Thomas Leif

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Thomas A. Leif (* 13. März 1959 in Daun) ist ein deutscher Journalist, Film- und Sachbuchautor und Politologe.

Werdegang[Bearbeiten]

Leif studierte nach dem Abitur von 1978 bis 1985 Politikwissenschaft, Publizistik und Pädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universität Frankfurt. 1990 wurde er an der Universität Frankfurt mit der Dissertation Die strategische (Ohn-)Macht der Friedensbewegung: Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen in den achtziger Jahren zum Dr. phil. promoviert.

Seit 1977 ist er als Journalist und Autor zu den Themenfeldern Demokratieentwicklung, Partizipation, Lobbyismus und Politikberatung tätig, anfangs als freier Mitarbeiter für den ARD-Hörfunk und das SR Fernsehen. Ab 1985 arbeitete Leif als fester freier Mitarbeiter für ARD-aktuell und Report Baden-Baden, ab 1995 als festangestellter Redakteur für das SWR Fernsehen und seit 1997 als Chefreporter Fernsehen beim SWR in Mainz.

Ehrenamtlich amtierte Leif von 2001 bis Mitte 2011[1] als Vorsitzender von Netzwerk Recherche. Er schied aus, da Netzwerk Recherche offenbar Veranstaltungszuschüsse von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) erhalten hatte, die rechtlich nicht zulässig waren. Leif übernahm dafür die Verantwortung.[2] Seit August 2011 ermittelt die Staatsanwaltschaft Wiesbaden gegen Leif wegen des Verdachts auf Betrug und Untreue.[3]

Leif ist Jurymitglied des Otto-Brenner-Preises, der Wissenschaftsstiftung der IG Metall.[4] Er ist Mitherausgeber des Forschungsjournals Soziale Bewegungen.[5] Er war Mitglied im Beirat von Transparency International.[6]

Seit Januar 2009 moderiert er im SWR Fernsehen die politische Talkshow 2+Leif.[7] Im gleichen Jahr erhielt er eine Honorarprofessur für Politologie an der Universität Koblenz-Landau.[8]

Rezeption[Bearbeiten]

In der taz wurde kritisiert, dass in Leifs Buch Beraten und verkauft zwar berichtet werde, wie Unternehmensberatungen mit arbeitgeberverbandsnahen Denkfabriken zusammenarbeiten, etwa mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft oder dem BürgerKonvent, die Arbeit der Bertelsmann Stiftung allerdings nicht untersucht worden sei. In diesem Zusammenhang wurde die Frage aufgeworfen, ob dies damit zusammenhing, dass das Buch im Bertelsmann Verlag erschienen sei.[9][10] Leif entgegnete dazu, dass in keinem Buch „alle Themen der Welt abgehandelt werden“ könnten und die Aktivitäten der Stiftung bereits an anderer Stelle ausführlich dokumentiert seien.

