Wladiwostok

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum gleichnamigen Kriegsschiff siehe Mistral-Klasse.
Stadt
Wladiwostok
Владивосток
Vorlage:Infobox Ort in Russland/Wartung/Flagge
Wappen
Wappen
Föderationskreis Ferner Osten
Region Primorje
Stadtkreis Wladiwostok
Innere Gliederung 5 Stadtrajons
Bürgermeister Igor Puschkarjow
Gegründet 1860
Stadt seit 1880
Fläche 561,5 km²
Bevölkerung 592.034 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]
Bevölkerungsdichte 1054 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums 40 m
Zeitzone UTC+11
Telefonvorwahl (+7)4232
Postleitzahl 690xxx
Kfz-Kennzeichen 25, 125
OKATO 05 401
Website www.vlc.ru
Geographische Lage
Koordinaten 43° 7′ N, 131° 54′ O43.116666666667131.940Koordinaten: 43° 7′ 0″ N, 131° 54′ 0″ O
Wladiwostok (Russland)
Red pog.svg
Lage in Russland
Wladiwostok (Region Primorje)
Red pog.svg
Lage in der Region Primorje
Liste der Städte in Russland

Wladiwostok (russisch Владивосто́к, wiss. Transliteration Vladivostok anhören?/i – übersetzt: „Beherrsche den Osten“; chinesisch 海參崴 / Hǎishēnwǎi – übersetzt: Seegurkenmarsch) ist eine Großstadt am Japanischen Meer mit 592.034 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).[1] Sie ist Russlands wichtigste Hafenstadt am Pazifik, bedeutender Wirtschaftsstandort und Verwaltungszentrum der Region Primorje.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Wladiwostok liegt im Süden der zum Föderationskreis Ferner Osten gehörenden Region Primorje, ist eine Hafenstadt am Japanischen Meer, einem Randmeer des Pazifischen Ozeans und liegt am südlichen Ende der rund 30 Kilometer langen und 13 Kilometer breiten Murawjow-Amurski-Halbinsel, die die Peter-der-Große-Bucht in Amur- und Ussuribucht teilt. Das Stadtzentrum liegt an der Bucht Goldenes Horn. Südlich von Wladiwostok trennt der Östliche Bosporus die Stadt von der Insel Russki. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von 56.154 Hektar, darunter etwa 50 Inseln

Die Entfernung nach Moskau beträgt über die Transsibirische Eisenbahn 9.288 und über die Luftlinie 6.430 Kilometer. Wladiwostok ist sieben Zeitzonen von Moskau entfernt.

Klima[Bearbeiten]

Wladiwostok liegt etwa auf demselben Breitengrad wie Florenz, dennoch sind die Winter kalt und trocken. Die Sommer sind aufgrund der Nähe zur Monsunzone regnerisch und mild.

Wladiwostok
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
15
 
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3
-4
 
 
18
 
-6
-13
Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: Roshydromet, wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Wladiwostok
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) −8,8 −5,9 1,7 9,1 14,7 17,0 21,0 23,0 19,1 12,4 2,8 −5,5 Ø 8,5
Min. Temperatur (°C) −16,3 −13,7 −5,6 1,3 6,4 10,6 15,4 17,4 12,5 5,2 −4,2 −12,5 Ø 1,4
Niederschlag (mm) 15 19 25 54 61 100 124 153 126 66 38 18 Σ 799
Sonnenstunden (h/d) 5,7 6,5 7,0 6,4 6,4 4,3 3,9 4,8 6,6 6,6 5,6 5,0 Ø 5,7
Regentage (d) 3 3 4 7 8 11 11 10 7 6 4 3 Σ 77
Wassertemperatur (°C) -2 -2 -1 3 9 14 18 21 19 12 5 0 Ø 8,1
Luftfeuchtigkeit (%) 59 58 62 68 74 89 91 87 77 65 61 61 Ø 71,1
T
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−5,9
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10,6
21,0
15,4
23,0
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12,4
5,2
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−4,2
−5,5
−12,5
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Stadtgliederung[Bearbeiten]

Wladiwostok bildet einen gleichnamigen Stadtkreis (gorodskoi okrug) und unterteilt sich in folgende Stadtrajons (Stadtbezirke):

  • Frunsenski
  • Leninski
  • Perwomaiski
  • Perworetschenski
  • Sowetski

Nachbarschaft[Bearbeiten]

Wladiwostok grenzt im Norden an den Stadtkreis mit der gleichnamigen Stadt Artjom.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Stadtzentrum
Skyline von Wladiwostok 2011
Architektur in Wladiwostok - Yul Brynners Geburtshaus
Wladiwostok um 1910
Holzhaus der Handelsfirma Kunst & Albers in Wladiwostok, 1876

Bevor Russland die Seeprovinz durch den Vertrag von Aigun erwarb, war die Pazifikküste in der Region von Wladiwostok durch die Völker der Jurchen und Mandschu bevölkert. Ein französischer Walfänger, der 1852 in die Solotoi Rog-Bucht einlief, entdeckte am Ufer Hütten chinesischer oder mandschurischer Fischer.

