Axel Reitel

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Axel Reitel (2010)

Axel Reinhard Reitel (* 7. April 1961 in Plauen, Vogtland) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reitel wuchs in der DDR in einer von der SAG Wismut geprägten Familie auf. Zu seinen frühen Gedichtthemen gehören der im DDR-Alltag zutage tretende Ost-West-Zwiespalt. 1978 und 1981 wurde er durch das Ministerium für Staatssicherheit verhaftet und wegen Missachtung staatlicher Symbole zu sechs Monaten Jugendhaft beziehungsweise wegen Vorbereitung zur landesverräterischen Nachrichtenübermittlung zu 48 Monaten Freiheitsentzug verurteilt. Der zweiten Verurteilung ging exakt eine „Protestaktion in Plakatform“ (Bundesarchiv Berlin) voraus, die am Freitag, dem 13. Februar 1981 in Plauen stattfand. Auf Vermittlung seines Bruders Ralf Reitel, der zu dieser Zeit als Schauspieler in Rudolstadt engagiert war, wurde er ab 1981 Prisoner of conscience von Amnesty International. Die Betreuung geschah durch die schwedische Gruppe Nr. 551 und die Group Nr. 105 in St. Louis, Missouri, von ai.

Im Dezember 1981 beteiligte sich Reitel am mehrtägigen Protest von insgesamt 350 politischen Häftlingen im Zuchthaus Cottbus, gegen die Verhängung des Kriegsrechts in Polen und aus Sympathie für die neue polnische Gewerkschaftsbewegung Solidarność.[1][2]

Am 4. August 1982 erfolgte sein Freikauf durch die Bundesrepublik Deutschland. Im Jahr 1984 erschien sein Prosadebüt im in Westberlin publizierten polnischen Exilantenmagagzin Archipelag. Ebenfalls im Jahr 1984 wurde er Vater einer Tochter.

Von 1985 bis 1990 studierte Reitel Publizistik, Französisch und Spanisch an der Freien Universität Berlin (West) sowie Kunstgeschichte und Philosophie an der Technischen Universität Berlin (West). Während seiner Studentenzeit an der Berliner TU gründete er als Sänger und Komponist mit den Kommilitonen Frank Runge (p, key, b, dr, voc) und Martin Walter (g, key, fl) eine vom Jazz, der Musik der Beatles und der Doors beeinflusste Rockband, „Erste Lektion“,[3] die bis 1988 bestand. Von 1986 bis 1990 arbeitete Reitel neben dem Studium als Bühnentechniker an der Schaubühne am Lehniner Platz sowie am Theater des Westens.

Am 18. November 1989 forderte Reitel zusammen mit Bernd Markowsky, Udo Preissler und Utz Rachowski in der tageszeitung die Offenlegung der politischen Justiz und ihrer Methoden, die Freilassung aller politischen Gefangenen sowie deren Rehabilitierung.[4] Am 2. Dezember 1989 hielt Jürgen Fuchs die Eröffnungsrede des Wolf-Biermann-Konzerts, DDR-Schriftsteller im BRD-Exil. Der von 77 Autoren, darunter auch Reitel, unterzeichnete Appell wurde dem Minister für Kultur Dietmar Keller übergeben.[5]

Seit 1990 ist Reitel freischaffender Autor. Er schreibt Prosa, Lyrik, Essay und Lieder. Sein Hauptthema ist „Die Deutschen und die offene Gesellschaft“. Dabei bezieht er sich auf den Dichter Johannes Bobrowski und dessen Thema „Die Deutschen und ihre europäischen Nachbarn“ sowie auf den österreichischen Philosophen Karl Popper und dessen 1945 erschienene, gegen den Totalitarismus gerichtete Arbeit Die offene Gesellschaft und ihre Feinde.

