Björn Steiger Stiftung

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Björn Steiger Stiftung
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Rechtsform: Stiftung des bürgerlichen Rechts (ehemals eingetragener Verein)
Zweck: Verbesserung der Notfallhilfe
Vorsitz: Pierre-Enric Steiger (Präsident);

Präsidialrat: Jürgen Gramke (Vorsitz), Liz Mohn, Rüdiger Grube (stellv. Vorsitz), Kurt Bodewig, Günther Oettinger

Geschäftsführung: Marcel Schneider, Sabrina Seitter
Bestehen: 7. Juli 1969[1]
Stifter: Ute und Siegfried Steiger
Sitz: Winnenden
Website: www.steiger-stiftung.de
Björn-Steiger-Stiftung: Initiativen bei der Unfallrettung

Die Björn Steiger Stiftung ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit dem Ziel, die Notfallhilfe und das Rettungswesen in Deutschland zu verbessern. Sie ist nach Björn Steiger benannt, der 1969 nach einem Verkehrsunfall wegen fehlender zeitnaher und professioneller Hilfe starb.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Björn Steiger wurde am 10. Mai 1960 in Winnenden geboren. Am 3. Mai 1969 wurde er, eine Woche vor seinem neunten Geburtstag, auf dem Nachhauseweg vom Schwimmbad von einem Auto angefahren.[2] Obwohl wiederholt die Polizei und die Rettungskräfte alarmiert wurden, dauerte es fast eine Stunde, bis der Krankenwagen am Unfallort eintraf.[2] Björn Steiger starb noch während des Transports ins Krankenhaus an einem Schock.[2]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angesichts dieses einschneidenden Erlebnisses wurde den Eltern, Ute und Siegfried Steiger, bewusst, dass das Rettungswesen in Deutschland unterentwickelt beziehungsweise gar nicht vorhanden war. Deshalb haben es sich Ute und Siegfried Steiger zur Lebensaufgabe gemacht, ein bundesweit funktionierendes Rettungssystem zu etablieren.[3] Dieses Ziel verfolgt die Björn Steiger Stiftung auch heute noch.[4]

Ende der 1960er Jahre gab es in der ganzen Bundesrepublik weder rund um die Uhr besetzte Leitstellen noch eine Koordinierung der Hilfsorganisationen.[3][5] Engmaschig aufgestellte Notrufsäulen, eine gute Zusammenarbeit von Feuerwehr, Krankenhäusern oder Rettungsstationen und die Einführung einer einfachen kostenlosen Rufnummer in ganz Deutschland waren die wichtigsten Ziele.[6][7] Sie gründeten die „Björn Steiger Stiftung e. V.“ – erst als Verein, der später zu einer Stiftung umgewandelt wurde –, suchten Partner in der Politik, bei Banken und in der Wirtschaft. Um die Ziele der Stiftung finanziell umzusetzen, setzte das Ehepaar Steiger nicht nur auf Spenden und Sponsoren, sondern verpfändete sogar dreimal das eigene Wohnhaus, um Hubschrauber und Rettungsfahrzeuge usw. zu finanzieren.[8][9] Erste Ergebnisse waren die Einführung des BOS Funksystems im Rettungsdienst, Entwicklung des ersten modernen Rettungswagens, der erste 24-Stunden-Notarztwagen, das Aufstellen von Notruftelefonen an deutschen Straßen und der Beginn der zivilen Luftrettung. Die Einführung der bundeseinheitlichen Notrufnummer 110/112 sowie die dazugehörige Leitstellenstruktur im Jahre 1973 zählt zu den größten Errungenschaften der Stiftung.[10] Ute und Siegfried Steiger betrachten die Gründung ihrer Stiftung als ihr Lebenswerk. Sie sind froh, dass sich auch ihr jüngster Sohn Pierre-Enric Steiger voll der Stiftung widmet.[4][11]

Die Stiftung ist nach Aussage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für einen großen Teil der modernen deutschen Notfallhilfe verantwortlich.[12][13]

