Amt Lemberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen der Grafschaft Zweibrücken-Bitsch
Wappen der Grafschaft Hanau-Lichtenberg seit 1606
Wappen der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt

Das Amt Lemberg war seit 1570/1606 ein Verwaltungs- und Gerichtsbezirk der Grafschaft Hanau-Lichtenberg. Im Rahmen der sogenannten Reunionspolitik des Königreichs Frankreich fielen kleinere Teile im Süden des Amts Ende des 17. Jahrhunderts unter dessen Souveränität. 1736 fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. 1798 kam der Amtsbezirk komplett an Frankreich, wo er aufgelöst und in andere Verwaltungsstrukturen überführt wurde. 1816 wurden die Orte des früheren Amts Teil des Königreichs Bayern, mit Ausnahme der bereits seit Ende des 17. Jahrhunderts oberhoheitlich-französischen Orte im äußersten Süden des Amts.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet kam wohl Anfang des 12. Jahrhunderts in den Einflussbereich der Grafschaft Saarbrücken, mit deren Aufteilung Ende des 12. Jahrhunderts in den der Grafschaft Zweibrücken, mit deren Aufteilung Ende des 13. Jahrhunderts in den der Grafschaft Zweibrücken-Bitsch. 1570 verstarb Graf Jakob von Zweibrücken-Bitsch (* 1510; † 1570) als letztes männliches Mitglied seiner Familie. Da aber sowohl Jakob als auch sein schon 1540 verstorbener Bruder Simon V. Wecker nur jeweils eine Tochter hinterlassen hatten, entspann sich 1570, nach Jakobs Tod, ein Streit zwischen den Ehemännern der beiden Cousinen, Graf Philipp I. von Leiningen-Westerburg und Graf Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg. Zwar konnte Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg sich gegen Philipp I. von Leiningen-Westerburg durchsetzen, machte sich aber durch die sofortige Einführung des lutherischen Bekenntnisses das mächtige, streng römisch-katholische Herzogtum Lothringen unter Herzog Karl III. zum Feind, der die Lehnshoheit über Bitsch besaß. Im Juli 1572 besetzten lothringische Truppen die Grafschaft. Da Philipp IV. der lothringischen Übermacht nicht gewachsen war, wählte er den Rechtsweg. Beim anschließenden Prozess vor dem Reichskammergericht konnte sich Lothringen aber sowohl auf einen Vertrag von 1302 als auch darauf berufen, dass es 1573 die Erbansprüche des Leininger Grafen gekauft hatte. 1604 kam es dann zu einer vertraglichen Regelung zwischen Hanau-Lichtenberg und Lothringen. Dabei kam das Amt Lemberg an die Grafschaft Hanau-Lichtenberg, das Amt Bitsch an das Herzogtum Lothringen.

Durch die Reunionspolitik Frankreichs fielen 1680 erhebliche der im Elsass gelegenen Teile der Grafschaft Hanau-Lichtenberg unter die Oberhoheit Frankreichs. Dazu zählten auch Teile des Amtes Lemberg. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688–1697) wurde von der Burg Lemberg auch der Teil noch zerstört, der nach dem Dreißigjährigen Krieg noch genutzt werden konnte. Da nun die Burg und das Dorf ohne Bewohner waren, wurde 1697 der Amtssitz des Amtes Lemberg nach Pirmasens verlegt.[1] Das Amt führte deshalb seitdem auch die Bezeichnung Amt Pirmasens.

1736 starb mit Graf Johann Reinhard III. der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, Charlotte (* 1700; † 1726), mit dem Erbprinzen Ludwig (VIII.) (* 1691; † 1768) von Hessen-Darmstadt fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort. Im Zuge der Französischen Revolution fiel dann der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Lemberg – an Frankreich. Dieses löste im Zuge der revolutionären Umstrukturierung auch die alte Amtsverwaltung auf.

Nach einer Zählung vom Mai 1798 hatte das Amt 13.144 Einwohner.[2]

Innere Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Amt Lemberg war das umfangreichste Amt der Grafschaft Hanau-Lichtenberg. Als einziges hatte es eine „mittlere Ebene“: Amtsschultheißereien fassten Gruppen von Dörfern zusammen und waren dem Amt unterstellt. Deshalb wurde das Amt auch als „Oberamt“ bezeichnet.[3] In dieser Organisation spiegelt sich die überkommene Ämterstruktur der Grafschaft Zweibrücken-Bitsch. In Hessen-darmstädtischer Zeit wurde diese mittlere Ebene in vier Unterämter umorganisiert.[4]

Bestandteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtsschultheißerei Bärenthal-Philippsburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Bärenthal[5][Anm. 1] 1453 bereits zu ½ in Lichtenberger Besitz, wird die andere Hälfte 1467 gekauft.[6] Bärenthal gehörte nach verschiedenen Quellen in hessen-darmstädtischer Zeit zum Amt Lichtenberg oder zum Amt Wolfisheim.[7]
Philippsbourg (Philippsburg)[8][Anm. 2] Zu Philippsburg gehörten die Burg Falkenstein und ein Jagdhaus mit Wald und Fischerei[9]; Philippsburg gehörte in hessen-darmstädtischer Zeit zum Amt Wolfisheim[10]

Amtsschultheißerei Donsieders[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Burgalben (Beunenalben; Burghalm)[11][Anm. 3]
Donsieders (Dunsiters)[12][Anm. 4]

Amtsschultheißerei Fröschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Höheinöd[13] Höheinöd war ein mit Leiningen-Dagsburg gemeinsames Kondominat, ab 1791 gemeinsam mit Sickingen[14]
Höhfröschen (zuvor: Neu-Fröschen)[15] Neuansiedlung um 1685
Thaleischweiler[16][Anm. 5] Thaleischweiler war ein mit Leiningen-Dagsburg gemeinsames Kondominat, ab 1791 gemeinsam mit Sickingen[17]
Thalfröschen (ältere Bezeichnung: Alt-Fröschen)[18]

Amtsschultheißerei Gersbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch: Amtsschultheißerei Gerspach

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Gersbach (Gerspach)[19][Anm. 6]
Winzeln[20][Anm. 7]

Amtsschultheißerei Kröppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Hilst (Hülst)[21]
Kröppen[22]
Schweix[23]

Zur Amtsschultheißerei Kröppen gehörten weiter die Dammühle und die Hilstermühle[24]

Amtsschultheißerei Lemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Lemberg (Burg und Dorf)[25][Anm. 8] Die Burg wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört[26]
Münchweiler an der Rodalb[27]
Ruppertsweiler[28]

Zur Amtsschultheißerei Lemberg gehörten weiter: Altwoogsmühle, Finsterbacher Hof, Glasthaler Hof, Hombrunner (Heimbrunner) Hof, Kettrichhof, Langkehler Sägemühle, die Ludwigsthaler Glashütte, Storrwog und Wolfshagen. Als Wüstungen in der Amtsschultheißerei werden genannt: Lützelhart, Rupertstein, Ruppertsweiler, Stegener Schloss und Steinenschloss.[29]

Amtsschultheißerei Obersteinbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Burg Blumenstein[30] ¼ zur Grafschaft Hanau-Lichtenberg[31], ¾ gehörte den Herren von Dahn.
Ludwigswinkel[32]
Obersteinbach[33][Anm. 9]
Petersbächel (Petersbronner Hof)[34]

Zur Amtsschultheißerei Obersteinbach zählten weiter: Reiseler Hof, Rösselbronner Hof, Saarbacher Mühle und Blechhammer, Schlickermühle, Zollhaus und Hof im St. Ulrichs Bann und – hinsichtlich der Jurisdiktion – der Stürzelbronnsche Hof.[35]

Amtsschultheißerei Pirmasens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Fehrbach (Fahrbach)[36]
Pirmasens[37]

Zur Amtsschultheißerei Pirmasens zählten weiter: Dankelsbach, Haseneck, Hungerpfühler Hof, Lambacherhof, Neublümelsthaler Mühle, Neuhof, Nesselthal, Rinsbacher Mühle, Alt- und Neue Ziegelhütte.[38]

Amtsschultheißerei Riedelberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Riedelberg[39]
Einöderwiesen (Hof)[40]

Zur Amtsschultheißerei Riedelberg zählte weiter die Mühle von Riedelberg.[41]

Amtsschultheißerei Trulben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Eppenbrunn (Dorf und Altes Schloss)[42][Anm. 10]
Imsbach[43] 1404 als Ymesbach erwähnt. Bevor Imsbach zu einem Hof herabgesunken war, besaß es eine eigene Gemarkung. Heute gehört es unter der Bezeichnung Imsbacherhof zu Trulben.
Trulben[44]

Zur Amtsschultheißerei Trulben zählten weiter die Einzelhöfe Felsenbrunner Hof, Grünbacherhof, Kahlesey, Ransbrunner Hof und Stiedenbach[45] und die Mühlen in Eppenbrunn und Trulben.[46]

Amtsschultheißerei Vinningen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Erlenbrunn[47]
Niedersimten[48]
Obersimten[49]
Vinningen[50][Anm. 11]

Zur Amtsschultheißerei Vinningen zählten weiter der Stausteiner Hof der Abtei Stürzelbronn, der Hof Luthersbronn und eine Papiermühle.