Nach der Maueröffnung ging Reitel in seine Heimatstadt zurück. Im April 1990 erfolgte eine gemeinsame Lesung mit Jürgen Fuchs im wiedereröffneten Club Malzhaus. Knapp acht Jahre zuvor, im März 1980, hielt er zusammen mit Jürgen Ertel vor Ort einen Vortrag nach Manuskript über Jim Morrison, das Dionysische und die Macht der Musik. 1982 wurde der Club von der Stasi verboten. Von 1990 bis 1997 schrieb Reitel unter anderem für die Freie Presse,Die Welt[6], den Vogtland-Anzeiger und die Berliner Morgenpost. Für das Jahr 1990 erhielt er einen Arbeitsvertrag als Dramaturg des Theater K im Malzhaus Plauen. 1991 wurde er als fester freier Mitarbeiter in das Haupthaus der „Freien Presse“ nach Chemnitz und für den Lokalteil Plauen berufen. Am 30. August 1991 erschien im Feuilleton der Chemnitzer Ausgabe der Freien Presse sein Artikel Kein Requiem für Gorbi gegen den Putschversuch in Moskau.[7] Weiterhin entwickelte er für die Freie Presse, Lokalausgabe Plauen, erfand er die Rubriken „Künstlerportrait“ und Vor 50 und vor 100 Jahren und wiederum für die Chemnitzer Ausgabe der Freien Presse die zwischen 1991 und 1993 wochenendlich erscheinende Reihe Lyrik des 20. Jahrhunderts. Diese Reihe brachte es auf insgesamt 50 Beiträge (1. van Hoddis bis 50. Hesse), bevor sie vom Kulturressort der Freien Presse eingestellt wurde.

Im Jahr 1993 wurde Axel Reitel zusammen mit Utz Rachowski und Roland Erb Mitbegründer und Redakteur der Dresdner Literaturzeitschrift Ostragehege.

1997 folgte in der Plauener Tageszeitung Vogtland-Anzeiger seine Kolumne Menschen, Begegnungen. Darüber hinaus interviewte Reitel für die Freie Presse in Plauen den Liedermacher Konstantin Wecker, die Schlagersängerin Stefanie Hertel und den Gitarrengroßmeister Abel Carlevaro.

Bereits am 25. September 1991 wurden die Urteile des Kreisgerichts Plauen Stadt aus dem Jahr 1978 sowie des Bezirksgerichts Karl-Marx-Stadt aus dem Jahr 1981 mit Beschluss des 2. Rehabilitierungssenats des Bezirksgerichtes Chemnitz aufgehoben. Axel Reitel wurde rehabilitiert.

Im Jahr 1999 vertonte Reitel das Gedicht Liebe von Dagmar Hilarová, das 1944 im KZ Theresienstadt entstand, sowie das Gedicht Scheinwerfer von Jürgen Fuchs. Beide Lieder wurden auf der CD ohne anzuklopfen veröffentlicht.[8] Die Uraufführung der Scheinwerfer fand am 26. Mai 1999 auf der Gedenkveranstaltung für Jürgen Fuchs in der Friedrich-Schiller-Universität Jena statt.[9][10]

Im September 1999 organisierte Reitel einen veritablen Aufruf namhafter Kulturschaffender an die türkische Justiz zur Zurücknahme der Anklage gegen die türkische Journalistin Nadire Mater.

Von 2000 bis 2001 erforschte Reitel mit Zuwendungen der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur den Jugendstrafvollzug in der DDR. Die Publikation[11] wurde 2002 in der Reihe Sachbeiträge veröffentlicht von der Landesbeauftragten Sachsen-Anhalt.

Im Jahr 2003 begann Reitel eine Tätigkeit als freier Hörfunkautor der ARD.

