Aad van den Hoek

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Aad van den Hoek (1974)

Aad van den Hoek (* 14. Oktober 1951 in Dirksland) ist ein ehemaliger niederländischer Radrennfahrer.

Er gewann bei den Straßen-Weltmeisterschaften 1971 mit Fedor den Hertog, Adri Duyker und Frits Schür die Silbermedaille im Mannschaftszeitfahren.[1] 1972 nahm er an den Olympischen Spielen in München teil und erreichte mit Fedor den Hertog, Hennie Kuiper und Cees Priem den dritten Platz, ebenfalls im Mannschaftszeitfahren. Allerdings wurde van den Hoek bei der Dopingkontrolle positiv auf Coramin getestet und dem Team die Medaille aberkannt.[2]

Von 1974 bis 1982 fuhr van den Hoek als Profi für TI-Raleigh. Gleich in seinem Debütjahr gewann er die Rheinland-Pfalz-Rundfahrt. 1975 gewann er den Étoile des Espoirs und 1976 die Acht van Chaam. Bei der Internationalen Vitamalz-Rundfahrt 1979 (Deutschland-Rundfahrt) konnte er die erste Etappe gewinnen und belegte im Endklassement den zweiten Platz. Außerdem nahm er vier Mal an der Tour de France teil, wobei er 1976 als Träger der Lanterne Rouge als Letzter ins Ziel kam.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cyclisme sur route - Championnats du Monde 1971 - Résultats Hommes les-sports.info
  2. Cycling at the 1972 München Summer Games: Men's 100 kilometres Team Time Trial sports-reference.com