Biederitz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Biederitz
Biederitz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Biederitz hervorgehoben
Koordinaten: 52° 10′ N, 11° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Jerichower Land
Höhe: 44 m ü. NHN
Fläche: 39,33 km2
Einwohner: 8479 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 216 Einwohner je km2
Postleitzahl: 39175
Vorwahl: 039292
Kfz-Kennzeichen: JL, BRG, GNT
Gemeindeschlüssel: 15 0 86 005
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Berliner Straße 25
39175 Biederitz
Webpräsenz: www.gemeinde-biederitz.eu
Bürgermeister: Kay Gericke (SPD)
Lage der Gemeinde Biederitz im Landkreis Jerichower Land
BiederitzBurgElbe-PareyGenthinGommernJerichowMöckernMöserMöckernMöckernSachsen-AnhaltKarte
Über dieses Bild
Einwohnerentwicklung
Herrenkrugstraße
Umflutkanal mit Schweinebrücke

Biederitz ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Biederitz ist nur wenige Kilometer von Magdeburgs östlicher Stadtgrenze entfernt. Die Trennlinie bildet der so genannte Umflutkanal, über den die „Schweinebrücke“ beide Orte miteinander verbindet. Die Kreisstadt Burg ist rund 20 Kilometer entfernt.

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Biederitz gehören seit dem 1. Januar 2010 folgende Ortsteile:

Die heutigen Ortsteile waren schon zuvor in der Verwaltungsgemeinschaft Biederitz zusammengefasst.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zehntverzeichnis des Magdeburger Moritzklosters von 938 wird eine Siedlung namens „Bidrizi“ aufgeführt. Das Verzeichnis geht zurück auf eine Schenkungsurkunde von Otto I. Über „Bederitz“ im Jahre 1238 entwickelt sich der Ortsname bis 1459 zur heutigen Aussprache. Er ist slawischen Ursprungs, abgeleitet von dem Wort „bedro“, das Lende oder Hüfte bedeutet.

Die Entstehung des Ortes ist mit einem slawischen Burgwall verbunden, dem im 10. Jahrhundert ein deutscher Burgward folgte, dessen Einflussbereich bis Schermen im Norden und Nedlitz im Osten reichte. Ab dem 12. Jahrhundert gehörte Biederitz zum Besitz des Erzstifts Magdeburg. 1238 berichten Quellen von einer Burg, die von den Magdeburger Bürgern wegen der von ihr ausgehenden ständigen Raubzüge zerstört wurde. Sie wurde zwar wieder aufgebaut, im Jahre 1378 jedoch von den Truppen des Herzogs von Mecklenburg Albrecht II. angezündet und endgültig zerstört. Der erste Biederitzer Kirchenbau stammt ebenfalls aus dem Beginn des 13. Jahrhunderts.

Im Zuge der Reformation wurde Biederitz dem Domkapitel Magdeburg unterstellt und bis zu dessen Aufhebung 1810 von der Möllenvogtei verwaltet. Der Dreißigjährige Krieg fügte dem Ort viel Leid zu. Beim Sturm der Truppen Tillys auf Magdeburg im Jahre 1631 wurde auch Biederitz fast vollständig zerstört. Viele Einwohner wurden ermordet, die restliche Bevölkerung floh aus dem Ort, der anschließend über ein Jahr unbewohnt blieb. Erst als der Pfarrer Kittelius und der Schulze Meinke zum Wiederaufbau aufriefen, entstand das Gemeinwesen neu. Eine andere Gefahr drohte durch die immer wiederkehrenden Hochwasser. Bis zum 18. Jahrhundert lag Biederitz am Mündungsdreieck von Elbe und Ehle und wurde dadurch bei Hochfluten überschwemmt. Eine der folgenreichsten Überschwemmungen ereignete sich im Jahre 1655. Erst mit der Elberegulierung von 1789 und dem Bau des Umflutkanals 1876 konnte die Gefahr gemindert werden. Aber auch das Feuer suchte Biederitz mehrfach heim. So wurden bei Großbränden in den Jahren 1846 und 1856 große Teile des Ortes zerstört.