Im Laufe des Jahres 2004 folgten vier CDs umfassende Interviewaufnahmen mit dem an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leidenden Sänger, Liedermacher und ehemaligen Frontmann der Rockgruppe Stern-Combo Meißen, Reinhard Fißler. Die Aufnahmen dienten als Grundlage für eine im Jahr 2006 vorgelegte Biografie über Reinhard Fißler. Seit Februar 2009 wird die Biografie auf der Internetseite der von John Lennon gegründeten The Quarrymen erwähnt.[12]

Von Juni 2007 bis Mai 2008 arbeitete er am Projekt „Geschichte der FDJ-Poetenseminare“ beim Forschungsverbund SED-Staat der FU-Berlin. Das Projekt wurde mit einer Publikation (Arbeitspapiere 42/2008) abgeschlossen.

Reitel engagierte sich von Oktober 2010 bis Oktober 2013 im Vorstand des „Menschenrechtszentrums e.V.“ für die Umgestaltung der alten Justizvollzugsanstalt Cottbus in eine historisch authentische und attraktive Gedenkstätte zur Diktaturgeschichte.

Seit 2014 arbeitet er an einem aufwendigen zeithistorischen Romanprojekt.[13]

Seit 2015 ist Axel Reitel Mitglied des P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland und Mitarbeiter in dessen Sektion „Writers in Prison“.

Am 12. Dezember 2016 erhielt R. die Solidarność-Dankbarkeitsmedaille und das Ehren-Diplom des Europäischen Zentrums der Solidarność in Danzig.[14]

Von 2017 bis 2020 gehörte Axel Reitel zum Vorstand des P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland.

2018 und 2019 gab Axel Reitel – neben Hubert Dammer – den P.E.N.-Newsletter heraus.[15]

Von Sommer 2019 bis Sommer 2020 führte Reitel Interviews mit Gesprächspartnern – wie er ebenfalls politische Häftlinge – zu ihren Hafterfahrungen und den daraus erwachsenden Konsequenzen. Die Interviews wurden von der Zeitschrift Die Politische Meinung unter dem Dachbegriff DIALOG rubriziert und begleiteten die Ausgaben 558 (2019) bis 564 (2020). Die Interviewpartner waren: Bettina Wegner, Toni Krahl, Utz Rachowski, Gabriele Stötzer, Bernd Stracke, Edda Schönherz, Lilo Fuchs.

Künstlerische Stilmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von Reitel entwickelten Stilmittel bestimmen vor allem in der Prosa eine „ganz der Sprache“ anvertraute Geschichte.[16] Das zu Erzählende wird in einer kontingenten Mischung aus „Fiktion und Wirklichkeit“ berichtet.[17] Reitels Figuren bewegen sich „in immer neu aufklappenden Fabeln“.[18]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1995: Am 15. Oktober Schauspiel-Lesung des Gedichtes „Roter Stein“ zur Festveranstaltung des 50. Jahrestages der Wiedereröffnung des Stadttheaters Plauen
  • 2006: Attestation de Participation a pris part du 19 au 21 décembre 2006, au 1er International de Poésie du Nouakchott
  • 2016: Solidarność-Dankbarkeitsmedaille[19]

Stipendien, Förderungen, Zuwendungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Einladungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1992: Litauische Lesereise (mit Utz Rachowski) auf Einladung der Philosophischen Fakultät der Universität Vilnius
  • 2006: 1. Internationales Poesiefestival in Nouakchott/Mauretanien (als deutscher Teilnehmer)
  • 2012: Minden, ami fesztivál. Pont nálunk. Itt a pont!, MTVA und Hungary Rádió Budapest[20]
  • 2016: „Fortschritt, unverhofft. Deutschsprachige Schriftsteller und die Solidarność“ (Postęp, nieoczekiwany. Niemieckojęzyczni pisarze a Solidarność) Universität Gdańsk[21]

Nominierungen (national)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nominierungen (international)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Film (Mitwirkung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014: „Lernt polnisch“ – DDR-Oppositionelle und die Solidarność. Deutsche Welle. Erstausstrahlung am 4. November 2014[24]

Herausgaben (Mitwirkung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörfunkjournalismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schöne Jugend. Jugendliche im Widerspruch zur DDR. Fünf Features. Köster-Verlag, 174 Seiten, 2008 (2. Aufl.) ISBN 978-3-89574-627-7.
  • Nachtzensur. DDR und Osteuropa zwischen Revolte und Reaktorkatastrophe. Fünf Features. Mit einem Vorwort von Manfred Wilke Köster-Verlag, 168 Seiten, 2013. ISBN 978-3-89574-842-4.

Künstlerbiografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lyrik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gethsemane. Mit Utz Rachowski. Neupert-Verlag, 39 Seiten, 1992, ISBN 3-929039-16-8.
  • das exil und der sandberg. Gedichte 1976–1990. Boesche-Verlag, 22 Seiten, 1992, ISBN 3-923809-32-8.
  • Liebe Anarchie. Gedichte. fama-Verlag, Dresden, 61 Seiten, 1997, ISBN 3-9804194-2-8.
  • Paris, Paris. 15 Gedichte zu 15 Gemälden von Hubertus Giebe. Mit einer CD. Galerie Weise, 48 Seiten, 1998, ISBN 3-00-003814-0.
  • Herzflur. Ausgewählte Gedichte. Glossen 38/2014 (online).
  • Ein Ständchen von Lenin und Trotzki. Glossen 39/2014 (online).
  • Sommerofferte. Glossen 40/2015 (online).
  • Die Mauerschau (eine freundliche Ermahnung an Donald Trump). Glossen 42/2016 ([2]).
  • Zeitgeister III: Am Griebnitzsee (mit Christa Speidel). Glossen 43/2017 (blogs.dickinson.edu)
  • Den heimkehrenden Schiffen. A modern Utopia. Reigen im Pandemiemonat April 2021 fertiggestellter Gedichte[25]
  • Poesiealbum 369.[26]

Monografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frohe Zukunft – Keiner kommt hier besser raus. Strafvollzug im Jugendhaus Halle. Die Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR in Sachsen-Anhalt, 312 Seiten, 2002.
  • Jugendstrafvollzug in der DDR am Beispiel des Jugendhauses Halle. Köster-Verlag, 312 Seiten, 2006, ISBN 3-89574-585-5.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Box Stop Yesternight. Erste Lektion, Berlin. Doppel-CD. S.K.U.N.K. Records 1999.
  • ohne anzuklopfen. Jodie Akt I. Avaton | Saxonia 2000. EAN 4018952907328.[8]
  • Ghettos in petto. Jodie Akt II. FARO-Music 2002.
  • Berlin. Single-CD. FARO-Music 2005.
  • Feuer und Regen (Text frei nach Fire and Rain von James Taylor), gesungen von Reinhard Fißler, CD „was bleibt“, secret-word-records 2005.

Noten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Liebe (in Theresienstadt). Gewidmet Elisabeth und Reiner Kunze. Für Gitarre, Oboe und Stimme. 6 Blatt. Partituren, Berlin, 2007.

Prosa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zündhölzer für ein Manöver. Erzählungen. Hilbert & Pösger, 92 Seiten, 1987.
  • Das Glück in Mäusebach. Erzählungen. Oberbaum Verlag, 140 Seiten, 1989. ISBN 3-926409-98-3.
  • Zeitalter der Fische. Erzählungen. Chemnitzer Verlag, 112 Seiten, 1996, ISBN 3-928678-30-2.