Weitere Bestandteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innerhalb des Amtes Lemberg einer Amtschultheißerei nicht eindeutig zuzuordnen sind folgende Orte:

Ort Herkunft Recht Anmerkung
Dietersbach[51] Wüstung[52]
Eischberg[53] Wüstung[54]
Grad[55] ½ zu Hanau[56][Anm. 12]
Großen Ohren[57] Wüstung[58]
Burg Klein-Arnsberg[59] Lehen des Kurfürsten von Mainz[60] 1/9 zu Hanau-Lichtenberg[61]
Moldenbronn[62] Wüstung[63]
Niederwachsenstein (Burg?)[64] Zunächst zu 1/9, später ganz zu Hanau-Lichtenberg, Wüstung[65]
Verbach (Werbach)[66]
Zansporn[67] Von der Abtei Sturzelbronn[68]
Zudelberg[69]

Zum Amt Lemberg gehörten weiter folgende Einzelhöfe: Mühlenthaler Höfe[70] und Schaaben.[71]

Einteilung in hessen-darmstädtischer Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unteramt Lemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwaltung des Unteramtes Lemberg hatte ihren Sitz in Pirmasens.[72]

Ort Anmerkung
Burgalben vormals Amtschultheißerei Donsieders
Donsieders vormals Amtschultheißerei Donsieders
Fehrbach vormals Amtschultheißerei Pirmasens
Gersbach vormals Amtschultheißerei Gersbach
Höheinöd vormals Amtschultheißerei Fröschen
Höhfröschen vormals Amtschultheißerei Fröschen
Lemberg vormals Amtschultheißerei Lemberg
Pirmasens vormals Amtschultheißerei Pirmasens
Thalfröschen vormals Amtschultheißerei Fröschen
Thaleischweiler vormals Amtschultheißerei Fröschen
Winzeln vormals Amtschultheißerei Gersbach

Unteramt Münchweiler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Anmerkung
Münchweiler vormals Amtschultheißerei Lemberg
Ruppertsweiler vormals Amtschultheißerei Lemberg

Unteramt Vinningen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Anmerkung
Eppenbrunn vormals Amtschultheißerei Trulben
Erlenbrunn vormals Amtschultheißerei Vinningen
Hilst vormals Amtschultheißerei Kröppen
Kröppen vormals Amtschultheißerei Kröppen
Riedelberg vormals Amtschultheißerei Riedelberg
Schweix vormals Amtschultheißerei Kröppen
Simten vormals Niedersimten und Obersimten, Amtschultheißerei Vinningen
Trulben vormals Amtschultheißerei Trulben
Vinningen vormals Amtschultheißerei Vinningen

Unteramt Obersteinbach (teilweise unter französischer Souveränität)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Anmerkung
Ludwigswinkel vormals Amtschultheißerei Obersteinbach
Obersteinbach (unter französischer Souveränität) vormals Amtschultheißerei Obersteinbach
Petersbächel vormals Amtschultheißerei Obersteinbach

Unteramt Bärenthal-Philippsburg (unter französischer Souveränität)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Anmerkung
Bärenthal vormals Amtschultheißerei Bärenthal-Pilippsburg
Neunhoffen Unter Hessen-Darmstadt aus dem Amt Wörth dem Amt Lemberg zugeschlagen, um 1790 gehört es erneut zum Amt Wörth.[73]
Philippsbourg (Philippsburg) vormals Amtschultheißerei Bärenthal-Pilippsburg