Seiner 2008 in der ARD ausgestrahlten Dokumentation Quoten, Klicks und Kohle, in der u. a. ein größeres Onlineangebot des öffentlichen Rundfunks gefordert worden war, wurde von verschiedenen privaten Medien Einseitigkeit zugunsten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten vorgeworfen.[11] Aufgrund zweier förmlicher Beschwerden befasste sich der Rundfunkrat des SWR mit der Sendung.[12] Dieser wies die Kritik zurück und lobte Leifs Beitrag als „eindrucksvolles Beispiel des Autoren- bzw. Presenter-Journalismus“.[13]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Buchveröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Die professionelle Bewegung. Friedensbewegung von innen. Forum-Europa-Verlag, Bonn 1985, ISBN 3-925656-00-6
  • Die strategische (Ohn-)macht der Friedensbewegung. Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen in den achtziger Jahren. Westdeutscher Verlag, Opladen 1990, ISBN 3-531-12149-9 (Dissertation)
  • mit Karl Starzacher, Konrad Schacht & Bernd Friedrich (Hrsg.): Protestwähler und Wahlverweigerer. Krise der Demokratie?. Bund-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7663-2386-5
  • mit Ansgar Klein & Hans-Josef Legrand (Hrsg.): Die politische Klasse in Deutschland. Eliten auf dem Prüfstand. Bouvier, Bonn/Berlin 1992, ISBN 3-416-02391-9
  • mit Ullrich Galle (Hrsg.): Social sponsoring und social marketing. Praxisberichte über das „neue Produkt Mitgefühl“. Bund-Verlag, Köln 1993, ISBN 3-7663-2438-1
  • mit Ansgar Klein & Hans-Josef Legrand (Hrsg.): Reform des DGB. Herausforderungen, Aufbruchspläne und Modernisierungskonzepte. Bund-Verlag, Köln 1993, ISBN 3-7663-2432-2
  • mit Joachim Raschke: Rudolf Scharping, die SPD und die Macht. Eine Partei wird besichtigt. Rowohlt, Reinbek 1994, ISBN 3-499-13519-1
  • mit Konrad Schacht & Hannelore Janssen (Hrsg): Hilflos gegen Rechtsextremismus? Ursachen, Handlungsfelder, Projekterfahrungen. Bund-Verlag, Köln 1995, ISBN 3-7663-2572-8
  • (Hrsg.): Leidenschaft: Recherche. Skandal-Geschichten und Enthüllungs-Berichte. Westdeutscher Verlag, Opladen/Wiesbaden 1999, ISBN 3-531-13290-3
  • mit Rudolf Speth (Hrsg.): Die Stille Macht. Lobbyismus in Deutschland. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531-14132-5
  • (Hrsg.): Mehr Leidenschaft Recherche. Skandal-Geschichten und Enthüllungs-Berichte. Ein Handbuch zu Recherche und Informationsbeschaffung. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531-14126-0
  • mit Rudolf Speth (Hrsg.): Die fünfte Gewalt. Lobbyismus in Deutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-15033-2; BpB, Bonn 2006, ISBN 3-89331-639-6
  • Beraten und verkauft. McKinsey & Co. − der große Bluff der Unternehmensberater. Bertelsmann, München 2006, ISBN 978-3-570-00925-3; aktualisierte und erw. Taschenbuchausgabe: Goldmann, München 2008, ISBN 978-3-442-15485-2
  • Angepasst und ausgebrannt. Die Parteien in der Nachwuchsfalle. Warum Deutschland der Stillstand droht. Bertelsmann, München 2009, ISBN 978-3-570-01129-4; Goldmann, München 2010, ISBN 978-3-442-15620-7
  • (Hrsg.): Trainingshandbuch Recherche. Informationsbeschaffung professionell. 2. erw. Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17427-3

Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Entscheidungsstrukturen in der westdeutschen Friedensbewegung. In: Leviathan. 4/1989, S. 540-560
  • Die Friedensbewegung zu Beginn der achtziger Jahre, Themen und Strategien. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B26/89, S. 28-40
  • Zwei Welten – Jugendkulturen und Jugendverbände. In: Blätter für deutsche und internationale Politik. 2/1992, S. 223–234
  • Köpfe statt Konzepte? Zur Personalpolitik der Sozialdemokratie. In: vorgänge. 2/1992, S. 24-36
  • Hoffnung auf Reformen? Reformstau und Partizipationsblockaden in Parteien. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B43/93, S. 24-33
  • Westimporte auf der ganzen Linie. Parteiprofile und Parteibindungen in Ostdeutschland. In: Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg (Hrsg.): Die real existierende postsozialistische Gesellschaft. Berlin 1994, S. 96-100
  • Mit Reformen gegen Politikverachtung? In: vorgänge. 1/1994, S. 55-70
  • Unkonventionelle Beteiligungsformen und die Notwendigkeit der Vitalisierung der Bürgergesellschaft. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B 38/98, S. 12-21
  • „Langsam gewachsenes Holz bricht nicht so schnell.“ Rudolf Scharping, der erste sozialdemokratische Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz - Werdegang, Armutsverständnis und politische Schwerpunkte. In: Ulrich Sarcinelli, Jürgen W. Falter, Gerd Mielke & Bodo Benzner (Hrsg.): Politische Kultur in Rheinland-Pfalz. v. Hase und Koehler, Mainz 2000, S. 437–460
  • Macht ohne Verantwortung, Der wuchernde Einfluß der Medien und das Desinteresse der Gesellschaft. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B 41-42/2001
  • Von der linken Volkspartei zum flexiblen Kanzlerwahlverein. In: Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte. 48/3, März 2001, S. 139−144.
  • Die Faszination der grossen Zahl. Freiwilliges Engagement: Politiker operieren mit geschönten Zahlen. In: Frankfurter Rundschau. 29. Dezember 2001 (Vorabdruck aus Berliner Republik)
  • Verkürzte Realität, verflachter Sinn, stillgelegter Diskurs. In: vorgänge. 2/2002, S. 39–47
  • Politikvermittlung im Tal der Unterhaltung. In: Frank Nullmeier & Thomas Saretzki (Hrsg.): Jenseits des Regierungsalltags. Strategiefähigkeit politischer Parteien. Campus-Verlag, Frankfurt/New York 2002, ISBN 3-593-37017-4
  • mit Anke Hassel: Reformfähige Gewerkschaften. Zum Zukunftsprozeß der IG Metall. In: Gewerkschaftliche Monatshefte, 6/2002, S. 298 ff.
  • Kommunikationseliten und ihre Strategien – wer füllt das Vakuum, das die Politik hinterlässt? In: Lothar Rolke & Volker Wolff (Hrsg.): Die Meinungsmacher in der Mediengesellschaft. Deutschlands Kommunikationseliten aus der Innensicht. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531-14089-2, S. 25-34
  • Der V-Mann der PR-Branche - Moritz Hunzinger hat einem zwielichtigen Gewerbe ein Gesicht gegeben. In: Rupert Ahrens & Eberhard Knödler-Bunte (Hrsg.): Public Relations in der öffentlichen Diskussion. Die Affäre Hunzinger – ein PR-Missverständnis. Media-mind-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3934630014, S. 45−52
  • Die Recherche: Von Pflicht und Kür des Journalisten. In: Vivian Massaguié & Markus Resch (Hrsg.): Faszination TV-Journalismus. Tipps und Tricks von prominenten Fernsehmachern für den Berufseinstieg. BW, Bildung-und-Wissen-Verlag, Nürnberg 2004, ISBN 3-8214-7639-7, S. 35–58
  • Primadonnen, Paragrafen und Prinzipien – ein Staatsrechtler im Medien-Dschungel. In: Stefan Brink & Heinrich Amadeus Wolff (Hrsg.): Gemeinwohl und Verantwortung. Festschrift für Hans Herbert von Arnim zum 65. Geburtstag. Duncker und Humblot, Berlin 2004, ISBN 3-428-11603-8, S. 463–479
  • Rückgewinnung gesellschaftlicher Funktionen. In: Christoph Fasel (Hrsg.): Qualität und Erfolg im Journalismus. UVK-Verlags-Gesellschaft, Konstanz 2005, ISBN 3-89669-700-5, S. 31-48
  • Dienstleister oder Aufklärer? Nivellierung, Inszenierung und PR als Gefahr für die „Vierte Gewalt“. In: vorgänge. 1/2005, S. 34-48
  • Recherche-Journalismus als Qualitäts-Katalysator für hintergründigen Journalismus. In: Frank Werneke (Hrsg.): Die bedrohte Instanz. Positionen für einen zukunftsfähigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. ver.di GmbH, Berlin 2005, ISBN 3-932349-19-9
  • Medien und Politikberatung – kommunizierende und konkurrierende Röhren. In: Svenja Falk, Dieter Rehfeld, Andrea Römmele & Martin Thunert (Hrsg.): Handbuch Politikberatung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-531-14250-0, S. 322-333
  • Journalisten als bessere Politikberater. In: Miriam Melanie Köhler & Christian H. Schuster (Hrsg.): Handbuch Regierungs-PR. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-531-15192-2, S. 99−111
  • Macht und Elend des Presserates. In: Christian Schertz & Thomas Schuler (Hrsg.): Rufmord und Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-424-2
  • Pressefreiheit unter Druck. Recherche-Journalismus als Qualitätsanker. In: ARD-Jahrbuch 08. 40. Jahrgang. Nomos, Baden-Baden 2008, ISBN 978-3-8329-4022-5
  • Renaissance der Politik durch Reform der Parteien. In: Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte. 12/2009, S. 49-52
  • Das Primat der Politik muss wiederhergestellt werden. In: Jürgen Rüttgers (Hrsg.): Berlin ist nicht Weimar. Zur Zukunft der Volksparteien. Klartext, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0290-9
  • Gemeinden: Nährboden der Korruption. In: Hans Herbert von Arnim (Hrsg.): Defizite in der Korruptionsbekämpfung und Korruptionsforschung. Beiträge auf der 9. Speyerer Demokratietagung vom 26. und 27. Oktober 2006 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Duncker & Humblot, Berlin 2009, ISBN 978-3-428-13242-3
  • Von der Symbiose zur Systemkrise. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Themenheft Lobbyismus. 19/2010, S. 3-7
  • Skandale in der Mediengesellschaft: Das aufgeblasene Nichts und die ignorierte Relevanz. In: Hans Herbert von Arnim (Hrsg.): Integrität in Staat und Wirtschaft. Beiträge auf der 11. Speyerer Demokratietagung vom 23. bis 24. Oktober 2008 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13398-7
  • Bestellte Wahrheiten, Lobby im Journalismus. In: Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte. 7/8-2010, S. 39 -43
  • Von der Symbiose zur Systemkrise - Essay. In: Das Parlament (Beilage). 10. Mai 2010

Filmografie[Bearbeiten]

