1,5-Grad-Ziel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Schriftzug „1,5 °“ am Neustädter Elbufer in Dresden für das Einhalten des 1,5-Grad-Ziels von Fridays for Future (2022)

1,5-Grad-Ziel (auch 1,5-Grad-Grenze) nennt man das Ziel, den menschengemachten globalen Temperaturanstieg durch den Treibhauseffekt im 20-Jahresmittel auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen,[1] gerechnet vom Beginn der Industrialisierung bis zum Jahr 2100. Als vorindustriell wird der Mittelwert der Jahre 1850 bis 1900 verwendet[2].

Fast alle Staaten der Erde[3] haben auf der 21. UN-Klimakonferenz 2015 (COP 21) mit dem Übereinkommen von Paris einen Vertrag unterzeichnet, nach dem sie Anstrengungen zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels unternehmen wollen.[4][5] Gemäß einem Sonderbericht des Weltklimarats IPCC wäre die Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles deutlich günstiger, als wenn nur das Zwei-Grad-Ziel erreicht werden könnte. Jedoch reichen die vor 2023 unternommenen Bemühungen die Treibhausgasemissionen zu mindern, nach Einschätzung des Weltklimarates bei weitem nicht aus. Ohne eine sofortige Verstärkung der Maßnahmen könnte die Welt sich im Laufe der nächsten 70 Jahre um rund 3,2 °C erwärmen, mit katastrophalen Folgen für Mensch und Umwelt.[6]

Die 1,5-Grad-Temperaturschwelle wird laut Weltorganisation für Meteorologie (WMO) zwischen 2023 und 2027 wahrscheinlich in mindestens einem Jahr überschritten werden;[7] die internationale Gemeinschaft bewege sich laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) bei vollständiger Umsetzung ihrer derzeitigen, nicht von Vorbedingungen abhängigen Klimaschutzzusagen auf eine gefährliche Erderwärmung um bis zu 2,9 Grad zu.[8] Erstmals übertraf für eine 12-Monats-Periode, gemessen vom Februar 2023 bis Januar 2024, die globale Durchschnittstemperatur den vorindustriellen Mittelwert um mehr als 1,5 °C.[9][1]

Erreichbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Studie von 2017 wurden die Chancen für das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels als niedrig eingestuft. Damals nahm man an, dass selbst ohne weitere Treibhausgasemissionen die globale Durchschnittstemperatur noch auf mindestens 1,1 Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit steigen wird, und mit einer Wahrscheinlichkeit von 13 % sogar auf 1,5 °C oder darüber hinaus. Eine zweite Studie aus dem gleichen Jahr hält selbst eine Begrenzung der Erderwärmung auf 2 Grad bis 2100 für unwahrscheinlich, geschweige denn auf 1,5 Grad. Nach damaligen Modellen, die sich unter anderem auf Voraussagen über das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner und die Bevölkerungsentwicklung verließen, wurde die Wahrscheinlichkeit für das Erreichen dieses Ziels auf gerade einmal ein Prozent geschätzt.[10][11]

Der im Oktober 2018 veröffentlichte Sonderbericht 1,5 °C globale Erwärmung des IPCC kommt allerdings zu dem Ergebnis, das 1,5-Grad-Ziel sei noch erreichbar. Dazu müsste der CO2-Ausstoß der Menschheit noch lange vor 2030 deutlich zu sinken beginnen und ab etwa dem Jahr 2050 netto null Emissionen erreichen.[12] Um den Treibhausgasausstoß in dieser relativ kurzen Zeit zu senken, braucht es einen Wandel weg von fossiler Energie hin zu erneuerbaren Energiequellen und zu einer überwiegend pflanzenbasierten Ernährungsweise.[13][14] Gleichzeitig sind anhaltende negative Emissionen im Ausmaß von 100 bis 1000 Milliarden Tonnen CO2 bis Ende des Jahrhunderts erforderlich, was dem 2,5- bis 25-fachen der jährlichen CO2-Emissionen von etwa 40 Gigatonnen entspricht.[15] Eine Möglichkeit, dies auf natürliche Weise zu tun, sind Kohlendioxid-Entnahmemaßnahmen (CDR) in Zusammenhang mit Landwirtschaft, Forstwirtschaft und anderer Landnutzung (AFOLU) wie beispielsweise Aufforstungen oder Moorwiedervernässungen,[16] in den meisten modellierten Emissionpfaden des IPCC reicht das jedoch nicht. Auch das Abscheiden und Speichern von Kohlendioxid müsste genutzt werden, um die Erde nach einem Überschießen der 1,5-Grad-Marke wieder herunter zu kühlen.[12] Dabei schreibt der Weltklimarat selbst, dass „bisher noch nicht bestätigt ist, dass solche Technologien im großen Maßstab funktionieren“.[17]

