Tschechoslowakische Legion

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Tschechoslowakischen Legionen waren aus Tschechen und Slowaken gebildete militärische Verbände im Ersten Weltkrieg, die in Frankreich, Italien und in Russland aufgestellt wurden, um auf Seiten der Entente gegen die Mittelmächte zu kämpfen. Insgesamt umfassten diese Heeresformationen bis zu 250.000 Soldaten an allen Fronten.[1] In Russland trat das dortige Tschechoslowakische Korps als Kampfverband an der russischen Westfront und selbständig im russischen Bürgerkrieg in Erscheinung. Analog zu den antibolschewistischen Weißfinnen, Weißpolen usw. wurden sie aufgrund ihrer Parteinahme für die Weiße Armee von den Bolschewiki als Weißtschechen bezeichnet.

Parade der Tschechoslowakischen Legion, 1918

Die Aufstellung dieser Auslandsarmee, später Tschechoslowakische Legion, war Teil einer Strategie der organisierten Exilanten unter Führung von Tomáš Garrigue Masaryk, Edvard Beneš und Milan Rastislav Štefánik[2], die von Auslands-Tschechen und -Slowaken unterstützt wurde und die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit von Österreich-Ungarn sowie die Anerkennung als souveräner und selbständiger Staat zum Ziel hatte.

Frankreich[Bearbeiten]

Tschechoslowakische Legionäre in einer französischen Kaserne, Juli 1918

In Frankreich meldeten sich schon früh zahlreiche Exiltschechen zur Armee, so dass Mitte 1914 eine eigene Abteilung in der Fremdenlegion entstand.[3] Der weitere Aufbau ging nur langsam voran; ab Mitte 1917 kamen ca. 4000 Freiwillige auf abenteuerlichen Wegen vom serbischen Kriegsschauplatz,[4] ungefähr 1100 Mann aus Russland und etwa 2500 aus den USA. Ein wesentlicher Fortschritt war ein Abkommen – unterzeichnet vom französischen Premier Clemenceau und von Beneš für den tschechoslowakischen Nationalrat – zur Aufstellung der tschechoslowakischen Nationalarmee als autonomer Verband innerhalb der französischen Streitkräfte.[5]

Italien[Bearbeiten]

In einem Kriegsgefangenenlager in Capua in Italien wurde im Januar 1917 ein tschechisches Freiwilligenkorps aufgestellt. Zuerst bildete es Arbeitsbataillone, ab März 1918 einen divisionsstarken Kampfverband, der in der Schlacht an der Piave eingesetzt wurde. Darüber wurde im April 1918 ein Vertrag geschlossen, der erstmals völkerrechtliche Geltung erlangte.[6]

Russland[Bearbeiten]

Russland war das hauptsächliche Einsatzgebiet der Legion. Die Moskauer Tschechen reichten schon am 4. August 1914 bei der russischen Regierung ein Projekt für eine tschechoslowakische Freiwilligentruppe ein, das noch im August genehmigt wurde. So wurde noch im selben Monat im Kiewer Militärbezirk mit der Aufstellung tschechischer Einheiten begonnen. Die Česká družina (Tschechische Gefolgschaft) bildete eigene Einheiten als integrierten Teil der russischen Zarenarmee, die bis Jahresende etwa 1000 Mann umfassten. Tschechische Kriegsgefangene aus der k.u.k. Armee wurden noch nicht aufgenommen.[7]

Der weitere Ausbau stieß auf Widerstand russischer Militärs, trotzdem wurde mit Kriegsgefangenen bis Ende 1916 eine Schützenbrigade von ca. 5700 Mann gebildet. Nach der Februarrevolution 1917 und Verhandlungen tschechoslowakischer Exilpolitiker wie Tomáš Garrigue Masaryk wurde durch den Militärrat der nun provisorischen russischen Regierung die Organisation einer tschechoslowakischen Armee verfügt.[8]

Ende Juni 1917 nahm die Legion an der Kerenski-Offensive teil, erzielte in der Schlacht bei Zborów trotz Unterlegenheit einen Überraschungserfolg und führte 3000 meist tschechische Soldaten der k.u.k. Armee in die Kriegsgefangenschaft. Der Aufbau wurde nun rasant vorangetrieben, so dass bis Ende 1917 ein tschechoslowakisches Armeekorps mit 2 Divisionen sowie Unterstützungs- und Versorgungstruppen in Stärke von ca. 35.000 Mann aufgebaut war.[9] Anderen Angaben zufolge soll die Legion Anfang 1918 zwischen 50.000 Mann[10] und 60.000 Mann[11] umfasst haben.

