Apologetik

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Apologetik (aus dem altgriechisch ἀπολογία apología, „Verteidigung“, „Rechtfertigung“) bezeichnet die Verteidigung einer (Welt-)Anschauung, insbesondere die wissenschaftliche Rechtfertigung von Glaubenslehrsätzen, und jenen Teilbereich der Theologie, in dem man sich mit der wissenschaftlich-rationalen Absicherung des Glaubens befasst. In der katholischen Theologie wird dieser Bereich heute meistens Fundamentaltheologie genannt.

Die Bezeichnung „Apologetik“ wird hauptsächlich für die Verteidigung des christlichen Glaubens verwendet. Die Apologetik entstand unter diesem Namen als selbstständige Disziplin erst im Spätmittelalter.

Funktionen der Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apologetik hat drei wesentliche Funktionen. Sie will

  • durch logische Argumente sowie wissenschaftliche und historische Beweise für die Wahrheit des Glaubens eintreten
  • den Glauben gegen Angriffe von Kritikern verschiedener anderer Weltanschauungen und Glaubensrichtungen verteidigen
  • entgegengesetzte Glaubensrichtungen oder Weltanschauungen zurückweisen

Die Funktionen der Apologetik, nämlich die vernunftgemäße Verteidigung des eigenen Glaubens und der eigenen Weltanschauung, gibt es auch in vielen anderen Religionen und Weltanschauungen, z. B. im Islam.

Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Neuen Testament wird von „Apologie“ gesprochen. In 1 Petr 3,15 EU heißt es:

„Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort (ἀπολογίαν) zu stehen, der nach der Vernünftigkeit (λόγος) der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.“

Das ist die klassische Belegstelle (der Locus classicus) für den Begriff Apologie oder Apologetik. In der Apostelgeschichte des Lukas wird die Auseinandersetzung des Urchristentums mit den Weltanschauungen der Umwelt sichtbar, mit der Magie (Apg 8,5-24 EU), dem Polytheismus (Apg 14,8-20 EU) und der griechischen Philosophie (Apg 17,16-34 EU).[1]

Im späten 2. Jahrhundert sahen christliche Apologeten wie Justin der Märtyrer, Athenagoras von Athen und Tertullian ihre Hauptaufgabe darin, den christlichen Glauben gegen Anklagen wegen illegaler Aktivitäten zu verteidigen.

Augustinus von Hippo argumentiert schon in seinen frühesten Schriften gegen den Manichäismus. Vernunftmäßige Argumente für den christlichen Glauben ziehen sich wie ein roter Faden durch seine Schriften:

„Sie irren sich sehr, die denken, dass wir an Christus glauben ohne irgendwelche Beweise betreffend Christus.“

Das Mittelalter befasste sich mit den Gottesbeweisen. Anselm von Canterbury war der Erste, der den seither viel diskutierten ontologischen Gottesbeweis aufführte. Insbesondere sein Buch Cur deus homo (Warum Gott Mensch wurde) hat eine deutlich apologetische Ausrichtung:

Gott muss als das schlechthin vollkommene Wesen gedacht werden. […] Wäre Gott nur eine Vorstellung und nicht auch real existierend, so wäre er nicht als das schlechthin vollkommene Wesen gedacht. […] Also muss Gott auch existieren.“

Thomas von Aquin hielt diesen Gottesbeweis nicht für überzeugend, führt aber in seiner Summa theologiae fünf Wege zum Gottesbeweis auf:

  • Alles, was bewegt wird, muss von einem Anderen bewegt werden. Letztlich gibt es das erste Bewegende, die Ursache aller Bewegung. Das ist Gott: der unbewegte Beweger (nach Aristoteles).
  • Die sichtbare Welt besteht aus Ursachen und Wirkungen. Jede Wirkung hat eine Ursache, eine Wirkung kann nicht eigene Ursache sein. Die erste wirkende Ursache ist Gott.
  • Jedes kontingente Sein hat seine Ursache letztlich in einer Notwendigkeit. Jede relative Notwendigkeit hat aus einer anderen Notwendigkeit ihre Begründung. Eine Notwendigkeit ist absolut, hat die Notwendigkeit in sich selbst, das ist Gott.
  • Jeder Naturkörper ist mehr oder weniger zweckvoll. Zweckvoll erschaffen kann in der sichtbaren Welt nur ein intelligentes Wesen. Die Welt selbst aber ist vom höchsten intelligenten Wesen erschaffen worden, von Gott.