Ab 1815 gehörte Biederitz zur preußischen Provinz Sachsen und war in den Kreis Jerichow I mit der Kreisstadt Burg eingegliedert. Noch lebten die Einwohner hauptsächlich von der Landwirtschaft und der wichtigste Verkehrsweg war die alte Heerstraße von Magdeburg nach Plaue in Brandenburg. Doch mit dem Bau der modernen Verkehrswege trat allmählich ein Strukturwandel ein. 1820 war die Chaussee von Magdeburg nach Berlin bis nach Möser fertiggestellt 1873 bekam die Bahnstrecke Berlin–Magdeburg eine neue Trassenführung, und Biederitz erhielt einen Bahnhof. An der Bahn ließen sich mehrere Industriebetriebe, darunter im Laufe der Zeit vier Ziegeleien, nieder. Als 1874 und 1892 auch die Bahnlinien nach Zerbst/Anhalt und Loburg in Biederitz ihren Anfang nahmen, war der Ort zu einem bedeutenden Bahnknoten geworden. Als eines der ersten Werke seiner Art nahm 1912 ein mit einer Dampfmaschine betriebenes Kalksandsteinwerk bei Biederitz seinen Betrieb auf. Die günstigen Verkehrswege, die unmittelbare Nähe und die idyllische Lage lockten zu Beginn des 20. Jahrhunderts viele wohlhabende Magdeburger an, die sich in einer neu angelegten Gartensiedlung mit teilweise aufwändigen Villen niederließen.

Mit der Eröffnung einer Kiesgrube im Jahre 1848 durch den Magdeburger August Heyroth an der Landstraße nach Zerbst und der sich dort neu entwickelnden Siedlung entstand der Biederitzer Ortsteil Heyrothsberge. Obwohl bis heute eine fast zwei Kilometer breite Lücke in der Bebauung zwischen beiden Ortsteilen besteht, war Heyrothsberge zu keiner Zeit eine selbständige Gemeinde. Trotzdem erlangte der Ortsname mit der 1938 erfolgten Eröffnung einer noch heute bestehenden Feuerwehrschule überregionale Bekanntheit.

Nach Akten des KGB soll im April 1970 von russischen Soldaten die Asche von Adolf Hitler, Eva Braun, Joseph Goebbels und dessen Familie in den „Fluss Biederitz bei Magdeburg“ gestreut worden sein.[2][3] Dieses Gewässer gibt es allerdings nicht. Vermutlich ist der Umflutkanal oder die Ehle bei Biederitz gemeint.[4] Der Autor Mark Benecke schreibt von einer Brücke über die Ehle, von der die Asche in das Gewässer gestreut wurde.[5] Einige Autoren nennen dabei konkret die Schweinebrücke.[6]

Beim Jahrhunderthochwasser von 2002 wurden Teile des Ortes überflutet.

Am 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Biederitz, Gerwisch, Gübs, Königsborn und Woltersdorf zur neuen Einheitsgemeinde Biederitz zusammen.[7]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilig-Kreuz-Kirche

Die Dorfkirche Biederitz aus dem 18. Jahrhundert, die als Ersatz für eine im Dreißigjährigen Krieg zerstörte Vorgängerkirche aus dem 13. Jahrhundert erbaut worden war, gehört zum Kirchspiel Biederitz, das auch die Kirchen in Gübs, Königsborn, Menz, Nedlitz und Wahlitz umfasst und zum Kirchenkreis Elbe-Fläming im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland gehört. Seit 1997 verfügt die Kirche über eine Orgel von Friedrich Ladegast.

Die katholische Heilig-Kreuz-Kirche aus dem 20. Jahrhundert gehört zur 2010 gegründeten Pfarrei St. Augustinus, die ihren Sitz an der Magdeburger St.-Andreas-Kirche hat.[8] Vor Gründung der St.-Augustinus-Pfarrei war Biederitz Sitz einer eigenen Pfarrvikarie, die ab dem 1. März 2006 zum Gemeindeverbund Magdeburg-Ost gehörte. Nachdem die Bevölkerung von Biederitz im 16. Jahrhundert durch die Einführung der Reformation evangelisch geworden war ließen sich erst im 20. Jahrhundert, ausgelöst durch die Industrialisierung sowie nach dem Zweiten Weltkrieg die Vertreibung, wieder Katholiken in größerer Zahl in Biederitz nieder. Zum Einzugsgebiet der Heilig-Kreuz-Kirche, in dem rund 500 Katholiken wohnen, gehören neben Biederitz heute auch die Ortschaften Gerwisch, Gübs, Klein Gübs, Königsborn, Körbelitz, Lostau, Woltersdorf und Wörmlitz.

