Acht Äußere Tempel

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Acht Äußere Tempel (chinesisch 外八庙, Pinyin Wàibāmiào) ist ein Sammelbegriff für verschiedene buddhistische Tempel aus der Kangxi- und Qianlong-Zeit der Qing-Dynastie in Chengde (Provinz Hebei der Volksrepublik China).

Die Tempel Putuo-Zongcheng-Tempel (普陀宗乘之庙) (Tempel der Potaraka-Doktrin), Xumi-Fushou-Tempel (须弥福寿之庙) (Tempel der Glückseligkeit und des Langen Lebens des Sumeru-Berges), Puning-Tempel (普宁寺) (Tempel des Universalen Friedens), Pule-Tempel (普乐寺) (Tempel der Universalen Freude) stehen seit 1961 unter nationalem Denkmalschutz, der Anyuan-Tempel (安远庙) (Tempel der Befriedung der Fernen Gebiete) und der Shuxiang-Tempel (殊像寺) seit 1988, der Puren-Tempel (溥仁寺) (Tempel des Umfassenden Menschenliebe) seit 2001 und der Puyou-Tempel (普佑寺) seit 2006.

Die Acht Äußeren Tempel stehen zusammen mit dem Sommerpalast (Chengde) auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • O. Franke: Beschreibung des Jehol-Gebietes in der Provinz Chihli. Detailstudien in chinesischer Landes- und Volkskunde. Dieterich, Leipzig 1902.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]