Eine 2023 erschienene Prognose attestiert, dass das 1,5-Grad-Ziel selbst in positiveren Szenarien wahrscheinlich zwischen 2033 und 2035 gerissen werde.[18] Ein im gleichen Jahr erschienener Report schätzt die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels und der Dekarbonisierung bis 2050 als „nicht plausibel“ ein.[19]

Eine 2023 erschienene Fallstudie zu London legt nahe, dass der mithin größte Beitrag von Großstädten zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels in der drastischen Reduktion des privaten Kraftfahrzeugverkehrs liege.[20] Die Wissenschaftler empfehlen einen Maßnahmenmix in Form von nachbarschaftlichem Carsharing, der Umgestaltung von Straßenland nach Vorbild des Superblocks, flächendeckende Nahversorgung nach Vorbild der 15-Minuten-Stadt, den Stopp großer Straßenbauprojekte sowie dynamische Straßenmaut für besonders stau- oder gesundheitsbelastete Bereiche.[21]

Die weltweit geplanten Fördermengen an Kohle, Öl und Gas übersteigen weiterhin deutlich das für eine Eindämmung des Klimawandels zulässige Maß.[22] Aufgrund der bisher unwiderlegten Korrelation von CO2e-Emissionen und Wirtschaftswachstum werden zur Einhaltung von 1,5- und 2-Grad-Ziel auch wachstumskritische Maßnahmen zur Verringerung der Wachstumsrate als zentral angesehen. Laut Forschungen um Jason Hickel stünden beispielsweise die Wachstumsziele des Internationalen Währungsfonds (IMF) den Zielen entgegen.[23][24]

Vorteile gegenüber 2-Grad-Ziel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sonderbericht des IPCC zu 1,5 °C globaler Erwärmung trifft u. a. folgende Kernaussagen zu den Folgen einer globalen Erwärmung um 1,5 °C im Vergleich zu denen einer Erderhitzung um 2 °C:

  1. Eine weniger starke Zunahme von Durchschnittstemperaturen, Hitzeextremen, Dürren, Starkniederschlägen und Niederschlagsdefiziten.
  2. Der Meeresspiegel würde bei Erreichen des 1,5-Grad-Ziels um 0,1 Meter weniger ansteigen als beim Erreichen des 2-Grad-Ziels. Ausgehend von den Bevölkerungszahlen von 2010 und ohne Anpassungsmaßnahmen würden bei 2° Erwärmung bis zu 10 Millionen Menschen mehr vom Meeresspiegelanstieg betroffen sein. Er wird auch nach diesem Jahrhundert selbst bei einer Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels weiter steigen, allerdings mit geringerer Geschwindigkeit als bei 2 °C globaler Erwärmung.
  3. Es würden weniger Arten aussterben, die Schäden an Ökosystemen an Land, im Süßwasser und an Küsten wären geringer, so dass mehr von ihren Ökosystemdienstleistungen erhalten blieben.
  4. Eine geringere Erwärmung und Versauerung der Ozeane mit einem geringeren Rückgang des Sauerstoffgehalts im Meer und damit verbunden ein geringerer Rückgang der Artenvielfalt und der Fischereierträge. Ein Sommer ohne Meereis in der Arktis würde statistisch betrachtet nur einmal im Jahrhundert anstatt einmal im Jahrzehnt auftreten.
  5. Geringere Risiken für die menschliche Gesundheit und Sicherheit, die Lebensgrundlagen, Nahrungsmittel- und Wasserversorgung und für das Wirtschaftswachstum.
  6. Es wären weniger Anpassungen an das neue Klima nötig. Die Grenzen der Anpassungskapazität mancher menschlicher und natürlicher Systeme sind bei 1,5 Grad globaler Erwärmung erreicht, jedoch fallen die Verluste durch das Überschreiten der Grenzen der Anpassung an den Klimawandel geringer aus als bei 2 Grad globaler Erwärmung.[12]

Das Risiko, Kippelemente im Erdklimasystem und unkontrollierbare Kettenreaktionen auszulösen, ist bei einer Erwärmung um 1,5 °C deutlich geringer. Kippelemente der Kryosphäre könnten, so eine Reihe von Forschern in einem 2019 veröffentlichten Kommentar, schon gefährlich nahe sein. Bei einer Erwärmung von 1,5 °C bis 2 °C könnten der Grönländische Eisschild oder das arktische Meereis abschmelzen. Für den Westantarktischen Eisschild könnte der Kipppunkt bereits heute überschritten sein, eine Erwärmung um 1,5 °C würde den Schmelzprozess aber im Vergleich zu 2 °C globaler Erwärmung um den Faktor Zehn verlangsamen und eine Anpassung an einen stark steigenden Meeresspiegel erleichtern. Möglicherweise ist das CO2-Budget von 500 Milliarden Tonnen für eine 50-prozentige Chance, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, aber inzwischen schon aufgebraucht.[25]

