UN-Klimakonferenz in Paris 2015

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Out of date clock icon.svg Dieser Artikel beschreibt ein noch stattfindendes Ereignis: die UN-Klimakonferenz im Herbst 2015 in Paris. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.
UN-Klimakonferenz 2015
Ort Paris, Frankreich
Datum 30. November – 11. Dezember 2015
Teilnehmer Mitglieder der UNFCCC
Website cop21.gouv.fr
Mitglieder der UNFCCC
  • Mitglied
  • Mitglied (Anhang I)
  • Mitglied (Anhang I und II)
  • Beobachterstatus

Die UN-Klimakonferenz in Paris 2015 (englisch United Nations Framework Convention on Climate Change, 21st Conference of the Parties, kurz COP 21) findet als 21. UN-Klimakonferenz und gleichzeitig 11. Treffen zum Kyoto-Protokoll (englisch 11th Meeting of the Parties to the 1997 Kyoto Protocol, kurz CMP 11) vom 30. November bis 11. Dezember 2015 in Paris, Frankreich statt. Dieser Konferenz wird eine zentrale Bedeutung zugemessen, da hier eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung in Nachfolge des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden soll.[1]

Den Vorsitz hat der Französische Außenminister Laurent Fabius.[2]

Ereignisse im Vorfeld der Konferenz[Bearbeiten]

Vorbereitungstreffen[Bearbeiten]

Vom 8. bis 13. Februar 2015 fand in Genf eine Vorbereitungskonferenz zu COP 21 statt (engl. "Eighth part of the second session of the Ad Hoc Working Group on the Durban Platform for Enhanced Action (ADP)").[3] Aufbauend auf dem Lima Call for Action,[4] der die Ergebnisse der COP 20 zusammenfasst, wurde ein Verhandlungstext für COP 21 verabschiedet.[5] Zentrale Punkte sind das Weiterkommen bei den Klimaschutz-Zusagen der Länder (engl. Intended Nationally Determined Contributions, INDC), eine Gleichbehandlung von Klimaschutz und Klimaanpassung im System des Pariser Vertrags, den weiteren Ausbau des Green Climate Fund sowie Transparenz bezüglich der Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen.[6][7]

Am 18. und 19. Mai fand in Berlin der VI. Petersberger Klimadialog statt, bei dem sich zur Vorbereitung der COP 21 Repräsentanten aus etwa 35 Ländern trafen.[8] Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte die Notwendigkeit der Unterstützung der Entwicklungsländer (Green Climate Fund). Deutschland strebe an, seine internationale Klimafinanzierung, bezogen auf das Jahr 2014, bis 2020 zu verdoppeln. Zudem sprach sie sich für eine CO2-Bepreisung aus, um das Zwei-Grad-Ziel mittels einer vollständigen Dekarbonisierung der Weltwirtschaft bis zum Ende des 21. Jahrhunderts zu erreichen.[9] Mit Joachim Gauck empfing erstmals auch ein Bundespräsident die Delegierten.[10] Das geplante Klimaschutzabkommen solle laut Gauck den „Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaftsordnung einläuten“. Klimaschutzmaßnahmen wie der Emissionshandel müssten „von einer Allianz von Staaten im Geiste der Zusammenarbeit getragen werden“. Dabei betonte er die Verantwortung der reicheren Länder und wies u.a. darauf hin, dass Emissionen aus wirtschaftlicher Produktion nicht in Länder mit niedrigeren Umweltstandards verlagert werden dürften.[11]

Vom 1. bis 11. Juni sowie vom 31. August bis 4. September fanden von der UNFCCC organisierte COP 21-Vorbereitungskonferenzen in Bonn statt. Eine weitere Vorbereitungskonferenz soll vom 19. bis 23. Oktober stattfinden.[12]

Vom 6. bis 10. Juli trafen sich in Paris etwa 2000 Wissenschaftler auf der Konferenz „Our Common Future Under Climate Change”, die als das größte Treffen hochrangiger Experten in Vorbereitung auf COP 21 gilt.[13][14]

Klimaschutz-Zusagen der Länder (Intended Nationally Determined Contributions, INDC)[Bearbeiten]

Im Rahmen des Lima Call for Climate Action wurde beschlossen, dass die UN-Mitglieder rechtzeitig vor der COP 21, idealerweise bis Ende März 2015, ihre geplanten Klimaschutz-Beiträge bei der UNFCCC einreichen. Diese sollten so konkret wir möglich sein, unter anderem hinsichtlich des Zeitrahmens der Umsetzung und der gewählten Methoden.[15] Als erstes Land reichte die Schweiz am 27. Februar ihre Absichtserklärung ein, gefolgt von der Europäischen Union[16] am 6. März und Norwegen am 27. März. Mexiko legte als erstes Schwellenland und Gabun als erstes afrikanisches Land ein Klimaschutzprogramm vor.[17][18] Die USA reichten am 31. März ihre Ziele ein, Russland am 1. April.[19][20][21]