Die Volkszählung in der Europäischen Union 2011 zeigte, dass von den 8.494 Einwohnern der Gemeinde Biederitz 11,7 % der evangelischen Kirche und 3,5 % der römisch-katholischen Kirche angehörten. Die Mehrzahl der Einwohner gehörte keiner Religionsgemeinschaft an.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat der Gemeinde Biederitz (seit 1. Januar 2010)

Bürgermeister: Kay Gericke

Fraktionen:

  • Aktiv für Bürger/Pro Biederitz (8 Sitze)
  • CDU (6 Sitze)
  • Die Linke (2 Sitze)
  • UWG (2 Sitze)
  • WGG (2 Sitze)
  • SPD (1 Sitz)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 12. Oktober 2010 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „Geviert von Grün und Silber; Feld 1 und 3: drei silberne Eicheln (2:1), Feld 2 und 4: ein blauer Wellenbalken.“[9]

Das Wappen wurde vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt. Dem ging der Beschluss des Gemeinderates voraus, die sechs der Gemeinde angehörenden Orte durch sechs Eicheln und die Flüsse Elbe und Ehle durch Wellenbalken im Wappen zu symbolisieren.

Die Farben der Gemeinde sind Grün - Weiß.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge ist grün - weiß - grün (1:4:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.[9]

Wappen und Flagge des Ortsteiles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Ortsteils Biederitz

Blasonierung: „In Rot ein silberner Wellenbalken, belegt mit einem grünen Hecht, begleitet von 3 (2:1) steigenden silbernen Eicheln.“

Das Wappen wurde vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt und am 14. November 1996 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Die Flagge des Ortsteils Biederitz ist grün-weiß gestreift (1:1) und mittig mit dem Wappen belegt.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1994 gehörte Biederitz zum Kreis Burg, der zu DDR-Zeiten dem Bezirk Magdeburg zugeordnet war, heute zählt die Einheitsgemeinde zum 1994 gegründeten Landkreis Jerichower Land. Das Erwerbsleben wird im Wesentlichen bestimmt durch eine Agrargenossenschaft, zwei Gartenbaubetriebe, ein Autohaus und eine Filmproduktionsfirma. Daneben gibt es zahlreiche Auspendler nach Magdeburg. In Biederitz gibt es vier Arztpraxen, zwei Zahnärzte, einen Augenarzt und eine Apotheke; es wird ein Hotel "Zur Alten Försterei" betrieben. Des Weiteren gibt es zwei Eisdielen in Biederitz.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biederitz ist über die B1 von der Landeshauptstadt Magdeburg und der Kreisstadt Burg aus gut zu erreichen. Im Ortsteil Heyrothsberge zweigt die B184 in Richtung GommernZerbst/AnhaltDessau-RoßlauLeipzig von der B1 ab. Über die so genannte „Schweinebrücke“ besteht eine zusätzliche Verbindung durch den Biederitzer Busch nach Magdeburg. Die nächstgelegenen Autobahnanschlussstellen sind „Lostau/Hohenwarthe“ und „Burg-Zentrum“ an der A2.

Der Bahnhof Biederitz ist ein Keilbahnhof und liegt an der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg, außerdem zweigen hier die Strecken Richtung Dessau-Roßlau und nach Loburg ab. Bedient wird der Bahnhof von den Regionalbahn-Linien (BraunschweigHelmstedt–)MagdeburgBurg(–Genthin) und Magdeburg–ZerbstDessau sowie der Regional-Express-Linie Magdeburg–Dessau–BitterfeldLeipzig. Der nächstgelegene Fernverkehrshalt Magdeburg Hbf ist durch diese zahlreichen Verbindungen in ca. 10 Minuten erreichbar. Der Schienenpersonenverkehr nach Loburg wurde zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 eingestellt und durch eine Buslinie ersetzt.