In Gefangenschaft der k.u.k. Armee geratene Legionäre waren als Landesverräter zu exekutieren. Hinrichtungen sind an der italienischen und der russischen Front dokumentiert.[12]

Oktoberrevolution 1917[Bearbeiten]

Soldaten der Tschechoslowakischen Legion in Sibirien

Die russische Oktoberrevolution veränderte die Lage der Legion gravierend. Das Land verfiel in Chaos, die Sowjets wirkten anfangs nur lokal und regional; sie verweigerten sich zum Teil dem Zugriff des Rat der Volkskommissare und der aus Bolschewiki und linken Sozialrevolutionären gebildeten Interimsregierung. Die Legion versorgte sich nun angesichts des Zerfalls der Zarenarmee durch gewaltsame Requirierung.

Nach der Machtergreifung der Bolschewiki in der Oktoberrevolution 1917 führten diese Friedensverhandlungen mit Deutschland, während sich die Tschechoslowakische Legion als Streitmacht der Entente sah, die den Kampf gegen Deutschland und Österreich-Ungarn fortzusetzen bereit war. Masaryk gelang es, im Verein mit Vertretern der Entente und den Bolschewiki ein Abkommen abzuschließen, in dem die Bolschewiki der Legion bewaffnete Neutralität und freien Abzug aus Russland nach Frankreich zusicherten.[13] Dort sollte sie in die Westfront eingegliedert werden.

Überlegungen über die Route des Abmarsches kamen zu dem Schluss, dass der fast utopische Plan, durch das asiatische Russland - über die Transsibirische Eisenbahn - an den Pazifik und von dort per Schiff über die USA nach Frankreich zu gehen, der einzig mögliche Weg war.[14] Denn die russischen Zentralgebiete, die auf dem Weg nach Westen oder zum Weißen Meer durchquert werden mussten, standen unter Kontrolle der Bolschewiki. Vereinbart war ein Transport in kleinen, kontrollierbaren Kontingenten, die nur Waffen und Munition wie für den Wachdienst mitführen sollten. Statt dessen füllten die Tschechoslowaken die Züge mit jeweils über 1000 Mann, versteckten Maschinengewehre und nahmen so viel Munition mit, wie in ihre Taschen passte.[15]

Der Transport begann, und im Laufe der Monate April und Mai 1918 hatte sich die gesamte Legion von Pensa bis Wladiwostok auf einer Strecke von über 9.000 km verteilt. Dazwischen standen bolschewistische Truppen oder internationale Militäreinheiten, meist kriegsgefangene Ungarn oder Deutsche.[16] Unterwegs nahmen die Tschechoslowaken zudem versprengte Weißgardisten auf, wodurch die Legion auf über 90.000 Mann anwuchs. Sie war zunehmend antibolschewistisch eingestellt.

Am 14. Mai 1918 kam es im Ural, in der Stadt Tscheljabinsk, zu einem Zwischenfall, der den neuen Kriegskommissar Leo Trotzki veranlasste, den Weitermarsch zu verbieten und die gewaltsame Entwaffnung der Tschechoslowaken zu befehlen. Sie widersetzten sich, und in der Nacht zum 25. Mai begann ihr Aufstand.