Am 20. Junijul./ 2. Juli 1860greg.[2] wurde dort ein Marinevorposten gegründet und Wladiwostok genannt (zu deutsch: Beherrsche den Osten), nach dem Namensvorbild Wladikawkas. 1862 bekam Wladiwostok einen Hafen. Ein durchdachtes System von Festungen entstand zwischen den 1870er- und 1890er-Jahren. 1880 erhielt Wladiwostok den Stadtstatus. Das städtische Wappen, das den sibirischen Tiger darstellt, wurde im März 1883 angenommen. Die Wirtschaft erlebte ab 1903 einen Aufschwung mit der Fertigstellung der Transsibirischen Eisenbahn, die Wladiwostok mit Moskau und Europa verbindet. Schnell entwickelte sich Wladiwostok zu einem internationalen Handelszentrum. Um die Jahrhundertwende siedelten sich hier viele ausländische Kaufleute an, deren Bauten teilweise noch heute das Stadtbild prägen (z. B. das 1864 gegründete Handelsunternehmen Kunst und Albers). Im engen Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung ist die rasante Zunahme der Bevölkerungszahlen zu sehen.

Während des Russisch-Japanischen Krieges 1904–05 wurde Wladiwostok von japanischen Kriegsschiffen belagert. Nach dem Ausbruch der Oktoberrevolution 1917 wurde die Stadt durch Ententetruppen besetzt und in der Folge ein Sammelplatz der Weißen Armee und ihrer Unterstützer (vgl. Fernöstliche Republik und Sibirische Intervention). Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee 1922, der umfangreiche Kampfhandlungen voraus gingen, wurde Wladiwostok zum Hauptquartier der sowjetischen Pazifikflotte und zum Standort wichtiger militärisch-industrieller Einrichtungen. 1937 wurde die gesamte koreanische Minderheit in der Region um Wladiwostok auf Anordnung Josef Stalins nach Zentralasien deportiert und konnte erst Jahrzehnte später zurückkehren.

Während des Bestehens der Sowjetunion stieg die Einwohnerzahl der Stadt rasant an, von etwas über 100.000 Einwohnern im Jahr 1926 auf fast 650.000 Anfang der 1990er-Jahre.

Die Stadt blieb bis 1991 für Ausländer gesperrt. Dennoch war es Wladiwostok, wo sich 1974 Leonid Breschnew und Gerald Ford zu Gesprächen über Strategic Arms Limitation Talks (SALT) trafen.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion herrschte zunächst in ganz Russland eine wirtschaftliche Rezession, von der auch Wladiwostok stark betroffen war. Obwohl die Pazifikmetropole geöffnet wurde, mussten zahlreiche Industriebetriebe schließen und die Einwohnerzahl der Stadt sank. Inzwischen hat sich der Trend jedoch umgekehrt. Unter Ausnutzung seiner guten verkehrsgeographischen Lage knüpft Wladiwostok wieder zunehmend an seine früheren Handels- und Industriefunktionen an und profiliert sich zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum im ostasiatischen Raum.

Die Russki-Brücke bei Nacht

Ein prestigeträchtiges Symbol der wirtschaftlichen „Renaissance“ der Stadt ist die Russki-Brücke, eine Schrägseilbrücke, die mit 1104 Metern die weltweit größte Stützweite aufweist. Sie wurde im Juni 2012 für den Verkehr freigegeben und verbindet die vorgelagerte Insel Russki mit der Stadt.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Admiral-Fokin-Straße
Straßenzüge in Wladiwostok

Von den 1,96 Millionen Bewohnern Primorjes, des südöstlichsten Subjektes der Russischen Föderation, leben laut den vorläufigen Ergebnissen des Zensus von 2010 592.069 in Wladiwostok, neben der Mehrheit der Russen auch Koreaner (Korjo-Saram) und Ukrainer. Seit Anfang der 1990er-Jahre sind außerdem viele Chinesen zugewandert.[3][4]

Erst seit 1991 dürfen Ausländer die Stadt wieder ohne Sondergenehmigung besuchen; zuvor war sie gesperrt, da der Hafen, wie auch heute noch, zu den Hauptstützpunkten der russischen Pazifikflotte zählte.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Wie in vielen russischen Städten stieg auch die Bevölkerungszahl Wladiwostok bis zum Zerfall der Sowjetunion konstant an. 1989 lebten knapp 634.000 Menschen in der Stadt. In den Folgejahren fiel die Einwohnerzahl relativ stark ab und betrug 2005 nur noch etwa 586.000. In den letzten Jahren setzte aber wieder eine deutliche Erholung ein, 2013 wurde die Marke von über 600.000 Einwohnern wieder erreicht.