Radio – Essay – Lesung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Poetisches Leben. Radio-Essay. Saarländischer Rundfunk, Moderation: Arnfrid Astel, Sa, 4. November 1989, 54′04″.
  • Das Leben des unschuldigen Mörders Alexander Raimond. MDR Kultur, Sa, 7. Dezember 1994, 30′.
  • Die andere Seite des Lächelns oder Ein Terrier namens Stasi. Briefe an meine Freundin Demokratie. MDR Kultur, Mo, 16. August 1999.
  • Muschel und Welle. Neue Texte. MDR Figaro Sa, 1. August 2009, 21′40″.
  • Der Kemmler oder Eine Liebe im Vogtland. MDR Figaro, Sa, 6. November 2010, 25′.
  • Bericht an eine Jury. Eine Stasi-Satire. MDR Figaro, Sa, 29. Oktober 2011, 21′06″.
  • Karl Marx in Wolken SR 2 Kulturradio, Mittwoch, 31. Juli 2013, 24′46″.[27]

Radiofeature, Radioreportage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Selbsterziehung – Jugendstrafvollzug in der DDR. MDR und SFB Sa, 12. April 2003, 55′.[28] ÜN: BR2 2004, Deutschlandradio 2005, MDR Figaro 2014.[29]
  • Spatensoldaten – Wehrdienst ohne Waffe in der DDR. MDR und RBB Mi, 1. September 2004, 58′28″.[30] ÜN: BR2 2005.
  • Grenzgänger – Kinderprostitution an der deutsch-tschechischen Grenze. MDR und RBB Mi, 15. Dezember 2004, 53′48″.[31]
  • Junge Poeten zum Lernen gebeten – Die zentralen Poetenseminare der FDJ. Deutschlandradio Sa, 11. Juni 2005, 54′24″.[32] ÜN: BR2 2005. MDR 2008.
  • Der Tod meines Bruders – Rekonstruktion eines vermeintlichen Unfalls. MDR und RBB Mi, 3. Oktober 2007, 59′26″. ÜN: BR2 2012.
  • Freigekauft – Die geheimen Geschäfte mit politischen Gefangenen in der DDR. MDR und RBB Mi, 15. September 2010, 58′57″. ÜN: HR2 2011. WDR3 2011. Radio Bremen 2012. Deutschlandradio 2012.
  • Hass auf Heimat – Die rechte Opposition der DDR. MDR und RBB Mi, 12. Oktober 2011, 59′14″. ÜN: Deutschlandfunk Kultur 2017[33]
  • Freigekauft – Die geheimen Geschäfte mit politischen Gefangenen in der DDR SWR2 Wissen Fr, 12. März 2012, 26′50″.[34] ÜN: Fr, 4. Januar 2013 SWR 2 2013.[35], Fr, 13. August 2018 SWR2 Wissen[36]
  • Der Walnussbaum hat nicht gestört – Von der Vernichtung dreier Dörfer an der innerdeutschen Grenze. MDR und RBB Mi, 6. Juni 2012, 56′20″.
  • Wer war Siegfried Heinrichs? Porträt des ost-westdeutschen Lyrikers und Berliner Verlegers. RBB kulturradio Mi, 3. Oktober 2012, 30′23″.
  • Verstrahlter Ruhm – Die Liquidatoren von Tschernobyl. MDR und RBB Sa, 19. Oktober 2013, 29′31″.[37]
  • Verstrahlter Ruhm – Die Liquidatoren von Tschernobyl. DLF Di, 22. Oktober 2013, 43′36″.[38]

Radiokritiken (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna und Susanne Schädlich: Ein Spaziergang war es nicht. Kindheiten zwischen Ost und West. Heyne Verlag 2012. 25. April 2012. MDR-Bücherjournal.
  • Udo Scheer: Günter Ullmann – eine Biografie. Mitteldeutscher Verlag 2012. 27. Juni 2012, 9.40 Uhr. MDR Bücherjournal.
  • Gabriel Berger: Joseph und seine Kinder. Odyssee einer jüdischen Familie, Trafo Literaturverlag 2011. 26. Oktober 2011, 9.40 Uhr. MDR-Bücherjournal.

