127. B2 1905~
#022
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. Nummernzeichen022, 2.jpg
Zwei kassettierte Sockel mit Gesims und seitlichen Voluten. Im Lapidarium als Sockel für Nr. 270 und 271 verwendet. R4  ?
001
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 001.jpg
Ritterfigur, Bronzestandbild. A3 1905 Heinz Fritz, 1873–1927 Altes Rathaus von 1905
002
Lapidarium Stuttgart 20060730b.jpg
Ritterfigur, Bronzestandbild. A3 1905 Heinz Fritz, 1873–1927 Altes Rathaus von 1905
003
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 003.jpg
Bärtiger Männerkopf Gratulor, Muschelkalk. A3 1912 Karl Seiz, * 1851 Villa Ostertag-Siegle Mörikestraße 24
004
Prunkschale aus Jaspis.jpg
Prunkschale, Jaspis.[30] A3 1850–1852 Kolywan, Schleiferei Villa Berg
004 Prunkschale, Jaspis. A3 1850–1852 1955– Kolywan, Schleiferei Villa Berg
005 Ofenstein mit dem Namen Johann Jakob Hägele, zwei Engelsköpfen und Schreiner-Zunftzeichen (Hobel, Winkelmaß und Zirkel). Abgang 1769
006 Bäcker-Zunftzeichen mit der Inschrift Josef Weyer Miller und Wappen, einer von zwei Löwen gehaltenen Brezel mit Semmeln. Abgang 1737 Querstraße 4
007 Ofenstein mit dem Namen Johann Michael Kreh, zwei Engelsköpfen und Zimmermanns- bzw. Steinhauer-Zunftzeichen (Winkelmaß, Hammer und Axt). Abgang 1769
008 Ofenstein mit Früchten. Abgang 15xx
009 Wirtshausschild mit der Büste von König Friedrich I.. Abgang 179x Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer, Architekt Gasthof „Zum König von Württemberg“ Kronprinzstraße 26 / Lange Straße
009 Zu Nr. 9: Gasthof „Zum König von Württemberg“ mit Wirtshausschild. Abgang 179x Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer, Architekt Gasthof „Zum König von Württemberg“ Kronprinzstraße 26 / Lange Straße
010
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 010.jpg
Brunnenfigur der Pallas Athene (links), Sandstein. Gegenstück zu Nr. 36. R1 1700~ Neues Lusthaus
011 Baldachin der Christophorusfigur Nr. 28. Siehe auch Nr. 16. Abgang 1515~ Hauflersches Haus Marktplatz 5
012
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 012.jpg
Türschlussstein mit Zimmermanns-Zunftzeichen und den Initialen „G. M. M.“, Sandstein. R1 1790~
013 Christophorusfigur. Abgang 1510~ Alter Marktbrunnen
014
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 014.jpg
Kreuzgewölbe-Schlussstein mit dem Wappen des Grafen Ulrich des Vielgeliebten, Sandstein. R1 1479 Hospitalkirche, Fürstenstand
014 Kreuzgewölbe-Schlussstein mit dem Wappen des Grafen Ulrich des Vielgeliebten, Sandstein. R1 1479 1957– Hospitalkirche, Fürstenstand
015
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 015.jpg
Eckkonsole mit Bildnis des Baumeisters Georg Beer (?), Sandstein. R1 1578 Georg Beer, Architekt Hofmarschallenhaus Kanzleistraße 24
016 Konsole zum Christophorus Nr. 28 mit einer koboldartigen Figur und dem viergeteilten württembergischen Herzogsschild. Siehe auch Nr. 11. Abgang 1515~ 1955– Hauflersches Haus Marktplatz 5
017 Schmerzensmann. Abgang 1510 1952– Altes Rathaus von 1458, Armesünderkapelle (?)
018
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 018.jpg
Gewölbeschlussstein mit Evangelist am Pult, Sandstein. Gegenstück zu Nr. 21. R1 1500– Altes Rathaus von 1458, Armesünderkapelle
019
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 019.jpg
Türschlussstein mit Allianz-Wappen der Bürgermeisterfamilie Rheinwald-Adlung, Sandstein. R1 1688 Rheinwaldsches Haus Esslinger Straße 31
020
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 020.jpg
Türschlussstein mit den Initialen I. H. (Stiftswerkmeister Johannes Heim) und G. K. (Georg Koch, Schuhmacher), Sandstein. R1 1683 Esslinger Straße 29 / Rosenstraße
021
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 021.jpg
Gewölbeschlussstein mit Bischof mit Kirchenmodell, Sandstein. Gegenstück zu Nr. 18. R1 1500– Altes Rathaus von 1458, Armesünderkapelle
022
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 022.jpg
Fragment des Grabsteins von Anna Stubenhart († 1459), Gattin des Minnesängers Hermann von Sachsenheim, Sandstein. R1 1459 Hospitalkirche
022 Fragment des Grabsteins von Anna Stubenhart († 1459), Gattin des Minnesängers Hermann von Sachsenheim, Sandstein. R1 1459 1957– Hospitalkirche
023
Simson mit den Stadttoren.jpg
Relief Simson mit den Stadttoren (Buch der Richter, Kapitel 16 [5]), Sandstein. R1 1586/1587 Sem Schlör (1530–1598) Neues Lusthaus
024
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 024.jpg
Epitaph von Johannes Reuchlin.[31] Standortwechsel 1501 Leonhardskirche (seit 1955)
024 Epitaph von Johannes Reuchlin. Standortwechsel 1501 1957– Leonhardskirche (seit 1955)
024 Epitaph von Johannes Reuchlin mit Umrahmung und Reliefmedaillon Reuchlins von 1871. Standortwechsel 1501 1945– Leonhardskirche (seit 1955)
025
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 025.jpg
Grabsteinsockel mit Thanatos (Gott des Todes), Totenkopf und Sanduhr, Sandstein. Der Sockel gehört nicht zu dem Grabstein Nr. 29, der darüber aufgestellt ist. R1 17xx Hospitalkirche (?)
026
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 026.jpg
Grabmal für den Sohn des Esslinger Bürgermeisters David Buntz, Sandstein. R1 1624 Hospitalkirche
026 Grabmal für den Sohn des Esslinger Bürgermeisters David Buntz, Sandstein. R1 1624 1957– Hospitalkirche
027
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 027.jpg
Relief Kreuzabnahme Christi, Stiftung des Stuttgarter Bürgers Hans Hack, Sandstein. R2 1518 Hans Seyffer, Schule (?) Hospitalkirche
028 Konsolfigur Christophorus. Siehe auch Nr. 30. Abgang 1515~ Hauflersches Haus Marktplatz 5
029
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 029.jpg
Grabstein des Cannstatter Bürgermeisters Urias Stehelin, Sandstein. Der Grabstein gehört nicht zu dem Sockel Nr. 25, auf dem er aufgestellt ist. R1 1600~ Uffkirchhof
030
Wais 1951, 157.jpg
Zu Nr. 30: Blick in die Bandstraße, links das Hauflersche Haus mit der Konsolfigur der St. Anna Selbdritt. Siehe auch Nr. 28. Abgang 1515~ 1905 Hauflersches Haus Marktplatz 5
031
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 031.jpg
Grabmal von Christina Charlotta Friderika Spitznas geb. Reichsfrau von Pölniz (1713–1749), Gattin des Generals Hans Adolph von Spitznas (1699–1758), Sandstein. R2 1749 Hospitalkirche
031 Grabmal von Christina Charlotta Friderika Spitznas geb. Reichsfrau von Pölniz (1713–1749), Gattin des Generals Hans Adolph von Spitznas (1699–1758), Sandstein. R2 1749 1957– Hospitalkirche
032 St. Florian Abgang 1520~ Schülesches Haus Marktplatz 4
033
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 033.jpg
Grabstein von Elisabeth Vetter († 1528) und Agatha Vetter geb. Steitzenberger († 1533), Gattinnen des Stuttgarter Bürgers Thomas Vetter, Sandstein. R2 1528/1533 Hospitalkirche
033 Grabstein von Elisabeth Vetter († 1528) und Agatha Vetter geb. Steitzenberger († 1533), Gattinnen des Stuttgarter Bürgers Thomas Vetter, Sandstein. R2 1528/1533 1957– Hospitalkirche
034 Inschriftquader mit Spitalkreuz und Pferdebild. Abgang 1558 Altes Spital, Wagenhaus
035 Erkerkonsole mit Engelsfigur und dem Büffelhörnerwappen der Herren von Sachsenheim. Abgang 1476 Sachsenheim-Haus Schmale Straße 3
036
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 036.jpg
Brunnenfigur des Hermes (rechts), Sandstein. Gegenstück zu Nr. 10.
Literatur: #Hofmeister 1987, Seite 94.
R1 1700~ Neues Lusthaus
037 Taufstein. Abgang 1500~ Alte Kirche zu Berg
038 Sockel. Abgang 1479 Hospitalkirche, Fürstenstand
039 Vier Geschützkugeln, Sandstein. Siehe auch Nr. 43. Abgang 15xx
040
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Löwenkopf (oben), Sandstein. A2 1600+ Süß Oppenheimer-Haus Friedrichstraße 34
040
Wais 1951, 271.jpg
Zu Nr. 40: Wohnhaus von Joseph Süß Oppenheimer (links) mit dem Löwenkopf links an der Ecke, Lithographie. A2 1600+ 1858 Süß Oppenheimer-Haus Friedrichstraße 34
041
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Korinthisches Kapitell (unten), Sandstein. A2 1590~ Georg Beer Neues Lusthaus
042 Rathausglocke (vorn). Abgang 1459 1952 Altes Rathaus von 1905
043
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Vier Geschützkugeln, Sandstein. Siehe auch Nr. 39. A2 15xx
044
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Türschlussstein mit Spitalwappen, Sandstein. R1 1565 Altes Spital, Nebengebäude
045 Reliefbildnis von Gustav von Siegle. Abgang 1870 Pietro Lazarini, 1842–1918
046 Reliefbildnis von Frau Julie von Siegle geb. Wetzel (1845-1921). Abgang 1870 Pietro Lazarini, 1842–1918
047
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Brunnenrelief Wasserschöpferin, Marmor. A2 1906 Emil Epple, 1877–1948 Villa Ostertag-Siegle Mörikestraße 24
048
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Orpheus-Mosaik nach dem römischen Original in Rottweil. A2 1908~ Villa Ostertag-Siegle Mörikestraße 24
048
Orpheus2.jpg
Zu Nr. 48: Orpheus-Mosaik aus Rottweil. A2 1xx Rottweil, Dominikaner-Museum
049
Mueckenbueble.jpg
Muckenbüble oder Knabe in Gefahr, Bronze.[32] A2 1883 Wilhelm Rösch Villa Berg
050
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Quellnymphe, Marmor. A2 1888 Theodor Bausch, Ausführung Neckartorbrunnen
050 Quellnymphe, Marmor. A2 1888 1955– Theodor Bausch, Ausführung Neckartorbrunnen
050 Quellnymphe, Marmor. A2 1823 Johann Heinrich von Dannecker, Modell Neckartorbrunnen
051
Sandalenlösende Venus, von hinten.jpg
Sandalenlösende Venus, Bronze.[33] A1 1854 Ivan Petrovitch Vitali Villa Berg
051
Sandalenlösende Venus, von vorn.jpg
Sandalenlösende Venus, Bronze. A1 1854 Ivan Petrovitch Vitali Villa Berg
052
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Schiller-Gedenktafel, Bronze. R3 1934 Rudolf Stocker, 1879–1949, Guss Hohe Karlsschule
052 Schiller-Gedenktafel, Bronze. R3 1934 Georg Schmückle, 1880–1948, Inschriftentext Hohe Karlsschule
053
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Inschriftentafel, Marmor/Sandstein. R3 1611 Hofmarschallenhaus Kanzleistraße 24
054 Originalmodell der Wasser- und Wiesennymphe. Siehe auch Nr. 56, 91 und 127 Abgang  ? Johann Heinrich von Dannecker
055 Frauenkopf von der Hylasgruppe, Marmor.[34] Abgang 1842–1850 Ludwig von Hofer Schlossgarten
056 Kopf der Wassernymphe von Danneckers Wasser- und Wiesennymphe, Marmor. Siehe auch Nr. 54, 91 und 127. Abgang 1922–1926 Adolf Fremd
056 Kopf der Wassernymphe von Danneckers Wasser- und Wiesennymphe, Marmor. Siehe auch Nr. 54, 91 und 127. Abgang 1808–1810 Johann Heinrich von Dannecker, Modell Schlossgarten
057
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Inschriftenstein, Sandstein. R3 1589 Spital „Esslinger Hof“, Bad Cannstatt Helfergasse / Spreuergasse
058
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Grabmal von Maria Salome Heerbrand geb. Breitschwert († 1609), Gattin des Landschreibereiverwalters Paul Heerbrand (1560-1624), Sandstein. R3 1609 Hospitalkirche
058
Lambert 1906, Tafel 21.1.jpg
Grabmal von Maria Salome Heerbrand geb. Breitschwert († 1609), Gattin des Landschreibereiverwalters Paul Heerbrand (1560-1624), Zeichnung. R3 1609 1907– Hospitalkirche
059
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Grabmal von Friedrich Johann Freiherr von Morsperg und Beffert (= Belfort) (1627–1690), Sandstein. R3 1596 Hospitalkirche
059 Grabmal von Friedrich Johann Freiherr von Morsperg und Beffert (= Belfort) (1627–1690), Sandstein. R3 1596 1957– Hospitalkirche
060 Büste des Apollo, Marmor.[35] Gegenstück zu Nr. 64. Abgang 1849 Ludwig von Hofer Villa Berg
061
Volutenamphore von 1870.jpg
Vase, Vulkanit.[36] R4 1870 Kolywan, Schleiferei Villa Berg
062 Doppelbildnis von Graf Constantin von Benckendorff (1785–1828) und seiner Gattin Natalia geb. von Alopeus (1796–1823).[37] Standortwechsel 1825 1955– Johann Heinrich von Dannecker, Modell Heslacher Friedhof, Benckendorff-Mausoleum (seit 1959)
062 Doppelbildnis von Graf Constantin von Benckendorff (1785–1828) und seiner Gattin Natalia geb. von Alopeus (1796–1823). Standortwechsel 1828 1955– Theodor Wagner, Ausführung Heslacher Friedhof, Benckendorff-Mausoleum (seit 1959)