Jahr Einwohner
1897 28.933
1959 290.608
1970 440.889
1979 549.789
1989 633.838
2002 594.701
2010 592.069
2013 600.378[5]

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Politik und Verwaltung[Bearbeiten]

Gebäude der Gebietsverwaltung

Wladiwostok ist als Hauptstadt der Region Primorje Sitz der Gebietsverwaltung. Das Verwaltungsgebäude, auch „Weißes Haus“ genannt, befindet sich am Hafen.

Bürgermeister ist seit Mai 2008 Igor Puschkarjow, der Stadtrat besteht aus 35 Abgeordneten.

In Wladiwostok befinden sich zahlreiche General- und Honorarkonsulate.

Partnerstädte[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Hafen von Wladiwostok
Swetlanskaja-Straße im Zentrum
Filiale des Warenhaus GUM, ehemals Kunst und Albers

Wladiwostok ist einer der wichtigsten Pazifikhäfen Russlands. Hauptwirtschaftszweige sind der Hafen, die Fischereiindustrie und der Marinestützpunkt. Die Hauptexportprodukte sind Fisch, Holz und Metalle. Importiert werden hauptsächlich Gebrauchtwagen, Kleidung, Schuhe und andere Konsumgüter.

Wirtschaftlich bedeutsam ist Wladiwostok aufgrund seiner Grenznähe zur Volksrepublik China sowie der Fährverbindung nach Japan.

Die Stadt ist rund 100 Kilometer von der Volksrepublik China entfernt, und so stellen Chinesen einen bedeutenden Faktor im Wirtschaftsleben dar. Einen Wirtschaftsfaktor stellt das Glücksspiel dar, dies ist in der Volksrepublik China verboten und so weichen Teile der chinesischen Oberschicht nach Wladiwostok aus.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof von Wladiwostok

Der Bahnhof Wladiwostok ist östlicher Endpunkt der Transsibirischen Eisenbahn. Von hier verkehren unter anderem Züge nach Nachodka und über eine 866 Kilometer lange Strecke nach Changchun in China.[6]

40 Kilometer nördlich nahe Artjom liegt der internationale Flughafen Wladiwostok (IATA-Code VVO, ICAO-Code UHWW), der die Stadt mit zahlreichen Flughäfen in Russland, Ost- und Südostasien verbindet. Er ist Hauptsitz der Fluggesellschaft Vladivostok Air und wird seit 2009 ausgebaut; das Inlandsterminal war 2006 erneuert worden.

Wladiwostok ist Endpunkt der Fernstraße M60 von Chabarowsk. Die A188 führt in Richtung Osten nach Nachodka. 2012 wurden zwei neue Brücken fertiggestellt: Die Solotoi-Brücke über das Goldene Horn verbindet die Stadtteile Stadtmitte und Tschurkina. Über die Russki-Brücke ist die Russki-Insel mit dem Auto erreichbar.

Vom Fährhafen Wladiwostok neben dem Bahnhof fährt ein Fährschiff der Reederei DBS Cruise Ferry regelmäßig nach Donghae, Südkorea und von dort weiter nach Sakaiminato auf der japanischen Hauptinsel Honshū.

Der ÖPNV der Stadt wird sowohl von Bus- und Trolleybuslinien als auch von Straßenbahnen (siehe Straßenbahn Wladiwostok) durchgeführt, hinzu kommen wie überall in Russland eine Vielzahl an Kleinbuslinien, sogenannte „Marschrutki“.

Die meisten Fahrzeuge kommen aus Japan oder Korea. Wegen des in Japan üblichen Linksverkehrs haben diese Fahrzeuge meist Rechtslenkung.

Am Ort befindet sich eine Monitoring-Station des SDCM-Systems.

Bildung[Bearbeiten]

Haupteingang der Universität

Umwelt[Bearbeiten]

Kraftwerk in Wladiwostok

In Wladiwostok, insbesondere in den Vororten, gibt es eine starke Luft- und Umweltverschmutzung. Die Erstellung des Ecocenter-Umweltreports dauerte zehn Jahre. Er basiert auf 30.000 Proben der Luft, des Wassers, des Schnees und von menschlichem Gewebe, die zwischen 1985 und 1993 genommen wurden. Die Proben zeigen über den Untersuchungszeitraum signifikante Anstiege bei den Schwermetallen, so bei Cadmium, Cobalt, Arsen und Quecksilber, welche das Atmungs- und das zentrale Nervensystem angreifen.

