Behnisch & Partner

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Das Olympiastadion München (1972)
Kindergarten Schiff im Weinberg in Stuttgart-Luginsland (1990)
Der Bonner Bundestag (1993)
Teilstück des Behnisch-Hauses, Krefeld (2002)
Das Visualisierungsinstitut der Universität Stuttgart (ehemals HYSOLAR-Haus) auf dem Campus in Stuttgart Vaihingen

Behnisch & Partner war ein Architekturbüro mit Sitz in Stuttgart.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1952 gründete Günter Behnisch ein Architekturbüro unter seinem Namen, das er bis 1956 mit Bruno Lambart betrieb. 1966 wurde die Architekturgruppe Behnisch & Partner gegründet, zu der neben Behnisch Fritz Auer (bis 1979), Carlo Weber (bis 1979), Winfried Büxel und Erhard Tränkner gehörten. Manfred Sabatke kam 1970 dazu. 2005 erfolgte die Auflösung. Das Büro ist nicht zu verwechseln mit Behnisch Architekten, die 1989 von Stefan Behnisch, dem Sohn Günter Behnischs gegründet wurden. Ursprünglich als Zweigbüro gegründet, operieren Behnisch Architekten seit 1991 eigenständig.[1]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Behnisch & Partner. Bauten und Entwürfe 1952–1974. 2. veränderte Auflage, Hatje, Stuttgart 1983, ISBN 3-7757-0100-1.

Nachlass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Werkarchiv liegt im Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau. Es beinhaltet neben den Plänen, Modellen, Fotos und Akten zu den Projekten auch die Sammlung der Belegexemplare des Büros. Die Materialien aus dem Büro werden durch persönliche Dokumenten von Günter Behnisch ergänzt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann-Karl Schmidt, Ursula Zeller: Behnisch & Partner. Bauten 1952-1992. Katalog zur Ausstellung in der Galerie der Stadt Stuttgart. Hatje, Stuttgart 1992, ISBN 3-7757-0371-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Behnisch & Partner Website Website des Büros. Die Website wird seit der Auflösung des Büros von Stefan Behnisch weiterbetrieben. Abgerufen am 16. September 2015.
  2. Sporthalle in Sulzbach. In: archINFORM. Abgerufen am 3. Juni 2014