Bis zum 20. August hatten nur 56 Staaten (einschließlich der 28 Staaten der Europäischen Union) ihre Klimaschutzpläne eingereicht. Nach einer Analyse des Grantham Institute for Climate Change am Imperial College London, die Mitte August veröffentlicht wurde, müssten sich die bisherigen Klimaschutzvorhaben bis 2030 mindestens verdoppeln, damit eine mindestens 50%ige Chance besteht, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete forderte Indien, Brasilien, Saudi Arabien, Südafrika und die Türkei auf, ohne weitere Verzögerung ihre INDC's mitzuteilen.[22]

Bis Anfang Oktober 2015 haben 146 Staaten ihre Klimaziele schriftlich festgelegt und bei der UNFCCC eingereicht. Diese Staaten sind für derzeit 87% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.[23]

Sonstige Veranstaltungen und Ereignisse[Bearbeiten]

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten François Hollande am 20. Februar 2015 in Paris erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel, Deutschland werde Frankreich bei der Vorbereitung der Klimakonferenz unterstützen. Hollande werde auch an der vorbereitenden Konferenz in Berlin teilnehmen. Geplant sei zudem, den kommenden (von Angela Merkel geleiteten) G7-Gipfel im Juni 2015 auf Schloss Elmau dafür zu nutzen, mit den führenden Industriestaaten eine gemeinsame Agenda im Hinblick auf COP 21 zu verabreden.[24]

Im Februar 2015 riefen prominente Wirtschaftsführer, darunter der Milliardär Sir Richard Branson, zu einer rigorosen Klimapolitik auf und forderten eine Reduzierung der globalen Kohlendioxid-Emissionen auf Null bis zum Jahr 2050.[25]

Vom 12. bis 15. März 2015 trafen sich in Freiburg im Breisgau 65 Umweltpreisträger auf dem vierten von der Europäischen Umweltstiftung organisierten Freiburger Umweltkonvent unter dem Motto „Adaptation to Climate Change“ (dt. „Anpassung an den Klimawandel“).[26] In einer gemeinsamen Erklärung plädierten die Preisträger, unter anderem Ernst Ulrich von Weizsäcker, für die Einführung einer CO2-Steuer.[27]

Am 26. März 2015 trafen sich in Paris Repräsentanten europäischer Städte, um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu vereinbaren. Von 26 Bürgermeistern, die die insgesamt über 60 Millionen Einwohner (unter anderem vieler europäischer Hauptstädte) repräsentieren, wurde eine Erklärung unterschrieben, in der sie sich für eine Transformation der Energieversorgung und verschiedene andere Klimaschutzmaßnahmen aussprachen.[28][29]

Am 31. März beriet der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments über die COP 21-Konferenz.[30][31]

Am 7. April veröffentlichte die US-Regierung eine Vorab-Version eines Reports zu den Folgen der globalen Erwärmung auf die Gesundheit. Thematisiert werden unter anderem das vermehrte Auftreten von Atemwegs-, Infektions- oder psychischen Erkrankungen. Eine vom Weißen Haus ausgerichtete Konferenz zum Thema Klimawandel und Gesundheit fand am 23. Juni statt.[32][33][34][35]

Beim G7-Außenministertreffen am 15. April in Lübeck wurde eine Studie zu den Folgen der globalen Erwärmung für Frieden und Sicherheit vorgestellt, die im Auftrag der G7 erstellt wurde.[36] Folgende (sich überlappende) Risiken, die zu Konflikten führen könnten - insbesondere in instabilen Ländern - wurden hierbei benannt und jeweils Strategien zur Risikominimierung vorgestellt: Konkurrenz um lokale Ressourcen, Verlust der Existenzgrundlage (z.B. bei Landwirten) und Migration, Extremwetterereignisse, instabile Lebensmittelpreise und -versorgung, grenzüberschreitendes Wassermanagement, Meeresspiegelanstieg und Schädigung von Küstenbereichen, sowie unbeabsichtigte Folgen der Klimapolitik.[37]

