Arizona State University

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Arizona State University
Logo
Gründung 1885
Trägerschaft staatlich
Ort Tempe, Arizona, USA
Präsident Michael Crow
Studenten 59.382 (2013) [1]
Mitarbeiter 2.406
Stiftungsvermögen 490 Mio. USD
Hochschulsport Sun Devils
Website www.asu.edu
Blick über den ASU Campus
Musik Auditorium
Sun Devil Stadion

Die Arizona State University ist eine große staatliche Universität in Tempe bei Phoenix, Arizona. Die Hochschule wurde 1885 in dem damaligen Territory of Arizona gegründet und war 2013 in Bezug auf die Studentenzahlen mit 59.382 Studenten die größte Universität der USA.[1]

In dem Ranking des U.S. News & World Report schneiden besonders die Fakultät Ingenieurwissenschaften mit den Schwerpunkten Industrie-Ingenieurwesen (#15) und Technische Informatik (#15) sowie der Bereich Pädagogik (#35) gut ab. Außerdem hat die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, die W.P. Carey School of Business, einen guten Ruf im Bereich des Supply-Chain-Managements (#5) (2005).

Neben dem Hauptcampus in Tempe gibt es den ASU West Campus im Nordwesten von Phoenix, den ASU Polytechnic Campus in Mesa sowie den im Bau befindlichen Downtown Phoenix Campus.

Am 13. Oktober 2004 fand im Gammage Auditorium die 3. Präsidentschaftsdebatte zwischen George W. Bush und John F. Kerry statt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sportmannschaften der Universitäten sind die Sun Devils. Die Universität ist Mitglied der Pacific-12 Conference. Die Football-Mannschaft trägt ihre Heimspiele im Sun Devil Stadium aus und die Basketball-Mannschaft in der Wells Fargo Arena. Eine große Rivalität besteht zwischen den Sun Devils und den Arizona Wildcats, der Mannschaft der University of Arizona.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professoren

Absolventen

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Arizona State University gibt seit 2000 die Top-Ten List der skurrilsten neuentdeckten Lebewesen heraus [2].
  • Im Hochdrucklabor des Departments of Chemistry and Biochemistry wurde 2013 unter der Federführung der TU München das bis dahin unbekannte Material Lithiumborsilicid, auch tum genannt, hergestellt.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Colleges With The Largest Undergraduate Population: U.S. News & World Report 2013 Ranking. The Huffington Post, 9. Dezember 2013, abgerufen am 8. Juli 2017 (englisch).
  2. Top Ten List der Artneuentdeckungen 2012 (engl.)
  3. Vielversprechendes Material für Lithium-Ionen-Akkus, Pressemitteilung, online auf www.tum.de; abgerufen am 7. Juni 2013.

Koordinaten: 33° 25′ 16″ N, 111° 55′ 54″ W