Als selbständige Disziplin unter dem Namen der Apologetik entsteht die christliche Apologie erst im Zuge innerchristlicher Auseinandersetzungen und, ihrer klassischen Methodik folgend, nach wissenschaftstheoretischen Weichenstellungen des 14. Jahrhunderts.[2]

Die mittelalterliche islamische Theologie verfolgte sowohl die eigenen wissenschaftlichen Grundlagen diskutierende (‚fundierende‘) wie gegenüber tatsächlichen oder fiktiven Anfragen verteidigende (‚apologetische‘) Anliegen in einer als Kalām bezeichneten Disziplin. Das Inventar der dabei verwendeten Begriffe und Argumente hat zahlreiche Parallelen mit vorausliegender jüdischer und christlicher Theologie, wird hier weiter ausgearbeitet und dann wiederum von jüdischen und christlichen Theologen des Mittelalters (Scholastik) rezipiert.[3]

Apologetik war auch ein Anliegen der Reformatoren. Johannes Calvin ging davon aus, dass der christliche Glaube immer vernünftig ist. Er bestand aber auch darauf, dass der christliche Glaube oft unvernünftig scheint, weil die menschliche Vernunft durch Sünde und geistliche Täuschung beeinträchtigt ist.

Der Mathematiker Blaise Pascal wies die traditionellen Argumente für Gottes Existenz zurück und betonte den persönlichen Beziehungsaspekt des Glaubens an Jesus Christus. Er argumentierte, dass Gott genügend Beweise für die Wahrheit des Christentums gegeben habe, dass jene, welche die Wahrheit erfahren wollten, sie sehen könnten, aber er habe sich nicht in einer Weise gezeigt, dass jene, die nicht glauben wollten, zwangsweise glauben müssten. Bekannt ist Pascal für die Wette des Pascal als einladendes Argument für den christlichen Glauben (verkürzt):

„In diesem Spiel, das wir Leben nennen, muss jeder Mensch eine Wette eingehen. Bei jeder Wette gilt ein Einsatz. Der Mensch muss sein Leben entweder auf die Behauptung setzen, dass die christliche Lehre wahr ist, oder auf die Behauptung, dass sie nicht wahr ist. Wenn ein Mensch diese Wette nicht eingeht, setzt er automatisch auf die Möglichkeit, dass sie nicht wahr ist. … Angenommen, ein Mensch entscheidet sich für den christlichen Glauben: Liegt er richtig mit seiner Annahme, hat er alles zu gewinnen, liegt er falsch, hat er nichts zu verlieren. … Nehmen wir an, ein Mensch entscheidet sich gegen den christlichen Glauben: Liegt er damit richtig, hat er nichts gewonnen. Sollte er aber falsch liegen, hat er alles verloren und verbringt seine Ewigkeit in der Hölle.“

Apologetische Ansätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Je nachdem, worauf das Schwergewicht liegt, lassen sich folgende Ansätze unterscheiden:

Philosophische Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Apologetik basiert stark auf Vernunft und insbesondere Logik. In dieser klassischen Form der Apologetik wird nicht primär das Christentum verteidigt, sondern ein logischer, vernunftgemäßer Glaube dargestellt und abgesichert bzw. für die Vernünftigkeit des Monotheismus argumentiert. Vertreter sind insbesondere Augustinus von Hippo, Thomas von Aquin, Norman Geisler, C.S. Lewis, Wolfhart Pannenberg, William Lane Craig und Ravi Zacharias.

Evidenz-basierte Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese moderne Form der Apologetik benutzt empirische und historisch nachweisbare Tatsachen, um den christlichen Glauben als plausibel darzulegen. Typische Vertreter dieser Richtung sind etwa Lee Strobel und Carsten Peter Thiede. Das Abwägen historischer Anhaltspunkte ergibt dabei „Wahrscheinlichkeit, aber nicht Sicherheit“ (Franz Graf-Stuhlhofer).[4]

Erfahrungs-basierte Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Position geht davon aus, dass eine persönliche, existenzielle Gotteserfahrung nicht primär auf rationalen Argumenten oder empirischen Beweisen gründen kann. Die existenziellen religiösen Sehnsüchte des Menschen können im Christentum als einer „Beziehungs-Religion“ erfüllt werden, und das geschieht durch die persönliche Erfahrung. Diese wurde bereits von Søren Kierkegaard betont. Und Ole Hallesby beschreibt die Rolle der Erfahrung auf dem Weg zum Christwerden.[5] Solche Erfahrung muss nicht im Gegensatz zu verstandesmäßig nachvollziehbaren Argumenten stehen, sondern ergänzt diese.[6]

Institutionalisierte Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Anliegen der Aufklärung über sogenannte „Sekten“ führte zur Gründung kirchlicher Stellen. Die Evangelische Kirche in Deutschland gründete 1921 eine Apologetische Centrale in Berlin, geleitet von Walter Künneth. Ihre Nachfolgeorganisation war die 1960 in Stuttgart gegründete Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, geleitet von Kurt Hutten. In Deutschland tätige Religionsgemeinschaften werden beobachtet und aus kirchlicher Sicht bewertet, wobei auf theologisch oder psychologisch Problematisches hingewiesen wird. Der Begriff „Apologetik“ wurde für dieses Anliegen auch in einer Buchreihe der 1990er Jahre aufgegriffen, nämlich in der von Werner Thiede herausgegebenen Reihe Apologetische Themen.