Verbesserung der Notfallhilfe im Allgemeinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forderungen zur Verbesserung der Notfallhilfe und Einführung einer einheitlichen Notrufnummer (110, 112)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung forcierte die Verbesserung der Kommunikation im Rettungswesen: zahlreiche Notrufsäulen an deutschen Bundes-, Land- und Kreisstraßen konnten aufgestellt werden, ebenso der heute selbstverständliche BOS-Sprechfunk im Rettungswesen und die bundeseinheitlichen Notrufnummern 110 und 112 wurden eingeführt.[14][15] Es dauerte noch viele Jahre, bis das Rettungswesen den heutigen Stand erreicht hatte.[9] Auch neue Gesetze wurden beschlossen, die beispielsweise garantieren sollen, dass maximal 15 Minuten vergehen, um an einen Einsatzort zu gelangen.[16]

Im Juni 2011 teilte die Stiftung mit, dass in allen Bundesländern außer in Baden-Württemberg die Säulen an Bundes-, Land- und Kreisstraßen bis zum Jahresende abgebaut würden.[17] Die Notrufsäulen seien nicht mehr finanzierbar. Auch die heute selbstverständliche Handynutzung und die Möglichkeit diese zu orten, tragen ihren Teil dazu bei, dass Notruftelefone am Straßenrand immer seltener gebraucht werden.[17] Zu Hochzeiten betrieb die Stiftung nach eigenen Angaben bundesweit mehr als 7600 Notruftelefone an über 35.000 Kilometern Straße.[18] Heute sind es noch knapp 1200 Notruftelefone in Baden-Württemberg.[19]

Die Initiative LifeService 112 optimierte bis 2009 die Notfallversorgung durch schnellere Handyortungen im Notfall. Bis 2011 nutzten alle Notrufzentralen in Deutschland das von der Stiftung entwickelte und bis 2009 betriebene System, um Notrufende zu lokalisieren. Aufgrund einer Gesetzesänderung im Telekommunikationsgesetzes ist dies seither nicht mehr mit einer zentralen Lösung möglich. Die Handyortung wurde von der „Björn Steiger Stiftung Service GmbH“ angeboten. Diese wurde zwischenzeitlich im Rahmen einer Steuernachforderung durch die Allianz SE im Jahre 2009 übernommen.[15][20]

Rettungshubschrauber Eurocopter BK-117B-2 für die Luftrettung

Verbesserung der Luft- und Landrettung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Initiative der Stiftung entstand im Bereich der Luftrettung die Deutsche Rettungsflugwacht e. V. (DRF).[21] die daraufhin federführend in der Bundesrepublik als Initiative der Björn Steiger Stiftung die Luftrettung aufbaute. Am 1. August 1990 wurde die Luftrettung als Projekt der Björn Steiger Stiftung auch in der DDR aufgebaut.[22] Des Weiteren wurde das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)[23] und später der Baby-Notarztwagen entwickelt,[24] die beide inzwischen weit verbreitet sind.

Mit der zunehmenden Verkehrsdichte der 1960er Jahre entstand die Notwendigkeit, insbesondere eingeklemmte Unfallopfer trotz hohen Verkehrsaufkommens schnell aus dem Fahrzeug zu befreien, um ihnen medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Die gängigen Geräte- und Rüstwagen der damaligen Zeit waren jedoch zu groß und schwerfällig, um in Staus noch schnell vorankommen zu können. Außerdem besaßen sie keine hydraulischen Rettungsgeräte an Bord. 1974 wurde seitens der Stiftung und der Stuttgarter Feuerwehr unter Verwendung der ersten aufkommenden Schneid- und Spreizgeräte der Firma Hurst das Konzept eines Schnellbergungswagens entwickelt und auf einem Range-Rover-Fahrgestell aufgebaut.[9] Das Fahrzeug wurde am 15. Mai 1974 in Dienst gestellt. Abgeleitet von diesem Prototyp entwickelten sich die Vorauseinsatzfahrzeuge, erst die Vorausgerätewagen und später die Vorausrüstwagen mit fest eingebauten Hydraulikaggregaten.[25]

Kampf dem Herztod (seit 2001) und Herzsicher (seit 2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SBW-1.jpg