Gegenüber der derzeit vom Weltklimarat angenommenen globalen Erwärmung könnte die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels 80 Prozent weniger Menschen zur Klimamigration zwingen, da weniger Teile der Erde unbewohnbar würden.[26] Laut CAN Europe ist eine 1,5-Grad-Ziel kompatible Ausrichtung Europas mit einem Einsparpotenzial von einer Billion Euro bis 2030 verbunden.[27][28]

Beurteilung in der Klimaschutzbewegung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktivisten von Extinction Rebellion weisen auf das drohende Verfehlen des Ziels hin („1,5 ° R.I.P.“) (2022)

Aufgrund der niedrigen Konfidenz des Weltklimarats[29] und Klimaforschenden[30] bezüglich der Erreichbarkeit plädieren verschiedene Gruppierungen wie Scientist Rebellion, das 1,5-Grad-Ziel für politisch gescheitert zu erklären.[31] Direktdemokratische Initiativen wie Klimaneustart, Initiator des Volksbegehrens Berlin 2030 klimaneutral, heben hervor, die Dekarbonisierung in Industrienationen müsse zur Gefahrenabwehr dennoch 1,5-Grad-konform umgesetzt werden.[32]

Verwendung als Slogan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wörter „1,5 Grad“ oder „1,5 °“ werden von Aktivisten häufig als Slogan verwendet, etwa von Fridays for Future seit Juli 2022 als Schriftzug „Wir alle für 1,5 °C“ auf dem Asphalt der Hamburger Mönckebergstraße[33] oder bei der Besetzung von Lützerath ab 2022 („1,5°C heißt: Lützerath bleibt!“).[34]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Béatrice Cointe, Hélène Guillemot: A history of the 1.5°C target. In: WIREs Climate Change. Januar 2023, doi:10.1002/wcc.824.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiktionary: 1,5-Grad-Ziel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Manfred Kessler: Klima-Debatte: Streit um 1,5-Grad-Aussage von Copernicus. In: zdf.de. 9. Februar 2024, abgerufen am 9. Februar 2024.
  2. 1,5°C globale Erwärmung, Fragen und Antworten. (PDF) Abgerufen am 9. Januar 2022.
  3. Der internationale Klimavertrag - ohne die USA. In: br.de. 5. November 2019, abgerufen am 27. Januar 2020.
  4. Klimaübereinkommen von Paris. Schweizerischer Bundesrat, 30. Juli 2019, abgerufen am 27. Januar 2020 (Schweizer Hochdeutsch).
  5. Übereinkommen von Paris. (PDF) Deutsches Umweltbundesamt, 14. Juni 2016, abgerufen am 27. Januar 2020.
  6. IPCC-Synthesebericht macht Aktionsdruck für 1,5°C noch deutlicher von 21. März 2023 Umweltbundesamt, abgerufen am 31. August 2023
  7. World Meteorological Organization (Hrsg.): Global Annual to Decadal Climate Update. Mai 2023 (gov.uk [PDF; 2,5 MB]).
  8. United Nations Environment Programme (Hrsg.): Broken Record – Temperatures hit new highs, yet world fails to cut emissions (again). 2023, ISBN 978-92-807-4098-1, S. X, 12, Stichwort Conditional nationally determined contribution, doi:10.59117/20.500.11822/43922.
  9. Surface air temperature for January 2024. Copernicus Climate Change Service, Februar 2024, abgerufen am 9. Februar 2024.
  10. Marlene Weiß: Das 1,5-Grad-Ziel kann man vergessen. In: sueddeutsche.de. 1. August 2017, abgerufen am 31. Dezember 2019.
  11. Less than 2 °C warming by 2100 unlikely. In: nature.com. 31. Juli 2017, abgerufen am 30. Dezember 2019 (englisch).
  12. a b c 1,5 °C globale Erwärmung - Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. (PDF) In: de-ipcc.de. Deutsche IPCC-Koordinierungssstelle, abgerufen am 31. Dezember 2019.
  13. Joachim Müller-Jung: Bericht des Weltklimarats: Der Klimastachel im Fleisch. In: faz.net. 8. August 2019, abgerufen am 31. Dezember 2019.
  14. Annika Flatley: Studie: Vegane Ernährung könnte Klima und Menschenleben retten. In: utopia.de. 1. April 2016, abgerufen am 9. Januar 2020.
  15. Kati Mattern, Eric Fee, Thomas Voigt, Juliane Berger, Guido Knoche, Achim Daschkeit, Claudia Kabel, Mathias Bornschein: Kernbotschaften des IPCC-Sonderberichts über 1,5 °C globale Erwärmung zur Verbreitung in der Öffentlichkeit. (PDF) Deutsches Umweltbundesamt, 2. Oktober 2019, abgerufen am 9. Januar 2020.