Die Umweltverschmutzung hat laut Ecocenter verschiedene Ursachen. In Wladiwostok gibt es etwa 80 verschiedene industrielle Standorte. Das ist zwar nicht viel im Vergleich zu den großen Industriestandorten in Russland, jedoch gibt es in der Umgebung der Stadt sehr umweltbelastende Industrieunternehmen, wie etwa Schiffbau und -reparatur, Kraftwerke, Bergbau und Pelzfarmen. Wladiwostoks Geographie verstärkt den Verschmutzungseffekt: der Wind kann die Luftverschmutzung aus den am stärksten belasteten Teilen der Stadt nicht wegwehen, da sie in einer Art Becken liegen. Zusätzlich gibt es im Winter recht wenig Schnee, der die Schmutzstoffe binden könnte.[7]

Kultur[Bearbeiten]

Stadtzentrum und das „Goldene Horn“ (Solotoi Rog), die Hafenbucht von Wladiwostok

Museen[Bearbeiten]

Museen in Wladiwostok sind das Wladimir-Arsenjew-Museum, die Gemäldegalerie, das Heimatkundemuseum, das Grenztruppenmuseum, das Suchanow-Museum und das Oldtimermuseum.

Musik[Bearbeiten]

Mit Mumi Troll wurde in Wladiwostok eine der populärsten russischen Rockbands gegründet.

Sport[Bearbeiten]

Höchstklassige Fußballmannschaft der Stadt ist der in der Zweiten Liga spielende Verein Lutsch-Energija Wladiwostok, der seine Heimspiele im 10.500 Zuschauer fassenden Stadion Dinamo austrägt. In der höchsten russischen Basketballliga PBL spielt Spartak Primorje. Heimspielstätte ist der Sportkomplex Olimpijez.

2013 wurde mit Admiral Wladiwostok ein Eishockeyclub gegründet, der zur Saison 2013/14 in die KHL aufgenommen wurde. Heimspielstätte des Clubs ist die Fetissow-Arena.

Religion[Bearbeiten]

Orthodoxe Kirche in Wladiwostok

Der Großteil der Bewohner Wladiwostoks gehört der Russisch-Orthodoxen Kirche an. Wladiwostok ist Sitz einer orthodoxen Eparchie. Es gibt in der Stadt auch einige Kirchen anderer christlicher Konfessionen, ein buddhistisches Zentrum sowie eine Synagoge, deren Gemeinde etwa 300 aktive Mitglieder hat.[8]

Bedingt durch die antireligiöse Politik der Sowjetunion ist der Anteil der aktiv praktizierenden Gläubigen aller Religionen relativ niedrig, ebenso gibt es eine große Zahl an Konfessionslosen.

Evangelisch[Bearbeiten]

Das älteste Kirchengebäude von Wladiwostok ist die im Jahre 1907 erbaute evangelisch-lutherische Pauluskirche. Sie steht an der Uliza Puschkinskaja 14 und wurde vom Architekten Georg Junghändel erbaut. Sie gehört zu den bedeutendsten Architekturdenkmälern der Stadt – mit einer bizarren mehr als hundertjährigen Geschichte.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Sabine A. Gladkov: Geschichte Sibiriens. ISBN 3-7917-1825-8.
  • Leonid Luks: Geschichte Russlands und der Sowjetunion. ISBN 3-7917-1687-5.
  • Panorama der Weltgeschichte, Band III. Bertelsmann Verlag.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wladiwostok – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. Deutschlandradio Kultur: Wo die Transsibirische Eisenbahn endet. 4. Januar 2009. Abgerufen am 1. Juli 2010
  3. Asia Times Online: The Chinese are coming ... to Russia. 25. Mai 2006. Abgerufen am 7. März 2012
  4. http://www.worldpress.org/Asia/1651.cfm
  5. 33. Численность постоянного населения Российской Федерации по муниципальным образованиям на 1 января 2013 г. (RAR; 895 kB)
  6. People's Daily Online: Longest passenger railway connecting Russia, NE China opens. 29. November 2010. Abgerufen am 7. März 2012.
  7. B. V. Preobrazhensky, A. I. Burago, S. A. Shlykov: Primorye Ecology. Ecological Situation. Verschmutzung der Luft und des Wassers
  8. http://vladnews.ru/3297/Kultura/S_Toroy_po_zhizni