Auch heute noch ist die Stiftung sehr aktiv und fordert weitere Verbesserungen der Notfallhilfe im Allgemeinen. Die Kampagne Kampf dem Herztod verfolgt das Ziel die jährlich 100.000 Opfer des Herztodes in Deutschland zu reduzieren.[26][27] Durch das flächendeckende Aufstellen von sogenannten Laiendefibrilatoren, welche selbst unerfahrene Ersthelfer anweisen können, würden deutlich weniger Menschen Opfer eines Herztodes werden.[26][27] Darüber hinaus fordert die Stiftung auch mehr öffentliche Schulungen, um Hemmungen beim Thema Erste Hilfe abzubauen, und führt diese auch selbst durch.[28] Seit 2013 stattet die Björn Steiger Stiftung im Rahmen des Folgeprojekts Herzsicher Städte und Landkreise mit Laien-Defibrillatoren aus und schult die Bevölkerung in erster Hilfe.[28]

Baby-Notarztwagen (seit 1974)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der, für eine westliche Industrienation, sehr hohen Säuglingssterblichkeitsrate in Deutschland Mitte der 1970er Jahre initiierte die Björn Steiger Stiftung die Entwicklung sogenannter Baby-Notarztwägen.[29] Hier können Ersthilfemaßnahmen für Frühchen und andere Säuglinge durchgeführt und ein sicherer Transport in spezielle Krankenhäuser ermöglicht werden.[30] Mittlerweile gibt es die Baby-Notarztwägen in der 5. Generation.[29][30]

Retten macht Schule (seit 2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da nach Notfällen die ersten Minuten entscheidend sein können,[31] möchte auch hier die Björn Steiger Stiftung bereits Schülerinnen und Schüler schulen und sensibilisieren.[32] Die Stiftung bildet Schüler, ab der siebten Klasse, an weiterführenden Schulen in erster Hilfe aus. Was als Initiative der Stiftung begann, soll laut dem Schulausschuss der Kultusministerkonferenz Einzug in die Lehrpläne erhalten.[32] Seine Empfehlung ist, dass an allen deutschen Schulen ab der siebten Klasse flächendeckend Wiederbelebungskurse gegeben werden.[33]

Sani Sanelli (seit 2005)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sani Sanelli ist ein Projekt, welche die Björn Steiger Stiftung bundesweit gestartet hat.[34] Im Rahmen dieses Projekts sollen Grundschülerinnen und Grundschüler spielerisch das Verhalten im Notfall und das richtige Absetzen eines Notrufs erlernen. Zu den Lernmaterialien gehören Handy-Attrappen, spezielle Kinderbücher zum Beispiel: Durch Abenteuer mit Sani Sanelli für den Notfall lernen, ein Lied der Gruppe Bläck Fööss (Bläck Fööss – 112 Hilfe eilt herbei) und der rote Plüschkobold Sani Sanelli.[34] Darüber hinaus gibt es für die Lehrkräfte eine didaktische Anleitung.[35]

Ritter Björn (seit 2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während das Projekt Retten macht Schule sich auf Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse fokussiert und das Projekt Sani Sanelli sich den Grundschülerinnen und Grundschülern widmet, richtet sich die Initiative Ritter Björn an Vorschulkinder in Kindergärten und KiTas.[36] Hier lernen die Kinder schon die wichtige Notfallnummer 112 sowie das richtige Beantworten von Fragen im Notfall. Ebenfalls wird die stabile Seitenlage trainiert.[36] Alle Kampagnen von Ritter Björn über Sani Sanelli bis zu Retten macht Schule sind für die Einrichtungen, sowie für die teilnehmenden Kinder kostenfrei.[36]

Kongress 2019 und Mobile Retter-Kooperation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Juli 2019 wird zum 50-Jährigen Bestehen der Björn Steiger Stiftung in Berlin der erste Fachkongress zum Thema Wege zum Rettungsdienst der Zukunft ausgerichtet.[37] Seit Februar 2019 ist das Smartphone-basierte Ersthelfer-Alarmierungssystem Mobile Retter ein Teil der Björn Steiger Stiftung.[13]

Botschafter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit setzen sich unter anderem die Schauspielerin Kristin Meyer als Projektpatin für den Baby-Notarztwagen und der Fußballtrainer Peter Neururer als Botschafter für die Björn Steiger Stiftung ein.[38][39]