Die Beschäftigung mit Sondergemeinschaften führt manchmal auch zur Selbstkritik von Kirchen. Kurt Hutten sprach von einem „Amt“, „das Gott auch den Sekten gegeben hat“. Denn diese machen auf Lücken in der kirchlichen Verkündigung sowie auf Mängel in der kirchlichen Praxis aufmerksam.[7] Franz Graf-Stuhlhofer beschreibt die „Selbsthinterfragung als Kirche angesichts der Sekten“, „Lernprozesse durch Begegnungen mit Sektenmitgliedern“ sowie „Theologische Einsichten durch Beobachtung der Sekten-Szene“.[8]

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Kardinal/Papst) Joseph Ratzinger betont die Bedeutung der Heiligen und der Kunst: „Die einzig wirkliche Apologie des Christentums kann sich auf zwei Argumente beschränken: die Heiligen, die die Kirche hervorgebracht hat, und die Kunst, die in ihrem Schoß gewachsen ist. Der Herr ist durch die Großartigkeit der Heiligkeit und der Kunst, die in der gläubigen Gemeinde entstanden sind, eher beglaubigt als durch die gescheiten Ausflüchte, die die Apologetik zur Rechtfertigung der dunklen Seiten erarbeitet hat, an denen die menschliche Geschichte der Kirche leider so reich ist.“[9]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handbücher und Nachschlagewerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Norman Geisler: Baker Encyclopedia of Christian Apologetics, 2000, ISBN 0-8010-2151-0
  • Campbell Campbell-Jack (Hg.): New dictionary of Christian apologetics Leicester: Inter-Varsity Press 2006. ISBN 978-0-8308-2451-9
  • Peter Kreeft, Ronald K. Tacelli: Handbook of Christian Apologetics. Hundreds of Answers to Crucial Questions. InterVaristy Press, Downers Grove (Illinois) 1994 (406 S.)
  • Theologische Realenzyklopädie, Bd. 3, 1978, S. 371-429: Art. Apologetik (I. Alte Kirche, II. Neuzeit, III. Praktisch-theologisch).

Apologetik in der Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühchristliche Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sonja Ackermann: Christliche Apologetik und heidnische Philosophie im Streit um das Alte Testament; SBB 36; Stuttgart: Kath. Bibelwerk, 1997; ISBN 3-460-00361-8
  • Norbert Brox u.a. (Hrsg.:) Kommentar zu frühchristlichen Apologeten (KfA), 12 Bde.; Freiburg u.a.: Herder, 2001ff.
  • Michael Fiedrowicz: Apologie im frühen Christentum: die Kontroverse um den christlichen Wahrheitsanspruch in den ersten Jahrhunderten. Paderborn u.a.: Schöningh, 20012; ISBN 3-506-72733-8
  • Robert M. Grant: Greek apologists of the second century, Philadelphia, Pa. : Westminster Pr. 1988, ISBN 0-664-21915-2
  • Johann Evangelist Hafner: Selbstdefinition des Christentums (Memento vom 13. Juli 2012 im Internet Archive): ein systemtheoretischer Zugang zur frühchristlichen Ausgrenzung der Gnosis. Herder, Freiburg/Breisgau u.a. 2003; ISBN 3-451-28073-6
  • Christoph Schubert (Hg.): Ad veram religionem reformare: frühchristliche Apologetik zwischen Anspruch und Wirklichkeit Erlangen: Univ.-Bund Erlangen-Nürnberg; Erlangen: Univ.-Bibliothek 2006; ISBN 3-930357-74-7

Mittelalterliche und frühneuzeitliche Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albert Lang: Die Entfaltung des apologetischen Problems in der Scholastik des Mittelalters. Freiburg: Herder 1962.
  • Eugen Seiterich: Die Glaubwürdigkeitserkenntnis: eine theologische Untersuchung zur Grundlegung der Apologetik. Heidelberg: Kerle 1948.