Daraufhin begannen die Kämpfe um die Bahnstrecke. Innerhalb von zwei Wochen nahm die Legion einen Abschnitt von der mittleren Wolga (Pensa, Kasan) bis Irkutsk am Baikalsee und bis September die gesamte Strecke bis Wladiwostok in Besitz. Durch die Unterbrechung der Transsibirischen Bahn wurde die Versorgung der Roten Armee mit Gütern aus Sibirien empfindlich gestört. Die Rote Armee befand sich nämlich im Westen im Abwehrkampf gegen das neu erstandene Polen, gegen die Weiße Armee unter Denikin im Schwarzmeergebiet und gegen die Interventionsmächte England und Frankreich, die im Archangelsker Gebiet gelandet waren. In der Konsequenz wich die Legion von ihrer unbedingten Neutralität in den russischen Auseinandersetzungen ab - einem wesentlichen Grundsatz Masaryks.[17] Ab Juni 1918 betrachtete sich die Legion auch öffentlich als ein Vortrupp der westlichen und japanischen Interventionstruppen in Russland.[18] Sie agierte nun als Speerspitze der alliierten Interventionstruppen und der weißen Gegenrevolution. Einigen Historikern zufolge war die Wendung gegen die Bolschewiki jedoch nicht ideologisch begründet. Die Legion versprach sich von ihr bessere Überlebenschancen.[19] Bolschewiki und Tschechoslowaken fühlten sich wohl voneinander bedroht. Auf dem II. Delegiertenkongress der Legion schloss sich eine Minderheit der Tschechoslowaken, unter ihnen Jaroslav Hašek, den Bolschewiki an.[1]

Rückzug[Bearbeiten]

Nach der Eroberung von Kasan zeigten sich aber die Grenzen der Legion. Die Bevölkerung war äußerst zurückhaltend, die Arbeiterschaft war bolschewistisch, das Auftreten der Legion und der Weißen war provozierend und teilweise grausam. Zugleich hatten die Maßnahmen Trotzkis bei der Erneuerung der Roten Armee erste Erfolge, so dass sie nun entlang der Kama und Wolga offensiv werden konnte. Die Legion musste sich daher ab Anfang September 1918 unter schweren Verlusten aus der Umklammerung lösen und zur Gänze aus den Wolgagebieten Richtung Osten zurückziehen.

Die bislang so erfolgreiche Truppe stürzte in die Krise. Ihre Ziele, die sie motiviert hatten - den Kampf entlang der Bahn Richtung Heimat - hatten sie selbst verraten. Der Stolz, als Speerspitze der Alliierten zu kämpfen, und die Erfolge waren verblasst. Viele Legionäre waren Abenteurer, einige Offiziere waren von Ruhmsucht und Habgier getrieben. Die erwartete Unterstützung durch alliierte Truppen war für sie nicht erkennbar und deren Zielsetzung völlig unklar.

Als im November der russische Admiral Koltschak gegen die gemäßigte national-konservative weiße Regierung in Omsk putschte, traten mehrere Offiziere zu ihm über, die Legion selbst aber distanzierte sich öffentlich von seinem Regime.

Der Befehlshaber der Legion und spätere Premierminister General Jan Syrový legte den Oberbefehl über die gesamte weiße Front nieder, er wurde am 1. Februar 1919 Kommandant des Tschechoslowakischen Heeres in Russland, das sich als Teil der Tschechoslowakischen Heimatarmee verstand.

In Russland umfasste das tschechoslowakische Heer Anfang 1919 ca. 60.000 Mann, gegliedert in drei Divisionen zu je vier Regimentern, ein Ersatzregiment, zwei Kavallerieregimenter, drei leichte Artillerieregimenter und drei schwere Artilleriebataillone, eine Eisenbahnartilleriebatterie, eine kleine Fliegereinheit sowie eine große Anzahl an Versorgungs- und technischen Truppen.[20]

Ab Anfang 1919 begann die Legion mit dem abschnittsweisen Abzug in Richtung Irkutsk und begleitete den Rückzug der Armee Koltschaks. Nach dem Zusammenbruch der weißen Front kämpfte sie nur mehr zur Selbstverteidigung. Sie führte den Großteil des Zarengoldes mit sich. Anfang 1920 regelte ein Vertrag mit den Sowjets den ungehinderten Weitertransport nach Wladiwostok. Zur gleichen Zeit stellte der Oberbefehlshaber der alliierten Interventionstruppen in Sibirien, Maurice Janin, Koltschak unter den „alliierten Schutz“ der Legion. Als Gegenleistung für freien Abzug erhielt die Tschechoslowakische Legion in Irkutsk 30 Waggons Kohlen und lieferte den militärischen Führer der „Weißen“, Admiral Koltschak, an die Bolschewisten aus, die ihn exekutierten. Am 15. Januar 1920 verließ das erste Schiff Wladiwostok, am 2. September das letzte, die Soldaten dieses Transports erreichten am 20. November 1920 Prag. Insgesamt verließen dadurch 67.738 Legionäre das Bürgerkriegsland.[21]