Reden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dankesrede für die Verleihung der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille im Europäischen Zentrum der Solidarność in Gdańsk am 12. Dezember 2016.[39]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chopin. Minidrama. Uraufführung: Theater K im Malzhaus Plauen. 1991.
  • Eine Stadt treibt ihre Teufel aus. Stück. Bühnenverlag Bernd Bauer 1992.

TV (Mitwirkung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Jugend im Visier des MfS. Offener Kanal Gera. Live-Sendung: 26. Sendewoche vom 26. Juni bis 3. Juli 2006
  • 2012: Ungebremste Karrieren – Ex-Stasi-Untersuchungsführer bei der Brandenburger Polizei. RBB-Klartext vom 21. November 2012[40]

Übersetzungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verstreute Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dedal i Ikar Jr. (in polnischer Sprache), in: Archipelag Nr.4 (9). West-Berlin 1984.
  • Daidalos und Ikarus Jr., in: Keine Zeit für Einzelgänger. Anthologie II. West-Berlin 1984.
  • Unsere kleine Stadt, in: Ulrich Schacht, Im Gleichschritt. Jugendknast in der DDR. Essay, in: kontinent 3/1986. Ost-West-Forum. Burg Verlag, Fehmarn, 1986. Diverse Autoren, u. a. Vaclav Havel
  • Auf alten Plätzen, in: Hannes Schwenger (Hrsg.): Doppeldecker. Lyrik Prosa und Grafik aus ganz Berlin. Berlin 1990.
  • Erinnerung an Cottbus und andere Gedichte, in: Litfaß Nr.53. Berliner Zeitschrift für Literatur. 1992.
  • Poetisches Leben, in: Ostragehege – Zeitschrift für Literatur und Kunst 1/1994. Dresden 1994.
  • Bericht aus meiner Mutterstadt, in: Ostragehege – Zeitschrift für Literatur und Kunst 1/1994. Dresden 1994.
  • Roter Stein, in: Wulf Kirsten (Hrsg.): Eintragung ins Grundbuch. Thüringen im Gedicht. Rudolstadt/Jena 1996.
  • Pegasus, gegängelt, „hoch oben / tief in die Knie“. Die zentralen Poetenseminare des Zentralrats der FDJ 1970 bis 1989, in: ZdF Nr. 19/2006.
  • Die Poetenpolizei – Kontrolle muß sein – Die Schweriner FDJ-Seminare für Nachwuchsdichter, in: ZdF Nr. 22/2007.
  • Landschaften bei Weimar, in: Es gibt eine andere Welt. Neue Gedichte: Eine Anthologie aus Sachsen. Leipzig 2010.
  • Karl Marx in Wolken aka Marx in Wolken, in: Via Knast in den Westen: Das Kaßberg-Gefängnis und seine Geschichte. Leipzig 2013.
  • Weitergedachter Marx, in: Forum Politikunterricht. München 2013.
  • „… daß der Mensch gern auf dieser Erde lebt“. Reiner Kunze zum 80. Geburtstag, in: europäische ideen, Heft 155, London 2013.
  • Zeitgeist aka Zeitgeist, in Öl, bei Giebe, in: Archiv Blätter Nr. 23. Hubertus Giebe, Malen ist Denken in Bildern, am Rande der Sprache. Akademie der Künste, Archiv, 2015. U.a. mit: Jürgen Böttcher, Johannes Heisig, Eduard Beaucamp, Wulf Kirsten.[43]
  • Die Bibel, in: Alles wandelt sich – Echos auf Ovid. Eine Anthologie, herausgegeben von Gabrielle Alioth und Hans-Christian Oeser, P&L Edition, München 2016.
  • So ging es, in: Fortschritt, unverhofft. Deutschsprachige Schriftsteller und die Solidarność – eine Anthologie, Studia Brandtiana Nr. 10, fibre-Verlag, Osnabrück 2016. U.a mit Wolf Biermann, Volker Braun, Uwe Kolbe, Helga M. Novak.[44]
  • Der Winkel am Dom, in: Poesiealbum „Wolfgang Hilbig 75“. Ein Gedenkheft, Wilhelmshorst 2016. U.a. mit Kerstin Hensel, Marcel Beyer, Clemens Meyer, Durs Grünbein.[45]
  • Wer hat Angst vor Magdalena?, in: Sagen, was ist! Jürgen Fuchs zwischen Interpretation, Forschung und Kritik. Herausgegeben von Ernest Kuczynski. Neisse Verlag, Dresden 2017. U.a. mit György Dalos, Doris Liebermann, Marko Martin, Lutz Rathenow.[46]
  • Schales Revolutionsglück. Über die Freiheit und ihre Abgründe im ehemaligen Geltungsgebiet der DDR, in: Die politische Meinung. Zeitschrift für Politik, Gesellschaft, Religion und Kultur. Juli/August 2018. Nr. 551 U.a. mit Norbert Lammert, Shlomo Avineri, Ursula von der Leyen, Marie-Luise Recker.[47]
  • Das Exil und der Sandberg, in: Worthaft. Texte politischer Gefangener. Poesielabum neu, Leipzig 2018. U.a. mit Roger Loewig, Bettina Wegner, Thomas Brasch, Freya Klier.[48]
  • Anmerkungen zu Greta Kuckhoff und der „Roten Kapelle“, in: Gerbergasse 18, 4/2018:32-35.
  • Bericht an eine Jury. Eine Stasi-Satire (aus der Mitte der 1980er Jahre), in: Glossen 44/2019 German Literature and Culture after 1945.[49]
  • Geistiger Wiederaufbau. Über Siegfried Lenz, in: Hamburg History Live Magazin, Ausgabe Zwölf, 2019.[50]

Vorträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tritonen. Die Universalität der Menschenrechte – Wie werden sie in Diktaturen verletzt? Gehalten am 22. März 2022 an der Friedensschule in Münster (überarbeitet, Stand 23. Mai 2022)[51]

Wissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Zentralen Poetenseminare der FDJ von 1970 bis 1979. Arbeitspapiere 42/2008 des Forschungsverbundes SED-Staat der FU Berlin 42, 100 Seiten, 2008 ISSN 0942-3931.
  • Denn verbieten lässt sich schreiben nicht. Literaturnachwuchs im SED-Staat. Das Beispiel Sachsen.TU-Berlin, Fakultät 1, Scriptorium, 2016[52].
  • Denn verbieten lässt sich schreiben nicht. Literaturnachwuchs im SED-Staat. Das Beispiel Sachsen. TU-Berlin, Full-Text-Version, 103 Seiten[53].

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cornelia Staudacher: Nacht und Gift. Ein junger Berliner Erzähler. Der Tagesspiegel. 28. Oktober 1990.
  • Taja Gut: Erzählungen, geschrieben wie bei aufklarendem Wind. Individualität. Nr. 26, Juni 1990.
  • Alexander von Bormann: Wege des verständigen Gesprächs. Freie Presse. 31. Juli 1992.
  • Susanne Altmann: Ein Berserker im Wort. Dresdner. Juni 1996.
  • Udo Scheer: Axel Reitels Teufel ist ein Eichhörnchen. Die Welt. Februar 1997.
  • Udo Scheer: Neues aus dem Leben des unschuldigen Mörders Alexander Raimond. In: Wie kam die Axt in den Rücken des Zimmermanns? Sanssouci, 1999. ISBN 3-7254-1136-0
  • Udo Scheer: Im Vogtland schreibt einer unglaubliche Geschichten. Sächsische Zeitung. 17./18. April 1999.
  • Undine Materni: Ist das hier Eden oder Buchenwald? Eine Hörwunder von Axel Reitel & collegium novum. Sächsische Zeitung. 15./16. Juli 2000.
  • Dietmar Schultke: Vom disziplinierten Rebellen zum Republikflüchtling. In: Die Grenze, die uns teilte. Köster, Berlin 2005.
  • Hans-Joachim Föller: Licht in das Dunkel eines bislang kaum behandelten Kapitels. Freie Presse. 30. Juni 2006.
  • Susanne Hörr: Durch das Gefängnis in die Freiheit, in: TU intern, Dezember 2011.[54]
  • Bartosz T. Wieliński: „Solidarność w tygrysiej klatce“, in: Gazeta Wyborcza, 17. Juli 2014.[55]
  • Jennifer Virginia Wirschky: Das Hoffen auf Freiheit. Interview mit Axel Reitel.[56]
  • Christian Gizewski: Scriptorium zu Axel Reitels „Denn verbieten lässt sich schreiben nicht“ (im Aufbau). AGiW-Projekt der Technischen Universität zu Berlin.[57]
  • Frederick Lubich: „Break On Through to the Other Side“. Ein Gedankenaustausch mit Axel Reitel, politischem Häftling der DDR, experimentellen Rockmusiker in der alten BRD und engagiertem Literaten im wiedervereinigten Deutschland, in: Glossen 45|German Literatur after 1945, September 2020[58].