Engagement im Ausland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Stiftung begann im Jahr 2016 mit dem Aufbau einer Notfallrettung nach deutschem Vorbild in China.[40] Das Projekt wurde vom chinesischen und dem deutschen Gesundheitsministerium begleitet.[40][41] Das Projekt wurde in der Praxis noch nicht umgesetzt.
  • Ein zweites großes Projekt begann 2016 mit der Eröffnung eines Büros in Sri Lanka. Hier soll ein ähnliches Rettungswesen wie in Deutschland aufgebaut werden.[40] Dieses Projekt dauert bis heute an.[42]

Herausforderungen und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Stiftung geriet 2010 in den öffentlichen Fokus, da sie in finanzielle Schwierigkeiten geriet und das Land Baden-Württemberg eine Millionenbürgschaft über 1,5 Millionen Euro genehmigte.[43] Die Öffentlichkeit und Teile des damaligen Wirtschaftsausschusses, welcher die Bürgschaft genehmigte, sahen das sehr kritisch. Ihre Kritik war, dass die Stiftung unnötige und zu hohe Kosten habe. Auch sei der Umgang mit Mitgliedsbeiträgen, Spenden und anderen Zuwendungen nicht zielführend.[43] Hintergrund war, dass die Björn Steiger Stiftung AED-Geräte erwarb und verkaufte, die zunächst umsatzsteuerreduziert waren. Jedoch verlangte das Finanzamt im Nachhinein Steuern auf die verkauften Geräte, da es einen gewerbsmäßigen Handel gegeben sah.[21] Dies führte zu einem langen und kostspieligen Rechtsstreit, bei dem am Ende die Stiftung zwar Recht behielt, jedoch aufgrund des Rechtsstreits in finanzielle Schwierigkeiten geriet.[21] Dadurch konnte sie auch nicht, wie vom Land gewünscht, die weitere Finanzierung der Notrufsäulen leisten.[44] Dies führte zur Beantragung einer Landesbürgschaft,[43] die aber letztlich von der Stiftung nicht in Anspruch genommen wurde.[45]
  • Mittlerweile gibt es einige Unternehmen, die sich als Trittbrettfahrer an der Kampagne Kampf dem Herztod bereichern wollen. Diese Unternehmen verkaufen oft überteuerte AED-Geräte an ein oder sogar mehrere Unternehmen gleichzeitig.[46] Diese Aktionen werden unabhängig von der Björn-Steiger-Stiftung durchgeführt, werfen aber ein negatives Bild auf die Kampagne im Allgemeinen. Die Stiftung hat mehrfach öffentlich vor dem Vorgehen solcher Unternehmen gewarnt und es auch entsprechend kritisiert.[47]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschichte
  2. a b c Biografie Björn-Steiger. In: Who’s Who. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  3. a b DRK e. V. Deutsches Rotes Kreuz, 11. Februar 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018.
  4. a b Wie Siegfried Steiger den Rettungsdienst revolutionierte auf Pro Sieben, 9. Oktober 2018.
  5. Zur eisernen Hochzeit gibt’s die höchste Auszeichnung. Stuttgarter Nachrichten, 27. Juni 2018, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  6. Björn Steiger Stiftung - Notruf. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  7. Stiftung baut Notrufsäulen ab. Nordwest-Zeitung, 30. Juni 2011, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  8. Notruf 112: Wie ein einziger Mann den deutschen Rettungsdienst erschuf. In: Galileo. 24. Oktober 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018.
  9. a b c Stiftungen. In: brand eins online. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  10. Die Pioniere der Notfallrettung. In: Ärzte Zeitung. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  11. TV-Sendung auf ZDFinfo, 17. November 2018: Geschichte der Rettungstechnik.
  12. Rüdiger Soldt, Winnenden: „Björn-Steiger-Stiftung“: Rettungswagen den Weg geebnet. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 12. Februar 2019]).
  13. a b Sarah Obertreis: Schneller als der Krankenwagen: Wenn der Sanitäter per App gerufen wird. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 12. Februar 2019]).
  14. 45 Jahre 110 und 112: Stiftung fordert bundesweite Standards - Panorama-News. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  15. a b Die Pioniere der Notfallrettung. In: Ärzte Zeitung. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  16. Landesrecht BW RDG | Landesnorm Baden-Württemberg | Gesamtausgabe | Gesetz über den Rettungsdienst (Rettungsdienstgesetz - RDG) in der Fassung vom 8. Februar 2010 | gültig ab: 19.11.2009. juris GmbH, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  17. a b Notrufsäulen verschwinden bis zum Jahresende. faz.net