Verluste[Bearbeiten]

An der französischen Front starben 630 und an der italienischen Front 350 tschechoslowakische Legionäre. Für diese beiden Legionsteile werden mitunter höhere Zahlen angegeben, da Frankreich- und Italien-Legionäre mit berücksichtigt wurden, die nach dem November 1918 in den Grenzkriegen der Tschechoslowakei gegen Ungarn und Polen gefallen waren. Die Zahl der Toten an der russischen Front und in Sibirien bis 1920 wird mit 4112 angegeben.[22][21]

Literatur[Bearbeiten]

  • Edvard Beneš: Der Aufstand der Nationen. Der Weltkrieg und die Tschechoslowakische Revolution. Cassirer, Berlin 1928.
  • Karl Bosl (Hrsg.): Handbuch der Geschichte der Böhmischen Länder. Band 3: Die böhmischen Länder im Habsburgerreich 1848 - 1919. Bürgerlicher Nationalismus und Ausbildung einer Industriegesellschaft. Hiersemann, Stuttgart 1968.
  • David Bullock: The Czech Legion 1914–20. Osprey, Oxford 2008v ISBN 978-1-84603-236-3.
  • Edwin Erich Dwinger: Zwischen Weiß und Rot. Die russische Tragödie 1919-1920. Diederichs, Jena 1930.
  • David Golinkow: Fiasko einer Konterrevolution. Das Scheitern antisowjetischer Verschwörungen in der UdSSR. (1917-1925). Dietz Verlag, Berlin 1982.
  • Maurice Janin: Ma mission en Sibérie 1918-1920. Payot, Paris 1933.
  • Lexikonredaktion der VEB Bibliographisches Institut Leipzig: Taschenlexikon CSSR. 2. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig 1983.
  • T.G. Masaryk: Die Weltrevolution. Erinnerungen und Betrachtungen 1914 - 1918. Reiss, Berlin 1925.
  • Richard G. Plaschka: Odvanzo und Piazza Venezia. Zur Aufstellung tschechoslowakischer Freiwilligenverbände in Italien im Ersten Weltkrieg. In: Römische Historische Mitteilungen 29, 1987, ISSN 0080-3790, S. 459–475.
  • W. P. Potjomkin (Hrsg.): Geschichte der Diplomatie. Band 2: W. M. Chwostow, I. I. Minz: Die Diplomatie der Neuzeit. (1872–1919). 2. Auflage. SWA-Verlag, Berlin u. a. 1948.
  • Konstantin W. Sakharow: Die tschechischen Legionen in Sibirien. Hendriock, Berlin 1930, (Schriften des Politischen Kollegs), (Reprint: Konstantin V. Sacharov: Die tschechischen Legionen in Sibirien. Herausgegeben von Willi Kahlich. Dolz, München u. a. 1995, (Historische Nachdrucke)).
  • Emil Strauss: Die Entstehung der Tschechoslowakischen Republik. Orbis-Verlag, Prag 1934.
  • Gerburg Thunig-Nittner: Die Tschechoslowakische Legion in Russland. Ihre Geschichte und Bedeutung bei der Entstehung der 1. Tschechoslowakischen Republik. Harrassowitz, Wiesbaden 1970, (Marburger Ostforschungen 30, ISSN 0542-6537), (Zugleich: Mainz, Univ., Diss., 1967).
  • Gabriel Župcan: Der Tschechoslowakische Legionär in Russland 1914-1920. Verlag für akademische Texte, München u. a. 2008, ISBN 978-3-640-13460-1, (Zugleich: Wien, Univ., Diplomarb., 2008).
  • Margarete Klante: Von der Wolga zum Amur. Die tschechische Legion und der russische Bürgerkrieg. Ost-Europa Verlag Berlin 1931