062 Zu Nr. 62: Benckendorffsches Grabmal. Standortwechsel 1825 1960– Johann Heinrich von Dannecker, Modell Heslacher Friedhof, Benckendorff-Mausoleum (seit 1959)
062 Zu Nr. 62: Benckendorffsches Grabmal in der Grabkapelle. Standortwechsel 1825 1960– Johann Heinrich von Dannecker, Modell Heslacher Friedhof, Benckendorff-Mausoleum (seit 1959)
062 Zu Nr. 62: Benckendorff-Mausoleum Giovanni Salucci auf dem Friedhof Heslach, Aquarell ebenfalls von Salucci. Standortwechsel 1825 1826– Johann Heinrich von Dannecker, Modell Heslacher Friedhof, Benckendorff-Mausoleum (seit 1959)
063
Volutenamphore von 1862, 2.jpg
Vase, Vulkanit.[38] R4 1862 Kolywan, Schleiferei Villa Berg
064 Diana von Versailles, Marmor.[39] Gegenstück zu Nr. 60. Abgang 1849 1955– Ludwig von Hofer Villa Berg
065
Ingeborg mit dem Falken.jpg
Ingeborg mit dem Falken, Marmor.[40] R4 1857–1873 Joseph von Kopf Villa Berg
065
Joseph von Kopf-Ingeborg mit dem Falken.jpg
Ingeborg mit dem Falken, Marmor. R4 1857–1873 Joseph von Kopf Villa Berg
066
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Relief Drei Grazien (Amors Gesang lauschend) nach Thorvaldsen, Marmor.[41] R4 1870 Bertel Thorvaldsen, Modell Villa Siegle Reinsburgstraße 39
066 Relief Drei Grazien (Amors Gesang lauschend) nach Thorvaldsen, Marmor. R4 1870 Hermann Bach, * 1842, Ausführung Villa Siegle Reinsburgstraße 39
067
Ludwig Hofer, Flora.jpg
Flora, Marmor. Gegenstück zu Nr. 72.[42] Rotunde 1855~ Ludwig von Hofer Villa Berg
068 Büste Agrippa, Marmor. Abgang 1824 Theodor Wagner
069
Heinrich Maximilian Imhof, Miriam.jpg
Miriam oder Die Musik, Marmor. Gegenstück zu Nr. 71. Rotunde 1859 Heinrich Maximilian Imhof Villa Berg
070
Donato Barcaglia, Liebe macht blind.jpg
Liebe macht blind, Marmor. Rotunde 1884 Donato Barcaglia Villa Berg
071
Heinrich Maximilian Imhof, Ruth.jpg
Ruth oder Die Ährenleserin, Marmor. Gegenstück zu Nr. 69. Rotunde 1859 Heinrich Maximilian Imhof Villa Berg
072
Ludwig Hofer, Ceres.jpg
Ceres, Marmor. Gegenstück zu Nr. 67.[43] Rotunde 1855~ Ludwig von Hofer Villa Berg
073-074
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Zwei Löwen mit dem Wappen der Freiherren von Palm, Sandstein. A1 1728 Palm’sches Schloss
074
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Einer von zwei Löwen mit dem Wappen der Freiherren von Palm, Sandstein. A1 1728 Palm’sches Schloss
075 Wappen der Freiherren von Palm. Abgang 1728 Palm’sches Schloss
076 Grabstein für einen Metzger Abgang 1734 Hoppenlaufriedhof
077
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Grabmal für den fürstlichen Jägermeister Niclas von Göllnitz († 1615) und seine Gattin Elisabeth geb. Nothaft von Hohenberg († 1628), Sandstein. R5 1615 Hospitalkirche
077 Links: Grabmal für den fürstlichen Jägermeister Niclas von Göllnitz († 1615) und seine Gattin Elisabeth geb. Nothaft von Hohenberg († 1628), Sandstein. R5 1615 1957– Hospitalkirche
078
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Grabmal von Johanna Christina zu Limpurg († 1598), Tochter des Reichserbmarschalls und Landhofmeisters Eberhard Schenk zu Limpurg, Sandstein. R5 1598 Hospitalkirche
078 Rechts: Grabmal von Johanna Christina zu Limpurg († 1598), Tochter des Reichserbmarschalls und Landhofmeisters Eberhard Schenk zu Limpurg, Sandstein. R5 1598 1957– Hospitalkirche
079
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Gründungstafel, Sandstein. R2 1502 Bebenhäuser Hof Bebenhäuser Straße 8
080 Württembergisches Landschaftswappen mit Hirsch und Hirschkuh. Abgang 1934 Hans Retzbach, 1888–1960 Landtagsgeviert Calwer Straße
081 Grabstein mit Wappen der Schenken von Limpurg. Abgang 1603 1957– Hospitalkirche
082
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Konsole mit zwei Hapen (Rebmessern), Sandstein. R5 1608
083
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Grabsteinsockel mit Totenkopf und Sanduhr, Sandstein. R5 16xx Hospitalkirche
084
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Konsole (vorn), Sandstein. R5 1600+?
085
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Konsole mit Hausmarke, Sandstein. R5 1600~
086
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Fenstergewände, Sandstein. R5 1480~ Altes Steinhaus
087 a-b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 087 a-c.jpg
Eckkonsole (oben) und Muschelnische (mitte), Sandstein. R5 1586 Sicksches Haus Königstraße 11
087 c
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 087 a-c.jpg
Ecke eines Rippengewölbes (unten), Sandstein. R5 14xx (?)
088
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Konsole mit Löwenkopf, Sandstein. R5 1668 Rheinwaldsches Haus Esslinger Straße 31
089
Lambert 1906, Tafel 24.3.jpg
Grabmal für eine Tochter des württembergischen Staatsministers Friedrich Emich Johann Freiherr von Uexküll. Siehe auch Nr. 213. Abgang 1775 1907– Hospitalkirche
090
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Portal mit Inschrift „Burg-Fried“, Sandstein. Siehe auch Nr. 214.[44] R5 1798 Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer Gasthof „König von England“ Dorotheenstraße 2
090
Wais 1951, 578.jpg
Zu Nr. 90: Gasthof „König von England“, Portal Nr. 90 rechts. R5 1798 1905 Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer Gasthof „König von England“ Dorotheenstraße 2
091
Dannecker, Johann Heinrich, Wasser- und Wiesennymphe, Fremd, Torso der Wiesennymphe.jpg
Torso der Wiesennymphe von Danneckers Wasser- und Wiesennymphe, Marmor. Siehe auch Nr. 54, 56 und 127. R5 1922–1926 Johann Heinrich von Dannecker, Modell Schlossgarten
091 Torso der Wiesennymphe von Danneckers Wasser- und Wiesennymphe, Marmor. Siehe auch Nr. 54, 56 und 127. R5 1922–1926 Adolf Fremd, Ausführung Schlossgarten
091 Torso der Wiesennymphe von Danneckers Wasser- und Wiesennymphe, Marmor. Siehe auch Nr. 54, 56 und 127. R5 1922–1926 Kurt Fanghänel, Ausführung Schlossgarten
092
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 092.jpg
Grabmal des herzoglichen Sekretärs Schniering, Sandstein. B1 1749 Hospitalkirche
092 Grabmal des herzoglichen Sekretärs Schniering, Sandstein. B1 1749 1957– Hospitalkirche
093
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Kielbogenportal, Sandstein. C1 1560 Marktstraße 13, Bad Cannstatt
094 Zwickelfigur vom Hauptportal (Putto als Allegorie der Mathematik oder Algebra), Sandstein. Gegenstück zu Nr. 96. Unbekannt 1879 Polytechnikum/Technische Hochschule Seestraße
095 Überrest des von Uexküllschen Gartenpavillons. Abgang  ? Büchsenstraße 21 / Rote Straße
095
Lambert 1906, Tafel 33.1.jpg
Zu Nr.95: Von Uexküllscher Gartenpavillon, Büchsenstraße 21, 1919 abgebrochen Abgang  ? 1907–
096 Zwickelfigur vom Hauptportal (Putto als Allegorie der Geometrie oder Baukunst), Sandstein. Gegenstück zu Nr. 96. Unbekannt B1 1879 Polytechnikum/Technische Hochschule Seestraße
097
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Portal, Sandstein. C1 1613 Heinrich Schickhardt Große Mühle in Berg
097 Wilhelm Speidel und Gustav Wais vor dem Portal. C1 1613 1951 Heinrich Schickhardt Große Mühle in Berg
097 Zu Nr. 97: Große Mühle in Berg, einst gegenüber dem Leuze-Bad. C1 1613 1942 Heinrich Schickhardt Große Mühle in Berg
098
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Attika-Figur Polyhymnia, Zinkguss. Siehe auch Nr. 107-109. C3 1851 Wilhelm Braun, 1796–1863, Modell Hoftheater
098 Attika-Figur Polyhymnia, Zinkguss. Siehe auch Nr. 107-109. C3 1851 Hugo Pelargus, Guss Hoftheater
098
Wais 1951, 327.jpg
Zu Nr. 98: Hoftheater, die rechte der vier Attikafiguren ist die Poyhymnia C3 1851 1952– Wilhelm Braun, 1796–1863, Modell Hoftheater
099
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 099.jpg
Portal mit Gedenktafel[45] und linker Eckmaske, Sandstein. C2 1596 Heinrich Schickhardt Schickhardtsches Haus Kanzleistraße 17 / Hospitalstraße
099 Portal mit Gedenktafel und linker Eckmaske, Sandstein. C2 1596 1955– Heinrich Schickhardt Schickhardtsches Haus Kanzleistraße 17 / Hospitalstraße
099 Portal mit Gedenktafel und linker Eckmaske, Sandstein. C2 1596 1952– Heinrich Schickhardt Schickhardtsches Haus Kanzleistraße 17 / Hospitalstraße
099
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 099, Eckmaske, 1.jpg
Linke Eckmaske. Rechte Eckmaske siehe Nr. 134. C2 1596 Heinrich Schickhardt Schickhardtsches Haus Kanzleistraße 17 / Hospitalstraße
099
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 099, Eckmaske, 2.jpg
Linke Eckmaske. Rechte Eckmaske siehe Nr. 134. C2 1596 Heinrich Schickhardt Schickhardtsches Haus Kanzleistraße 17 / Hospitalstraße
099
Wais 1951, 201.jpg
Zu Nr. 99: Wohnhaus von Heinrich Schickhardt, Zeichnung von Max Bach. C2 1596 1908 Heinrich Schickhardt Schickhardtsches Haus Kanzleistraße 17 / Hospitalstraße
100
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 100.jpg
Apoll von Belvedere, Marmor.[46] C2 1851 Ludwig von Hofer Villa Ostertag-Siegle Mörikestraße 24
101
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 101.jpg
Stück des Hauptgesimses, Sandstein. C1 1590~ Neues Lusthaus
102
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 102.jpg
Türsturz, Sandstein. C1 1584–1593 Georg Beer Neues Lusthaus
103
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Türfragment, Sandstein. C1 1584–1593 Georg Beer Neues Lusthaus
104
Theodor Scheerer, Albrecht Dürer.jpg
Standbild Albrecht Dürers als Repräsentant der Kunst, Kalkstein. B1 1879 Theodor Scheerer Polytechnikum/Technische Hochschule Seestraße
105
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 105.jpg
Türschlusstein, Sandstein. R5 15xx Landhaus Lange Straße 51 / Firnhaberstraße
106 Konsole mit Baumeisterzeichen. Abgang 1866 Carl Beisbarth sen., Architekt Olgastraße 72
106 Konsole mit Baumeisterzeichen. Abgang 1866 Ludwig Ortlieb, Werkmeister Olgastraße 72
107-109 Köpfe der drei Attika-Figuren Terpsichore (Tanzkunst), Thalia (Komödie) und Melpomene (Tragödie). Siehe auch Nr. 98 Abgang 1851 Wilhelm Braun, 1796–1863, Modell Hoftheater
107-109 Köpfe der drei Attika-Figuren Terpsichore (Tanzkunst), Thalia (Komödie) und Melpomene (Tragödie). Siehe auch Nr. 98 Abgang 1851 Hugo Pelargus, Guss Hoftheater
110
Boeblinger-kiemlen.jpg
Standbild des Münsterbaumeisters Matthäus Böblinger, Kalkstein. A1  ? Emil Kiemlen Büchsenstraße / Breitscheidstraße
111
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 111.jpg
Karyatide Der Frühling, Allegorie der Vier Jahreszeiten Nr. 111-114, Sandstein. B1 1900– Büchsenstraße / Schloßstraße 39
112
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 112.jpg
Karyatide Der Sommer, Allegorie der Vier Jahreszeiten Nr. 111-114, Sandstein. B1 1900– Büchsenstraße / Schloßstraße 39
113
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 113.jpg
Karyatide Der Winter, Allegorie der Vier Jahreszeiten Nr. 111-114, Sandstein. B1 1900– Büchsenstraße / Schloßstraße 39
114
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 114.jpg
Karyatide Der Herbst, Allegorie der Vier Jahreszeiten Nr. 111-114, Sandstein. B1 1900– Büchsenstraße / Schloßstraße 39
115
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 115.jpg
Flora (links), gebrannter Ton. B1 1866 (?) Olgastraße 72
116 Überdachung der Kreuzabnahme an der Nordseite der Hospitalkirche. Abgang 1819 Hospitalkirche
117 Konsole. Abgang 1500~
118 Konsolstück mit Egge. Abgang 1600~
119 Konsole mit Herz. Abgang  ?
120
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Portalfragment. Abgang 1564 1952– Lazarettfriedhof
122 Steinmetzstein von Hans Hipp von der Friedhofsmauer. Abgang 1657 oder 1778 Uffkirchhof
123 Türschlussstein mit springendem Bock. Abgang 1743
124 Löwenkopf von einem Türsturz Abgang 1870 Adolf Gnauth, Architekt Villa Siegle Reinsburgstraße 39
125 Schlussstein mit Perlstab. Abgang  ? Haus Nr. 96
126
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 126.jpg
Polyhymnia, Marmor. R4 18xx Christian Rauch (?), Modell Neues Schloss, Rosengarten
127
Dannecker, Johann Heinrich, Wasser- und Wiesennymphe, K4, Liege von vorn.jpg