  18. Meilensteine. Björn-Steiger-Stiftung, abgerufen am 4. Dezember 2018.
  19. Beispiele für Ausschreibungen in verschiedenen Bundesländern, abgerufen am 17. November 2018.
  20. Helmut Lorscheid: Allianz will Handys orten – Das Geldhaus ist am Geschäft mit der Lebensrettung per Handyortung aufgrund der Übernahme der Björn Steiger Stiftung Service GmbH interessiert. Telepolis, 6. Mai 2009.
  21. a b c Hilfsorganisationen – Eine ehrenwerte Gesellschaft. In: Der Spiegel. Nr. 20, 1999 (online).
  22. Roter Christoph macht den Abflug. Freie Presse, 20. Dezember 2018, abgerufen am 3. Januar 2019.
  23. Archivlink (Memento des Originals vom 16. August 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/steiger-stiftung.de
  24. Björn Steiger Stiftung – Baby-Notarztwagen-System „Felix“. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  25. Vorausrüstwagen. Abgerufen am 3. Dezember 2018 (deutsch).
  26. a b Björn-Steiger-Stiftung fordert mehr Defibrillatoren in Deutschland. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  27. a b Bald flächendeckend lebensrettende Defibrillatoren im Kreis. nh24.de, 24. Juli 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018.
  28. a b Björn Steiger Stiftung: Städte müssen mehr gegen Herztod tun. Neue Osnabrücker Zeitung, 3. November 2018, abgerufen am 4. Dezember 2018.
  29. a b "Felix" - Der neue Baby-Notarztwagen für das Marienhospital in Vechta. retter.tv, 1. August 2013, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  30. a b „Felix“ rettet die kleinsten Patienten im Nordwesten. Nordwest-Zeitung, 30. Mai 2015, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  31. Wiederbelebungsunterricht bei Schülern: Ab der siebten Klasse sinnvoll. aerzteblatt.de, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  32. a b Administrator: Rostock | Schüler retten Leben. 100 Pro Reanimation. Abgerufen am 2. Dezember 2018 (deutsch).
  33. Wiederbelebung kommt in Lehrplan. Westfälischer Anzeiger wa.de, 4. Juli 2014, abgerufen am 4. Dezember 2018.
  34. a b Björn Steiger Stiftung startet Initiative "Sani Sanelli" in 150 Kölner. TIMETOACT Software & Consulting GmbH, abgerufen am 2. Dezember 2018.
  35. Björn Steiger Stiftung - Sani Sanelli. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  36. a b c Was tun, wenn die Oma ohnmächtig wird? Schwäbische Zeitung, 12. Oktober 2018, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  37. Wege zum Rettungsdienst der Zukunft – Kongress 2019. Abgerufen am 2. Dezember 2018 (deutsch).
  38. Das Unfall-Drama vor 50 Jahren: Björn Steigers Tod rettete tausende Leben. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  39. Fussball - Neururer wird Botschafter der Björn Steiger Stiftung. 15. April 2019, abgerufen am 18. Mai 2019.
  40. a b c Steiger-Stiftung rettet in China. Stuttgarter Nachrichten, 13. Juni 2016, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  41. Steiger-Stiftung baut Rettungssystem in China auf. t-online.de, 13. Juni 2016, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  42. Minister aus Sri Lanka zu Besuch bei Stuttgarter Rettern. Stuttgarter-Nachrichten.de, 17. Mai 2017, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  43. a b c Höchst umstrittene Rettung der Retter. Stuttgarter Zeitung, 24. November 2010, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  44. Rettungswagen den Weg geebnet. FAZ.net, 19. September 2013, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  45. Statement der Björn Steiger Stiftung zur beantragten Landesbürgschaft. Björn Steiger Stiftung, 3. Dezember 2010, abgerufen am 4. Dezember 2018.
  46. Ein zu teurer Kampf gegen den Herztod? Stuttgarter-Zeitung.de, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  47. Defibrillatoren: Teure Masche mit Werbeverträgen. In: swp.de. Südwest Presse, 16. April 2018, abgerufen am 4. Dezember 2018.