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungsbezirkes der Pfalz. Speyer 1870.
  • Fritz Eyer: Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480. Untersuchungen über den Besitz, die Herrschaft und die Hausmachtpolitik eines oberrheinischen Herrengeschlechts. In: Schriften der Erwin-von-Steinbach-Stiftung. 2. Auflage, Im Text unverändert, um eine Einführung erweiterter Nachdruck der Ausgabe Strassburg, Rhenus-Verlag, 1938. Band 10. Pfaehler, Bad Neustadt an der Saale 1985, ISBN 3-922923-31-3 (268 Seiten).
  • Friedrich Knöpp: Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, Signatur: N 282/6].
  • Alfred Matt: Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zu Bärental gehörten: Dachshof, Fischerhof, Gauchsharder Hof, Leimenthaler Hof, Reinhardshöfe (Wüstung), Rösselhof, Rothenbronner Hof, Scharfeneckerhof und Wiesenlager Hof. (Knöpp, S. 8).
  2. Zu Philippsburg gehörten: Leitsalthaler Hof, Liesbacher Hof und Mambacher Höfe. (Knöpp, S. 8).
  3. Zu Burgalben gehörten die Muschelmühle und die Sinnmühle. (Knöpp, S. 9).
  4. Zu Donsieders gehörten die Biebermühle, der Diederberger Hof und eine Papiermühle. (Knöpp, S. 9).
  5. Zu Thaleischweiler gehörte der Einzelhof Meisenbach. (Knöpp, S. 9).
  6. Zu Gerspach gehörte die Eichelsbacher Mühle. (Knöpp, S. 9).
  7. Zu Winzeln gehörten folgende Mühlen: Alte Blümelsmühle, Lichersbacher Mühle (auch: „Katzenmühle“), eine Papiermühle, die Rehmühlen und die Scheeler Mühle (Knöpp, S. 9).
  8. Zu Lemberg gehörten weiter: eine Glashütte, die Langmühle, eine Pulvermühle, der Rodalber Hof, der Ruhbankerhof, der Salzwooger Hof und der Stephanshof (Stephansbrunn). (Knopp, S. 10).
  9. Zu Obersteinbach gehörten der Frauener Hof und Fischbach (gemeinsam mit dem Bischof von Speyer). (Knöpp, S. 10f).
  10. Zu Eppenbrunn gehörten weiter die Einzelhöfe Erlenkopf (Eppenbrunn) und – hinsichtlich der Jurisdiktion – der Ransbrunnerhof (Knöpp, S. 11f).
  11. Zu Vinningen gehörte noch der Hof Luthersbrunn. (Knöpp, S. 12).
  12. Der Ort ist nicht zu identifizieren. Eventuell handelt es sich um einen Lesefehler von Knöpp.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vera Ulrich: Pirmasens.
  2. Matt, S. 9.
  3. Knöpp, S. 8.
  4. Beamtenverzeichniß, S. 225.
  5. Knöpp, S. 8; Matt, S. 9.
  6. Eyer, S. 118.
  7. Knöpp, S. 8; Matt, S. 9.
  8. Knöpp, S. 8; Matt, S. 9.
  9. Knöpp, S. 8.
  10. Knöpp, S. 8.
  11. Knöpp, S. 8; Matt, S. 9.
  12. Knöpp, S. 8; Matt, S. 9.
  13. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  14. Knöpp, S. 9.
  15. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  16. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  17. Knöpp, S. 9.
  18. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  19. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  20. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  21. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  22. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  23. Knöpp, S. 9; Matt, S. 9.
  24. Knöpp, S. 10.
  25. Knöpp, S. 10; Matt, S. 9.
  26. Knöpp, S. 10.
  27. Knöpp, S. 10; Matt, S. 9.
  28. Knöpp, S. 10; Matt, S. 9.
  29. Knöpp, S. 10; Matt, S. 9.
  30. Knöpp, S. 12.
  31. Knöpp, S. 12.
  32. Knöpp, S. 10; Matt, S. 9.
  33. Knöpp, S. 10; Matt, S. 9.
  34. Knöpp, S. 11.
  35. Knöpp, S. 11.
  36. Knöpp, S. 11; Matt, S. 9.
  37. Knöpp, S. 11; Matt, S. 9.
  38. (Knöpp, S. 11)
  39. Knöpp, S. 11; Matt, S. 9.
  40. Knöpp, S. 11; Matt, S. 9.
  41. Matt, S. 9.
  42. Knöpp, S. 12; Matt, S. 9.
  43. Knöpp, S. 11; Matt, S. 9.
  44. Knöpp, S. 11; Matt, S. 9.
  45. Knöpp, S. 11f; Matt, S. 9.
  46. Matt, S. 9.
  47. Knöpp, S. 12; Matt, S. 9.
  48. Knöpp, S. 12; Matt, S. 9.
  49. Knöpp, S. 12; Matt, S. 9.
  50. Knöpp, S. 12; Matt, S. 9.
  51. Knöpp, S. 12.
  52. Knöpp, S. 12.
  53. Knöpp, S. 12.
  54. Knöpp, S. 12.
  55. Knöpp, S. 12.
  56. Knöpp, S. 12.
  57. Knöpp, S. 12.
  58. Knöpp, S. 12.
  59. Knöpp, S. 12.
  60. Knöpp, S. 12.
  61. Knöpp, S. 12.
  62. Knöpp, S. 12.
  63. Knöpp, S. 12.
  64. Knöpp, S. 12.
  65. Knöpp, S. 12.
  66. Knöpp, S. 12.
  67. Knöpp, S. 12.
  68. Knöpp, S. 12.
  69. Knöpp, S. 12.
  70. Knöpp, S. 8.)
  71. Knöpp, S. 12.
  72. Beamtenverzeichniß, S. 225.
  73. Knöpp, S. 19.