Wasser- und Wiesennymphe, Marmor. Siehe auch Nr. 54, 56 und 91. Ausführung eines unbekannten Künstlers. B2 1933~ Johann Heinrich von Dannecker, Modell
127 Wasser- und Wiesennymphe, Marmor. Siehe auch Nr. 54, 56 und 91. Ausführung eines unbekannten Künstlers. B2 1933~ 1955– Johann Heinrich von Dannecker, Modell
128
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 128.jpg
Siegesgöttin (links), Marmor. Bezeichnet: „SIEGESGÖTTIN / von Rauch“. R4  ? Christian Rauch, Modell Neues Schloss, Rosengarten
129 Ofenstein. Abgang 1760~
130
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Kapitell, Sandstein. Siehe auch Nr. 133. A1 1811 Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer St. Eberhardskirche
130
Wais 1951, 080.jpg
Zu Nr. 130: St. Eberhardskirche. A1 1811 Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer St. Eberhardskirche
131 Alte Pforte von der Parkmauer. Abgang 1595 Palm’sches Schloss
132 a-b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 132.jpg
Zwei Säulentrommelfragmente, Sandstein. D4 1807 Nikolaus Friedrich von Thouret Königstor
133
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Kapitell, Sandstein. Siehe auch Nr. 130. A1 1811 Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer St. Eberhardskirche
134
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 134, 1.jpg
Rechte Eckmaske, Sandstein. Linke Eckmaske siehe Nr. 99. R1 1596 Heinrich Schickhardt Schickhardtsches Haus Kanzleistraße 17 / Hospitalstraße
134
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 134, 2.jpg
Rechte Eckmaske, Sandstein. Linke Eckmaske siehe Nr. 99. Als Sockel dient Nr. 386.[47] R1 1596 Heinrich Schickhardt Schickhardtsches Haus Kanzleistraße 17 / Hospitalstraße
135 Ofenstein mit Küferzunftzeichen. Abgang 1790~
136 Inschriftenstein. Abgang 1550~ Gasthof „Lamm“, Bad Cannstatt
137 Türsturz „H. G. K. 1765“. Abgang 1765 Lazarettstraße 14
138 Stein mit Küferzunftzeichen. Abgang 1822 Haus von Jakob und Eberhardine Fried. Bauder Brunnenstraße 1
139 Inschrift. Abgang 1852 Joseph von Egle Katholische Volksschule Schloßstraße 13
140 Schlussstein. Abgang 1737 Schulstraße
141 Inschrift. Abgang  ? Leonhardspfarrhaus Rosenstraße 28
142
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 142, Portal.jpg
Portal mit Schuhmacherzunftzeichen und Inschrift „1764 F. H.“, Sandstein. B3 1764 Russenschuster-Haus Weinstraße 3
142
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 142, Zunftzeichen.jpg
Portal, Kartusche mit Schuhmacherzunftzeichen und Inschrift „1764 F. H.“. B3 1764 Russenschuster-Haus Weinstraße 3
143
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 143.jpg
Portalstück, Sandstein. B3 1471–1493 Hospitalkirche
144
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 144.jpg
Wimperg, Sandstein. B3 1471–1493 Hospitalkirche
145
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 145.jpg
Fragment einer Lisene mit Wandstücken, Sandstein. B3 1584–1593 Georg Beer Neues Lusthaus
146 Büste von Gustav Jäger (Woll-Jäger oder Seelen-Jäger), Marmor. Abgang  ? Theodor Bausch
147 Büste des Architekten Adolf Gnauth, Marmor. Abgang  ? Freund Villa Siegle Reinsburgstraße 39
148 Pferdegruppe, Zinkguss. Abgang 1804 1955– Altes Rathaus von 1905
149
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 149.jpg
Fragment einer Säule mit Laubgewinde. A2 1553–1570 Altes Schloß
150 Römische Halbsäule. Abgang 200– Römisches Kastell, Bad Cannstatt
151
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 151.jpg
Kreuzstock mit Pietà. Abraum 1500+
152
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Der Frühling oder Die Kindheit, eines von vier Rundreliefs mit Allegorien der Jahreszeiten oder Lebensalter, Sandstein.[48] R6 1865/1866 Bertel Thorvaldsen Haus von Heinrich von Rustige Neckarstraße 53
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Der Sommer oder Die Jugend, eines von vier Rundreliefs mit Allegorien der Jahreszeiten oder Lebensalter, Sandstein. R6 1865/1866 Bertel Thorvaldsen Haus von Heinrich von Rustige Neckarstraße 53
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Der Herbst oder Das Mannesalter, eines von vier Rundreliefs mit Allegorien der Jahreszeiten oder Lebensalter, Sandstein. R6 1865/1866 Bertel Thorvaldsen Haus von Heinrich von Rustige Neckarstraße 53
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Der Winter oder Das Greisenalter, eines von vier Rundreliefs mit Allegorien der Jahreszeiten oder Lebensalter, Sandstein. R6 1865/1866 Bertel Thorvaldsen Haus von Heinrich von Rustige Neckarstraße 53
156 a-b
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Piedestal und korinthisches Kapitell, Sandstein. A1 1584–1593 Georg Beer Neues Lusthaus
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Allegorie der Die Baukunst, Marmor. R4 1864 Johannes Capeller, 1827-1883 Olgabrunnen Olgastraße 72 / Gaisburgstraße
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Kopf eines Windgottes, Sandstein. A2 1700–
159
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 160, 1.jpg
Brunnenschale (mit Orpheus Nr. 160), Kalkstein. A2 1870~ Villa Siegle Reinsburgstraße 39
160
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 160, 2.jpg
Orpheus, Bronze. A2 1927 Josef Zeitler Kunstgebäude
161 Relief mit Flötenspielerin. Abgang 1904 Emil Epple, 1877–1948 Villa Siegle Reinsburgstraße 39
162
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 162.jpg
Pferderelief, Gussmörtel mit kleinen Kieseln. B3 1900~
163
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 163.jpg
Grabmal für den Stiftsprediger und Konsistorialrat Johann Christian von Storr (1712–1773) und seine Frau Euphrosine Margarete geb. Röslin († 1784), Sandstein. R1 1773 Hoppenlaufriedhof
164 Wappenstein mit der Inschrift „C. M. 1687“. Abgang 1687
165
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 165.jpg
Kellerstein mit Inschrift, Sandstein. B1 1751 Jagdstraße 9, Stuttgart-Münster
166 Schiller-Gedenktafel, Bronze. Abgang  ? Uhrmacher Krauß-Hettenbachsches Haus Eberhardstraße 63
167 Büste der Königin Olga von Württemberg, Marmor. Abgang 1901 Adolf von Donndorf Olgastraße 50
168
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 168.jpg
Portal vom ältesten Rat- und Kaufhaus, Sandstein. C1 14xx Hauflersches Haus Marktplatz 5
169 Inschriftenstein, Sandstein. Am Portal Nr. 168. C1 1725 Hirschstraße
170
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 170.jpg
Wappenstein der Familie von Ostertag, Sandstein. Am Portal Nr. 168. C1 1900~ (?)
171
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 171.jpg
Wappenstein mit Konstanzer und Nürtinger Wappen, Sandstein. Am Portal Nr. 168. C1 1600~ Uffkirchhof
172
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 172.jpg
Wappenstein der Freiherrn von Palm, Sandstein. Am Portal Nr. 168. C1  ? Palm’sches Schloss
173
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 173.jpg
Taufstein, Sandstein. D2 1879~ Garnisonkirche
174 Stuttgardia, allegorisches Standbild der Stadt Stuttgart, Bronze, von 1953-1968 im Lapidarium. Standortwechsel 1905 Heinz Fritz, 1873–1927 Altes Rathaus von 1905
174
Stuttgardia1.JPG
Stuttgardia, allegorisches Standbild der Stadt Stuttgart vom Alten Rathaus von 1905, Bronze. Standortwechsel 1905 Heinz Fritz, 1873–1927 Neues Rathaus (seit 1968)
175
Bismarck-Büste von Adolf von Donndorf (1889).jpg
Büste von Otto von Bismarck, Marmor. C1 1889 Adolf von Donndorf Wilhelmspalais
176
Moltke-Büste von Adolf von Donndorf (1889).jpg
Büste von Helmut Graf von Moltke, Marmor. D1 1889 Adolf von Donndorf Wilhelmspalais
177
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 177.jpg
Büste von Johann Heinrich Dannecker, Marmor. D1 1888 Ernst Curfeß, 1849–1896 Neues Schloss, Rosengarten
178
Sockel der Wetterhexe.jpg
Sockel der Wetterhexe, Sandstein. D1 1584–1593 Georg Beer Neues Lusthaus
178
Wais 1951, 331.jpg
Zu Nr. 178: Wetterhexe. D1 1584–1593 1935 Georg Beer Neues Lusthaus
179
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 179.jpg
Büste von Freiherr Wilhelm von Spitzemberg, General der Infanterie (1825-1888), Marmor. Ohne Hinweisschild. R6  ?
180
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 180, 1.jpg
Wasserspeier, Sandstein. D2 1905 Altes Rathaus von 1905
180
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 180, 2.jpg
Wasserspeier, Sandstein. D2 1905 Altes Rathaus von 1905
181 Büste des Baumeisters Christian Friedrich von Leins, Bronze. Abgang 1894 Karl von Donndorf
182
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 182.jpg
Portal und Fenster, Sandstein. D1 1480~ Altes Steinhaus
182 Portal und Fenster, Sandstein. D1 1480~ 1950 Altes Steinhaus
182
Wais 1951, 023.jpg
Zu Nr. 182: Altes Steinhaus. D1 1480~ 1935 Altes Steinhaus
183 Taufstein. Abgang 1584 Alte Gaisburger Kirche
184 Ichthyosaurus aus dem Juraschiefer von Holzmaden. Abgang 1905 Altes Rathaus von 1905
185 Wappenstein mit zwei Leoparden. Abgang 1750~
186 Wappenstein mit Adler und Taube. Abgang 1750~
187
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 187.jpg
Grabmal von Dietrich von Weiler († 1507), 1493 Obervogt von Stuttgart, Sandstein. R2 1507 Hospitalkirche
187 Grabmal von Dietrich von Weiler († 1507), 1493 Obervogt von Stuttgart, Sandstein. R2 1507 1945– Hospitalkirche
187 Grabmal von Dietrich von Weiler († 1507), 1493 Obervogt von Stuttgart, Sandstein. R2 1507 1945– Hospitalkirche
188
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 188.jpg
Gedenktafel zum Deutschen Naturforscher- und Ärztetag 1906 in Stuttgart mit Plaketten für Julius Robert von Mayer und Johannes Kepler, Muschelkalk und Bronze. R5 1906 Altes Rathaus von 1905
189
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 189.jpg
Gedenktafel für Friedrich List, Muschelkalk und Bronze. B1 1905 Altes Rathaus von 1905
190
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 190.jpg
Kragstein mit bärtigem Männerkopf, Sandstein. R1 1600– Gasthof „Zur Geis“ Geisstraße 20
190
Wais 1951, 532.jpg
Zu Nr. 190: Wirtschaft „Zur Geis“. R1 1600– Gasthof „Zur Geis“ Geisstraße 20
191
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 191.jpg
Säulenpostament, Sandstein. B1 1580 Altes Lusthaus
191 Mahlstein, Sandstein. B1  ? Alte Mühle in Berg
192
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 192.jpg
Vierseitenrelief mit Darstellungen von Kreuztragung, Kreuzigung, Grablegung (Bild) und Auferstehung, Sandstein. A2 1717 Rathausstraße 4, Stuttgart-Rohr
192
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 192, 2.jpg
Vierseitenrelief mit Darstellungen von Kreuztragung, Kreuzigung (Bild), Grablegung und Auferstehung, Sandstein. A2 1717 Rathausstraße 4, Stuttgart-Rohr
193 Drei alte Marktplatzhäuser, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
194 Polizeidiener mit Ruhestörern, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
195 Polizeidiener mit Schreiber, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
196 Drei Aktuare, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
197 Verlobung, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
198 Hochzeit, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
199 Storch, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
200 Sieben Schwaben, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
201 Zwei Weingärtner mit Kreben, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
202 Pferdekauf, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
203 Bauer mit Kuh, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
204 Kaminfeger, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
205 Polizeidiener, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
206 Drache mit Lamm, Relief. Abgang 1905 Josef Zeitler Altes Rathaus von 1905
207
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 207.jpg
Reliefplatte Gang zum Ölberg, Sandstein. R6 1510 Hans Seyffer, Schule Altes Rathaus von 1458
208
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 208.jpg
Grenzstein mit Stuttgarter Rössle von der Markungsgrenze Stuttgart-Sillenbuch, Sandstein. C2 1805 Stuttgart-Sillenbuch, bei der Ruhbank