Spätneuzeitliche Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Delitzsch: System der christlichen Apologetik. Leipzig: Dörffling & Franke 1869
  • Friedrich Schleiermacher: Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern (1799); Stuttgart: Reclam 1997, Reclams UB 8313 (ISBN 3-15-008313-3); Stuttgart: Brockhaus, 8. Auflage, 2002, UTB S 1655 (ISBN 3-8252-1655-1); Berlin u.a.: de Gruyter 2001 (ISBN 3-11-017267-4)
  • Anton Seitz: Natürliche Religionsbegründung: eine grundlegende Apologetik. Regensburg: Manz, 1914

Reflexion über Apologetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Aland: Apologie der Apologetik: zur Haltung und Aufgabe evangelischen Christentums in den Auseinandersetzungen der Gegenwart. Berlin: Christlicher Zeitschriftenverlag 1948
  • Heinrich Ott: Apologetik des Glaubens: Grundprobleme einer dialogischen Fundamentaltheologie. Wiss. Buchges., Darmstadt 1994, ISBN 3-534-12328-X
  • Michael Roth: Gott im Widerspruch? Möglichkeiten und Grenzen der theologischen Apologetik. de Gruyter, Berlin-New York 2002, ISBN 3-11-017377-8
  • Yossef Schwartz (Hrsg.): Religious apologetics – philosophical argumentation. Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148310-3

Argumentation für den christlichen Glauben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apologetische Orientierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Graf-Stuhlhofer: Christliche Bücher kritisch lesen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch zum Trainieren der eigenen Urteilsfähigkeit anhand von Auszügen aus konservativen evangelischen Sachbüchern (Theologisches Lehr- und Studienmaterial, 26). VKW, Bonn 2008 (behandelt Stärken und Schwächen apologetischer Literatur).
  • Stephan Holthaus: Apologetik. Eine Einführung in die Verteidigung des christlichen Glaubens. Edition fth. Jota, Hammerbrücke 2009, ISBN 978-3-935707-60-2
  • Oliver Lutz: Keine Angst vor kritischen Fragen. Apologetik ganz praktisch. Netzwerk Schweiz, 2015, ISBN 978-3-90913-133-4.
  • Alister McGrath: Mere Apologetics: How to Help Seekers and Skeptics Find Faith. Baker Books, 2012, ISBN 978-1-4412-3583-1 (Insbesondere zur Theodizee-Frage)

Apologetische Klassiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • C.S. Lewis: Pardon, ich bin Christ. 1942 u.ö., ISBN 3-7655-3150-2
  • Bernard L. Ramm: Ein christlicher Appell an die Vernunft (amerikanisches Original: The God Who Makes A Difference). ICI, Asslar 1995 (hauptsächlich über Existenz Gottes).

Neuere apologetische Entwürfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apologetische Weblogs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Apologetik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rolf Hille: Art. Apologetik, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, Bd. 1, 1992, S. 100–102.
  2. Vgl. Albert Lang: Die Entfaltung des apologetischen Problems in der Scholastik des Mittelalters. Herder, Freiburg 1962.
  3. Zahlreiche Parallelen zeigte Harry Austryn Wolfson im Rahmen seines Projektes einer Geschichte der Religionsphilosophie auf.
  4. Franz Graf-Stuhlhofer: Auf der Suche nach dem historischen Jesus. Über die Glaubwürdigkeit der Evangelien und die Zweifel der Skeptiker. Leun 2013, Kap. Wahrscheinlichkeit, aber nicht Sicherheit … (S. 80–86).
  5. Ole Hallesby: Wie ich Christ wurde, übersetzt aus dem Norwegischen, 1952 u. ö., im Kap. Vom Zweifel zum Glauben.
  6. Nach Graf-Stuhlhofer: Auf der Suche nach dem historischen Jesus, 2013, S. 85f, kann eine sorgfältige Lektüre der Evangelien den Skeptiker zum Ergebnis führen, dass die darin enthaltenen Informationen historisch zuverlässig sind. „Aber die Sicherheit gewinnt man erst in der direkten Beziehung zu Jesus.“
  7. Kurt Hutten: Seher, Grübler, Enthusiasten. Stuttgart 1950, 12. Auflage 1982, Vorwort.
  8. Franz Graf-Stuhlhofer: Warnen vor Irrwegen oder Selbsthinterfragen als Kirche. Die kirchliche Auseinandersetzung mit so genannten „Sekten“. In: Christian Herrmann, Rolf Hille (Hrsg.): Verantwortlich glauben. Ein Themenbuch zur christlichen Apologetik. VTR, Nürnberg 2016, S. 284-293.
  9. Joseph Ratzinger: Apologie. Aus ders.: Zur Lage des Glaubens. München 1985, S. 134, in: Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.): Der Glaube der Kirche. Ein theologisches Lesebuch aus Texten Joseph Ratzingers. Bonn, 2011 (Arbeitshilfen; Nr. 248; [1]), S. 17.