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Auf dem Käse krabbelten die Maden. In: Der Spiegel. Nr. 12, 1983 (online21. März 1983).
  2. Bartosz T. Wieliński: Solidarność w tygrysiej klatce. In: wyborcza.pl. 17. Juli 2014, abgerufen am 8. Januar 2016 (polnisch).
  3. Susanne Hörr: Durch das Gefängnis in die Freiheit. In: TU Intern, 12/2011. Technische Universität Berlin, 16. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2016.
  4. Unrecht aufdecken! In: taz. 18. November 1989, S. 8 (online).
  5. Der Stalinismus hat nicht gewonnen. In: taz. 2. Dezember 1989, S. 9 (online). @1@2Vorlage:Toter Link/www.taz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Vgl. Schalck kann bleiben, Jürgen Fuchs aber muss es!, Artikel von Reitel in: Die Welt, 24. September 1999
  7. Vgl. Freie Presse, Feuilleton vom 30. August 1991
  8. a b Udo Scheer: Aus Plauen, in: Die Welt, 30. September 2009.
  9. Die Zersetzung des eigenen Körpers: Eine Gedächtnislesung für Jürgen Fuchs in Jena, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Feuilleton, 20. Mai 1999.
  10. Scheinwerfer. Axel Reitel & collegium novum, MP3-Format (Memento vom 19. August 2014 im Internet Archive)
  11. Axel Reitel: „Frohe Zukunft“ – Keiner kommt hier besser raus. Strafvollzug im Jugendhaus Halle (= Sachbeiträge, Bd. 21)
  12. News Archive. The Quarrymen, abgerufen am 8. Januar 2016.
  13. Das Hoffen auf Freiheit (Memento vom 19. August 2014 im Internet Archive)
  14. http://www.dw.com/de/polen-protagonisten-aus-dw-film-geehrt/a-36734033
  15. https://exilpen.org/newsletter/
  16. Vgl. Individualität, S. 46 in Nr. 26 vom Juni 1990.
  17. Vgl. OTZ, Beilage S. 2 vom 1. Februar 1998.
  18. Vgl. Individualität, S. 47 in Nr. 26 vom Juni 1990.
  19. http://www.gdansk.pl/wiadomosci/Z-solidarnosci-dla-Solidarnosci-bohaterowie-strajku-glodowego-w-enerdowskim-wiezieniu-z-medalami-ECS-Poznaj-ich-niezwykla-historie,a,66966#.WE-5JwpAQwE.twitter.
  20. Programmplakat Itt a pont! (PDF; 0,9 MB)
  21. http://fil.ug.edu.pl/media/aktualnosci/59798/promocja_ksiazki_pt_postep_nieoczekiwany_niemieckojezyczni_pisarze_a_solidarnosc
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