209 Epitaph für den Kürschnerzunftmeister Leonhard Schlecker († 1600). Abgang 1600 1945– Hospitalkirche
210
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 210.jpg
Grabdenkmal für den herzoglichen Rechtsrat Johann von Königsbach (1478–1559), Sandstein. R2 1559 Hospitalkirche
211 Büste von Gustav von Siegle, Bronze. Abgang  ? Adolf von Donndorf
212
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 212.jpg
Fragment des Grabstein von Maria von Engelshofen geb. Thumb von Neuburg (1563–1594), Sandstein. R5 1594 Hospitalkirche
213
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 213.jpg
Fragment des Grabmals für eine Tochter des württembergischen Staatsministers Friedrich Emich Johann Freiherr von Uexküll, Sandstein. Siehe auch Nr. 89. R5 1775 Hospitalkirche
214 Schlussstein mit den Initialen des Cafétiers und Ratsverwandten Heinrich Zacharias Glaser (Metallbuchstaben). Siehe auch Nr. 90 Abgang 1793 Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer Gasthof „König von England“ Dorotheenstraße 2
215 Unbekannt
216
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 216.jpg
Grabdenkmal von Anna Heller von Tübingen († 1569) und Sebastian Ebinger von Tübingen († 1575), Sandstein. R5 1569/1575 Hospitalkirche
216 Grabdenkmal von Anna Heller von Tübingen († 1569) und Sebastian Ebinger von Tübingen († 1575), Sandstein. R5 1569/1575 1945– Hospitalkirche
217
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 217.jpg
Raub der Proserpina, Marmor.[49] D4 1881 Ludwig von Hofer Kronprinzenpalais
218-221 Unbekannt
222
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 222.jpg
Portal, Sandstein C2 1626 Kaspar Kretzmaier Hoppenlaufriedhof
223-230 Unbekannt
231
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 231.jpg
Unterteil des Grabmals von Herzog Manfred von Württemberg-Weiltingen (1626-1662), Sandstein. R6 1662 Stiftskirche
232 Unbekannt
233
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 233.jpg
Fragment eines Reliefs von dem Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Stiftskirchengemeinde im Ersten Weltkrieg, Sandstein. R6 1923 Theodor Bausch Stiftskirche
234-240 Unbekannt
241
242
244
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 241.jpg
Fensterumrahmung, Sandstein. C1 1740 (?) Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer Hohe Karlsschule
243
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 243.jpg
Dreiecksgiebel, Sandstein C1 1740 (?) Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer Hohe Karlsschule
245-246 Unbekannt
247
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 247.jpg
Fragment des Grabmals von Gräfin Anna Amalia von Stolberg(† 1661), Sandstein. R6 1661 Stiftskirche
248
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 248.jpg
Karyatide in Form einer Herme, Sandstein. Siehe auch Nr. 249. R6 1810~ Neues Schloss, Rosengarten
249
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 249.jpg
Karyatide in Form einer Herme, Sandstein. Siehe auch Nr. 248. R6 1810~ Neues Schloss, Rosengarten
250-251
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 250-251.jpg
Zwei Säulen, Sandstein. C2 1810~ Neues Schloss, Rosengarten
252-253 Unbekannt
254
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 254.jpg
Luna oder Mondgöttin, Marmor. R3 1899 Adolf Hildebrand Villa Siegle Reinsburgstraße 39
255
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 255.jpg
Büste von Marta Kopf (* 1871), der Tochter des Künstlers, Marmor. R3 1889 Joseph von Kopf
256
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 256.jpg
Schlafende Diana, Marmor. D4 1913 Emil Epple, 1877–1948 Villa Gemmingen-Hornberg Mörikestraße 12
257-258
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 257-260.jpg
Zwei große Rundstützen (außen), Gusseisen. R7 1850~ Ludwig von Zanth Wilhelma, Maurischer Festsaal
259-260
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 257-260.jpg
Zwei kleine Rundstützen (innen), Gusseisen. R7 1850~ Ludwig von Zanth Wilhelma, Maurischer Festsaal
261
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 261.jpg
Fries, Sandstein. R6 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
262
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 262.jpg
Fries, Sandstein. R6 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
263
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 263.jpg
Fries, Sandstein. R6 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
264
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 264.jpg
Fries, Sandstein. R6 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
265
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 265.jpg
Fries, Sandstein. R6 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
266 Unbekannt
267
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 267.jpg
Kapitell mit Akanthusblättern, Sandstein. R6 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
268
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 268.jpg
Kapitell mit Akanthusblättern, Sandstein. R6 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
269
Städtisches Lapidarium, Stuttgart, Nr. 269, Vorderseite.jpg
Fenster, Sandstein, von vorn. D1 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
269
Städtisches Lapidarium, Stuttgart, Nr. 269, Rückseite.jpg
Fenster, Sandstein, von hinten. D1 1850~ Ludwig Friedrich Gaab Kronprinzenpalais
270
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 270.jpg
Flora, Marmor. R4 1908 Karl Gabriel, 1879–1915 Villa Weißenburg Hohenheimer Straße 119
271
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 271.jpg
Pan mit Flöte, Marmor. R4 1908 Karl Gabriel, 1879–1915 Villa Weißenburg Hohenheimer Straße 119
272-273
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 272-273.jpg
Einer von zwei Löwen, Gusseisen. C2-D2  ? Villa Weißenburg Hohenheimer Straße 119
272-273
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 272-273, 2.jpg
Zwei Löwen, Gusseisen. C2-D2  ? Villa Weißenburg Hohenheimer Straße 119
274
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 274.jpg
Trophäenfigur, Sandstein. C3 1807 Nikolaus Friedrich von Thouret Königstor
275-278 Unbekannt
279
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 279.jpg
Wetterhahn, Kupfer. C2 1900~ G. Zimmermann, Hofflaschner Eberhardstraße 55
280 a
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 280 a.jpg
Junges Mädchen mit Kranz vom Grab Schiedmayer, Marmor. A1 1893 Georg Emil Rheineck, 1848–1916 Pragfriedhof
280 b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 280 b.jpg
Junges Mädchen mit Urne vom Grab Schiedmayer, Marmor. A1 1893 Georg Emil Rheineck, 1848–1916 Pragfriedhof
281-283 Unbekannt
284-285
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 284-285.jpg
Zwei Rundstützen, Eisen. R7 1900~ Eberhardstraße 55
286 Unbekannt
287
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 287.jpg
Säule, Sandstein, ab 1845 bei Villa Berg. C3 1600~ Fürstenhaus
288 a-b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 288 a, b.jpg
Fenstersturz mit Engelskopf und Fenstersims, Sandstein. C2 1740~ Hohe Karlsschule
289
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 289.jpg
Weingärtner, Sandstein. R6 1902 Emil Kiemlen, Modell Urbansbrunnen
289 Weingärtner, Sandstein. R6 1902 Richard Schönfeld, Steinmetz, Ausführung Urbansbrunnen
290 Unbekannt
291
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 291.jpg
Steine mit Steinmetzzeichen.[50] Abraum 1600 Schillerplatz, Brunnenstube
292 a-b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 292 a-b.jpg
Zwei Torflügel, Eisen. R7 1840~ Rosensteinpark
293 a-b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 293 a-b.jpg
Zwei Torflügel, Eisen. R7 1840~ Palm’sches Schloss
294-302 Unbekannt
303
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 303.jpg
Türeinfassung, Sandstein. D2 14xx Weberstraße 90
304
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 304.jpg
Todesgenius vom Grab von Theodor Harprecht und Heinrich Harprecht (1836–1888), Bronze. C3 1885/1888 A. Sommer Pragfriedhof
305 a-b
Lastträgerkonsole und Teil eines Pilasterkapitells, 1.jpg
Lastträgerkonsole und Teil eines Pilasterkapitells, Sandstein.[51] R6 1584–1593 Georg Beer Neues Lusthaus
305 c-d
Lastträgerkonsole und Teil eines Pilasterkapitells, 2.jpg
Lastträgerkonsole und Hirschkonsole, Sandstein.[52] R6 1584–1593 Georg Beer Neues Lusthaus
306
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 306.jpg
Trauernde vom Grab des Künstlers, Unterberger Marmor. D2 1906 Karl Scharrath, 1870–1907 Pragfriedhof
307
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 307.jpg
Bärenführer, Sandstein/Metall, der Bär wurde gestohlen. R6 1906~ Josef Zeitler Geißstraße
308 a
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 308 a.jpg
Kragstein mit dem Kopf eines Mannes, Sandstein. Gegenstück zu Nr. 308 b. R6 1700– Austraße 51, Stuttgart-Münster
308 b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 308 b.jpg
Kragstein mit löwenartiger Maske, Sandstein. Gegenstück zu Nr. 308 a. R6 1700– Austraße 51, Stuttgart-Münster
309 Unbekannt
310 a-b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 310 a-b, 1.jpg
Zwei Konsolen mit bärtigen Männerköpfen, Sandstein. R6 1850~ (?) Eberhardstraße 55
310 a-b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 310 a-b, 2.jpg
Zwei Konsolen mit bärtigem Männerkpf, Sandstein. R6 1850~ (?) Eberhardstraße 55
310 c-d
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 310 c-d.jpg
Zwei Konsolen mit Adler, Sandstein. R6 1850~ (?) Eberhardstraße 55
310 e- f
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 310 e-f.jpg
Zwei Steine mit Blattkapitell, Sandstein. R6 1850~ (?) Eberhardstraße 55
311
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 311.jpg
Bekrönung, Sandstein. R6 17xx (?)
312 Unbekannt
313
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 313.jpg
Grabmalsengel von einem unbekannten Grab, Bronze. D3 1893 Jakob Ungerer, Modell Pragfriedhof
313 Grabmalsengel von einem unbekannten Grab, Bronze. D3 1893 Paul Stotz, Guss Pragfriedhof
314-373 Unbekannt
374
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 374.jpg
Fragment eines jonischen Kapitells, Sandstein. R5
375
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 375.jpg
Säule des ursprünglichen Garteninventars, Kalkstein. Siehe auch Nr. 376.[53] B1 1905~ Villa Ostertag-Siegle Mörikestraße 24
376
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 376.jpg
Säule des ursprünglichen Garteninventars, Kalkstein. Siehe auch Nr. 375.[54] B2 1905~ Villa Ostertag-Siegle Mörikestraße 24
377 a-d
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 377 a-d.jpg
Vier jonische Kapitelle, Sandstein. D4  ?
378
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 378.jpg
Weiblicher Kopf, Terrakotta. A3 1905~ (?) Villa Ostertag-Siegle (?) Mörikestraße 24
379
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 379.jpg
Weiblicher Kopf, Terrakotta. A3 1905~ (?) Villa Ostertag-Siegle (?) Mörikestraße 24
380
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 380.jpg
Sechs Steinquader, Sandstein. Ohne Hinweisschild. C1  ?
381
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 381.jpg
Allegorische weibliche Figur, Kalkstein. R6 1892+ Georg Emil Rheineck, 1848–1916 Villa Gaucher Heilbronner Straße 157/159
382
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 382.jpg
Inschriftenquader „1868 LES FRUITS DU TRAVAIL 1893“, Sandstein. D2 1893 Villa Gaucher Heilbronner Straße 157/159
383
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 383.jpg
Glocke, Bronze. R6 1894 Heinrich Kurtz, Gießer Villa Gaucher Heilbronner Straße 157/159
384
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 384.jpg
Sockel mit Rosette (unten), Marmor. R6 1910~
385 Unbekannt
386
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 386.jpg
Sockel, Mörtelguss. Dient als Sockel für Nr. 134.[55] R1  ?
387 Unbekannt
388 a-b
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. 388 a-b.jpg
Gebälkstück und Kapitell, Sandstein. R6  ?