Papst Franziskus veröffentlichte am 18. Juni 2015 die Enzyklika Laudato si’, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Umwelt- und Klimaschutz befasst. Er äußerte in Bezug auf die Enzyklika in einer Pressekonferenz: „Wichtig ist, dass zwischen ihrer Veröffentlichung und dem Treffen in Paris ein gewisser zeitlicher Abstand liegt, damit sie einen Beitrag leistet. Das Treffen in Peru war nichts Besonderes. Mich hat der Mangel an Mut enttäuscht: An einem gewissen Punkt haben sie aufgehört. Hoffen wir, dass in Paris die Vertreter mutiger sein werden, um in dieser Sache voranzukommen.“[38] Im Vorfeld veranstaltete die Päpstliche Akademie der Wissenschaften am 28. April gemeinsam mit dem SDSN und Religions for Peace eine Konferenz zum Klimawandel („Protect the Earth, Dignify Humanity. The Moral Dimensions of Climate Change and Sustainable Humanity“), bei der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die Eröffnungsrede hielt.[39][40]

Am 3. August veröffentlichte Barack Obama einen neuen Klimaschutzplan (Clean Power Plan) zur Senkung der US-amerikanischen CO2-Emissionen. Er bezeichnete ihn als den „größten, bedeutendsten Schritt, den wir jemals gegen den Klimawandel unternommen haben”.[41]

Ende September 2015 wurde auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2015 in New York der Klimaschutz als eines der 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Millenium Goals) festgelegt.[42]

Der Welternährungstag der Welt-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (Food and Agriculture Organization of the Unided Nations, FAO) am 16. Oktober stand unter dem Motto Social protection and agriculture - breaking the cycle of rural poverty (Sozialer Schutz und Landwirtschaft - den Kreislauf von bäuerlicher Armut durchbrechen); darüber hinaus wurde von der FAO eine Welternährungswoche ausgerufen;[43] bereits 2009 hatte sie unter Anderem vor einem „Jahrhundert des Hungers“ gewarnt.[44]

Politische Meinungsäußerungen[Bearbeiten]

Die Internationale Energieagentur (IEA) forderte ein Abkommen, nach dem die globalen Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2020 ihren Höhepunkt erreichen sollen.[45]