Von Biederitz aus verkehren Buslinien in Richtung Burg(–Genthin), Gommern, Magdeburg und Loburg. In Heyrothsberge besteht zudem Anschluss an weitere Linien in Richtung Möckern(–Gommern) und Gommern(–LeitzkauDornburg) sowie an eine Stadtbus-Linie der MVB, über die Magdeburg im 20- bis 40-Minuten-Takt erreicht werden kann.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche Biederitz

Im alten Dorf befindet sich die Evangelische Kirche Biederitz mit der historisch wertvollen Ladegast-Orgel. Die Kirche ist einer der Veranstaltungsorte des Biederitzer Musiksommers. Die Kulturdenkmale der Gemeinde Biederitz sind im örtlichen Denkmalverzeichnis aufgeführt.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biederitzer Musiksommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1990 gibt es den Biederitzer Musiksommer. Er wurde von Kantor Michael Scholl ins Leben gerufen wurde und hat überregionale Bedeutung. Die Konzerte finden sowohl in Biederitz, als auch im Jerichower Land und im Magdeburger Umland statt. Hauptakteur des Musiksommers ist die Biederitzer Kantorei. Für Konzerte wie die Biederitzer Tastennacht oder auch Blech am Fluss, dem Freiluftkonzert an der Ehle, gastieren regelmäßig national und international bekannte Künstler in Biederitz.

Biederitzer Ehlefest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Biederitzer Ehlefest findet seit Anfang der 1980er Jahre statt. Es wird in der Ortsmitte auf der Kantorwiese gefeiert.

Heyrothsberger Park (Bunkergelände)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gelände des ehemaligen NVA-Bunkers im Heyrothsberger Park fanden Freiluftkonzerte statt:

  • Seit 2005: das Doors-Festival Feast of Friends.
  • Regelmäßig gab es Irish Folk in der Irischen Nacht.
  • In unregelmäßigen Abständen gab es Blues im Park.
  • Die Gruppe Keimzeit war regelmäßig zu Gast.

In dem Bunker selber wurde eine Bar betrieben.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Ortsteil Heyrothsberge wurde am 23. Februar 1931 der ehemalige Weltmeister im Straßenradsport Gustav-Adolf Schur geboren. Er hat heute noch dort seinen Wohnsitz.
  • Ebenfalls in Heyrothsberge wurde am 20. Oktober 1942 die Biologin Christiane Nüsslein-Volhard geboren. Sie erhielt 1995 als erste deutsche Frau den „Nobelpreis für Medizin“.
  • Heute noch in Heyrothsberge wohnhaft ist die am 15. Dezember 1932 geborene Badmintonspielerin Susi Spiegel, die in ihrer langen Karriere über 40 Mal den Meistertitel in der DDR und Gesamtdeutschland holen konnte.
  • In der Gemeinde wurde Friedrich Elchlepp (* 1924 bis † 2002), Konteradmiral der Volksmarine und Seekommissar der DDR, als Sohn von Friedrich Wilhelm Elchlepp (* 1897 in Stendal) geboren, der von 1923 bis 1929 die Hartsteinwerke Heyrothsberge leitete.
  • Der orientalische, sowie klassische Philologe und evangelischer Theologe Johann Gottfried Tympe (1699–1768) wurde hier geboren.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Biederitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2015 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Kerstin Holm: Entsorgung in der Biederitz. In: FAZ.net. 15. Dezember 2009; abgerufen am 22. August 2015.
  3. Official: KGB chief ordered Hitler's remains destroyed: Official: KGB chief ordered Hitler's remains destroyed - CNN.com. In: edition.cnn.com. 11. Dezember 2009; abgerufen am 22. August 2015 (englisch).
  4. AFP/oht: Russische Agenten haben angeblich Hitlers Kiefer. In: welt.de. 8. Dezember 2009; abgerufen am 22. August 2015.
  5. Mark Benecke, Lydia Benecke: Aus der Dunkelkammer des Bösen. Bastei Lübbe, 2011, ISBN 978-3-838-71041-9, S. 40 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. Hubertus Godeysen: Piefke. Ed. Va Bene, 2010, ISBN 978-3-851-67238-1 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010
  8. http://www.augustinuspfarrei.de/front_content.php?idcat=525
  9. a b Amtsblatt des Landkreis Nr. 15/2010 Seite 603