Antikensammlung[Bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Objekte der Antikensammlung. Die Angaben der Liste beruhen hauptsächlich auf #Wais 1954.1, Seite 131-147. Wenn ein Objekt bei #Ronke 2006 erwähnt oder beschrieben ist, ist dies angegeben.

Hinweis:

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Legende
Nr. Inventarnummer. Der Inventarnummer wird ein A als Kennzeichen für die Antikensammlung vorangestellt.
Status Abgang: verloren oder magaziniert
Unbekannt: über den Verbleib ist nichts bekannt.
Jahr (Obj.) Entstehungsjahr des Objekts. Die Zeichen –, + und ~ bedeuten: vor dem Jahr, nach dem Jahr, um das Jahr.
Jahr (Abb.) Entstehungsjahr der Abbildung. Bedeutung der Zeichen –, + und ~ wie oben.


Nr. Abbildung Beschreibung Status Plan Jahr
(Obj.)
Jahr
(Abb.)
A001
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A001.jpg
Eckstück eines Gesimses mit Eierstab und Zahnschnitt. 0300–
A002
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A002.jpg
Bruchstück eines kleinen Marmorkopfs: Haare mit Band und Reste der Locken. 0300–
A003
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A003.jpg
Bruchstück einer Grabinschriftplatte für Marcus Vipius Anthimus. 0300–
A004
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A004.jpg
Bruchstück einer Kolossalstatue: Finger mit Apfel und Blättern. 0300–
A005
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A005.jpg
Bruchstück eines Marmorfrieses mit Palmetten. 0300–
A006
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A006.jpg
Täfelchen von einer Grabnische mit der Inschrift „CAECILIA“... 0300–
A007
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A007.jpg
Bruchstück einer Schranke mit Flechtbändern. 0300–
A008
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A008.jpg
Inschrifttafel vom Grab des Helico. 0300–
A009
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A009.jpg
Bruchstück: Fries mit Blattstab. 0300–
A010
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A010.jpg
Bruchstück einer männlichen Statuette: Torso ab der Hüfte und ohne Füße. 0300–
A011
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A011.jpg
Bruchstück einer Grabinschriftplatte mit der Inschrift „D M /AGATA NIGAE“... 0300–
A012
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A012.jpg
Bruchstück eines Frieses: Flachrelief mit Rosette, Ranken und Blattstäben, siehe auch Nr. A022. 0300–
A013
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A013.jpg
Bruchstück eines Hochreliefs: Kopf mit langem Bart und muskulöser Oberkörper. 0300–
A014
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A014.jpg
Bruchstück eines Gebälkes mit Kyma und Perlstäben. 0300–
A015
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A015.jpg
Bruchstück eines Relieffrieses mit liegender Frau und Amorette. 0300–
A016
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A016.jpg
Bruchstück eines Löwenkopfs. 0300–
A017
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A017.jpg
Bruchstück einer Grabinschrifttafel für Julia Auxesis. 0300–
A018
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Zwei Bruchstücke eines mehrfach verkröpften Gebälks mit Blattfriesen, Perlstab, Eierstab und Zahnschnitt. 0300–
A019
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Bruchstück eines Frieses mit Ranken und Eierstab. 0300–
A020
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Bruchstück einer männlichen Statuette ohne Kopf und Unterschenkel. 0300–
A021
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Grabinschriftplatte für Marcia Appolonia. 0300–
A022
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Bruchstück eines Frieses: Flachrelief mit Rosette, Ranken und Blattstäben, siehe auch Nr. A012. 0300–
A023
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Bruchstück eines Hochreliefs mit geflügeltem Lockenkopf und zwei Schwänen. 0300–
A024
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Grabinschrifttafel „ANTISTIVS“... 0300–
A025
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Bruchstück einer Statuette: sitzender Mann ohne Kopf und Füße. 0300–
A025
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Bruchstück einer Statuette: sitzender Mann ohne Kopf und Füße. 0300–
A026
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Bruchstück einer Friesplatte mit fortlaufendem Rankenwerk, weißer Marmor. 0300–
A027
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Bruchstück eines Pfeilers Perlstabkanten und Blumenreliefs, weißer Marmor. 0300–
A028
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Bruchstück vom Kopf einer Kolossalstatue: Stirn mit Löcken, Augen und Nasenansatz. 0300–
A029
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Bruchstück eines Hochreliefs mit drei männlichen Gestalten in Toga. 0300–
A030
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Bruchstück eines Bauteils mit vier Kanneluren. 0300–
A031
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Bruchstück eines Gesimses mit Blattfriesen und Zahnschnitt. 0300–
A032
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Bruchstück einer Platte mit Maske, Terrakotta. 0300–
A033
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Bruchstück einer Reiterstatuette: Reiter ohne Unterschenkel und Hinterteil des Pferdes. 0300–
A034
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Bruchstück eines Frieses mit Blätterkelch und Rosettenranke. 0300–
A035
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Bruchstück einer kannelierten jonischen Säule. 0300–
A036
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Eckstück eines Gebälks mit Akanthusblatt, Bläte und Kyma. 0300–
A037
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Bruchstück eines Hochreliefs mit dem lebensgroßen Kopf eines Kriegers. 0300–
A038
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Grabinschriftplatte „D M LARCIAE“... mit Brustbildrelief eines Knaben. 0300–
A039
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Inschriftplatte mit der griechischen Inschrift „PANTHER ALEXANDREUS PALAISTES“ (Panther Alexandreus der Ringer). 0300–
A040
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Vier Bruchstücke einer Schranke in Cosmatenarbeit. 1400– (?)
A041
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Viergeteiltes Wappenschild mit Adler, drei Sternen, Schachbrettmuster und zwei stehenden Hunden. 1500~ (?)
A042
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Bruchstück eines Pilasters mit Ranken. 0300–
A043
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Bruchstück einer Konsole mit bärtiger Maske. 0300–
A044
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Tabula ansata mit Inschrift „C. ARRENUS“... 0300–
A045
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Bruchstück eines Gesimses mit Eierstab, Zahnschnitt und Kyma. 0300–
A046
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Bruchstück eines Hochreliefs oder einer Statue: Kopfhälfte eines lebensgroßen jungen Mannes. 0300–
A047
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Bruchstück eines Hochreliefs: weiblicher Torso mit einem Arm und Vase (?). 0300–
A048
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Grabinschriftplatte für die mit drei Jahren gestorbene Fromania. 0300–
A049
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Bruchstück einer kannelierten Säule, rotgefleckter Marmor. 0300–
A050
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Bruchstück eines Traufziegels: Beine eines Greifen zwischen Ranken und Palmetten, Terrakotta. 0300–
A051
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Grabinschriftplatte für Musa Clodia. 0300–
A052
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Bruchstück einer großen Schale (?) aus vielfarbigem, gebändertem Marmor. 0300–
A053
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Bruchstück eines Hochreliefs: Frauenfigur von der Hüfte bis zu den Waden. 0300–
A054
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Bruchstück einer kannellierten Säule, gestreifter Marmor. 0300–
A055
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Bruchstück eines Frieses mit Blätterkelch und Rosettenranke. 0300–
A056
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Bruchstück einer kannellierten Säule. 0300–
A057
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Bruchstück einer lebensgroßen Statue: linker Vorderfuß mit Gewandsaum. 0300–
A058
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Bruchstück eines Gesimses mit Ranke, Eierstab und Kyma. 0300–
A059
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Bruchstück einer lebensgroßen Statue: Hand, die einen Gegenstand (Pfeilbogen?) umfasst. 0300–
A060
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Bruchstück einer Platte mit Putte und Feston, Tarrakotta. 0300–
A061
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Bruchstück eines lebensgroßen, bärtigen Männerkopfes: Unterlippe, Vollbart und Teil des Schnurrbarts. 0300–
A062
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Bruchstück einer Platte mit dem Wappen der Borghese, oben: Adler mit ausgebreiteten Schwingen, unten: Vogel. 0300–
A063
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Bruchstück eines Hochreliefs: Kopf und Oberkörper eines Fauns unter Eierstab. 0300–
A064
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Bruchstück einer gewundenen kannelierten Säule, gefleckter Marmor. 0300–
A065
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Bruchstück eines Hochreliefs: Kopf? und Oberkörper einer Amazone. 0300–
A066
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Wappenschild, oben: drei Vögel mit ausgebreiteten Schwingen, unten: zwei Rosetten. 1500~ (?)
A067
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Bruchstück einer Inschrifttafel mit der Inschrift „ES FECIT SIBI“... 0300–
A068
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Bruchstück eines Hochreliefs: Wagenlenker mit Quadriga. 0300–
A069
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Bruchstück eines Reliefsarkophags mit Löwenmaske.[56] 0300–
A070
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Grabinschriftplatte für Lucius Lucretius Restitutus und Julius Inulanus. 0300–
A071
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Bruchstück einer Kassettendecke mit großer und kleiner Rosette. 0300–
A072
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Korintisches Kapitell. 0300–
A073
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Bruchstück eines Hochreliefs: Kopf und Oberkörper einer nackten Frau mit Mantel. 0300–
A074
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Bruchstück eines Hochreliefs: Kopf und Oberkörper einer nackten, liegenden Frau mit Füllhorn und Putto. 0300–
A075
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Bruchstück eines Reliefs: Schiff mit Steuermann.[57] 0300–
A076
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Bruchstück eines Pilasters mit Ranken, Maske und Wappenschild. 1500~ (?)
A077
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Bruchstück eines Hochreliefs: Kopf und Oberkörper einer bekleideten Frau. 0300–
A078 Randstück einer Brunnenschale (?), außen Weinranke in Hochrelief. Abgang 0300–
A079
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Bruchstück einer Platte mit weiblichem Kopf, Terrakotta. Die Nummer 79 ist an der Wand nicht angezeichnet. 1500~ (?)
A080
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Bruchstück einer Brüstungsplatte: Relief mit kugeliger Flasche mit hohem zylindrischem Halsund einem spitzen Stab. 0300–
A081
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Bruchstück eines korinthischen Kapitells. 0300–
A082
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Bruchstück einer lebensgroßen Statue: linke Hand mit Stück des Unterarms. 0300–
A083
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Grabinschriftplatte für Tiberius Claudius Melius und Claudia Agatha Merida. 0300–
A084
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Bruchstück eines Gebälks mit Eierstab und Perlstäben. 0300–
A085
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Eckstück eines Gebälks mit Zahnschnitt und Eierstab. 0300–
A086
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Bruchstück einer Platte mit Relief einer männlichen Maske, Terrakotta. 0300–
A087
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Bruchstück eines Gebälks mit Zahnschnitt, Perlstab und Rankenfries. 0300–
A088
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Bruchstück einer Grabinschriftplatte für Claudia Aphrodisia. 0300–
A089
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Bruchstück eines Reliefs mit zwei Hippokampenreiterinnen.[58] 0300–
A090
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Bruchstück einer Grabinschriftplatte mit der Inschrift „II / SIBI ET C / UXORI O“... 0300–
A091
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Bruchstück eines Pilasters (?) mit nacktem Mann ohne Kopf und Vase. 0300–
A092
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Bruchstück eines runden Altars (?) mit Ornamentleisten, Frauenkopf, Vase und der Inschrift „IP. P. EXSCI. IEIAIIIN“. 0300–
A093
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Bruchstück einer Konsole mit verschlungenen Flechtbändern und je einem Pan an de Seiten. 0300–
A093
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Bruchstück einer Konsole mit verschlungenen Flechtbändern und je einem Pan an den Seiten, linke Seite. 0300–
A093
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Bruchstück einer Konsole mit verschlungenen Flechtbändern und je einem Pan an den Seiten, rechte Seite. 0300–
A094
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Grabinschriftplatte für die Freigelassenen Tyrannus und Arethusa. 0300–
A095