  • Essen. Waschen. Ruhe geben. Altenpflege vor dem Kollaps. Reportage, 30 Min., Ein Film von Thomas Leif und Gottlob Schober. Schnitt: Holger Höbermann, Red.: Ursula Höltermann, Erstsendung: ARD, 19. September 2003
  • Das Sex-Tabu. Priesterseminare im Zwielicht. Ein Film von Ute-Beatrix Giebel und Thomas Leif, 30 Min., Erstsendung: ARD, 22. August 2004
  • Gelesen, gelacht, gelocht – Vom Irrsinn der Beraterrepublik. Reportage, 44 Min., Produktion: SWR, Regie: Harold Woetzel, Schnitt: Holger Höbermann, Erstsendung: 30. Mai 2005[14][15]
  • Strippenzieher und Hinterzimmer – Meinungsmacher im Berliner Medienzirkus. Dokumentation, 45 Min., Ein Film von Thomas Leif und Julia Salden, Schnitt: Holger Höbermann, Reihe: Zapp, NDR und Betrifft SWR, Produktion:SWR,NDR, Erstsendung 6. März 2006 SWR[16]
  • Ich bin Wagner – Du bist Deutschland. Reportage über Franz Josef Wagner, 30 Min.,Schnitt: Holger Höbermann, Reihe: Zapp, NDR und Schlaglicht, SWR, Produktion: SWR, NDR, Erstsendung: 19. April 2006[17]
  • Baustelle Arbeitsagentur – Die Mammutbehörde von innen. Reportage, 45 Min., Reihe: Betrifft, Regie: Harold Woetzel, Schnitt: Holger Höbermann, Produktion: SWR, Erstsendung: 25. September 2006
  • Die Tricks der Weinmacher – Kulturgut oder Industrieprodukt? Reportage, 30 Min., Reihe: ARD-exclusiv, Regie: Harold Woetzel, Schnitt: Holger Höbermann, Produktion: SWR, Erstsendung: 8. November 2006[18][19][20]
  • Kunsttempel oder Luftschloss? Der Kampf ums Arp-Museum. Dokumentation, 30 min., Reihe Viertel nach sechs, Co-Produktion Ulrich Paulus, Schnitt: Jörg Hommer, Produktion: SWR, Erstsendung: 22. September 2007
  • [21]
  • Quoten, Klicks & Kohle – Der Kampf um den Zuschauer. Dokumentation, 45 min., Reihe Betrifft, Schnitt: Holger Höbermann, Produktion: SWR, Erstsendung: 30. April 2008 (ARD)

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Erklärung des Vorstands von netzwerk recherche. In: www.netzwerkrecherche.de. 2. Juli 2011, abgerufen am 3. Juli 2011 (Webseite des Vereins).
  2. Netzwerk Recherche ohne Thomas Leif - Aufklärer in Erklärungsnot. In: www.sueddeutsche.de. 3. Juli 2011, abgerufen am 3. Juli 2011 (Online-Artikel der Süddeutschen Zeitung).
  3. Netzwerk Recherche: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Leif, 11. August 2011 (Zugriff am 6. Januar 2014)
  4. Jurymitglieder, Otto-Brenner-Preis, abgerufen am 15. Januar 2014.
  5. Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, Das Team
  6. Beirat Transparency International
  7. Homepage SWR Sendung 2+Leif
  8. Internetseite der Universität Koblenz-Landau
  9. "Fallstrick Recherche" 4. August 2006
  10. Leserbrief von Manfred Redelfs, Netzwerk Recherche, in der TAZ vom 12. August 2006
  11. Weiter auf dem Propagandapfad, Artikel vom 15. Juni 2008 im Kölner Stadtanzeiger
  12. PR-Film mit Nachwirkungen, Artikel vom 19. Juni 2008 auf Spiegel-Online
  13. DWDL.de: „Fernsehausschuss lobt 'Quoten, Klicks und Kohle'“
  14. Inhaltsangabe, 28. Mai 2005
  15. Gunnar Sohn: Besprechung von Gelesen, gelacht, gelocht, neuenachricht.de
  16. NDR: Strippenzieher und Hinterzimmer
  17. NDR: Ich bin Wagner - Du bist Deutschland. 19. April 2006 (Sendetext)
  18. ARD-Inhaltsangabe, von Die Tricks der Weinmacher
  19. SWR: SWR-Chefreporter Leif deckt Tricks der Weinmacher auf. 7. November 2006
  20. Werner Theurich: Die Geschmacksverstärker. In: Spiegel Online. 8. November 2006
  21. SIEMENS im Schmiergeldsumpf – Das Geschäft der Korruptionsermittler. (Version vom 22. Dezember 2007 im Internet Archive) Dokumentation, 45 min., Reihe Betrifft, Schnitt: Holger Höbermann, Produktion: SWR, Erstsendung: 17. Oktober 2007 (ARD)