Vertreter des Nachhaltigkeitsrats der Bundesregierung monierten, dass die bisher erreichten Ergebnisse unzureichend seien, um die Klimaziele zu erfüllen.[46]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: UN-Klimakonferenz in Paris 2015 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. COP21/CMP11. Abgerufen am 28. Februar 2015.
  2. COP21: Organisers. Abgerufen am 28. Februar 2015.
  3. UNFCCC: Geneva Climate Change Conference - February 2015. Abgerufen am 1. März 2015.
  4. UNFCCC: Lima Call for Climate Action (PDF). 2. Februar 2015. Abgerufen am 1. März 2015.
  5. UNFCCC: Ad Hoc Working Group on the Durban Platform for Enhanced Action, Second session, part eight, Geneva, 8–13 February 2015 - Negotiating Text. (PDF). 25. Februar 2015. Abgerufen am 1. März 2015.
  6. Reimund Schwarze: Vorverhandlungen für Klimakonferenz 2015: UN-Mitgliedsstaaten wollen individuelle Ziele zum Klimaschutz. Auf: Focus Online,13. Februar 2015. Abgerufen am 1. März 2015.
  7. Axel Bojanowski: Verhandlungen über Klimavertrag: Wunschliste in Klammern. Auf: Spiegel Online, 13. Februar 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
  8. BMUB: Petersberger Klimadialog VI "Reaching for the Paris outcome". Abgerufen am 18. Mai 2015.
  9. Die Bundesregierung: Rede von Bundeskanzlerin Merkel zum VI. Petersberger Klimadialog am 19. Mai 2015. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  10. Andreas Mihm: Petersberger Dialog: Die Klimapatin empfängt. Auf: FAZ.net, 19. Mai 2015. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  11. Der Bundespräsident: Empfang anlässlich des Petersberger Klimadialogs. Rede vom 18. Mai 2015, Schloss Bellvue. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  12. UNFCCC: Upcoming Sessions. Abgerufen am 18. Mai 2015.
  13. Große Klimawissenschaftskonferenz in Paris. Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. 10. Juli 2015. Abgerufen am 20. Juli 2015.
  14. Irene Quaile: Paris science forum plots climate future. In: Deutsche Welle. 10. Juli 2015. Abgerufen am 20. Juli 2015.
  15. UNFCCC: Intended Nationally Determined Contributions (INDCs). Abgerufen am 16. März 2015.
  16. CO2-Ausstoß: EU beschließt Ziele für Welt-Klimavertrag. Auf: Spiegel Online, 6. März 2015. Abgerufen am 17. März 2015.
  17. Mexico Makes Landmark Pledge to Cut Greenhouse Gas Pollution. In: Scientific American, 30. März 2015. Abgerufen am 11. April 2015.
  18. Gabon becomes first African country to submit UN climate action plan. In: The Guardian (Lagos), 6. April 2015. Abgerufen am 11. April 2015.
  19. US pledges emissions cuts of up to 28% ahead of global climate treaty. In: The Guardian, 31. März 2015. Abgerufen am 11. April 2015.
  20. IISD: Russian Federation, Gabon Submit INDCs.. Abgerufen am 11. April 2015.
  21. UNFCCC: INDCs as communicated by Parties.. Abgerufen am 11. April 2015.
  22. EU calls for urgency in ‘seriously lagging’ Paris climate talks. In: The Guardian. 20. August 2015. Abgerufen am 3. September 2015.
  23. Joachim Müller-Jung: Zusagen für Klimagipfel: Mit 87 Prozent in die heiße Phase. In: FAZ. 2. Oktober 2015. Abgerufen am 2. Oktober 2015.
  24. Die Bundesregierung: Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten, Hollande. Mitschrift Pressekonferenz vom 20. Februar 2015 in Paris. Abgerufen am 28. Februar 2015.
  25. Richard Branson leads call to free global economy from carbon emissions. The Guardian vom 5. Februar 2015
  26. European Environment Foundation: 4. Freiburger Konvent internationaler Umweltpreisträger. Freiburg im Breisgau, 12.-15. März 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
  27. Mehr Staat statt mehr Markt: Umweltpreisträger wollen Kohlendioxidsteuer. In: Badische Zeitung, 14. März 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
  28. Leaders of European cities make pledge to tackle climate change. In: The Guardian, 26. März 2015. Abgerufen am 30. März 2015.
  29. Full text of climate change statement signed by 26 European mayors. In: The Guardian, 26. März 2015. Abgerufen am 30. März 2015.
  30. Europäisches Parlament: COP21: Wer soll den Kampf gegen den Klimawandel bezahlen? 31. März 2015. Abgerufen am 5. April 2015.
  31. Europäisches Parlament: Committee on the Environment, Public Health and Food Safety - meeting 30/03/2015 15.00-18.30 Videoaufzeichnung der Ausschusssitzung (3 Std. 40 Min.). Abgerufen am 5. April 2015.
  32. The White House: FACT SHEET: Administration Announces Actions To Protect Communities From The Impacts Of Climate Change. Presseerklärung vom 7. April 2015. Abgerufen am 23. April 2015.
  33. USGCRP Climate & Health Assessment. Auf: GlobalChange.gov, 7. April 2015. Abgerufen am 23. April 2015.
  34. The White House wants to explore how climate change makes you sick. In: The Washington Post, 7. April 2015. Abgerufen am 23. April 2015.
  35. The White House: FACT SHEET: Obama Administration Announces Actions to Protect Communities from the Health Impacts of Climate Change at White House Summit. Presseerklärung vom 23. Juni 2015. Abgerufen am 3. September 2015.
  36. Die Bundesregierung: Neue G7-Klimastudie: Klimawandel gemeinsam bekämpfen. 15. April 2015. Abgerufen am 23. April 2015.
  37. A New Climate for Peace Taking Action on Climate and Fragility Risks. Executive Summary. An independent report commissioned by the G7 members. Adelphi, International Alert, Wilson Center, European Union Institute for Security Studies, 2015.
  38. Papst feilt an seiner zweiten Enzyklika. Auf: Radio Vatikan, 23. März 2015. Abgerufen am 11. April 2015.
  39. Pontificial Academy of Sciences: Protect the Earth, Dignify Humanity. The Moral Dimensions of Climate Change and Sustainable Humanity. Workshop, 28. April 2015. Abgerufen am 17. April 2015.
  40. Pope Francis throws the weight of his office behind tackling climate change. In: The Washington Post, 15. April 2015. Abgerufen am 17. April 2015.
  41. Markus C. Schulte von Drach: So will Obama das Klima retten. In: Süddeutsche.de. 3. August 2015. Abgerufen am 3. September 2015.
  42. UNO-Agenda 2030: "Entwicklungsziele werden mit Klima-Agenda verschränkt". In: Deutschlandfunk. 25. September 2015. Abgerufen am 2. Oktober 2015.
  43. fao.org: World Food Week 2015
  44. Hamburger Abendblatt, 20. Juni 2009: "Es droht ein Jahrhundert des Hungers"
  45. IEA: IEA sets out pillars for success at COP21
  46. Klimaverhandlungen „eindeutig zu langsam”, 18.6.2015