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Fries mit Rosetten und Ranken. 0300–
A096
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Bruchstück eines lebensgroßen Kopfes: Mund mit Unterkiefer und Teil des linken Backens. 0300–
A097
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Grabinschriftplatte für Aelia Helias. 0300–
A098
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Eckmaske eines großen Grabsteins. 0300–
A099
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Bruchstück einer Grabinschriftplatte mit der Inschrift „ABINA FRATRI“... 0300–
A100
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Bruchstück einer Platte mit der Maske eines Silen, Terrakotta. 0300–
A101
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Bruchstück eines Pilasters mit Blattgeschlinge und lesbischen Kymatien. 0300–
A102
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Bruchstück einer Grabinschriftplatte mit der Inschrift „D M / AVRELIA BADI CO“... 0300–
A103
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Grabinschriftplatte für Pompeia Eutychia. 0300–
A104
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Bruchstück einer Gewölberippe. 1500~ (?)
A105
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Kleines, nicht sicher deutbares Bruchstück. 0300–
A106
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Bruchstück eines Gesimses mit Zahnschnitt und Kyma. 0300–
A107
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Akroter mit Palmeette, Maske und Mäander, Terrakotta. 0300–
A108
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Grabsteinplatte mit der Inschrift „DIS MAN / CNCRETARIO SOTERICO“... 0300–
A109
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Eckaufsatz emes Altares (?) mit Widderkopf und Palmette, rötlich gestreifter Marmor. 0300–
A110
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Bruchstück einer kannelierten Säule oder eines Pilasters, roter gefleckter Marmor. 0300–
A111
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Torso eines stehenden, bärtigen Gottes mit Kranz im Haar 0300–
A112
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Bruchstück einer Statue: bärtiger Gott ohne Unterschenkel mit Fruchtgehänge um die Schulter. 0300–
A113
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Bruchstück einer gepanzerten Statue oder einer Panzertrophäe: rechte Brust mit Riemen. 0300–
A114
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Grabinschriftplatte für Lucius Helvicius. 0300–
A115
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Bruchstück eines Hochreliefs mit zwei Eidechsen, Biene, Kyma, Akanthusblatt und Ranke. 0300–
A116
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Bruchstück eines runden Gewölbeschlußsteins (?) mit dickbackigem Kinderkopf. 0300–
A117
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Bruchstück einer Statuette mit faltenreichem Gewand. 0300–
A118
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Platte von einer Schranke (?) mit einem Greifen. 0300–
A119
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Bruchstück eines Reliefs: tanzende Mänade ohne Unterschenkel. 0300–
A120
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Torso eines nackten Mannes mit Umhang. 0300–
A121
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Bruchstück eines Gesimses mit Kyma und Maske. 0300–
A122
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Bruchstück eines Hochreliefs: Oberteil eines nackten männlichen Oberkörpers ohne Kopf. 0300–
A123
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Tabula ansata mit Grabinschrift „T. MINIUS T. L. LAETUS“... 0300–
A124
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Torso einer Statuette: bekleidete weibliche Figur ohne KopfKopf, Unterarme und Unterschenkel.. 0300–
A125
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Bruchstück eines farbigen Mosaiks mit Kranich, Strauß und Weinranke.[59] 0300–
A126
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Kopf einer weiblichen Statuette mit einem Band im Haar. 0300–
A127
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Grabinschrift für den vierjährigen Januarius. 0300–
A128
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Tabula ansata mit Grabinschrift für Julia Numenia. 0300–
A129
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Kinderkopf mit undeutbarem Ansatz an der rechten Stirn. 0300–
A130
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Volute eines korinthischen Kapitells. 0300–
A131
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Bruchstück eines Sarkophags mit Brustbildmedaillon und Jünglingstorso. 0300–
A132
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Bruchstück eines Frieses mit Perlstab und Palmetten. 0300–
A133
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Bruchstück eines Hochreliefs mit bärtigem Männerkopf. 0300–
A134
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Bruchstück eines Beckens: Relief mit bärtigem Mann mit Füllhorn. 0300–
A135
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Bruchstück eines lebensgroßen weiblichen Kopfes mit gescheiteltem welligem Haar. 0300–
A136
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Bruchstück eines Hochreliefs: oberer Teil des Oberkörpers eines bärtigen, nackten Mannes. 0300–
A137
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Bruchstück eines Hochreliefs: vier Männer, die ein Schaugestell (ferculum) tragen, Marmor.[60] 0300–
A138
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Bruchstück einer Inschriftplatte mit der Inschrift „COMPA / LIB LIBERT“... 0300–
A139
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Bruchstück eines Frieses mit Maskenmedaillon, Palmetten und Eierstab, Terrakotta. 0300–
A140
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Bruchstück einer Grabinschriftplatte für Mantonius Clarus. 0300–
A141
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Bruchstück eines Gesimses mit Kyma und Palmettenfries. 0300–
A142
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Eckblock eines Gebälks mit Hippokampenreiter im Fries.[61] 0300–
A143
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Bruchstück eines Reliefs: bekleideter Jüngling bis zu den Knien und von einer Schlange umschlungene aufrechte Fackel. 0300–
A144
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Bruchstück einer Säulentrommel (?): Relief mit dem nackten Oberkörper einer sitzenden Frau, die nach einem Schilfstengel greift. 0300–
A145
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Bruchstück eines Marmorgefäßes (?): Hochrelief eines nackten, eilenden Mannes. 0300–
A146
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Bruchstück eines Frieses: fliegende Amorette. 0300–
A147
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Bruchstück eines Reliefsarkophags: Löwenmaske mit Ring im Maul.[62] 0300–
A148
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Bruchstück eines Reliefs mit bärtigem altem Mann und Jüngling, beide ohne Unterkörper. 0300–
A149
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Tabula ansata mit Grabinschrift für Publius Pollius Phil. 0300–
A150
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Bruchstück eines Sarkophagdeckels mit ländlicher Gastmahlszene, Marmor.[63] 0300–
A150 Bruchstück eines Sarkophagdeckels mit ländlicher Gastmahlszene, Marmor.[64] 0300– 1955–
A151
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Bruchstück eines Gesimses mit Kyma und Perlstab. 0300–
A152
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Bruchstück eines Hochreliefs: zwei stehende Gestalten von den Hüften abwärts, dazwischen ein Knabe. 0300–
A153
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Friesplatte mit Hohlblättern und Kyma. 0300–
A154
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Zwei Bruchstücke eines Gesimses mit Blattstäben und Flechtbändern. 0300–
A155
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Bruchstück eines Reliefs: zwei bekleidete Frauen bis zu den Hüften, eine sitzend, die andere hinter ihr stehend. 0300–
A156
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Bruchstück eines kleinen Gesimses mit Tinteninschrift „V. Nomentana / 26.6/03“ (von der Via Nomentana in Rom). 0300–
A157
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Eckmaske vom Aufsatz eines Grabsteins. 0300–
A158
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Bruchstück eines korinthischen Kapitells (?). 0300–
A159
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Bruchstück einer Grabinschriftplatte mit der Inschrift „DIS M / L M IRI“... 0300–
A160
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Fries oder Ziegel mit Maske, Terrakotta. 0300–
A161
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Grabinschriftplatte mit der Inschrift „CURTIA C L / CHELIDO“. 0300–
A162
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Bruchstück eines Reliefs:Vogelhals mit Löwenkopf, den von unten eine Pranke mit Krallen packt. 1500~ (?)
A163
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Akroter mit Palmette und Eierstab, Terrakotta. 0300–
A164
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Bruchstück eines Frieses mit Maske. 0300–
A165
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Bekrönung einer Inschrifttafel oder eines Reliefs: zwei Voluten in Blattwerk, bekrönt von einer geflügelten Blätterkelchfigur.
A166
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Bruchstück eines Frieses mit Kyma. 0300–
A167
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Bruchstück eines Gesimses mit Kyma und vorgewölbter Fries mit einer bandumschlungenen Girlande. 0300–
A168
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Bruchstück eines leicht gebogenen Gebälks mit Perlstab, Eierstab und Kyma. 0300–
A169
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Akroter oder Ziegel mit Maske, Terrakotta. 0300–
A170
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Bruchstück eines doppelseitigen Reliefs, linke Seite: ein Unterarm umfaßt einen nach rechts geneigten Leib (?). 0300–
A170
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Bruchstück eines doppelseitigen Reliefs, rechte Seite: Rest einer bekleideten Frau, darunter ein Unterarm, der etwas hält. 0300–
A171
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Bruchstück eines jonischen Kapitells. 0300–
A172
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Grabstein für die siebenjährige Consia Augustina. 0300–
A173
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Akroter mit Maske, Terrakotta. 0300–
A174
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Bruchstück eines Mosaiks. 0300–
A175
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Tabula ansata mit Grabinschrift „CANACHE“. 0300–
A176
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Bruchstück eines Pilasters mit Ranken und Blüten. 0300–
A177
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Bruchstück eines Reliefs mit bartlosem Männerkopf. 0300–
A178
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Bruchstück eines leicht gebogenen Frieses mit Rankenwerk. 0300–
A179
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A179.jpg
Bruchstück einer kannelIierten jonischen Säule, grauer, leicht gefleckter Marmor. 0300–
A180
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Bruchstück eines kannelIierten Pilasters, grünlicher, gemaserter Marmor. 0300–
A181
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A181.jpg
Bruchstück eines Traufziegels mit einem Hundekopf über der Öffnung, Terrakotta. 0300–
A182
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A182.jpg
Bruchstück eines geschweiften Pilasters mit Palmettenverzierung. 0300–
A183-A193 Objekte bei #Wais 1954.1, Seite 146, nicht identifizierbar oder Abgänge.  ?
A194
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A194.jpg
Drei Jungfrauen im Reigen, eine mit Ährenbüschel, Relief. Über Nr. 59.[65] R3  ?
A195
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A195.jpg
Drei Jungfrauen im Reigen, eine mit Kanne, Relief. Über Nr. 66.[66] R4  ?
A196
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Nr. 196.jpg
Triumphzug des Dionysos mit Ariadne auf dem Panthergespann. R4 1800+
A196 Triumphzug des Dionysos mit Ariadne auf dem Panthergespann. R4 1800+ 1955–
A197
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Nr. A197.jpg
Mänadenreigen. R5 0300–
A198
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Nr. 198.jpg
Grabstein für Verania Parascevis von Caius Fisius Pardalas. R5 0300–
A199
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Nr. 199.jpg
Grabstein für Saturnina von Hermes. R5 0300–
A200-A201 Identisch mit Nr. 375-376.
A202 Wasserträger. Abgang 0300– 1955–
A203-A205 Objekte bei #Wais 1954.1, Seite 147, nicht identifizierbar oder Abgänge.  ?
A206
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Graburne des Heraclas.jpg
Teil der Graburne des Heraclas, kolorierter Gipsabguss.[67] R1 0100–
A207
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Nr. 207.jpg
Bruchstück eines Frieses. R1 0300–
A208
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Nr. 208.jpg
Platte mit Grabinschrift für Calvia Primigenia, Sandstein.[68] A3 0300–
A209
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Nr. 209.jpg
Fenstergucker-Relief, Marmor.[69] B3 0050–
A210 Tanzende Mänaden mit Satyr und Silen, kolorierter Gipsabguss.[70] Abgang
A211
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Bacchantin.jpg
Tanzende Mänade, kolorierter Gipsabguss. B3 0300–
A212
A215
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Nr. 212.jpg
Zwei Blumenschalen mit antiken Ornamenten und vier Eckgriffen, Marmor.[71] A1-A2  ?
A213
A214
Städtisches Lapidarium Stuttgart, Antikensammlung, Nr. 213.jpg
Zwei Blumenschalen mit antiken Ornamenten und vier Eckmasken, Marmor.[72] A1-A2  ?