  16. Wie sich das 1,5-Grad-Ziel erreichen lässt. In: orf.at. 5. März 2018, abgerufen am 31. Dezember 2019.
  17. 1,5 °C globale Erwärmung - Häufig gestellte Fragen und Antworten. (PDF) In: de-ipcc.de. Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle, abgerufen am 31. Dezember 2019.
  18. Noah S. Diffenbaugh, Elizabeth A. Barnes: Data-driven predictions of the time remaining until critical global warming thresholds are reached. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 120, Nr. 6, 30. Januar 2023, ISSN 0027-8424, S. e2207183120, doi:10.1073/pnas.2207183120.
  19. Engels, Anita, Marotzke, Jochem, Gresse, Eduardo, López-Rivera, Andrés, Pagnone, Anna, Wilkens, Jan: Hamburg Climate Futures Outlook: The plausibility of a 1.5°C limit to global warming - social drivers and physical processes. Universität Hamburg, 1. Februar 2023, doi:10.25592/uhhfdm.11230 (uni-hamburg.de [abgerufen am 2. Februar 2023]).
  20. Lalon Sander: Verkehrswende in London: Drastisch weniger Auto fahren. In: Die Tageszeitung: taz. 3. Juni 2023, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 4. Juni 2023]).
  21. Lisa Winkler, Drew Pearce, Jenny Nelson, Oytun Babacan: The effect of sustainable mobility transition policies on cumulative urban transport emissions and energy demand. In: Nature Communications. Band 14, Nr. 1, 24. April 2023, ISSN 2041-1723, doi:10.1038/s41467-023-37728-x, PMID 37095105, PMC 10125996 (freier Volltext) – (nature.com [abgerufen am 4. Juni 2023]).
  22. ORF at/Agenturen red: UNO: Förderpläne für Öl, Gas und Kohle gegen 1,5-Grad-Ziel. 8. November 2023, abgerufen am 9. November 2023.
  23. Aljoša Slameršak, Giorgos Kallis, Daniel W. O’Neill, Jason Hickel: Post-growth: A viable path to limiting global warming to 1.5°C. In: One Earth. Dezember 2023, doi:10.1016/j.oneear.2023.11.004 (elsevier.com [abgerufen am 21. Dezember 2023]).
  24. Low economic growth can help keep climate change within the 1.5°C threshold, says study. In: Phys.org. Autonomous University of Barcelona, abgerufen am 21. Dezember 2023 (englisch).
  25. Timothy M. Lenton, Johan Rockström, Owen Gaffney, Stefan Rahmstorf, Katherine Richardson, Will Steffen, Hans Joachim Schellnhuber: Climate tipping points – too risky to bet against. In: Nature. 27. November 2019, doi:10.1038/d41586-019-03595-0 (Open Access).
  26. Timothy M. Lenton, Chi Xu, Jesse F. Abrams, Ashish Ghadiali, Sina Loriani, Boris Sakschewski, Caroline Zimm, Kristie L. Ebi, Robert R. Dunn, Jens-Christian Svenning, Marten Scheffer: Quantifying the human cost of global warming. In: Nature Sustainability. 22. Mai 2023, ISSN 2398-9629, doi:10.1038/s41893-023-01132-6 (nature.com [abgerufen am 23. Mai 2023]).
  27. Olivier Vardakoulias, Giulia Nardi: Paris Pact Payoff. Speeding Up the Green Transition for Socio-Economic Co-Benefits. CAN Europe, Brüssel 2024 (caneurope.org [PDF]).
  28. Paris einhalten heißt 1 Billion Euro sparen. In: Plattform Transformative Finanzpolitik. 23. Januar 2024, abgerufen am 31. Januar 2024 (deutsch).
  29. The world is going to miss the totemic 1.5°C climate target. In: The Economist. 5. November 2022, ISSN 0013-0613 (economist.com [abgerufen am 6. November 2022]).
  30. Jeff Tollefson: Top climate scientists are sceptical that nations will rein in global warming. In: Nature. Band 599, Nr. 7883, 4. November 2021, ISSN 0028-0836, S. 22–24, doi:10.1038/d41586-021-02990-w.
  31. Open Letter. A united academia can fight climate failure. In: Scientist Rebellion. 2022, abgerufen am 6. November 2022 (englisch).
  32. Klimaneustart Berlin: Volksentscheid Berlin 2030 Klimaneutral. Abgerufen am 6. November 2022 (deutsch).
  33. Hamburger Abendblatt: Hamburger Innenstadt: 1,5-Grad-Schriftzug bleibt auf Mönckebergstraße. 15. Juli 2022, abgerufen am 25. November 2022 (deutsch).
  34. tagesschau.de: Proteste in Lützerath: Aktivisten verschanzen sich in Tunneln. Abgerufen am 13. Januar 2023.