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tschechoslowakische Legion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Bibliographisches Institut Leipzig: Taschenlexikon CSSR. Leipzig 1983, S. 241
  2. www.radio.cz (online)
  3. Emil Strauss: Die Entstehung der Tschechoslowakischen Republik. Prag 1934, S. 95
  4. Edvard Beneš: Der Aufstand der Nationen. Der Weltkrieg und die Tschechoslowakische Revolution. Berlin 1928, S. 114f.
  5. Karl Bosl: Handbuch der Geschichte der Böhmischen Länder. Bd. 3, Stuttgart 1968, S. 361-363.
  6. Richard G. Plaschka: Odvanzo und Piazza Venezia. Zur Aufstellung tschechoslowakischer Freiwilligenverbände in Italien im Ersten Weltkrieg. In: Römische Historische Mitteilungen. 29. 1987, S. 459-475
  7. Emil Strauss: Die Entstehung der Tschechoslowakischen Republik. Prag 1934, S. 94
  8. Gerburg Thunig-Nittner: Die Tschechoslowakische Legion in Russland. Ihre Geschichte und Bedeutung bei der Entstehung der 1. Tschechoslowakischen Republik. Wiesbaden 1970, S. 17-21.
  9. Gerburg Thunig-Nittner: Die Tschechoslowakische Legion in Russland. Ihre Geschichte und Bedeutung bei der Entstehung der 1. Tschechoslowakischen Republik. Wiesbaden 1970, S. 23.
  10. David Golinkow: Fiasko einer Konterrevolution - Das Scheitern antisowjetischer Verschwörungen in der UdSSR. Berlin 1982, S. 133f.
  11. Wladimir Petrowitsch Potjomkin (Hrsg.): Geschichte der Diplomatie, Zweiter Band (Die Diplomatie der Neuzeit, 1872–1919). Berlin/Leipzig 1948, S. 454.
  12. Ernst Hanisch, Herwig Wolfram (Hrsg.): 1890-1990. Der lange Schatten des Staates. Österreichische Gesellschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Ueberreuter, Wien 1994 ISBN 3-8000-3520-0, S. 15.
  13. T.G. Masaryk: Die Weltrevolution. Erinnerungen und Betrachtungen 1914 - 1918. Berlin 1925, S. 184
  14. Gerburg Thunig-Nittner: Die Tschechoslowakische Legion in Russland. Ihre Geschichte und Bedeutung bei der Entstehung der 1. Tschechoslowakischen Republik. Wiesbaden 1970, S. 31.
  15. Wladimir Petrowitsch Potjomkin (Hrsg.): Geschichte der Diplomatie, Zweiter Band (Die Diplomatie der Neuzeit, 1872–1919). Berlin/Leipzig 1948, S. 453f.
  16. Gerburg Thunig-Nittner: Die Tschechoslowakische Legion in Russland. Ihre Geschichte und Bedeutung bei der Entstehung der 1. Tschechoslowakischen Republik. Wiesbaden 1970, S. 46-48.
  17. T.G. Masaryk: Die Weltrevolution. Erinnerungen und Betrachtungen 1914 - 1918. Berlin 1925, S.199
  18. Peter Broucek: Militärischer Widerstand. Studien zur österreichischen Staatsgesinnung und NS-Abwehr. Böhlau, Wien 2008, ISBN 3-205-77728-X, S. 211.
  19. Gerburg Thunig-Nittner: Die Tschechoslowakische Legion in Russland. Ihre Geschichte und Bedeutung bei der Entstehung der 1. Tschechoslowakischen Republik. Wiesbaden 1970, S.65-67.
  20. Gerburg Thunig-Nittner: Die Tschechoslowakische Legion in Russland. Ihre Geschichte und Bedeutung bei der Entstehung der 1. Tschechoslowakischen Republik. Wiesbaden 1970, S. 90-92.
  21. a b John Francis Nejez Bradley: The Czechoslovak Legion in Russia, 1914–1920. Boulder/Columbia University Press, New York 1991, ISBN 0-88033-218-2, S. 156.
  22. Oswald Kostrba-Skalicky: Bewaffnete Ohnmacht. Die tschechoslowakische Armee 1918–1938. In: Karl Bosl (Hrsg.): Die Erste Tschechoslowakische Republik als multinationaler Parteienstaat. Oldenbourg, München 1979, ISBN 3-486-49181-4, S. 439–528, hier: S. 444f.