Literatur[Bearbeiten]

Basisliteratur: #Schmid 2006, #Wais 1954.1; #Weigele 1999.

Lapidariumssammlung[Bearbeiten]

  • Jutta Assel; Georg Jäger: Bertel Thorvaldsen. Die vier Jahreszeiten, München 2009, nur online [6].
  • Frédéric de Clarac: Description du Musée royal des antiques du Louvre, Paris 1830, Seite 192, Nr. 489 [7].
  • Christian von Holst: Johann Heinrich Dannecker, Teil 1: Der Bildhauer', Stuttgart 1987.
  • Steffen Jahn: „Und lebte Tage wie in Rom“ – Städtisches Lapidarium Stuttgart : Es spielt das Stuttgarter Kammerorchester, 1 DVD, ca. 25 Minuten, Stuttgart 2006.
  • Stuttgart, Städtisches Lapidarium. In: Jahrbuch der deutschen Museen und Kunsthistorischen Institute 1, 1959, Seite 280.
  • Axel Klumpp; Juliane Weigele: Inventar des Städtischen Lapidariums, Manuskript bzw. Datenbank im Stadtarchiv Stuttgart (einsehbar).
  • Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 1950, Berlin 1950.
  • André Lambert; Eduard Stahl: Handbuch der Architektur, Vierter Teil, 10. Halbband: Die Gartenarchitektur, 2. Auflage, Leipzig 1910, Seite 67-68, Fig. 75-77.
  • Städtisches Lapidarium [Stuttgart]. In: Württembergischer Museumsverband (Herausgeber): Museen und Sammlungen in Württemberg und Hohenzollern, Stuttgart 1960, Seite 72-73, Bild 92.
  • Patricia Peschel: Der Stuttgarter Hofbildhauer Johann Ludwig von Hofer (1801–1887), Werkmonographie, Stuttgart 2009, Werkkatalog Nr. 14.1, 15, 20, 25, 27, 48.
  • Inge Petzold (Text); Christel Danzer (Fotos): Wasser zu Nutz und Zier. Stuttgarter Brunnen und Wasserspiele. Motive, Gestaltung, Geschichte, Geschicke. Stuttgart 1989, Seite 94.
  • Paul Sauer: Das Werden einer Großstadt : Stuttgart zwischen Reichsgründung und Erstem Weltkrieg ; 1871 – 1914, Stuttgart 1988.
  • Paul Sauer: 500 Jahre Hospitalkirche, Stuttgart 1993.
  • Manfred Schmid; Jutta Ronke: Städtisches Lapidarium, Museumsführer, Stuttgart [2006].
  • Harald Schukraft: Karlshöhe, Villa Gemmingen und Lapidarium. In: Elisabeth Szymczyk-Eggert: Gärten und Parks in Stuttgart, Stuttgart 1993, Seite 48-53.
  • Harald Schukraft: Stuttgart nach dem Zweiten Weltkrieg – Neubeginn auf Trümmern. In: Karl Moersch (Herausgeber); Reinhold Weber (Herausgeber): Die Zeit nach dem Krieg: Städte im Wiederaufbau, Stuttgart 2008, Seite 339-368.
  • Bernhard Sterra: Beirat der „Zentrale für den Aufbau der Stadt Stuttgart“ und Kunst-Kommission im Spiegel der städtischen Planung. In: Das Stuttgarter Stadtzentrum im Aufbau : Architektur und Stadtplanung 1945 bis 1960, Stuttgart 1991, Seite 210-213.
  • Richard Strobel: Denkmalpflege in der Nachkriegszeit in Stuttgart. In: Protokoll der 114. Sitzung [des Arbeitskreis für Landes- und Ortsgeschichte im Verband der württembergischen Geschichts- und Altertumsvereine] am 20. November 2009 in Stuttgart, Stuttgart 2009, Seite 12-19, besonders Seite 15-16, Nur Online (PDF; 225 kB).
  • Hermann Vietzen: Chronik der Stadt Stuttgart 1945-1948, Stuttgart 1972.
  • Gustav Wais: Steinerne Zeugen der Stuttgarter Baugeschichte : zur Eröffnung des Städtischen Lapidariums, Mörikestr. 24, am 8. Juli 1950. In: Stuttgarter Amtsblatt Nr. 27 vom 6. Juli 1950.
  • Gustav Wais: Alt-Stuttgarts Bauten im Bild : 640 Bilder, darunter 2 farbige, mit stadtgeschichtlichen, baugeschichtlichen und kunstgeschichtlichen Erläuterungen. Stuttgart 1951, Nachdruck Frankfurt am Main 1977.
  • Gustav Wais: Wenn Steine reden. In: Württemberger Land : Monatsschrift für Fremdenverkehr, Kultur und Wirtschaft vom November 1951.
  • Gustav Wais: Hier haben Jean Paul, Hauff und Ludwig Börne getafelt. Einiges aus der Geschichte eines berühmten Stuttgarter Gasthofs [„König von England“]. In: Stuttgarter Zeitung 1952, Nr. 291, Seite 12.
  • Gustav Wais: Städtisches Lapidarium (Mörikestraße 24). In: Stuttgarts Kunst- und Kulturdenkmale : 25 Bilder mit stadtgeschichtlichen, baugeschichtlichen und kunstgeschichtlichen Erläuterungen, Stuttgart [1954], Seite 89-130, Bild 9-20, 22, 24.
  • Gustav Wais: Neue Kunstwerke im Lapidarium. In: Stuttgarter Amtsblatt Nr. 28 vom 14. Juli 1955.
  • Gustav Wais: Johannes Reuchlin, 34 Jahre treuer Bürger der Hauptstadt. Stadtwohnung und Landsitz Reuchlins. Die Grabplatte in der Leonhardskirche. In: Stuttgarter Zeitung 1955, Nr. 41, Seite 12.
  • Gustav Wais: Die St.-Leonhardskirche und die Hospitalkirche zu Stuttgart : eine Darstellung der beiden gotischen Kirchen mit baugeschichtlichen und kunstgeschichtlichen Erläuterungen, Stuttgart 1956, Text und Tafeln Nr. 34-35, 74, 76-80, 85-86, 90, 92-101.
  • Gustav Wais: Stuttgart vor der Zerstörung : 134 Bilder mit stadtgeschichtlichen, baugeschichtlichen und kunstgeschichtlichen Erläuterungen, Stuttgart 1959, Bild 133.
  • Walter Weber: Das Schicksal eines Bildwerkes im Lapidarium [Benckendorffsche Grabkapelle]. In: Amtsblatt der Stadt Stuttgart 1953, Nr. 7, Seite 5-6.
  • Juliane Weigele; Anja Stangl: Das Städtische Lapidarium in Stuttgart. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg 28.1999, Seite 143-150.

Antikensammlung[Bearbeiten]

  • Oskar Paret: Die Antikensammlung des Städtischen Lapidariums. In: Amtsblatt der Stadt Stuttgart 1950, Nr. 29, Seite 3.
  • Jutta Ronke: Die „Antikenwand“ des Städtischen Lapidariums im Garten der Villa Ostertag-Siegle im Stuttgarter Süden. In: #Schmid 2006, Seite 16-37.
  • Gustav Wais: Antikensammlung des Städtischen Lapidariums. In: Stuttgarts Kunst- und Kulturdenkmale : 25 Bilder mit stadtgeschichtlichen, baugeschichtlichen und kunstgeschichtlichen Erläuterungen, Stuttgart [1954], Seite 131-147, Bild 21, 23.

Römisches Lapidarium[Bearbeiten]

  • G. Sixt: Das Stuttgarter [Römische] Lapidarium. In: Staatsanzeiger für Württemberg, Besondere Beilage 1896, Seite 332-343.

Literarische Spuren[Bearbeiten]

  • Julius Hartmann: "Chronik der Stadt Stuttgart. Sechshundert Jahre nach der ersten denkwürdigen Nennung der Stadt (1286)", Stuttgart 1886, Seite 194 US-Proxy.
  • Wilhelm Hauff: Die Bettlerin vom Pont des Arts. In: Morgenblatt für gebildete Stände, Stuttgart 1826, andere Online-Version [8].
  • Wilhelm Hauff: Freie Stunden am Fenster. In: Phantasien und Skizzen, Stuttgart 1828, Seite 87-152 [9].
  • Eduard Mörike: Stuttgarter Hutzelmännlein, Stuttgart 1878 [10].

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Erich Haenel; Heinrich Tscharmann: Albert Eitel, Stuttgart: Tanzsaal im Wohnhause des Herrn C. Ostertag-Siegle, Stuttgart. In: Die Wohnung der Neuzeit, Leipzig 1908, Seite 111-112, Tafel nach 112.
  • Walter von Hueck (Hauptbearbeiter): Ostertag-Siegle. In: Adelslexikon, Band 10: Of-Pra“, Limburg an der Lahn 1999, Seite 83-84.
  • Gestorben: Karl von Ostertag-Siegle. In: Schwäbischer Merkur Nr. 60 vom 11. März 1924, Seite 5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Städtisches Lapidarium Stuttgart – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
  • Das Lapidarium auf der Webseite des Stadtmuseums Stuttgart [11].
  • Freizeittipps für die Region von der VVS [12].
  • Durch das Städtische Lapidarium Stuttgart [13].
  • Visit at the Lapidarium Stuttgart [14].
  • Lapidarium (Stuttgart) [15].
  • Stuttgart im Bild [16].
  • Zaubergarten [17].

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Literatur zum Römischen Lapidarium: siehe hier. – Der Eingang zum Römischen Lapidarium befindet sich an der Planie im rechten Seitenflügel des Neuen Schlosses, schräg gegenüber dem Alten Schloss (48° 46′ 39″ N, 9° 10′ 51″ O48.777519.180965). Webseite des Römischen Lapidariums: [1].
  2. An den vier Eckgiebeln des 1905 erbauten Alten Rathauses in Stuttgart waren vier bronzene Ritterfiguren angebracht. Beim Wiederaufbau des Rathauses wurden sie 1951 abgenommen. Zwei sind am Eingang des Städtischen Lapidariums aufgestellt, eine ist im Stadtarchiv magaziniert und eine ist zugrunde gegangen (#Wais 1954.1, Seite 93, Nr. 1). Von Heinz Fritz (1873–1927) stammt auch die Figur der Stuttgardia, die ebenfalls vom Alten Rathaus stammt und nach einem Zwischenaufenthalt im Lapidarium am neuen Rathaus wieder angebracht wurde (Ecke Marktplatz und Hirschstraße).
  3. #Sauer 1988, Seite 45; #Schmid 2006, Seite 8-9; #Wais 1954.1, Seite 90; #Weigele 1999, Seite 144-145. Siehe auch: Wikipedia-Artikel Eduard Pfeiffer, Abschnitt Altstadt-Sanierung Stuttgart.
  4. #Wais 1951.1, Seite 71.
  5. #Sauer 1993, Seite 71.
  6. #Schmid 2006, Seite 9.
  7. Sein Grab befindet sich auf dem Uff-Kirchhof.
  8. #Kürschner 1950; #Schmid 2006, Seite 8-9; #Schukraft 2008, Seite 358; #Sterra 1991; #Vietzen 1972, Seite 488; #Wais 1950; #Wais 1954.1, Seite 91; #Weigele 1999, Seite 144-145.
  9. 1954 waren die folgenden Exponate aus der Hospitalkirche im neuen Lapidarium ausgestellt: Nr. 14, 24, 26-27, 33, 38, 59, 77-78, 81, 83, 89, 92, 116, 143-144, 187, 209, 212-213.
  10. #Wais 1954.1, Seite 90; #Weigele 1999, Seite 144-145.
  11. #Wais 1950.
  12. #Schmid 2006, Seite 10-13; #Wais 1954.1, Seite 91-92; #Weigele 1999, Seite 145.
  13. Das städtische Lapidarium – Park und steinernes Bilderbuch auf der Webseite des Stadtmuseums Stuttgart [2]; Lapidarium (Stuttgart) [3].
  14. #Weigele 1999.
  15. #Schmid 2006.
  16. #Wais 1954.1. In der Liste von Wais fehlt die Nummer 176, die im Museumsführer jedoch enthalten ist.
  17. Einige Inventarnummern bezeichnen mehrere zusammengehörige Objekte. Sie werden durch eine Inventarnummer und nachgesetzte Kleinbuchstaben unterschieden, z. B. 132a, 132b.
  18. #Schmid 2006, Seite 13.
  19. #Schmid 2006, Seite 13; #Weigele 1999, Seite 147-149.
  20. #Wais 1954.2
  21. #Hauff 1828.
  22. #Wais 1954.1, Nr. 142.
  23. #Hartmann 1886.
  24. #Hauff 1826.
  25. #Mörike 1878; #Wais 1954.1, Nr. 16.
  26. #Wais 1954.1, Nr. 11, 16, 28, Tafel 17.
  27. #Wais 1956, Seite 65, Tafel 85.
  28. #Schmid 2006, Seite 18.
  29. #Schmid 2006, Seite 17.
  30. Villa Berg (Kunstwerke).
  31. #Wais 1955.4.
  32. Villa Berg (Kunstwerke).
  33. Villa Berg (Kunstwerke).
  34. #Peschel 2009, Seite 44-53, 212-215.
  35. #Peschel 2009, Seite 217 (?).
  36. Villa Berg (Kunstwerke).
  37. #Weber 1953; #Holst 1987, Seite 401-40; Antikensammlung, Nr. 209.
  38. Villa Berg (Kunstwerke).
  39. #Peschel 2009, Seite 215-216; Villa Berg (Kunstwerke).
  40. Villa Berg (Kunstwerke).
  41. Original im Thorvaldsen-Museum: [4].
  42. #Peschel 2009, Seite 243-244; Villa Berg (Kunstwerke).
  43. #Peschel 2009, Seite 241-242; Villa Berg (Kunstwerke).
  44. Der bei #Wais 1954.1, Seite 112, erwähnte Schlussstein „H Z G 1793“ fehlt.
  45. Gedenktafel der Stadt Stuttgart aus Anlaß der 300jährigen Wiederkehr des Todestages von Heinrich Schickhardt im Jahr 1935.
  46. #Peschel 2009, Seite 219-221.
  47. Nr. 134 und 386 gehören nicht zusammen.
  48. #Assel 2009.
  49. #Peschel 2009, Seite 272-274.
  50. Ausgegraben 1972.
  51. Villa Berg (Kunstwerke).
  52. Villa Berg (Kunstwerke).
  53. Nr. 375-376 sind identisch mit Nr. A200-A201 der Antikensammlung.
  54. Nr. 375-376 sind identisch mit Nr. A200-A201 der Antikensammlung.
  55. Nr. 134 und 386 gehören nicht zusammen.
  56. #Schmid 2006, Seite 25.
  57. #Schmid 2006, Seite 27.
  58. #Schmid 2006, Seite 26.
  59. #Schmid 2006, Seite 31.
  60. #Schmid 2006, Seite 32.
  61. #Schmid 2006, Seite 26.
  62. #Schmid 2006, Seite 25, 29.
  63. #Schmid 2006, Seite 25, 32-33.
  64. #Schmid 2006, Seite 25, 32-33.
  65. #Wais 1954.1, Seite 146: „Relief im Wandelgang, links von der Benckendorff-Nische“. In der Benckendorff-Nische war Nr. 62 aufgestellt, heute steht dort Nr. 255.
  66. #Wais 1954.1, Seite 146: „Relief im Wandelgang, rechts von der Benckendorff-Nische“. In der Benckendorff-Nische war Nr. 62 aufgestellt, heute steht dort Nr. 255.
  67. #Schmid 2006, Seite 17. Zu dem Original im Louvre siehe: #Clarac 1830.
  68. #Schmid 2006, Seite 19.
  69. #Schmid 2006, Seite 18-19. – Siehe auch Lapidarium, Nr. 62.
  70. Nach #Wais 1954.1, Seite 147: „rechts vom kleinen Eingang“.
  71. Die Reihenfolge der Aufstellung der Objekte A212-A215 kann variieren.
  72. Die Reihenfolge der Aufstellung der Objekte A212-A215 kann variieren.

48.7675999.167938Koordinaten: 48° 46′ 3″ N, 9° 10′ 5″ O